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| 24.12.2003 |


Ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele interessante
Projekte konnten wir - auch mit Ihrem Engagement - anpacken.
Viele weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung und werden
mit Ihrer Unterstützung erfolgreich durchgeführt.
Wir bedanken uns bei Ihnen allen für Ihre Mitwirkung in
der EnergieEffizienzAgentur sowie das große Interesse,
das Sie unseren Aktionen entgegen bringen. Wir wünschen
Ihnen geruhsame Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familien und
für das neue Jahr 2004 viel Glück und Erfolg und weitere
gute Zusammenarbeit.
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22.12.2003

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Unser -Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt
uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM
ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum Newsletter
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22.12.2003

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Unser -Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt
uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM
ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
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| 22.12.2003 |

Ausschreibung 2004 für Forschungs- und Innovationspreis
der
Stiftung Rhein Neckar Dreieck
Flyer
Vorderseite
Flyer
Rückseite
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| 22.12.2003 |

Unser Netzwerkpartner EOR informiert uns über folgenden
Newsletter.
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| 22.12.2003 |

Das -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck

Die Arbeitsgruppe -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck trifft
sich zur Beratung des von r-m-p-Architekten designten -Solarsegels (v.l.n.r. Hr. Dr. Schubert, LUWOGE; Hr.
Matzig, r-m-p-Architekten; Hr. Dr. Seimetz, ROV Rhein-Neckar;
Hr. Blachowski ZSPNV)

(v.l.n.r. Hr. Stephan, TWL; Hr. Zimmermann, Stadt Mannheim;
Hr. Adam, Stadt Ludwigshafen)

(v.l.n.r. Hr. Adam, Hr. Göhring, ; Hr. Mack, MVV Energie; Hr. Greifenhagen, LUWOGE)


Das 17 m hohe Groß-Solarsegel, ein identitätsstiftendes
Kunstwerk für das Rhein-Neckar-Dreieck. Das einzige Kunstwerk
mit einer Rendite, produzieren doch die Solarzellen auf der
Südseite Sonnenstrom.

Eine Kleinversion, 5 m hoch, vorzugsweise auf
Dachterrassen anzuwenden.

Alle sind gespannt, wann das erste -Solarsegel
aufgestellt wird.
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| 22.12.2003 |

Wir verweisen auf die neueste Ausgabe des Magazins "Brennpunkt
Energie" unseres eaD-Partners Energieagentur NRW
http://www.ea-nrw.de/brennpunkt/pdf/Brennpunkt_4_2003.pdf
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| 22.12.2003 |

Leerstandsvermeidung durch offensives Marketing und
energieoptimierte Sanierung
-Beiratsvorsitzender, Dr. Wolfgang Schubert veröffentlicht
in "Energie-Impulse", Zeitschrift des Berliner ImpulsE
Programms einen Artikel unter der Überschrift "Leerstandsvermeidung
durch offensives Marketing und energieoptimierte
Sanierung"
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22.12.2003
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Jetzt zugreifen
Zeit zum Zugreifen.
Jetzt ist die Zeit zum modernisieren, denn mit dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm
und dem Wohnraum-Modernisierungsprogramm 2003 der KfW-Förderbank
stehen Darlehen von über 12 Mrd. Euro für die Sanierung
und Modernisierung von Wohngebäuden, für die Wohnwertförderung
bereit. Alle Details unter www.wohnwertfoerderung.de
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| 19.12.2003 |

Unser -Sponsor LUCOBIT berichtet in seinem Mitteilungsblatt
INformance, Ausgabe 7/2003, über die Auszeichnung unseres
-Netzwerkpartners ZinCo mit dem Innovationspreis des
Landkreises Esslingen. Wir gratulieren. mehr
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| 19.12.2003 |


Netzwerke zur Lösung der Energiefrage - große
Potenziale
Unser -Netzwerkpartner Klimaschutzagentur Region Hannover
berichtet von regionalen Netzwerken in Niedersachsen - angestoßen
und unterstützt von der Landesregierung - sowie dem Netzwerk
der Klimaschutzagentur Region Hannover. Die Potenziale für
die Bauwirtschaft, Betriebskosteneinsparung und Klimaschutz
sind riesig. mehr
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| 17.12.2003 |

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über
folgenden Newsletter: ImpulsE-News
Dezember 2003
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17.12.2003

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Unser -Netzwerkpartner, Franz Alt, macht auf www.energiefoerderung.de
aufmerksam: hier
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| 16.12.2003 |


Der Raumordnungsverband Rhein-Neckar berichtet in seiner Ausgabe
4/2003 der Rhein-Neckar-Info über das Zukunftsforum
Energie, das von der , der Stadt Ludwigshafen und den Technischen Werken
TWL sowie dem ROV veranstaltet wurde.
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| 16.12.2003 |

Hier
können Sie den Umweltbericht unseres -Gesellschafters, Stadt Ludwigshafen, abrufen.
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| 16.12.2003 |

Umwelt 2004 Ludwigshafen zum 4. Mal
Vorbericht
Presse
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| 16.12.2003 |

Unser -Netzwerkpartner, KI Investment, informiert mit seinem
Newsletter wie folgt...
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| 15.12.2003 |

Das Landesmuseum für Technik und Arbeit, LTA, ein schönes
Bauwerk mit großem Sanierungsbedarf...auch wegen fehlender
Wärmedämmung. Der Mannheimer
Morgen berichtet.
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| 12.12.2003 |

Die Drei haben etwas vor. (v.l.n.r.:) Dr. Wolfgang Schubert,
-Beiratsvorsitzender, Prof. Dieter Schempp, LOG ID,
Tübingen, -Geschäftsführer Dipl.-Ing. (TU ) Albrecht
Göhring.
Prof. Dieter Schempp, der bekannteste grüne Architekt
Deutschlands, in seinem Gewächshaus, sprich Büro.
Die Pflanzen haben die Funktion der Klimaanlage. Sie filtern
die Luft und temperieren die Räume.

So fängt alles an. Erste Entwürfe von Prof. Dieter
Schempp für Bonn-Solar.


Der Gewerbepark Tübingen. Um jeden Gewerbehof gruppieren
sich zwei Gewerbebetriebe. Die Dachformen sind zur besseren
Belüftung der Innenstadt wellenförmig.

Auch das Gebäude der Kreishandwerkerschaft Tübingen
besitzt "eine grüne Lunge".

Prof. Schempp's erstes Solarreihenhaus in Tübingen.


Die denkmalgeschützte Thiepval-Kaserne in Tübingen
- eine gelungene Konversion!

Blick vom "Aussichtsturm" der Thiepval-Kaserne zur
ehemaligen Reithalle, heute Sitz des Finanzamtes.

Das gestalterische Prinzip: "Haus in Haus-Architektur".
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| 11.12.2003 |

Aktuelle Änderungen in den KfW-Förderprogrammen
Unser -Netzwerkpartner KfW-Bankengruppe informiert über
folgende Änderungen
in den KfW-Förderprogrammen.
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11.12.2003

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Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt, informiert
http://www.sonnenseite.com
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| 09.12.2003 |
Unser -Sponsor, Dr. Michael Cischek, Cischek Ingenieure
GmbH, Heidelberg, veröffentlicht folgenden Artikel: ingkamm12/03
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| 09.12.2003 |

Unser Netzwerkpartner IG Passivhaus informiert uns über
folgenden Rundbrief.
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| 08.12.2003 |

Trinationale Fachveranstaltung mit Exkursion
Am 25.11.2003 findet die Trinationale Fachveranstaltung mit
Exkursion in der Festhalle Landau in der Pfalz statt. Diese
Trinationale Fachveranstaltung ist ein Projekt von Interreg
III A - Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein. Das Thema
dieser Interreg III A-Veranstaltung: "Konversion - Chancen
im Städtebau". Der Oberrhein-Region eröffnet
sich mit der Umnutzung von Militär-, Industrie- und Verkehrsbrachen
die einmalige Chance zu einer neuen umfassend nachhaltigen Bau-
und Siedlungspolitik. Hier bietet Landau bestes Anschauungsmaterial.

Die ist bei dieser Trinationalen Fachveranstaltung mit
einem eigenen Ausstellungsstand vertreten.

Oberbürgermeister Dr. Christof Wolff, Landau, begrüßt
die zahlreichen Gäste:

Die Referenten der 1. Vortragsrunde:

(v.r.n.l.): Cord Soehlke, Leiter des Stadtsanierungsamtes Tübingen;
Prof. Leonhard Schenk, LEHEN drei, Architekten Stadtplaner,
Stuttgart; Dr.-Ing. Günther Clev, Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz,
Moderation; Jürgen Hiller, Leitender Ministerialrat, Ministerium
des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.

Aufmerksame Zuhörer, v.r.n.l.: Ministerialrat Dipl.-Ing.
Hebert Sommer, -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.
Cord Soehlke: "Stadtentwicklung der Südstadt Tübingen
- Konversionsprojekte". mehr

Prof. Leonhard Schenk: "Nachhaltige Quartiersentwicklung
unter Beteiligung von privaten Baugemeinschaften am Beispiel
der Südstadt Tübingen". mehr

Leitender Ministerialrat Jürgen Hiller: "Städtebauliche
und Ökonomische Auswirkungen der Konversion auf Rheinland-Pfalz".
mehr
Die Referenten der 2. Vortragsserie des Vormittags:

v.l.n.r.: Kantonsbaumeister Schumacher, Stadt Basel; Dr. Clev;
Prof. Heinz, Cabinet d'Architecture et d'Urbanisme Heintz-Kehr
et Associés, Strasbourg; Uli Seher, dna - architectes
Paris / Cologne.
Uli Seher: "Réurbanisation en France: Concept et
Réalité". mehr
Der Abschluss der Vormittagsvorträge sollte durch Harry
Gugger, Herzog et de Meuron Architekten Basel, erfolgen. Thema:
"Die Tate Gallery of Modern Art in London und die Folgen".
mehr

In Vertretung von Harry Gugger referiert Kantonsbaumeister
Schumacher, Basel, über das Stadtplanungsprojekt "Dreispitz".

Stadtbaudirektor Michael Heder, Leiter des Stadtbauamtes, Landau,
führt in die nachmittägliche Exkursion, unter dem
Thema "Konversion in Landau", ein.
Nachfolgend werden folgende Projekte besichtigt:
- Stadtbibliothek. mehr
- Studentenwohnheim. mehr
- Quartier Chopin. mehr
- Hafermagazin. mehr
- Lazarettgarten. mehr
- Weiteres zum Lazarettgarten:

Baubestand
Die gelungene Verbindung historischer Bauten mit modernen Ausdrucksformen
der Architektur ist, wie die folgenden Bilder zeigen, mustergültig
gelungen.












Nach der Exkursion geht es zurück in die Festhalle aus
der Jugendstilzeit. mehr
Prof. Günter Pfeifer, pfeifer roser kuhn architekten,
Freiburg: "Konversion - Architektur und Kybernetik".
mehr
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| 05.12.2003 |

Das Rhein-Neckar-Dreieck - eine international attraktive
Region mit höchster Energie- und Energieeffizienz-Kompetenz
Die Potenziale dieser Region sind riesig und bedürfen
ihrer professionellen Darstellung und Vermarktung. Auch daran
arbeiten wir mit. Der ROV hat für verschiedenen Auftraggeber
die neue Energieregion Rhein-Neckar in der beiliegenden Broschüre
dargestellt.
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| 05.12.2003 |


Informationsrundfahrt zu Energieeffizienzprojekten am
03.12.2003
Überblick über die Informationsrundfahrt hier

Eintreffen der Teilnehmer

Die Organisatoren der Energieeffizienztour: v.l.n.r.: Ass.
jur Dipl.-Kfm. Wolfgang Bielmeier, Dipl.-Ing. Bernd Klotter,
-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring

...und los geht's mit der Busrundfahrt!
Neckarstadt-Wohngebiet Ludwig-Frank
Hauptübergabestation in der Johann-Weiß-Straße
3 mit einer vorläufigen Leistung von 500 KW zur Versorgung
des gesamten Wohngebietes mit Energie. mehr
Neckarstadt West Rainweidenstraße - Haus vor der Sanierung
Neckarstadt West Rainweidenstraße - Haus nach der Sanierung
Fachkundige Führung durch Herrn Dipl.-Ing. Fielenbach
Mehr zum
Projekt Neckarstadt West, Rainweidenstraße

Gartenstadt 3-Liter-Haus, Freyastraße 42-52. Die energieeffizienten
Gebäudemodernisierungen sind im vollen Gange. Fünf
verschiedene Belüftungs-/und Beheizungssysteme werden realisiert,
davon eines weltweit zum ersten Mal, nämlich mit "Klimaanlage"
- eine Erdkühlung für die zunehmend heißer werdenden
Sommer.
Mehr zum weltweit
ersten 3-Liter-Haus mit Erdkühlung

Blockheizkraftwerk mit Stirlingmotor für die Wohnbebauung
Gartenstadt

Feudenheim, Adolf-Damaschke-Ring, Wohngebiet "Am Aubuckel".
Umweltfreundliche Fernwärmenutzung - Übergabestation
im Container.
Mehr zum
Fernwärmekonzept

Hauptübergabestation in der Johann-Weiß-Straße
3 mit einer vorläufigen Leistung von 500 KW zur Versorgung
des gesamten Wohngebietes mit Energie.

Die interessante Rundfahrt findet ihren Ausklang mit angeregten
Gesprächen bei einem Imbiss
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| 02.12.2003 |



Das Zukunftsforum Energie - ein großer Erfolg
Zum Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 sind mehr als 170 Interessierte
gekommen, die an der Veranstaltung bis in die frühen Abendstunden,
mit der abschließenden Podiumsdiskussion, teilgenommen
haben.
Dazu einige Bilder:

Der vollbesetzte Ratssaal der Stadt Ludwigshafen. Alle Gäste
sind fachkundig und alle samt auf den Gebieten Energie und Energieeffizienz
bestens bewandert.

-Gesellschafterin Frau Oberbürgermeisterin Dr.
Eva Lohse und -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.
Albrecht Göhring: "In uns allen schlummert das Chromosom
E, das Energieverschwendungs-Chromosom. Gleichzeitig ist es
die Erbanlage für Energieeffizienz und dafür gibt
es in Ludwigshafen und im gesamten Rhein-Neckar-Dreieck herausragende
Best-Practice-Projekte...Dieses Zukunftsforum Energie ist das
Geburtstagsgeschenk der und ihrer Partner, TWL und ROV, zum 150. Geburtstag
von Ludwigshafen..."

Frau OB Dr. Lohse: "Ludwigshafen ist zwischenzeitlich
die heimliche Hauptstadt der Energieeffizienz geworden...Es
ist die Keimzelle wegweisender Niedrigstenergie-Technologien
im Wohnungsbau..."

Prof. Hegger: Energieformen für Architektur und Stadtplanung
der Zukunft - Visionen zu Energie, Wohnen und Leben in der Stadt.
Modellhaft wird zum Abschluss des reich und prächtig bebilderten
Vortrags die Solarbebauung des Rheinufers Süd Computeranimationen
- Wohnen, Leben und Arbeiten am Wasser - dargestellt.

Mit dabei: 1. Beigeordneter Dipl.-Ing. Ernst Merkel, der den
Stadtvisionen von Prof. Hegger große Aufmerksamkeit -
insbesondere unter dem Aspekt städtebaulicher Maßnahmen
für Ludwigshafen - widmet.



Diskussionen und Dialoge bei den Begleitausstellungen

-Geschäftsführer Albrecht Göhring erläutert
Prof. Manfred Hegger anhand der -Ausstellung die vielfältigen Aktivitäten
der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Netzwerkpartner. Auch
der 2. -Architektursommer im Winzerhof unter Beteiligung
von Herrn Prof. Hegger wird besprochen.

-Geschäftsführer Albrecht Göhring diskutiert
mit Detlef Garthen, Mattfeldt & Sänger, die Umwelt
2004, Fachmesse für Energie und Bauen - und wieder wird
es Highlights geben.

Mit dabei, das Rhein-Neckar-Fernsehen, RNF, Frau Pfitsch, beim
Interview mit ROV-Verbandsdirektor Christian Specht.

Der faszinierende Vortrag von Prof. Auner: "Energie aus
Sand". Dieser chemische Prozess stellt eine unendliche,
überall verfügbare Energiequelle dar. Wir sind gespannt,
wann dieses Energiegewinnungskonzept zur durchschlagenden Realität
wird.

Gunther Wittig, geoX GmbH, berichtet von der Geothermie, der
Energie aus dem Innern der Erde. Insbesondere der Oberrheingraben
kann als das "Erd-Dorado Deutschlands" bezeichnet
werden. Andere sagen, das Rhein-Neckar-Dreieck wird zum "Dallas
der Geothermie". Großtechnisch realisiert wird die
Energiegewinnung im Oberrheingraben durch Geothermie im Jahr
2005.

Reiner Stephan, TWL AG: Alle Wünsche werden wahr - durch
Einsparcontracting. Dies ist insbesondere dort interessant,
wo Finanzmittelknappheit herrscht.

-Netzwerkpartner Werner Appel, Stadt Ludwigshafen,
Mitorganisator des Zukunftsforums bei angeregtem Gespräch.

-Sponsor Architekt Roland Matzig (r.) präsentiert
demnächst das von ihm entworfene -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck.

-Beirat Josef Simon, IG BAU (l.) im Gespräch
mit -Geschäftsführer Albrecht Göhring.

Zwei Energieexperten unter sich: -Beraterin Handwerk, Frau Helga Feidt und EOR-Spezialist
Oliver Rechenbach.

-Sponsor Dr. Gerhard Weissmüller und -Geschäftsführer Albrecht Göhring auf
dem Weg zur nachmittäglichen Praxistour.

4 Omnibusse bringen die zahlreichen Teilnehmer zu ausgewählten
Energieeffizienzprojekten im Stadtgebiet Ludwigshafens.


Das erste 3-Liter-Haus im Bestand, erbaut von LUWOGE BASF Gruppe,
mit seiner Brennstoffzelle.

Techn. Vorstand der GAG, Architekt Walter Braun, hat gut Lachen.
Er freut sich auf die Realisierung seines 2,5-Liter-Hauses sowie
seines Passivhauses im Bestand - ein Quantensprung!

Reiner Stephan erläutert das Blockheizkraftwerk der Wohnbebauung
Schillerschule, Mundenheim. Effizient, umweltverträglich
und kostengünstig!

Die Teilnehmer beim Rundgang durch dieses energieeffizient
vorbildlich modernisierte GAG-Wohnquartier.


Das moderne Blockheizkraftwerk in Rheingönnheim versorgt
das Wohngebiet Neubruch mit Nahwärme und Strom.

Das 34-Schulen-Projekt der TWL, ausgewählt die Hans-Loschky-Schule,
mit modernster Heizzentrale. Auch die Schulkinder lernen schon
frühzeitig den praktischen Umgang mit dem, wertvollen Rohstoff
Energie.

Der Tag wird mit einer Podiumsdiskussion "Zukunft der
Energieversorgung" abgeschlossen. v.l.n.r.: Dr. Wolfram
Münch, EnBW, H. Becht, Pfalzwerke AG, Dr. Gerhard Weissmüller,
TWL AG, Moderator Verbandsdirektor Christian Specht, Dr. Frieder
Schmitt, MVV AG, Heinz Knoll, SWH.

v.l.n.r.: Specht, Dr. Schmitt, Knoll

v.l.n.r.: Dr. Münch, Becht, Dr. Weissmüller
Erneuerbare Energien sind für alle Podiumsdiskussionsteilnehmer
das wichtige Zukunftsthema.

Viele interessierte Zuhöhrer nehmen bis zum Abschluss
der Podiumsdiskussion, auch durch eigene Beiträge, an dieser
interessanten Veranstaltung teil.


-Geschäftsführer Albrecht Göhring sowie
-Sponsor Dr. Gerhard Weissmüller bedanken sich
bei den Teilnehmern und Referenten für diesen gelungenen
Tag.
Das Zukunftsforum Energie wird bei Gelegenheit fortgesetzt.
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| 02.12.2003 |

Newsletter der Energieagentur NRW
Unser eaD-Partner Energieagentur NRW veröffentlicht folgenden
Newsletter.
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| 01.12.2003 |



Das Zukunftsforum der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Partner
war ein voller Erfolg! Mit Zusatzbestuhlung war der Ratssaal
der Stadt Ludwigshafen mit ca. 170 Personen, die bis in die
späten Abendstunden mit großem Interesse dabei waren,
bis auf den letzten Platz belegt.
Die Veranstaltung hat so große Resonanz gefunden, dass
die in absehbarer Zukunft ein weiteres Energieforum vorsieht.
Der Mannheimer Morgen und die Rheinpfalz berichten wie beiliegend.
Die Rheinpfalz
Mannheimer
Morgen
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26.11.2003

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Unser -Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt
uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM
ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum Newsletter
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| 26.11.2003 |

Vorankündigung
Auch 2004 veranstalten wir wieder eine große Umweltmesse,
die "Umwelt 2004 - Die Energie- und Baumesse".
Termin vormerken: 08.-10.10.2004!


(zum Vergrößern
bitte anklicken)
mehr
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| 25.11.2003 |

Public-Private-Partnership - die Lösung für
öffentliche Bauaufgaben
Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 12.11.2003, unter der
Überschrift "Privat finanzierte Autobahn-Projekte
sollen 2004 starten", über PPP-Modelle als Hoffnungsträger
der Braubranche und als Finanzierungsmöglichkeit öffentlicher
Bauaufgaben.
Dargestellt wird die Wechselwirkung von Finanzierung durch
die Konzessionäre und deren Refinanzierung am Beispiel
des Autobahn-Baus.
Die veranstaltet zum Thema PPP am 29.01.2004
einen Workshop in Form eines Round-Table-Gespräches mit
prominenten Kommunalpolitikern der Region sowie der Finanz-
und Wohnungswirtschaft. mehr
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| 25.11.2003 |

"Wiederbeleben statt abreißen"
Unter dieser Überschrift beschreibt Jürgen Leibfried
in der FAZ den lohnenden Umgang mit Altbauten. mehr
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| 24.11.2003 |

Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 10.11.2003 in einem Artikel
von André Habisch über "Die gesellschaftliche
Rolle des Unternehmens".
Stichworte:
- Corporate Citizenship
- Unternehmerische Handlungskompetenz
- Problemwissen der Partner
- Governance Structures
- Belastbares Kooperationsnetzwerk
- Selbsterneuerungsfähigkeit einer Region oder Branche
- Verzahnung mit betrieblichen Funktionen, z.B. Öffentlichkeitsarbeit
- Staatliche Rahmenordnung zur Bildung erfolgreicher Kooperationsnetzwerke
mehr
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| 24.11.2003 |
  
Unsere Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Dr. Ingeborg Flagge, Deutsches
Architektur Museum Frankfurt , informiert uns über folgende
Veranstaltung:
(zum Vergrössern
anklicken)
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| 20.11.2003 |

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über
folgenden Newsletter: ImpulsE-News
November 2003
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| 20.11.2003 |

Unser Netzwerkpartner EOR informiert uns über folgenden
Newsletter.
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| 18.11.2003 |

Unsere -Partner, Stadt Heidelberg sowie
die KLIBA, veranstalten zusammen mit der Architektenkammer Baden-Württemberg,
das 3. Passivhaus-Praxisseminar.
-Beiratsvorsitzender (stv.) Bürgermeister
Dr. Eckart Würzner, eröffenet die Veranstaltung und
weist auf die vielen erfolgreichen Energieeffizienzprojekte
der Stadt Heidelberg hin.
-Netzwerkpartner, Dr. Wolfgang Feist,
Passivhaus-Institut Darmstadt, hält einen Einführungsvortrag
zu den Passivhauskomponenten bei der Modernisierung von Gebäuden.
Der Vortrag von Dr. Feist wird ergänzt durch ein Praxisbeispiel
einer energieeffizienten Wohngebäudesanierung mit Faktor
10 am Beispiel eines Mehrfamilienhauses 1930 in Nürnberg,
Referent: Architekt Burghard Schulze Darup, Nürnberg.
Was sind Passivhauskomponenten?:
Wärmedämmung ist nicht teuer, weil sie im Zuge einer
Sowieso-Sanierung durchgeführt wird.

Schimmelbildung ist nicht, wie vielfach fälschlich behauptet,
die Folge der Wärmedämmung, sondern ganz im Gegenteil,
die Folge aus einer nicht ordnungsgemäß angebrachten
bzw. fehlenden Wärmedämmung.

So ist es richtig




Mit zunehmender Wärmedämmung verbessern sich die
Innenraumverhältnisse.


Zur Verhinderung der Feuchteschäden ist bei der Sanierung
das Erreichen einer hohen Luftdichtheit erforderlich

Die Wohnungsbelüftung ist wichtig zur Abführung von
Feuchtigkeit. Häuser im Passivhaustandard haben daher eine
Komfortlüftung, die immer Frischluft, bei hoher Luftqualität
garantiert.
Die Erfolge einer Gebäudeausstattung mit Passivhauskomponenten
zeigen folgene Beispiele:
Mit Hilfe von KfW-Förderung wird Sanierung besonders interessant.
Fazit:


Energieeffizienz ist sowohl nationales als auch internationales
Ziel, um den Energieverbrauch aufgrund nachlassender fossiler
Rohstoffe, dauerhaft zu senken.

Weltenergieverbrauch: Sparszenario und regenerativ.

Die Einsparpotenziale sind beim Wohngebäudebestand enorm
- Faktor 10!
Die EnEV stellt nur einen technischen Minimalstandard für
die energieeffiziente Gebäudemodernisierung dar. Wesentlich
effizienter bei Kosten und Energie ist die Anwendung von Passivhauskomponenten.


Der Erfolg von Energieeffizienzmaßnahmen an Wohngebäuden
ist entscheidend abhängig von der handwerklichen Qualität
und ...

... der Lösung von Details


Die Thermografie zeigt die Wahrheit einer erfolgreichen Sanierung.
Die Auswirkung der Anwendung verschiedenster Passivhauskomponenten
auf die Sanierungskosten pro Quadratmeter Wohnfläche.

Die Wirtschaftlichkeit von Passivhauskomponenten. Bezogen auf
die Kilowattstunde. Größte Wirtschaftlichkeit Wand-,
Dach- und Bodendämmung.

Dipl.-Ing. Matthias von Oesen, Stadtwerke Hannover AG: Modernisierung
eines Wohngebäudes von 1910 im Passivhausstandard.
Die verschiedenen Energieeffizienzstufen
Das Wohngebäude vorher und nachher
Die Wärmedämmmaßnahmen
Resultat: Mit diesem alten Gebäude wurde durch Enegieeffizienzmaßnahmen
im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen ein "Dornröschen"
wachgeküßt.

Peter Bresinski (Bild links) berichtet über die Wohnwertsteigerung
durch Passivhaussanierung im Bestand der GGH.



Praxisbeispiele



Die sanierungsauslösenden Faktoren verursachen Investitionen,
die vornehmlich dort zur Anwendung kommen, wo der wirtschaftliche
Erfolg des Objektes sofort zu messen ist. Sanierungsziele:



Energieeffizienzsteigerungen:

Fazit:
Dipl.-Ing. Florian Lichtblau, Architekt BDA, München:
Solares Bauen und Erneuern im Bestand mit Beispielen.
Zwei Formen der Energieoptimierung?
Beispiel Einfamilien-Reihenhaus, alt-neu:

Energiebedarf Einfamilienhaus

Dipl.-Ing. Andreas Naumann, Ingenieurbüro Naumann &
Stahr, Leipzig, berichtet von der Projektierung einer Altbausanierung
im Passivhausstandart unter Denkmalschutzbedingungen.
Wir sind gespannt, beim nächsten Heidelberger Passivhaustag
von den praktischen Ergebnissen zu hören.
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| 18.11.2003 |
Experten-Kamingespräch "Planung am Bau
2005"

Nemetschek AG veranstaltet in Ulm am 14. und 15. November 2003
ein Expertenkamingespräch, über die zukünftige
Entwicklung der Planung am Bau.
Nemetschek-Vorstandsmitglied Weiss eröffnet, unter Hinweis
auf die schnellen Veränderungen im Bauprozess und die Herausforderungen
der aktuellen Wirtschaftslage sowie der Wandlung in der Zukunft,
die Veranstaltung.

Die Experten: v.l.n.r.: u.a. Dr. Thomas König, IFB Dr.
Braschel AG; -Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring; Dr. Volker Cornelius, Verband Beratender
Ingenieure VBI. Göhring: "Ohne Visionen keine Zukunft."

Unter der Moderation von Dr. Volkhard Emmrich, (Bildmitte)
Dr. Wieselhuber & Partner, wird ein weites Themenspektrum
mit der Metaplantechnik behandelt, z.B.:
- Die Rolle des Planers in der Zukunft?
- Zukünftiger Planertyp?
- Neue Tätigkeitsfelder?
- Der veränderte Markt!
- uvm.
Resümee: Nutze den Wandel als Chance! Sich verändernde
Märkte, wandelnde Herausforderungen, neue Technologien
erfordern neue Prozesse sowie entsprechend "programmierte"
Planer, die den Wandel aktiv aufnehmen.
Wichtig für die :
- Das Bauen spielt sich im Wesentlichen im Bestand ab.
- Energieeffizienz ist eine Herausforderung.
- Netzwerke sind die Organisationsformen der Zukunft.

Das Kamingespräch wird zu intensiven Dialogen genutzt.
Die gratuliert der Nemetschek AG für
die Durchführung dieser Expertenrunde und wünscht
sich deren baldige Fortsetzung!
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| 18.11.2003 |


v.r.n.l: -Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring, RNF-Geschäftsführer Bert Siegelmann,
RNF-Mediaberater Peter Neitzel.
Was machen denn die Drei? Sie bereiten das 4. Netzwerktreffen
der EnergieEffizienzAgentur am 15.09.2004 mit der Verleihung
des Kurpfälzischen Umweltpreises für Baden, Hessen
und die Pfalz, der Goldene Helios, vor. Neugierig?
Da bahnt sich was Tolles an, wir werden bei Gelegenheit darüber
berichten.
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| 18.11.2003 |




Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003
Ab November 2003 wird in Deutschland erstmals
geothermischer Strom erzeugt.
Auch bei uns im Oberrheingraben, dem "Erd-Dorado"
Deutschlands, gibt es interessante Aktivitäten.
Das Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 beinhaltet
dazu einen spannenden Vortrag von Gunther Wittig, geox GmbH,
mit dem Titel "Geothermie - Energie aus dem Innern der
Erde".
Sie sind sehr herzlich dazu eingeladen und können an der
Veranstaltung, auch kostenfrei, nach vorheriger Anmeldung, teilnehmen.
Verwenden Sie hierzu den beigelegten Gutschein.
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| 17.11.2003 |

Unser -Partner GAG stellt das "Umwelthaus
und Passivhaus" vor,
Innovationen, die sich bei ökologisch orientierten Bauwilligen
großer Beliebtheit erfreuen.
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| 14.11.2003 |

Nie mehr Miete!
6 Gründe, warum Bauen jetzt besonders günstig ist.
Darüber berichtet Bild am 03.11.2003. Artikel
/ Näheres
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| 14.11.2003 |

Die Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über
das Ludwigshafener Zukunftsforum Energie, das die mit ihren Partnern - Stadt Ludwigshafen,
Raumordnungsverband Rhein-Neckar e.V., TWL - durchführt.
Die Veranstaltung ist eine Geburtstagsveranstaltung zum 150jährigen
Geburtstag der Stadt Ludwigshafen.
Die Veranstaltung beinhaltet Vorträge zu Architektur-
und Stadtplanung, Physik: Energie aus Sand?, Geothermie, Einsparcontracting
und wird abgerundet durch den Besuch von Best-Practice-Projekten
in Ludwigshafen. Eine Podiumsdiskussion mit Spitzenmanagern
der Energieversorgung beschließt diese ereignisreiche
Veranstaltung.
Der heutige
Artikel der Rheinpfalz beschäftigt sich mit dem Geothermie-Paradies
"Oberrhein-Graben".
Für alle Interessierten gibt es den beiliegenden Teilnahmegutschein
im Wert von 25 Euro.
Flyer / Programm
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| 14.11.2003 |


Mehr zum Thema "Solarpark Neustadt a.d.W." erfahren
Sie hier.
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| 14.11.2003 |

Unser eaD-Partner eza! informiert uns über Bildungsangebote
zum Thema "Energetische Gebäudesanierung".
Bildungsangebote
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| 14.11.2003 |

Der Treibstoff blüht und gedeiht auf dem Rapsfeld
Nicht nur Vision, sondern bereits Realität: Aus Rapspflanzen
wird Biodiesel gewonnen, ein Treibstoff, der den bisher handelsüblichen
Diesel auf lange Sicht zum Teil ersetzen kann.
In Deutschland wird reiner Biodiesel bereits seit 1991 für
spezielle Fahrzeugen angeboten. In Frankreich und Italien wurde
Mitte der 90er ein Dieselgemisch mit bis zu 5 Prozent Biodiesel
an Tankstellen zugelassen. Basierend auf einer Richtlinie der
Europäischen Union wird Anfang des kommenden Jahres die
so genannte Beimisch-Verordnung den Verkauf auch in Deutschland
für alle Dieselfahrzeuge erlauben.
Biodieselgemisch im Tank? Verträgt der Motor das überhaupt?
"In der Regel problemlos, der Auto-Fahrer merkt keinen
Unterschied. Der Trend zu erneuerbaren Energien ist deutlich
zu erkennen. Zwischen 2000 und 2003 haben sich die Kapazitäten
der Biodieselanlagen weltweit vervierfacht. Bis 2006 werden
sie auf vier Millionen Tonnen anwachsen", schätzt
Juan Dobovsek, Produktmanager bei CAA/MO. Biodiesel sei gegenwärtig
die meist genutzte Alternative zu mineralischem Diesel.
Die Unternehmensbereiche AP, CA und EV begleiten diese Entwicklung,
und zwar den gesamten Produktkreislauf - vom Pflanzenschutz
für den Rohstoff Raps bis zum Verbraucherprodukt Biodiesel.
Der Bereich AP bietet beispielsweise Produkte im Bereich Fungizide,
Herbizide und Insektizide welche bei der Aufzucht des Rohstoffes
Raps behilflich sind, berichtet Jürgen Scholz, Produktmanager
bei APE/DM. Aufgrund guter Preise und hoher Erträge sei
der Rapsanbau für die Landwirte in Deutschland lohnenswert.
Der Unternehmensbereich CA vermarktet das Produkt Natriummethylat,
welches als Katalysator bei der Herstellung des "Öko"-Treibstoffes
eingesetzt wird. "Unser Produkt hat gegenüber älteren
Katalysatoren den entscheidenden Vorteil, dass die Biodiesel-Ausbeute
höher ist", so Dobovsek.
Die Qualität des Biodiesel enthaltenden Kraftstoffs wird
durch die Additivpakete von EVO verbessert. Sie haben die Aufgabe
die Einspritzdüsen sauber zu halten, verhindern die Schaumbildung
und bewirken, dass keine Wasserspuren in den Motor gelangen.
"Additive sind wichtig um zu verhindern, dass der Sauerstoff
in der Luft den Biodiesel angreift und der Kraftstoff in Tank
und Leitungen zu Ablagerungen führt", erklärt
Dr. Marco Bergemann von EVO/MB.
Biodiesel ist im Gegensatz zu mineralischem Diesel schwefelfrei,
schnell biologisch abbaubar und lässt den Ausstoß
von Kohlendioxid reduzieren. Auch die Politik sieht enormes
wirtschaftliches Potenzial im Bereich der Biokraftstoffe. Als
nachwachsende Energiequelle vermindert Biodiesel die Abhängigkeit
vom Mineralöl. Außerdem schafft der Bau neuer Biodiesel-Anlagen,
die zumeist von mittelständischen Unternehmen betrieben
werden, neue Arbeitsplätze. sh
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| 14.11.2003 |

Das Bauzentrum der Landeshauptstadt München informiert
uns über folgenden Newsletter.
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| 14.11.2003 |

Vision Rhein-Neckar-Dreieck 2015
Zur Vision |
| 13.11.2003 |

Programmreihe Zukunftsfähige Energien
Die Webseite zur Programmreihe zu Zukunftsfähigen Energien
"erneuerbar und effizient" ist freigeschaltet. Unter
www.renewables.bonn.de
gibt es ab sofort Informationen zur Programmreihe im Vorfeld
der internationalen Konferenz "renewables 2004" in
Bonn. Die Reihe geht auf eine Initiative der Center for International
Cooperation Bonn GmbH (CIC) zurück.
http://www.cic-bonn.org/energie/
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| 13.11.2003 |

Führende Wissenschaftler und Praktiker auf dem Gebiet
der Stadt- und Regionalforschung sowie der Kulturarbeit sind
im Ernst-Bloch-Zentrum unter dem Thema: "future:lab - Zukunftsentwürfe
für die Kultur und Bürgerregion Rhein-Neckar-Dreieck"
am 05./06. November 2003 zusammen gekommen und haben ihre Modelle
und Visionen zur Zukunft der Region und ihrer Städte vorgestellt.
Wir berichten auszugsweise von der Veranstaltung am 06.11.2003.

Prof. Dr. Norbert Bolz, TU Berlin: "Urbanität als
ästhetische Vision?"
... das zukünftige städtische Leben konzentriert sich
auf die Konsumtempel, die Erlebniswelten sind...

Zuhörer: Bei "Stadt" denke ich z.B. an Paris,
die Flair hat und zum Flanieren anregt.
Frau Prof. Dr. Ursula Paravicini, Universität Hannover,
mit dem Thema: "Lebensqualität in der Stadtregion.
Architektur als Konstruktion von Heimat."
Paravicini:
...die Stadtentwicklung lebt von der Partizipation der Bürger,
insbesondere der Frauen...
Prof. Dr. Burghart Schmidt, Hochschule für Gestaltung
Offenbach am Main / Wien, ebenfalls mit dem Thema: "Lebensqualität
in der Stadtregion. Architektur als Konstruktion von Heimat."
Schmidt:
...die Stadt als Heimat wird gesprägt durch ihre Geschichten
und Geschichtchen...
Dr. Johan Siebers, Shell International London: "Hoffnungen
und Zukunftserwartungen der Bürger. Szenarientechniken
als Vermittlung".
Szenarien sind Reflexionen über die Zukunft und sollen
Antworten liefern für:
- Welche Kräfte bestimmen Entwicklungen?
- Was sind unsere (unbewussten) Denkmodelle?
- Wie wirken verschiedene Sinn- und Zielsetzungen aufeinander?
- Welche Unsicherheiten gibt es und was könnten ihre
Auswirkungen sein?
- Bei der Szenarientechnik sind die Fragen fast wichtiger
als die Antworten.
- Der Prozess hilft, die Bedeutung von Ereignissen und Themen
zu verstehen, die wir sonst gar nicht bemerken.
- Szenarien sind eine Brücke zwischen "Vision"
und "Planung".
- Shell verwendet Szenarientechniken seit 30 Jahren als Instrumente
von Strategic Planning.
- Väter der Szenarientechnik sind Pierre Wack, Valéry,
Vedanta, Herman Kahn, u.a.
Im folgenden Ergebnisse und Fragenstellungen der Szenarientechnik:





Es gibt vier langfristige Trends (Megatrends):
- Regionalisierung und Lokalisierung.
- Fragmentarisierung: Der Sozialraum als "Container
Space".
- Bürgerbeteiligung.
- Sinnverlust.
- Es entsteht weltweit ein "Neuer Regionalismus".
- Es gibt vielfältige Arten der Modernitäten.
Weitere Trends:


Die Menschen wollen verstärkt in Entscheidungsprozesse
eingebunden werden:

Weltweit gibt es auf verschiedene Fragestellungen verschiedene
Antworten und Gewichtungen. Das macht das Herausarbeiten von
Megatrends nicht gerade einfach. Beispiel:

Was sind vernünftige Ziele? Das Spektrum reicht von der
Genforschung über die Beseitigung von Hunger, die Erforschung
von Krankheiten bis hin zum Klimaschutz.
Welche Herausforderungen entstehen aus der Szenarientechnik
für die Regionalplanung?:


Das Denken in Szenarien hat seine Wurzeln in der strategischen
Planung, dem Dialog und der Konversation, in der Mathematik
und in der Philosophie.
Die Szenarienentwicklung verläuft in vier Stufen:
- Orientierung
- Entwicklung
- Bestätigung und Implikationen
- "Scenarions to Strategy"
Was beeinflusst die zukünftige Entwicklung am meisten?
Ist es das Netzwerk der global verbundenen Eliten? Oder sind
es Netzwerke die ihre Wurzeln in Kultur und Geschichte haben?
Resultat:
Prof. Dr. Rolf Kreibich, Institut für Zukunftsstudien
und Technologiebewertung, Berlin: "Zukunftsverantwortung.
Herausforderung für Bürgerräume."
Kreibich:
- Die Bürgergesellschaft ist die Quintessenz des ausgehenden
20. Jahrhunderts.
- Die Zukunftsforschung ist die wissenschaftliche Beschäftigung
mit möglichen, wahrscheinlichen und wünschbaren
Zukunftsentwicklungen.
- Die Zukunftsforschung schafft Orientierung und setzt Ziele,
erarbeitet sinnstiftendes Zukunftswissen, erstellt Zukunftsbilder,
erarbeitet Zukunftsoptionen.
- Solartechniken sind die Energieformen der Zukunft.
- Weitere Basistrends:
- Wissenschaftlich-technischer Fortschritt
- Umweltbelastungen
- Raubbau
- Bevölkerungsentwicklung
- Disparitäten zwischen Erster und Dritter Welt
- Hohe Dynamik und Intensität der Produktion und des
Wissens
- Kurzfrist-Denken muss Langfrist-Denken weichen
- Die Leitziele für eine nachhaltige Entwicklung sind:
- Sicherung wirtschaftlicher Entwicklungen
- Naturessourcen schonen
- Soziale Gerechtigkeit
- Kulturelle Eigenentwicklung
- Unterlassung riskanter Supertechniken mit der Gefahr irreversibler
Umweltzerstörungen
- Herausforderungen für die Zukunft:
- Der globale und totale Ökonomiesmus
- Der Markt als oberste Steuerungsinstanz als Gesellschaft
- Individualismus
- Abkehr vom Gerechtigkeitsideal
- Neue Aufgaben für die Bürgergesellschaft
- Demografische Entwicklung
Themengespräch: Heimat oder Corporate Identity. Von der
Kurpfalz zur Bürgerregion?
Impulsreferate (v.r.n.l.)

Michael Garthe, Die Rheinpfalz; Dr. Hans Joachim Bremme, Gründungsvorsitzender
des Rhein-Neckar-Dreiecks e.V.; Teresa Henkel, Südwestrundfunk

Prof. Axel Buchholz, Universität Mainz (Moderation); Prof.
Dr. Wolfgang Kaschuba, Humboldt-Universität Berlin
(l.) Sascha Spataru, Rhein-Neckar-Fernsehen
(l.) Manfred Fritz, Rhein-Neckar-Zeitung
...die Kurpfalz könnte das vereinigende Element des Rhein-Neckar-Dreiecks
sein...
...das Rhein-Neckar-Dreieck wird auch durch die Medien geschaffen...
...das Rhein-Neckar-Dreieck hat eine große und reichhaltige
Geschichte, z.B. die Reichstage von Worms und Speyer oder die
badisch-pfälzischen Freiheitskriege, Vorläufer unserer
deutschen Demokratie...
...das Rhein-Neckar-Dreieck als Region muss glaubwürdig
sein. Dort, wo Rhein-Neckar-Dreieck draufsteht, muss es auch
drin sein...
...bei der Region handelt es sich um das Spiel von Intellekt
und Herzen...
...das Herz für die Region wird angsprochen mit Bildern,
Stolz, Dialekt, Denkmälern...
...regionale Integrationsprozesse verlaufen nur dann positiv,
wenn sich alle Akteure auf gleicher Augenhöhe treffen...
...die Region Rhein-Neckar-Dreieck verfügt über prägende
Einrichtungen, z.B. die Universitäten und Fachhochschulen...
...erst wenn es gemeinsame Interessen gibt, dann kommt es zu
einem regionalen Zusammenschluss. Beispiel: Die Bioregion Rhein-Neckar
ist nur durch den gemeinsamen Schulterschluss und "dem
Willen zu Siegen" entstanden...
...die Rolle der Medien ist bedeutend: Ohne Medien geht nichts...
...trotz Rhein-Neckar-Dreieck müssen ganz spezifische regionale
Identitäen erhalten bleiben...
...die Medien berichten über das Rhein-Neckar-Dreieck dann,
wenn es für alle Bürger interessant ist...
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| 13.11.2003 |
Das Landesgewerbeamt Baden Württemberg informiert uns
über folgenden Newsletter
12/2003 für Hausbesitzer und Mieter.
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| 13.11.2003 |
Die Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über
den Fortbestand der EnergieEffizienzAgentur und macht auf das
Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 aufmerksam.

(zum
vergrössern bitte anklicken)
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| 07.11.03 |

Zwischen Optimismus und Apokalypse - die Zukunft der
Umwelt
Die ist zu dieser Veranstaltung vom
Minister für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg,
Ulrich Müller, eingeladen.

Minister Ulrich Müller, MdL, begrüßt die vielen
hundert Kongressteilnehmer. Er frägt: Wo stehen wir heute?
Gibt es Grund zum Optimismus oder droht ein ökologischer
Kollaps? Sind wir auf dem richtigen Weg, um uns und nachkommenden
Generationen eine intakte Umwelt in einer gerechten, lebenswerten
Gesellschaft zu erhalten? Wie müssen wir hierzu die erforderlichen
Handlungsspielräume schaffen und sichern? Die Tagung soll
aus unterschiedlichen Blickwinkeln diese Fragen beleuchten und
beantworten.

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, Zukunftsinstitut
GmbH: Global Future - Wird Alles besser? Horx unternimmt den
Versuch, die deutsche (Umwelt-)Angst zu analysieren. Eigentlich
ist alles gar nicht so schlimm! Er verweist auf die vielen positiven
weltweiten Entwicklungen:

Megatrend Bildung

Der globale Siegeszug der Demokratie

Belastung durch Schadstoffe

Zunahme der Waldflächen

Walfang seit 1940

Wale: Erholte Bestände

Die Reichen werden reicher... und die meisten Armen auch

Steigende Lebensqualität

Sinkende Geburtenraten - auch in den Entwicklungsländern

Abnehmende globale Bevölkerungsentwicklung

Der langsame Sieg über den Hunger. 1992 - 815 Mio
Hungernde, 1999 - 776 Mio, 2015 - 610 Mio, 2030 - 443 Mio

Analphabetismus auf dem Rückzug

Entkoppelter Energiebedarf

Matthias Horx: 5 Thesen:
1. Die Krise der Medien erzeugt ein selbststeuerndes Feld hysterischer
Eskalationen
2. Angst - Paranoien als unbewußte Versuche der Schuldbearbeitung
3. Der Alarmismus als Lobbyismus
4. Der Kulturpessimismus als reverser Eliterismus
5. Naturromantik als Religionsersatz

Matthias Horx's Thesen sorgen für große Aufmerksamkeit:
Interview mit SWR

Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des
Umweltbundesamtes: Problem in der Umweltdebatte -Sachverhalte
werden gleichzeitig bewertet. Man muß Sachverhalt und
Bewertung trennen, um zu objektiven Ergebnissen zu kommen. Der
Alarmismus ist leider zum kommunikativen Stilelement geworden.
Die Entwicklungsländer tragen die ökologischen Rucksäcke
der Industriestaaten. Der Vorsorgepolitik wächst eine erhöhte
Bedeutung zu...

Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich, Prof. em. für
Naturphilosophie an der Universität Essen: Umweltschutz
- Eine Frage der Ethik? "Optimismus ist in der gegenwärtigen
Situation genauso verantwortungslos wie die bloße Schwarzmalerei
(die im Titel der Tagung "Apokalyptik" heißt),
denn beide lähmen oder beschwichtigen das Handeln. Die
Naturkrise, in der wir stehen, ist keineswegs aussichtslos,
aber sie wird wirklich lebensgefährlich, wenn wir uns einreden,
alles sei gar nicht so schlimm oder es sei sowieso alles verloren.
Die richtige Haltung zwischen Optimismus und Schwarzmalerei
heißt Hoffnung im Handeln.
Diskussion der Beiträge, Moderation: Prof. Dr. Ortwin
Renn, Akademie für Technikfolgenabschätzung Baden-Württemberg,
Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg.

Unter der Gesprächsleitung von Anne Will, Moderatorin
ARD Tagesthemen, findet eine Diskussionsrunde mit den Themenschwerpunkten:
Klimaschutz, Biodiversität, Umwelt und Globalisierung statt.


Dirk Maxeiner, Michael Miersch (Autoren u.A. "Ökooptimismus")
eröffnen die Diskussionsrunde: "Der sparsame Umgang
mit Energie und Rohstoffen ist aus vielen Gründen vernünftig
und sinnvoll. Das Argument einer drohenden Klimakatastrophe
braucht man dafür nicht.... Die Entwicklungsländer
brauchen mehr Globalisierung nicht weniger. In Staaten, die
sich dem Weltmarkt in den vergangenen Jahrzehnten geöffnet
haben, führte dies zum Anstieg des allemeinen Wohlstandes
... Nur durch wirtschaftliches Wachstum kann der Umweltschutz
auch in Entwicklungsländern zum Zuge kommen.... Allein
durch seine Existenz benötigt der Mensch Raum für
sich, seine Nutzpflanzen und -tiere. Dieser Raum kann immer
nur auf Kosten der wilden Natur gewonnen werden. Das Beste,
was wir für den Erhalt wilder Pflanzen und Tiere tun können,
ist zu versuchen, unsere Nahrungsmittel auf möglichst wenig
Fläche zu erzeugen. ...."
Diskussionspartner sind:

Anne Will

Minister Müller

Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Forschung Fahrzeugaufbau und
Antrieb, Umweltbeauftragter der DaimlerCrysler AG

Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher,
Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung,
Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg

Prof. Dr. Peter Hennicke, Präsident des Wuppertal
Instituts

Christian Grefe, Journalistin, "Die Zeit"

Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes
Deutschland (NaBu)
Diskussionsbeiträge:
Nur durch "Druck" kommen wir im Umweltbereich voran.
Öko-Pessimismus ist beim Umweltschutz absolut kommunikationsuntauglich.
Über den Klimawandel sollten am ehesten Wissenschaftler
berichten, da sie aufgrund ihrer Forschungen direkt an der Quelle
sitzen.... Die Öko-Soziale-Marktwirtschaft ist die Wirtschaftsform
der Zukunft. Die armen Länder müssen von den reichen
massiv unterstützt werden, damit auch dort mit unseren
Standards Umwelttechnologien zur Anwendung kommen können.
Die Alles entscheidenden Probleme sind globale Probleme. Das
ist eine gigantische Aufgabe für Deutschland bei wachsenden
Problemen im eigenen Land. 1 Mrd Reiche verbrauchen soviele
Ressourcen, wie 20 Mrd Arme. Wir brauchen einen Vertrag Reich-Arm:
Die Reichen co-finanzieren die Standards bei den Armen. Ökologie
kann sich heute ein Reicher mehr erlauben als ein Armer.
Die Konzerne gehen keineswegs in ärmere Länder, um
dem Umweltschutz zu entgehen. Sie tragen durch ihre Produktionsstandorte
in Drittländern zu Wirtschaftswachstum und Wohlergehen
bei und ermöglichen so auch ärmeren Ländern in
den Umweltschutz zu investieren. Die Konzerne müssen aufgrund
der Konkurenzsituation Wertschöpfung generieren. Sie tun
das dort, wo die Rahmenbedingungen diesem Grundgedanken am ehesten
entsprechen - aber keinesfalls zu Lasten der Umwelt....
Klimaerwärmung, mildere Nächte, längerer Frühling,
nicht so sehr Temperaturmaxima.
Hochwässer: Sie werden durch selektive Wahrnehmung dramatisiert.
Schäden durch Unwetter werden immer größer,
weil die zu versichernden Werte immer mehr werden. Durch das
Elbe-Hochwasser ist jetzt so hoher Druck entstanden, dass die
lange fällige Renaturierung endlich durchgeführt wird.
Mit Klimaveränderung kann man umgehen. Dann ist es einfach
in Hamburg so warm wie heute in Freiburg und in Freiburg so
warm wie in Marseille. Warmzeiten wirken sich immer positiv
aus.
Kioto kostet jährlich zwischen 150 - 250 Mio Euro. Dadurch
läßt sich bis 2050 die Temperatur um durchschnittlich
0,07 °C beeinflussen, also nur geringfügig. Ökolandbau
benötigt 40 % mehr Ackerfläche als die konventionelle
Landwirtschaft.
Die Klimakatastrophe, ob von Menschen gemacht oder nicht, spielt
nicht die bedeutende Rolle für die Verminderung der CO2-Emission.
Auch die nachlassenden fossilen Reserven sind Grund genug für
die CO2-Minimierung.
Es gibt Gefahrensituationen, mit denen muß man sich auseinandersetzen:
Das Abschmelzen der Gletscher sorgt z.B. für Trinkwasserprobleme
nicht nur an den Alpenrändern. Die Erhöhung der Meeresspiegel
führt zu akuten Gefährdung von Küstengebieten.
Wir können 80 % CO2 reduzieren. Dafür sind bei uns
in Deutschland schon heute die Technologien da.
Warum kommen die Arten zurück? Durch politische Maßnahmen
bei der Rückführung der Flurbereinigung entstehen
jetzt endlich wieder Naturräume, in denen bereits als ausgestorben
gedachte Tiere und Pflanzen wieder heimisch werden.
Wir brauchen einen Paradigmenwechsel: Es ist widersinnig, jeden
Tag 130 ha Land zu verbrauchen bei einer schrumpfenden Bevölkerung.
Menschen wollen bauen und brauchen auch Gewerbeflächen.
Der Flächenverbrauch ist Realität. Das ist das Problem
jeden Bürgermeisters bei der Erstellung von Flächennutzungsplänen:
Zum Flächenverbrauch trägt jeder bei.
Städte veröden innerorts und dehnen sich nach außen
aus. Gefördert wird im Außenbereich und nicht im
Innenbereich. "Wir fördern das, was im Inneren kapputt
geht." Beim Flächenverbrauch werden auch Parks als
bebaute Flächen mitgerechnet, obwohl Parks mit ihrer Biodiversität
höher einzustufen sind, als die nicht mit eingerechneten
Monokulturen, z.B. Maisfelder mit geringer Diversität.

Minister Müller zieht eine positive Bilanz dieser
notwendigen Veranstaltung mit ihren - bewußt gewollten
- konträren Standpunkten.
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| 07.11.2003 |

Bericht zum "Zukunftsforum Energie"

Die Rheinpfalz berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.11.2003 über
das 1.Ludwigshafener "Zukunftsforum Energie", eine
Veranstaltung, die auf der Plattform der entstanden ist.

(durch
anklicken vergrössern)
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| 07.11.2003 |

  
Unser -Partner Deutsches Architektur Museum
Frankfurt veranstaltet bis zum 16. November eine Ausstellung
von Studenten über die schlimmsten Bausünden. Der
Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 06.11.2003
über diese bemerkenswerte Ausstellung unter dem Titel "Weg
mit den
Hässlichkeiten, her mit der Abrissbirne"

(durch
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| 07.11.03 |

Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 220 über die Umwandlung
eines Fachwerkhauses von der Energieschleuder zum Niedrig-Energie-Haus:

(durch
anklicken vergrössern)
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| 04.11.2003 |
Klimaschutz und Rendite
Ab sofort können interessierte Anleger aktiv in den Klimaschutz
investieren und zwar mit einer Bürgerbeteiligung am "Solarpark
Neustadt an der Weinstraße". Weitere interessante
Details:
Pressemitteilung
7 Fußballfelder voller Solarzellen
Neustadt an der Weinstraße wird „die“ Solarstadt
von Rheinland Pfalz Attraktive Geldanlage als Bürgerbeteiligung
zu zeichnen
Der Sommer 2003 mit seinen Hitzerekorden und die Austrocknung
des Rheins haben es uns allen wieder bewußt gemacht: der
Klimawandel ist kein abstraktes Thema mehr, sondern von uns
allen fühl- und erlebbar. Geredet wird jetzt viel, getan
aber oft nicht genug. Ganz anders in Neustadt an der Weinstraße:
hier bündeln sich aktuell gleich eine ganze Reihe von gleichgerichteten
Interessen zu einem hochinteressan-ten Projekt: der Entstehung
des „Solarparks Neustadt“, mehreren Kraftwerken
mit einer Gesamt-Leistung von 2 Megawatt Strom!
Solarstromanlagen wandeln Licht in elektrische Energie um:
kein Wunder, daß Neustadt, mit 1850 Sonnenstunden einer
der sonnenreichsten Standorte Deutschlands, hier erste Wahl
ist! Geräuschlos, ohne Sichtbeeinträchtigung und ohne
schädliche Emissionen soll hier ab dem nächsten Jahr
Strom erzeugt werden.
Denn die Stadt Neustadt verfügt über ein riesiges,
ungenutztes Areal auf dem ehemaligen Militärflughafen „Lilienthal“
– viel Fläche, die sich bei der aktuellen Konjunktur
nur schwer gewerblich vermarkten lässt. Dieses Grundstück
vermietet die Stadt jetzt an einen Solar-Fonds.
Hinter der ganzen Idee steckt der regionale Energieversorger
der Pfalz: die Pfalzwerke AG wollen ihr Engagement in „saubere“
Energieerzeugung verstärken und mitten in ihrem Marktgebiet
ein Vorzeigeobjekt schaffen. Erfahrene Partner sind mit im Boot:
die Solarzellen kommen direkt aus dem brandneuen Werk der RWE
Schott AG in Alzenau und gelten als das Beste, was der Weltmarkt
aktuell bietet. Für die technische Konzeption, die Errichtung
und den Betrieb der Anlagen ist die Firma GWU Solar GmbH verantwortlich.
Und dann ist da der Staat: der fördert nämlich die
Errichtung solcher Anlagen in seinem „Gesetz zur Förderung
erneuerbarer Energien (EEG)“. Damit ist den Eigentümern
von Solaranlagen ein Abnahmepreis des erzeugten Stromes von
EUR 0,457 pro kW für die nächsten 20 Jahre garantiert.
Dieser Preis liegt deutlich über den „normalen“
Strompreisen und soll daher der Technologie zu einem Durchbruch
verhelfen.
Viele Pfälzer können sich beteiligen: nicht nur die
Pfalzwerke AG stecken Eigenkapital in das Solarkraftwerk: die
Konzeption sieht die Gründung von Kommanditgesellschaften
(KG´s) vor, an denen sich interessierte Bürger mit
einer Einlage beteiligen können. Ab 20.000 EUR sind Zeichnungen
möglich. Man erhält dafür eine ökologisch
„saubere“ Geldanlage mit einer Rendite über
6% und einer Verlustzuweisung auf die Einkommensteuerlast 2003.
Umfangreiche Versicherungen und Herstellergarantien sichern
die Anlage für Privatanleger ab.
Die Zeichnung von Beteiligungen ist in der Pfalz exklusiv nur
bei allen Filialen der Commerzbank AG möglich, die die
„DSK Solarkraftwerke 23 bis 29“ vertreiben. Dort
erhält man die Beratung und den ausführlichen Zeichnungsprospekt.
Und zusätzlich erhält der investitionswillige Kunde
mit seiner Zeichnung Miteigentum an einem „Landesvorbild-
und Demonstrationsprojekt“. So schreibt es die Ministerin
für Umwelt und Forsten des Landes Rheinland Pfalz, Frau
Margit Conrad, die das Projekt ausdrücklich begrüsst.
Wie eingangs gesagt: selten treffen so viele gleichgerichtete
Interessen bei einem Projekt zusammen wie hier.
Weitere Informationen:
DSK Deutsche Solarkraftwerke VerwaltungsGmbH
Hans-Vogel-Straße 24
90765 Fürth
T.: 0911-756589-0
F.: 0911-756589-99
mail: info@dsk-beteiligungen.de
Commerzbank AG
Filiale Ludwigshafen
Bahnhofstraße 17-19
67059 Ludwigshafen
T.: 0621-5954-103
F.: 0621-5954-154
mail: susanne.kreiser@commerzbank.com
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| 04.11.2003 |



Unsere -Partner Stadt Heidelberg und HeidelbergCement
AG veranstalten zusammen mit dem staatlichen Vermögens-
und Hochbauamt Mannheim, Heidelberger Druckmaschinen AG, Epple
& Kalkmann GmbH sowie Süd Zement Marketing GmbH eine
Ausstellung, Podiumsdiskussion und Vorträge rund ums Heidelberger
Schloss. Das Heidelberger Schloss steht für Identität
und ist Symbol für den Lebensraum der Stadt Heidelberg.
Im Rahmen des Workshops 04 "Lebensraum Stadt" des
Heidelberger Bauforums www.heidelberger-bauforum.de
wird dieses Projekt, unter der Leitung von Dipl.-Ing. Diethelm
Fichtner (Leiter des Stadtplanungsamtes Stadt Heidelberg), für
einen Schüler-Wettbewerb zum Thema "Architektur, Form,
Gestalt, Design und guter Geschmack" pilotweise verwendet.
Dem Workshop 04 "Lebensraum Stadt" gehört unter
anderem auch Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring an. Weiteres zu dieser Veranstaltung,
einschließlich
Anmeldeformular entnehmen Sie hier:
Vorwort
und Programm
Antwortformular
Titelblatt
Anmeldung
|
| 03.11.2003 |


Das Gig-Haus der GBG
Das GigHaus (Geiz-ist-geil-Haus) der GBG ist entstanden und
kann im Maßstab 1:1 in Mannheim Neckarau in der Donaustraße
angesehen werden.
Getreu dem Motto "Wohnen Sie noch - oder leben Sie schon?"
wird Hausbesitzern Eigentum zum erschwinglichen Gig-Preis angeboten.
Es soll ja nicht nur Mitbürger mit schmaler Brieftasche
geben sondern auch solche, die den Sinn des Lebens nicht ausschließlich
in der Eigentumsbildung von Wohnraum sehen.


Das Gig-Haus ist energieeffizient, komplett, praktisch und
gut. Gig-Häuser werden in der ersten Stufe in 2 Größen
angeboten und garantieren Immobilienbesitz statt Mieten.
Die propagiert mit ihrem Sponsor GBG
das Gig-Haus. Auf dem -Panel soll es bundesweit zum Einsatz
kommen. Wer sich jetzt schon für sein eigenes Haus "zum
günstigen Mietpreis" interessiert, wendet sich an
GBG, Frau Exner, Tel.: (0621) 3096-319. Die Häuser sind
energetisch auf dem neuesten Stand und bieten viele interessante
Details. Hauseigentum muß in Deutschland nicht unerschwinglich
sein sondern soll - auch als Altersvorsorge - für jedermann
machbar sein. Dafür setzen wir uns ein.
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| 03.11.03 |

Unsere -Partner dena, Bundesministerium
für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sowie BASF informieren
über die Fachkonferenz "zukunft haus:
Perspektiven durch Energieeffizienz".
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| 03.11.2003 |
Das Landesgewerbeamt Baden Württemberg informiert uns
über folgenden Newsletter
11/2003 für Gewerbetreibende und Multiplikatoren
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| 31.10.2003 |

Newsletter der Energieagentur NRW
Unser eaD-Partner Energieagentur NRW veröffentlicht folgenden
Newsletter.
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| 31.10.2003 |


GBG / -Energieeffizienz-Praxistour

vrnl: Prokurist Dipl.-Ing. Bernd Klotter, GBG und 
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring
Dip.-Ing. Klotter und Dipl.-Ing. Göhring besprechen den
Ablauf der GBG/ -Energieeffizienz-Praxistour am
03.12.2003.
Ablauf:
1. ECA-Projekt Neckarstadt: Vollmodernisierung eines ganzen
Quartiers, Realisierung eines Fernwärmekonzeptes mit niedrigen
Anschlußwerten als Folge von Wärmedämm-Maßnahmen.
2. Drei-Liter-Haus, Freyastraße: Sanierung und Modernisierung
des Wohnungsbestandes mit herausragenden, bundesweit einmaligen
Energieeffizienz-Technologien.
3. Adolf-Damaschke-Ring: bestehendes Heizwerk wird stillgelegt,
ein Sekundärnetz wird an das Primärnetz angeschlossen.
Durch diese Technik große Einsparungen.
4. Ludwig-Frank-Kaserne: eigene Fernwärmezentrale für
das ganze Quartier mit mehr als 250 Wohneinheiten - Niedrigtemperaturfernwärmeversorgung.
5. Ulmenweg: 8 Gebäude im Fernwärmeverbund mit dezentraler
Wärmeversorgung
6. Ausklang der Praxistour bei einem kleinen Imbiß mit
der Möglichkeit,
Einzelthemen im Dialog zu erörtern.
Die GBG/ -Energieeffizienz-Praxistour beginnt
am 03.12.2003 um 14:00 Uhr, Treffpunkt GBG-Verwaltung, Ulmenweg
7, Mannheim. Die Dauer der Praxistour beträgt etwa 2 Stunden,
die Teilnahme ist kostenfrei nach vorheriger Anmeldung und Teilnahmebestätigung
bei Frau Hock, Tel.: 0621-60 47272, Fax:
0621-60 47077.
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| 30.10.03 |
Energieeinsparung
und Wachstum durch Contracting; die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe
vom 20. Oktober 2003:

(durch anklicken
vergrößern)
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| 30.10.03 |

Der beste Weg, privates Vermögen zu bilden und
für das Alter vorzusorgen, ist die Wohnimmobilie:
Weiteres berichtet die FAZ vom 24.10.03:

(durch anklicken
vergrößern)
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| 30.10.03 |

Innovationen durch Verknüpfungen - Das Kompetenznetzwerk ein Best-Practice-Beispiel
für Wissensmanagement für Energieeffizienz
"Neues entsteht ....... vor allem aus der Verknüpfung
von Vorhandenem"
Näheres FAZ vom 20.10.03:

(durch anklicken
vergrößern)
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| 30.10.2003 |
 
Auf der Plattform der wird solares Bauen mit dem Projekt
Bonn-Solar in Bonn mitgefördert.

Die Idee besteht darin, bestehende Bausubstanz zu erhalten.
In diesem speziellen Fall ist es die Stadtgärtnerei Bonn,
die zum Jahresende 2003 ursprünglich geschlossen und abgerissen
werden sollte. Bestehende Substanz zu erhalten ist umweltverträglich,
zerstört kein Kapital und ist eine Herausforderung, neues
daraus zu gestalten. Die Projektidee sieht Studentenwohnungen
in Gestalt von Raumzellen in den Gewächshäusern vor.
Die Gewächshäuser werden als Klimahülle benutzt.
Faszinierende
Aussichten...

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| 30.10.2003 |
 

Solarscraper D
Die entwickelt zusammen mit dem -Partner Prof. Dieter Schempp in
Kooperation mit dem weltweit bekannten Architekturbüro
Hamzah & Yeang, Ampang, Malaysia sowie den Developern Drees&Sommer
und Ernst & Young Real Estate eines der innovativsten Bauprojekte
der Welt, den Solarscraper D. Näheres entnehmen Sie dem
beiliegenden Exposé.
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| 30.10.2003 |

Unser -Partner KfW, informiert:
KfW1
KfW2
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| 29.10.2003 |

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über
folgenden Newsletter: ImpulsE-News
Oktober 2003
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| 29.10.2003 |

Unser Netzwerkpartner, EffizienzOffensive Rheinland-Pfalz e.V.,
informiert uns über den Newsletter
06/2003.
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| 27.10.2003 |

Das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg
informiert uns über folgende Veranstaltung: "Zwischen
Optimismus und Apokalypse" am 05. November 2003, Kultur-
und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart. Programm/Anmeldung
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| 27.10.2003 |

EUROSOLAR-Aufruf "Deutschland ist erneuerbar"
Zukunftsfähigkeit statt Reformverweigerung in der Energieversorgung
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Zukunft/3947.php
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| 27.10.2003 |

-Gesellschafter, Stadt Heidelberg,
informiert uns über folgende Veranstaltung am 12.11.2003:
"Passivhäuser - 3. Heidelberger Praxisseminar mit
Fachausstellung für Architekten, Ingenieure, Handwerker,
Baugesellschaften und Bauträger". Programm/Anmeldung
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| 24.10.03 |

(durch
anklicken vergrößern)
"Ende gut - alles gut"
Trotz vieler "Wenn und Aber's" ist Wasserstoff für
die zukünftige
Energieversorgung eine alles in allem umweltverträgliche
Energiequelle. Das
jedoch nur, wenn Wasserstoff mit regenerativen Energien erzeugt
wird.
Über Chancen und Risiken von Wasserstoff als zukünftigen
Energieträger
berichtet die FAZ in ihrer Ausgabe vom 24.10.03:

(durch
anklicken vergrößern)
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| 24.10.2003 |

Unser -Partner Umweltforum Mannheim informiert
uns über folgende Pressemitteilung.
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| 24.10.2003 |

Unser -Partner Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
informiert uns über folgende Veranstaltungen:
Marketing
in der Energieberatung
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| 24.10.2003 |

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
e.V. veranstaltet am 5. November 2003, im AVZ Logenhaus, Berlin,
die 6. Jahrestagung "Energieeffizienz in Wohngebäuden".
Programm/Anmeldung
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| 22.10.2003 |

Am 24. und 25. November 2003 findet der "9. Deutsche Fachkongress
der kommunalen Energiebeauftragten" in Bad Homburg v.d.
Höhe statt. Programm
/ Anmeldung
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| 22.10.2003 |

Am 17. und 18. November 2003 findet im Umweltforum Berlin der
Idden-Kongress der Aktion Klimaschutz 2003 "Was tun?"
statt. Programm
/ Anmeldung
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| 22.10.2003 |

Neue Wege - Neue Chancen
Unser -Partner "Gemeinschaftsinitiative
Equal - Entwicklungspartnerschaft Rhein-Neckar-Dreieck GbR"
veröffentlicht seinen Flyer
Näheres
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21.10.2003

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Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt,
informiert uns über folgenden Newsletter.
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| 20.10.2003 |

Shell wird Sonnenkonzern
"Shell wird Sonnenkonzern." Das hatte der frühere
Shell-Vorstand unser -Netzwerkpartner Prof. Fritz Fahrenholt
(Rat für Nachhaltige Entwicklung) im Jahr 2000 im 3Sat-Magazin
"Grenzenlos" angekündigt. Jetzt macht Shell Solar
einen weiteren Schritt in Richtung Solarzeitalter nachdem der
Konzern schon 1999 in Gelsenkirchen die modernste Solarzellenfabrik
Europas in Betrieb genommen hatte. Soeben nahm Shell Solar eine
weitere Fertigungslinie
in Betrieb, die Fertigung wird mehr als verdoppelt.
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| 20.10.2003 |

Programm
/ Anmeldung
Am 25.11.2003 findet die Trinationale Fachveranstaltung in
der Festhalle Landau/Pfalz statt. Wir berichteten bereits in
Homepage Aktuell vom 07.10.2003! Die wirkt an dieser Veranstaltung mit
einem Info- und Ausstellungsstand mit.
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| 20.10.2003 |
Grüne Solararchitektur unseres -Netzwerkpartners Prof. Dieter Schempp
"Grüne Solararchitektur ist keine Architektur mit
aufgesetzter Solarkomponente, sondern eine eigenständige
Architektur, welche die Solarkomponenten integriert." Das
sagte der Pionier der "Grünen
Solararchitektur" Prof. Dieter Schempp aus Tübingen
auf dem 12. Österreichischen Biomassetag in Vorarlberg.
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| 16.10.2003 |
Meilenstein in der energieeffizienten Gebäudetechnologie
-der Solarscraper Düsseldorf

v.l.n.r.: Prof. Dieter Schempp; Dr.-Ing. Alexander von Erdely,
Ernst & Young Real Estate; Dipl.-Iing. (TU) Albrecht Göhring,
; Dipl.-Ing. Ralf Molter, Drees&Sommer.
-Netzwerkpartner, Prof. Dieter Schempp,
Tübingen, entwickelt zusammen mit dem weltbekannten malaysischen
Architekten Ken Yeang im Rahmen der Stadtrevitalisierung Düsseldorfs
ein solares Hochhaus, das Meilenstein energieeffizienter Gebäudetechnolgie
sein wird. Prof. Schempp trifft sich "auf der -Plattform" mit den Projektentwicklern
Dr. von Erdely, Dipl.-Ing. Molter und Dipl.-Ing. Göhring
zu einem Start-up Gespräch. Das Solarscraper-Projekt Düsseldorf
wird im Rahmen der Best-Practice-Projekte der zu einem späteren Zeitpunkt
noch detaillierter vorgestellt. Wir alle sind gespannt darauf!
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| 16.10.2003 |
-Geschätspartner Randstad lädt
zum 223. Forum für Geschäftsleitungsmitglieder und
Personalfachleute ein

Die Veranstaltung steht unter dem Titel: "Führen
oder Herrschen?" Den zentralen Vortrag zum Thema hält
Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler, Literaturwissenschaftlerin,
Freie Unternehmerin, Beraterin von Wirtschaft und Politik.
Gerade zu Zeiten schlechter Wirtschaftslage kommt es auf jeden
Einzelnen an. Hier ist Mitarbeiterführung gefragt, die
es den Mitarbeitern erlaubt, kreativ und gestalterisch das Unternehmen
voran zubringen und auf den Märkten zu positionieren.
Der packende Vortrag von Frau Prof. Höhler in Stichworten:
- Homo Sapiens - Der Spezialist fürs Offene. Er ist der
Herr der Evolution, erfahrungsoffen und schicksalsempfindlich,
schwankend zwischen Aggression, Dominanz und Fürsorglichkeit
- Kriterien die in der Personalführung Beachtung finden
müssen
- Das Erbe des Industriezeitalters: Intelligente Systeme schulen
intelligente Köpfe.
Die Erfahrung des Hightech-Zeitalters: Die Intelligenz der
Teams ist nicht der einzige Erfolgsfaktor.
Heute: Intelligente Systeme sichern ihren Markterfolg durch
emotionale Kompetenz.
- Emotionen sind ein unbekannter Kontinent, die Evolution
hat sie jedoch in unserem zentralen Nervensystem verankert.
Emotionen sind Handlungsimpulse. Glück z.B. blockiert
alle negativen Empfindungen und sorgt für starke Handlungsbereichtschaft.
- Die emotionale Seele: Sie liefert starke, schnelle Diagnosen,
wenn keine Zeit für Analysen ist. Sie bündelt unsere
Aufmerksamkeit.
Evolutionäres Grundprinzip: "Frißt es mich,
oder fresse ich es?"
- Zur Ratio gehört auch die Emotion. Die Balance von
beidem ist die ideale Führung, wobei zur innovativen
Kraftschöpfung in den Unternehmen, die zugeschütteten
Emotionen wieder freigemacht werden müssen. Das Business
ist ein Mannschaftsspiel, in dem gemischte Qualifikationen
zählen. Wenn eine Führung nur rationale Kompetenz
mitbring, vermissen Mitarbeiter den Herzschlag der Firmenkultur
und Kunden den Herzschlag der Produkte.
- Das Urteam besteht aus Mann und Frau: Der Mann ist expansiv,
high-risk-gambler, von ständiger Unruhe getrieben, die
Frau hegend und das Erreichte schützend, improvisationsstark
mit Panoramablick. Mann und Frau haben zwei verschieden gepoolte
Gehirne. Das des Mannes ist handlungsorientiert, das der Frau
kommunikationsorientiert.
- Führung ist mehr als bloße Dominanz. Führung
braucht vor allem eines: Ansehen.
Ansehen erreichen jene Männer und Frauen, die Offensivkraft
mit Empathie verbinden: Angreifen und Umarmen. "Ansehen"
eringen jene, auf die sich alle Augen am häufigsten richten.
Ranghohe Positionen sollten erst nach diesem Test besetzt
werden. Die Rangniedrigeren entscheiden, wem der höchste
Rang zusteht. Dies unterscheidet Führung von bloßer
Dominanz. Topmanagement sollte zu diesem Prinzip zurückkehren.

- Alpha-Tiere leben schon in Kindergärten. Kinder verteilen
Führungsrollen nach dem einzig richtigen Prinzip: Führung
ist nicht Anspruch, sondern Auszeichnung. Wer geführt
wird, wählt, von wem. ... Diese "Kinderskala"
besticht durch ihre Spannweite. Erst die Bildungssysteme trainieren
die Wärme weg und töten die Empathie.
- Management braucht sportliche Leistungskultur: Sport lehrt
die Achtung vor Regelwerken, legt Barrieren zwischen Völkern
nieder, lehrt Fairness, bestraft schädliche Konsumgewohnheiten
mit Glücksentzug, ächtet Spielverderber, lehrt,
mit Niederlagen umzugehen, übt Durststrecken zwischen
Leistung und Erfolg, fördert Selbsterkenntnis, zeigt
uns Grenzen und macht uns belehrbarer. Sport verbindet Kopf-
und Körperwelten, öffnet Türen zum Sinn.
Dies zu beherzigen ergibt eine Führung mit höchst
motivierter Mannschaft, sichert den Unternehmenserfolg und erhält
Arbeitsplätze.
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| 14.10.2003 |



-Gesellschafterin Frau OB Dr. Eva
Lohse eröffnet die Umwelt 2003: "Ludwigshafen entwickelt
sich mehr und mehr zum Kompetenzzentrum energieeffizienten Bauens."
-Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring unterstreicht die Wichtigkeit der Information
über energetische Baumaßnahmen. "Die Umwelt
2003 ist für die Bürger Energieeffizienz zum Anfassen."
-Beiratsvorsitzender (stv.), Umweltbürgermeister
Dr. Eckart Würzner, Heidelberg, lobt die mit der EnergieEffizienzAgentur
realisierte regionale Partnerschaft. Er appelliert an den Gesetzgeber
die Altbaumodernisierung wieder steuerlich zu begünstigen
(§ 82a EstDV).

Die vielen interessierten Zuhörer der Eröffnung nutzen
die Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
-Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang
Schubert und -Beirat Dipl.-Ing. Volker Adam stoßen
auf einen erfolgreichen Messeverlauf an.
-Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring erläutert -Gesellschafterin, Frau OB Dr. Eva
Lohse, den Informationsstand der .

Im Anschluss an die Eröffnung der Umwelt 2003 findet,
initiiert von -Sponsor Dipl.-Ing. Roland Matzig,
ein Architekturforum statt. Baudezernent Dipl.-Ing. Ernst Merkel
begrüßt die Gäste.
Unter der Moderation von Reinhard Hübsch, SWR, diskutieren
(v.l.n.r.:) Roland Matzig, Albrecht Göhring, Christian
Erber und Max Renggli über energetisches Planen und Bauen
sowie über die dazu notwendige Finanzierung. Reinhard Hübsch:
"Dieses wichtige Thema sollte noch viel bekannter gemacht
werden!"
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| 14.10.2003 |

Unser eaD-Partner eza! energie- und umweltzentrum allgäu,
informiert uns über folgendes Bildungsangebot.
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| 14.10.2003 |

Unser -Sponsor MVV Energie AG, informiert
uns über das Projekt FEZ Wuhlheide: Pressemitteilung,
Projektbeschreibung.
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| 13.10.2003 |



Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003

Wir laden herzlich zum Ludwigshafener Zukunftsforum Energie,
einem Netzwerkprojekt der EnergieEffizienzAgentur mit seinen
Partnern Stadt Ludwigshafen, Raumordnungsverband Rhein-Neckar
und TWL, ein. Die Veranstaltung ist eine Geburtstagsveranstaltung
zum 150jährigen Geburtstag der Stadt Ludwigshafen. Nachfolgend
die Ausführungen unserer -Gesellschafterin, Frau OB Dr. Eva
Lohse: hier
Weiteres: Programm,
Anmeldung
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| 13.10.2003 |


Positive Bilanz der Umwelt 2003 und weitere Projekte
Der Mannheimer Morgen berichtet:
(zum Vergrößern bitte anklicken)
Umwelt 2003 - Die Energie- und Baumesse für die
ganze Region
Die Rheinpfalz berichtet:
(zum Vergrößern bitte anklicken)
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| 12.10.2003 |


Die Energie- und Baumesse "Umwelt 2003" ist das geeignete
Forum für alle Energie-bewussten Bürger. Weiteres
siehe Sonntag Aktuell:

(zum Vergrößern bitte anklicken)
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| 12.10.2003 |




GAG-Vorstand, Architekt Walter Braun, hält anlässlich
der Umwelt 2003 einen Vortrag über Niedrigenergie- und
Passivhäuser, so wie sie in den letzten Monaten von den
Ingenieuren unseres -Sponsors, der GAG, entwickelt wurden.
Derartige, für den Neubau gültige Technologien, will
Vorstand Walter Braun demnächst auch in der Gebäudemodernisierung
des Bestandes zum Einsatz bringen und so perfektionieren, dass
Bestandswohnungen nicht nur Passivhausstandard erreichen, sondern,
dass Null-Energie-Häuser im Bestand entstehen. Dies ist
absolute Hightech.
Näheres zum Niedrigenergie- und Passivhaus im Mannheimer
Morgen:

(zum Vergrößern bitte anklicken)
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| 10.10.2003 |

Ludwigshafener Forum - Ludwigshafener Erklärung
-Förderer IG BCE lädt
ins Feierabendhaus der BASF zum Ludwigshafener Forum für
Arbeit, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit,
in einem Umfeld nachhaltiger Chemiekalienpolitik, ein. Im Rahmen
dieses Ludwigshafener Forums wird die "Ludwigshafener
Erklärung" von IG BCE, Chemieverbände Rheinland-Pfalz
und -Sponsor BASF verkündet.
Ralf Sikorski, Bezirksleiter der IG BCE Ludwigshafen, eröffnet
die Veranstaltung vor vollem Hause.
Mit dabei: -Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring.
Ministerpräsident Kurt Beck referiert zum Chemiestandort
Deutschland in einem erweiterten Europa.
Ralf Siegelmann, Chef des Rhein-Neckar-Fernsehens, moderiert
das Panel zur Ludwigshafener Erklärung.

-Sponsor Eggert Voscherau, stv.
Vorsitzender des Vorstandes und Arbeitsdirektor der BASF Aktiengesellschaft,
mit seinem Impulsreferat: Industriepolitik: Auf Nachhaltigkeit
ausgerichtet, den Weltmarkt im Blick.

-Sponsor (IfB) Hubertus Schmoldt,
1. Vorsitzender der IG BCE: "Sozialpartnermodell Deutschland
- Voraussetzung für Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit
und soziale Gerechtigkeit".
-Partner, BR BASF, Robert Oswald,
Betriebsratsvorsitzender der BASF AG, präsentiert die Ludwigshafener
Erklärung, die wichtige Akzente für die Zukunftsentwicklung
von Arbeit, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sozialer
Gerechtigkeit setzt. Zur Erreichung der formulierten Ziele leistet
auch die einen Beitrag. Mit energieeffizienter
Gebäudemodernisierung zum Nutzen von Arbeitsplätzen
und für den Klimaschutz verbindet die Ökologie, Ökonomie und
Soziales.
Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement:
Innovation und nachhaltige Industriepolitik - Deutschlands Schlüssel
für mehr Wettbewerbsfähigkeit.
Weiteres siehe Die
Rheinpfalz vom Samstag, den 11.10.2003
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| 10.10.2003 |


Umwelt 2003 wird eröffnet
Die Rheinpfalz berichtet:

(zum Vergrößern bitte anklicken)
Umwelt 2003: Die steht für die Region
Der Mannheimer Morgen berichtet:
(zum Vergrößern bitte anklicken)
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| 08.10.2003 |

Die Messezeitung zur Umwelt 2003 berichtet:
Weitere Informationen hier.
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| 08.10.2003 |

Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe
vom 08.10.2003 über die Umwelt 2003.
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| 08.10.2003 |

Unser eaD-Partner Bremer Energiekonsens informiert uns über
folgenden Newsletter.
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| 07.10.2003 |

Es tut sich was im Rhein-Neckar-Dreieck
BASF baut zweites Gas- und Dampfturbinenkraftwerk: Niedrige
Emissionen, hohe Effizienz! Weiteres siehe hier. (Mannheimer
Morgen)
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| 07.10.2003 |

Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein
Im Rahmen des mit EU-Mitteln geförderten Interreg-Projektes
"Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein" findet
am 25.11.2003 in Landau i.d. Pfalz eine Fachveranstaltung zum
Thema "Konversion - Chancen im Städtebau" statt.
Darüber hinaus bildet die Veranstaltung einen Baustein
innerhalb der Initiative Dialog Baukultur in Rheinland-Pfalz.
Weitere: Informationen,
Programmablauf.
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| 07.10.2003 |

Fachveranstaltung Baukultur in Koblenz am 04.09.2003
(wir haben darüber berichtet).
Zu o.g. Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.

Finanz- und Bauminister Gernot Mittler: "Baukultur muss
städtebauliche, funktionalle, technische, wirtschaftliche,
ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen".

Architekt Gerhard Matzig, Süddeutsche Zeitung München:
Provokanter Einführungsvortrag "Apokalypse Bau".
Prof. Eva von Mackensen, Koblenz: Der demografische Faktor
hat tiefgreifende Auswirkungen auf den Wohnungs- und Städtebau.
Friedrich Ernst von Garnier: Diskussionsrunde - "Bringt
Farbe in die Architektur!"
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| 07.10.2003 |

Neues Biomassekraftwerk der MVV Energie
-Sponsor MVV Energie investiert
rund 53 Millionen Euro für den Neubau eines Biomassekraftwerkes
auf der Friesenheimer Insel. Weiteres siehe Mannheimer
Morgen.
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| 01.10.2003 |

Jahreskongress des Rates für Nachhaltige Entwicklung



Tagungsort ist das ehemalige Staatsratsgebäude am Schlossplatz
in Berlin-Mitte.
Dr. Volker Hauff, der Vorsitzende des Rates für Nachhaltige
Entwicklung: "Die derzeit größten Defizite in
der Umsetzung der Nachhaltigkeit sind darin zu sehen, dass wir
unsere Kinder nicht ernst genug nehmen. Und das ist falsch,
das ist egoistisch. Die Verantwortung für die Zukunft anzunehmen,
bedeutet nicht, eine große Last zu tragen, sondern auf
eine falsch verstandene Freiheit zu verzichten. Auf eine Freiheit,
die nur den eigenen Wohlstand und den eigenen Genuss in den
Mittelpunkt stellt. Der Grundgedanke der Nachhaltigkeit ist
der, ernsthaft Interessen der kommenden Generationen und ihre
Bedürfnisse miteinzubeziehen in die Entscheidungen, die
wir heute zu fällen haben."
Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin aus Hannover
und Ratsmitglied: "Die zentrale Botschaft des Begriffs
Nachhaltigkeit ist das faire Miteinander der Menschen, die Erhaltung
der Umwelt und die Rücksicht auf Bedürfnisse zukünftiger
Generationen." Ihre Bilanz nach 2 Jahren sieht jedoch nüchtern
aus: "Von der Nachhaltigkeit sind wir in der Welt wohl
weiter entfernt denn je." Sie kritisiert, dass in Deutschland
die aktuellen Reformvorhaben zur Rente, Gesundheit, Gemeindefinanzierung,
nicht mit Nachhaltigkeitspolitik verbunden wurden. Für
Margot Käßmann ist Nachhaltigkeit keine Theorieformel,
sondern eine Orientierung auf einen Gewinn an Lebensqualität,
an Verantwortung und Freiheit.

Beate Weber, Oberbürgermeisterin von Heidelberg, Dr. Volker
Hassemer, Senator a.D. und ehemaliger Chef der Agentur Partner
für Berlin sowie Dr. Thilo Bode, ehemaliger Chef von Greenpeace
und jetziger Geschäftsführer von Foodwatch setzen
sich mit kritischen Thesen mit dem Begriff Nachhaltigkeit auseinander
(v.l.n.r.: Volker Hassemer, Beate Weber, Moderatorin Katrin
Brand, Thilo Bode)
Volker Hassemer attestiert der Politik, dass sie nicht mehr
auf der Höhe der Zeit ist, weil sie hinter dem Diskussionsstand
der Gesellschaft zurückfalle. Er plädiert für
einen Abbau der Einflussmacht von Politik. Für ihn ist
Überladung und Alleinstellung der Politik eine zentrale
Gefahr für die Leistungsfähigkeit und Innovationsfähigkeit
unserer Gesellschaft auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung.
Er fordert eine neue Art der Politikberatung, die näher
an der Gesellschaft ist.
Beate Weber fordert eine jährliche Bilanz von Erfolg und
Misserfolg des Bürgerschaftlichen Engagements. "Die
nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist in Kommunen immer noch
weitgehend unbekannt." Sie befürchtet politische Halbwahrheiten:
"So lange der Bundeskanzler in der Agenda 2010 zwar das
Leitbild der nachhaltigen Entwicklung anführt, dieses dann
aber nicht ausfüllt, werden alle lokalen Agenda-Aktivitäten
in Deutschland im luftleeren Raum hängenbleiben."
Beate Weber kritisiert auch, dass der Bund sich aus der Finanzierung
der bundesweiten Infobörse zur kommunalen Nachhaltigkeitspolitik
zurückziehen will. "Dies wäre ein katastrophales
politisches Signal."
Thilo Bode nennt unsere gegenwärtige Entwicklungs- und
Außenpolitik ein Sicherheitsrisiko, weil sie keine Strategie
habe, die Kluft zwischen Arm und Reich auf der Welt zu überwinden
und damit auch der ökologischen Nachhaltigkeitspolitik
eine Chance zu geben. Am Beispiel Afrika stellt er fest, dass
es den Entwicklungsländern nicht wegen fehlender Entwicklungshilfe
so schlecht gehe, sondern auch teilweise wegen der Art der Hilfe
selbst.

Ratsmitglied Holger Tschense eröffnet das Challenger-Forum:
"Nachhaltigkeit und die lokale Agenda: Statt einer Epoche
Bürgerschaftlichen Engagements nur eine Episode von einzelnen
Gruppen?"

-Gesellschafterin Beate Weber referiert
über dieses Thema. Schwerpunkte ihrer Ausführung:
- Global Denken - Lokal Handeln.
- Die lokale Agenda wird in der Politik unterbewertet!
- Die lokale Agenda ist in Deutschland noch nicht da, wo
sie sein sollte.
- Was bedeutet "Sustainable Development?"
- Die lokale Agenda kann nur mit landes-, bundes- und europapolitischen
Rahmenbedingungen erfolgreich sein!
- Erhält die lokale Agenda durch die Johannesburg-Konferenz
einen weiteren Schub?
- Heidelbergs Weg zur lokalen Agenda.
- Die lokale Agenda muss Chefsache sein!
- Neues Bewusstsein schaffen - eine Bildungsaufgabe.
- Bürgerbeteiligung - die entscheidende Voraussetzung
für jeden erfolgreichen lokalen Agendaprozess.
- Zukunftsforum Wirtschaft und Bürgerschaftliches Engagement.
- Zukunftswerkstätte für Frauen.
- Vom Tun zum Verstehen: Konzentration auf konkrete Projekte.
- Die lokale Wirtschaft als wichtiger Partner.
- Nachhaltigkeit als ständiger Begleiter.
- Nicht nur mit Geld wirtschaften.
- Die lokale Agenda braucht die Vernetzung unterschiedlicher
Politikebenen.
- Die lokale Agenda muss mundgerechter werden um in aller
Munde zu sein.
- Die lokale Agenda muss professionell gemanaget werden.
- Die lokale Agenda muss die Menschen da abholen, wo sie
sind.

Das Matrosenballett des internationalen Tanztheaters "Grotest
Maru" greift das Motto der Jahreskonferenz auf: "Kurs
nehmen", Kursbestimmung, Selbstbesinnung und Zielfindung:
Wie berechne ich meinen Standort? Wie entscheide ich, wohin?
Koppelort "N" ist eine Performance zur Ortsbestimmung
und Richtungsanweisung. Um das "Kurs nehmen" herum
entwickelt sie lebende Bilder und bilderhafte Formen der kulturellen
Kommunikation.


Bundeskanzler Gerhard Schröder: Politik muss nachhaltig
sein. Bundeskanzler Gerhard Schröder nimmt auch zur Energiepolitik
in Deutschland Stellung. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist
irreversibel. Das Rückrat der deutschen Energieproduktion
werden Braunkohle und Steinkohle sein. Erneuerbare Energien
wie z.B. die Windkraft werden weiter entwickelt und zwar zu
Systemen, die in der Lage sind, ebenfalls kostengünstig
Strom zu produzieren.
Nebenbei bemerkt: Im Juni 2004 lädt Deutschland zu einer
großen internationalen Konferenz zur Förderung der
erneuerbaren Energien nach Bonn ein.
Wichtiger Bestandteil erneuerbarer Energien ist die Energieeinsparung
durch die Wärmedämmung in Altbauten. Hier existiert
eine Möglichkeit zur Emissionsverminderung in der Größenordnung
von mehr als 100 Millionen Tonnen CO2.

Auch mit dabei: Prof. Dr. Klaus Töpfer


Robert Ummen, DIE WELT (o.l.) moderiert das Themenforum: "Ein
neues Leitbild für das Bauen und Wohnen? - Flächeninanspruchnahme
und Nachhaltigkeit".
Weiter im Bild v.l.n.r., von oben nach unten: Prof. Dr. Heinz-Jürgen
Rosemann, TU Delft, Niederlande; Frau Dr. Angelika Zahrnt, BUND-Vorsitzende
und Ratsmitglied; Prof. Dr. Paul Klemmer, Deutscher Verband
für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.;
Horst Frank, Oberbürgermeister von Konstanz und Ratsmitglied.
Prof. Rosemann schildert am Beispiel der dicht besiedelten
Niederlande die zukunftsweisende Städtebaupolitik dieses
Landes durch Verdichten und Verdünnen:














Der Vortrag von Prof. Rosemann macht deutlich, mit welch großem
Engagement die Niederländer ihr dichtbesiedeltes Land nachhaltig
entwickeln, um im globalen Wettbewerb der Regionen mit attraktiver
Urbanität und unverfälschten Naherholungsgebieten
die Nase vorn zu haben.

Der Jahreskongress des Rates für Nachhaltige Entwicklung
gibt Anlass zu intensiven Dialogen, die bis in die Abendstunden
hinein fortgeführt werden.
Noch mehr über den Jahreskongress erfahren Sie unter www.nachhaltigkeitsrat.de.

Berlin hat wie immer Attraktionen zu bieten, so z.B. den vielbeachteten
Anba des Deutschen Historischen Museums durch den Architekten
I.M. Pei.
Für die Wiedererrichtung des Berliner Stadtschlosses wird
mit ausgezeichneten Computeranimationen Appetit gemacht.


André Hellers Fußball-WM-Globe, eine spektakuläre
Installation vor dem Brandenburger Tor.
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