xAktuell 2003

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24.12.2003

Ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele interessante Projekte konnten wir - auch mit Ihrem Engagement - anpacken. Viele weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung und werden mit Ihrer Unterstützung erfolgreich durchgeführt. Wir bedanken uns bei Ihnen allen für Ihre Mitwirkung in der EnergieEffizienzAgentur sowie das große Interesse, das Sie unseren Aktionen entgegen bringen. Wir wünschen Ihnen geruhsame Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familien und für das neue Jahr 2004 viel Glück und Erfolg und weitere gute Zusammenarbeit.


22.12.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

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22.12.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

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22.12.2003

Ausschreibung 2004 für Forschungs- und Innovationspreis der
Stiftung Rhein Neckar Dreieck

Flyer Vorderseite

Flyer Rückseite

22.12.2003

Unser Netzwerkpartner EOR informiert uns über folgenden Newsletter.

 

22.12.2003


Das -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck

Die Arbeitsgruppe -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck trifft sich zur Beratung des von r-m-p-Architekten designten -Solarsegels (v.l.n.r. Hr. Dr. Schubert, LUWOGE; Hr. Matzig, r-m-p-Architekten; Hr. Dr. Seimetz, ROV Rhein-Neckar; Hr. Blachowski ZSPNV)

(v.l.n.r. Hr. Stephan, TWL; Hr. Zimmermann, Stadt Mannheim; Hr. Adam, Stadt Ludwigshafen)

(v.l.n.r. Hr. Adam, Hr. Göhring, ; Hr. Mack, MVV Energie; Hr. Greifenhagen, LUWOGE)

Das 17 m hohe Groß-Solarsegel, ein identitätsstiftendes Kunstwerk für das Rhein-Neckar-Dreieck. Das einzige Kunstwerk mit einer Rendite, produzieren doch die Solarzellen auf der Südseite Sonnenstrom.

Eine Kleinversion, 5 m hoch, vorzugsweise auf
Dachterrassen anzuwenden.

Alle sind gespannt, wann das erste -Solarsegel
aufgestellt wird.


22.12.2003

Wir verweisen auf die neueste Ausgabe des Magazins "Brennpunkt Energie" unseres eaD-Partners Energieagentur NRW

http://www.ea-nrw.de/brennpunkt/pdf/Brennpunkt_4_2003.pdf

 

22.12.2003


Leerstandsvermeidung durch offensives Marketing und energieoptimierte Sanierung


-Beiratsvorsitzender, Dr. Wolfgang Schubert veröffentlicht in "Energie-Impulse", Zeitschrift des Berliner ImpulsE Programms einen Artikel unter der Überschrift "Leerstandsvermeidung durch offensives Marketing und energieoptimierte Sanierung"

 

22.12.2003

Jetzt zugreifen


Zeit zum Zugreifen.
Jetzt ist die Zeit zum modernisieren, denn mit dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Wohnraum-Modernisierungsprogramm 2003 der KfW-Förderbank stehen Darlehen von über 12 Mrd. Euro für die Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden, für die Wohnwertförderung bereit. Alle Details unter www.wohnwertfoerderung.de

 

19.12.2003


Unser -Sponsor LUCOBIT berichtet in seinem Mitteilungsblatt INformance, Ausgabe 7/2003, über die Auszeichnung unseres -Netzwerkpartners ZinCo mit dem Innovationspreis des Landkreises Esslingen. Wir gratulieren. mehr

 

 

19.12.2003


Netzwerke zur Lösung der Energiefrage - große Potenziale


Unser -Netzwerkpartner Klimaschutzagentur Region Hannover berichtet von regionalen Netzwerken in Niedersachsen - angestoßen und unterstützt von der Landesregierung - sowie dem Netzwerk der Klimaschutzagentur Region Hannover. Die Potenziale für die Bauwirtschaft, Betriebskosteneinsparung und Klimaschutz sind riesig. mehr

 

17.12.2003

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über folgenden Newsletter: ImpulsE-News Dezember 2003

 

17.12.2003


Unser -Netzwerkpartner, Franz Alt, macht auf www.energiefoerderung.de aufmerksam: hier

 

16.12.2003


Der Raumordnungsverband Rhein-Neckar berichtet in seiner Ausgabe 4/2003 der Rhein-Neckar-Info über das Zukunftsforum Energie, das von der , der Stadt Ludwigshafen und den Technischen Werken TWL sowie dem ROV veranstaltet wurde.

 

16.12.2003


Hier können Sie den Umweltbericht unseres -Gesellschafters, Stadt Ludwigshafen, abrufen.

 

16.12.2003


Umwelt 2004 Ludwigshafen zum 4. Mal
Vorbericht Presse

 

16.12.2003


Unser -Netzwerkpartner, KI Investment, informiert mit seinem Newsletter wie folgt...

 

15.12.2003

Das Landesmuseum für Technik und Arbeit, LTA, ein schönes Bauwerk mit großem Sanierungsbedarf...auch wegen fehlender Wärmedämmung. Der Mannheimer Morgen berichtet.

 

12.12.2003

Die Drei haben etwas vor. (v.l.n.r.:) Dr. Wolfgang Schubert, -Beiratsvorsitzender, Prof. Dieter Schempp, LOG ID, Tübingen, -Geschäftsführer Dipl.-Ing. (TU ) Albrecht Göhring.

Prof. Dieter Schempp, der bekannteste grüne Architekt Deutschlands, in seinem Gewächshaus, sprich Büro.

Die Pflanzen haben die Funktion der Klimaanlage. Sie filtern die Luft und temperieren die Räume.

So fängt alles an. Erste Entwürfe von Prof. Dieter Schempp für Bonn-Solar.

Der Gewerbepark Tübingen. Um jeden Gewerbehof gruppieren sich zwei Gewerbebetriebe. Die Dachformen sind zur besseren Belüftung der Innenstadt wellenförmig.

Auch das Gebäude der Kreishandwerkerschaft Tübingen besitzt "eine grüne Lunge".

Prof. Schempp's erstes Solarreihenhaus in Tübingen.

Die denkmalgeschützte Thiepval-Kaserne in Tübingen - eine gelungene Konversion!

Blick vom "Aussichtsturm" der Thiepval-Kaserne zur ehemaligen Reithalle, heute Sitz des Finanzamtes.


Das gestalterische Prinzip: "Haus in Haus-Architektur".

 

 

11.12.2003


Aktuelle Änderungen in den KfW-Förderprogrammen


Unser -Netzwerkpartner KfW-Bankengruppe informiert über folgende Änderungen in den KfW-Förderprogrammen.

 

11.12.2003

Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt, informiert

http://www.sonnenseite.com

 

09.12.2003

Unser -Sponsor, Dr. Michael Cischek, Cischek Ingenieure GmbH, Heidelberg, veröffentlicht folgenden Artikel: ingkamm12/03

 

09.12.2003

Unser Netzwerkpartner IG Passivhaus informiert uns über folgenden Rundbrief.

 

08.12.2003

Trinationale Fachveranstaltung mit Exkursion

Am 25.11.2003 findet die Trinationale Fachveranstaltung mit Exkursion in der Festhalle Landau in der Pfalz statt. Diese Trinationale Fachveranstaltung ist ein Projekt von Interreg III A - Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein. Das Thema dieser Interreg III A-Veranstaltung: "Konversion - Chancen im Städtebau". Der Oberrhein-Region eröffnet sich mit der Umnutzung von Militär-, Industrie- und Verkehrsbrachen die einmalige Chance zu einer neuen umfassend nachhaltigen Bau- und Siedlungspolitik. Hier bietet Landau bestes Anschauungsmaterial.

Die ist bei dieser Trinationalen Fachveranstaltung mit einem eigenen Ausstellungsstand vertreten.

Oberbürgermeister Dr. Christof Wolff, Landau, begrüßt die zahlreichen Gäste:

Die Referenten der 1. Vortragsrunde:

(v.r.n.l.): Cord Soehlke, Leiter des Stadtsanierungsamtes Tübingen; Prof. Leonhard Schenk, LEHEN drei, Architekten Stadtplaner, Stuttgart; Dr.-Ing. Günther Clev, Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, Moderation; Jürgen Hiller, Leitender Ministerialrat, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.

Aufmerksame Zuhörer, v.r.n.l.: Ministerialrat Dipl.-Ing. Hebert Sommer, -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.

Cord Soehlke: "Stadtentwicklung der Südstadt Tübingen - Konversionsprojekte". mehr

Prof. Leonhard Schenk: "Nachhaltige Quartiersentwicklung unter Beteiligung von privaten Baugemeinschaften am Beispiel der Südstadt Tübingen". mehr

Leitender Ministerialrat Jürgen Hiller: "Städtebauliche und Ökonomische Auswirkungen der Konversion auf Rheinland-Pfalz". mehr

Die Referenten der 2. Vortragsserie des Vormittags:

v.l.n.r.: Kantonsbaumeister Schumacher, Stadt Basel; Dr. Clev; Prof. Heinz, Cabinet d'Architecture et d'Urbanisme Heintz-Kehr et Associés, Strasbourg; Uli Seher, dna - architectes Paris / Cologne.

Uli Seher: "Réurbanisation en France: Concept et Réalité". mehr

Der Abschluss der Vormittagsvorträge sollte durch Harry Gugger, Herzog et de Meuron Architekten Basel, erfolgen. Thema: "Die Tate Gallery of Modern Art in London und die Folgen". mehr

In Vertretung von Harry Gugger referiert Kantonsbaumeister Schumacher, Basel, über das Stadtplanungsprojekt "Dreispitz".

Stadtbaudirektor Michael Heder, Leiter des Stadtbauamtes, Landau, führt in die nachmittägliche Exkursion, unter dem Thema "Konversion in Landau", ein.

Nachfolgend werden folgende Projekte besichtigt:

  1. Stadtbibliothek. mehr
  2. Studentenwohnheim. mehr
  3. Quartier Chopin. mehr
  4. Hafermagazin. mehr
  5. Lazarettgarten. mehr
  6. Weiteres zum Lazarettgarten:

Baubestand


Die gelungene Verbindung historischer Bauten mit modernen Ausdrucksformen der Architektur ist, wie die folgenden Bilder zeigen, mustergültig gelungen.

Nach der Exkursion geht es zurück in die Festhalle aus der Jugendstilzeit. mehr

Prof. Günter Pfeifer, pfeifer roser kuhn architekten, Freiburg: "Konversion - Architektur und Kybernetik". mehr

 

 

05.12.2003


Das Rhein-Neckar-Dreieck - eine international attraktive Region mit höchster Energie- und Energieeffizienz-Kompetenz

Die Potenziale dieser Region sind riesig und bedürfen ihrer professionellen Darstellung und Vermarktung. Auch daran arbeiten wir mit. Der ROV hat für verschiedenen Auftraggeber die neue Energieregion Rhein-Neckar in der beiliegenden Broschüre dargestellt.

 

05.12.2003


Informationsrundfahrt zu Energieeffizienzprojekten am 03.12.2003

Überblick über die Informationsrundfahrt hier

Eintreffen der Teilnehmer

Die Organisatoren der Energieeffizienztour: v.l.n.r.: Ass. jur Dipl.-Kfm. Wolfgang Bielmeier, Dipl.-Ing. Bernd Klotter, -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring

...und los geht's mit der Busrundfahrt!

Neckarstadt-Wohngebiet Ludwig-Frank
Hauptübergabestation in der Johann-Weiß-Straße 3 mit einer vorläufigen Leistung von 500 KW zur Versorgung des gesamten Wohngebietes mit Energie. mehr

Neckarstadt West Rainweidenstraße - Haus vor der Sanierung

Neckarstadt West Rainweidenstraße - Haus nach der Sanierung

Fachkundige Führung durch Herrn Dipl.-Ing. Fielenbach

Mehr zum Projekt Neckarstadt West, Rainweidenstraße

 

Gartenstadt 3-Liter-Haus, Freyastraße 42-52. Die energieeffizienten Gebäudemodernisierungen sind im vollen Gange. Fünf verschiedene Belüftungs-/und Beheizungssysteme werden realisiert, davon eines weltweit zum ersten Mal, nämlich mit "Klimaanlage" - eine Erdkühlung für die zunehmend heißer werdenden Sommer.

Mehr zum weltweit ersten 3-Liter-Haus mit Erdkühlung

Blockheizkraftwerk mit Stirlingmotor für die Wohnbebauung Gartenstadt

Feudenheim, Adolf-Damaschke-Ring, Wohngebiet "Am Aubuckel". Umweltfreundliche Fernwärmenutzung - Übergabestation im Container.

Mehr zum Fernwärmekonzept

Hauptübergabestation in der Johann-Weiß-Straße 3 mit einer vorläufigen Leistung von 500 KW zur Versorgung des gesamten Wohngebietes mit Energie.

Die interessante Rundfahrt findet ihren Ausklang mit angeregten Gesprächen bei einem Imbiss

 

 

02.12.2003


Das Zukunftsforum Energie - ein großer Erfolg


Zum Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 sind mehr als 170 Interessierte gekommen, die an der Veranstaltung bis in die frühen Abendstunden, mit der abschließenden Podiumsdiskussion, teilgenommen haben.

Dazu einige Bilder:

Der vollbesetzte Ratssaal der Stadt Ludwigshafen. Alle Gäste sind fachkundig und alle samt auf den Gebieten Energie und Energieeffizienz bestens bewandert.

-Gesellschafterin Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse und -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.

Albrecht Göhring: "In uns allen schlummert das Chromosom E, das Energieverschwendungs-Chromosom. Gleichzeitig ist es die Erbanlage für Energieeffizienz und dafür gibt es in Ludwigshafen und im gesamten Rhein-Neckar-Dreieck herausragende Best-Practice-Projekte...Dieses Zukunftsforum Energie ist das Geburtstagsgeschenk der und ihrer Partner, TWL und ROV, zum 150. Geburtstag von Ludwigshafen..."

Frau OB Dr. Lohse: "Ludwigshafen ist zwischenzeitlich die heimliche Hauptstadt der Energieeffizienz geworden...Es ist die Keimzelle wegweisender Niedrigstenergie-Technologien im Wohnungsbau..."

Prof. Hegger: Energieformen für Architektur und Stadtplanung der Zukunft - Visionen zu Energie, Wohnen und Leben in der Stadt. Modellhaft wird zum Abschluss des reich und prächtig bebilderten Vortrags die Solarbebauung des Rheinufers Süd Computeranimationen - Wohnen, Leben und Arbeiten am Wasser - dargestellt.

 

Mit dabei: 1. Beigeordneter Dipl.-Ing. Ernst Merkel, der den Stadtvisionen von Prof. Hegger große Aufmerksamkeit - insbesondere unter dem Aspekt städtebaulicher Maßnahmen für Ludwigshafen - widmet.

Diskussionen und Dialoge bei den Begleitausstellungen

-Geschäftsführer Albrecht Göhring erläutert Prof. Manfred Hegger anhand der -Ausstellung die vielfältigen Aktivitäten der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Netzwerkpartner. Auch der 2. -Architektursommer im Winzerhof unter Beteiligung von Herrn Prof. Hegger wird besprochen.

-Geschäftsführer Albrecht Göhring diskutiert mit Detlef Garthen, Mattfeldt & Sänger, die Umwelt 2004, Fachmesse für Energie und Bauen - und wieder wird es Highlights geben.

Mit dabei, das Rhein-Neckar-Fernsehen, RNF, Frau Pfitsch, beim Interview mit ROV-Verbandsdirektor Christian Specht.

Der faszinierende Vortrag von Prof. Auner: "Energie aus Sand". Dieser chemische Prozess stellt eine unendliche, überall verfügbare Energiequelle dar. Wir sind gespannt, wann dieses Energiegewinnungskonzept zur durchschlagenden Realität wird.

Gunther Wittig, geoX GmbH, berichtet von der Geothermie, der Energie aus dem Innern der Erde. Insbesondere der Oberrheingraben kann als das "Erd-Dorado Deutschlands" bezeichnet werden. Andere sagen, das Rhein-Neckar-Dreieck wird zum "Dallas der Geothermie". Großtechnisch realisiert wird die Energiegewinnung im Oberrheingraben durch Geothermie im Jahr 2005.

Reiner Stephan, TWL AG: Alle Wünsche werden wahr - durch Einsparcontracting. Dies ist insbesondere dort interessant, wo Finanzmittelknappheit herrscht.

-Netzwerkpartner Werner Appel, Stadt Ludwigshafen, Mitorganisator des Zukunftsforums bei angeregtem Gespräch.

-Sponsor Architekt Roland Matzig (r.) präsentiert demnächst das von ihm entworfene -Solarsegel für das Rhein-Neckar-Dreieck.

-Beirat Josef Simon, IG BAU (l.) im Gespräch mit -Geschäftsführer Albrecht Göhring.

Zwei Energieexperten unter sich: -Beraterin Handwerk, Frau Helga Feidt und EOR-Spezialist Oliver Rechenbach.

-Sponsor Dr. Gerhard Weissmüller und -Geschäftsführer Albrecht Göhring auf dem Weg zur nachmittäglichen Praxistour.

4 Omnibusse bringen die zahlreichen Teilnehmer zu ausgewählten Energieeffizienzprojekten im Stadtgebiet Ludwigshafens.

Das erste 3-Liter-Haus im Bestand, erbaut von LUWOGE BASF Gruppe, mit seiner Brennstoffzelle.

Techn. Vorstand der GAG, Architekt Walter Braun, hat gut Lachen. Er freut sich auf die Realisierung seines 2,5-Liter-Hauses sowie seines Passivhauses im Bestand - ein Quantensprung!

Reiner Stephan erläutert das Blockheizkraftwerk der Wohnbebauung Schillerschule, Mundenheim. Effizient, umweltverträglich und kostengünstig!

Die Teilnehmer beim Rundgang durch dieses energieeffizient vorbildlich modernisierte GAG-Wohnquartier.

Das moderne Blockheizkraftwerk in Rheingönnheim versorgt das Wohngebiet Neubruch mit Nahwärme und Strom.

Das 34-Schulen-Projekt der TWL, ausgewählt die Hans-Loschky-Schule, mit modernster Heizzentrale. Auch die Schulkinder lernen schon frühzeitig den praktischen Umgang mit dem, wertvollen Rohstoff Energie.

Der Tag wird mit einer Podiumsdiskussion "Zukunft der Energieversorgung" abgeschlossen. v.l.n.r.: Dr. Wolfram Münch, EnBW, H. Becht, Pfalzwerke AG, Dr. Gerhard Weissmüller, TWL AG, Moderator Verbandsdirektor Christian Specht, Dr. Frieder Schmitt, MVV AG, Heinz Knoll, SWH.

v.l.n.r.: Specht, Dr. Schmitt, Knoll

v.l.n.r.: Dr. Münch, Becht, Dr. Weissmüller
Erneuerbare Energien sind für alle Podiumsdiskussionsteilnehmer das wichtige Zukunftsthema.

Viele interessierte Zuhöhrer nehmen bis zum Abschluss der Podiumsdiskussion, auch durch eigene Beiträge, an dieser interessanten Veranstaltung teil.

-Geschäftsführer Albrecht Göhring sowie -Sponsor Dr. Gerhard Weissmüller bedanken sich bei den Teilnehmern und Referenten für diesen gelungenen Tag.

Das Zukunftsforum Energie wird bei Gelegenheit fortgesetzt.

 


02.12.2003
Newsletter der Energieagentur NRW
Unser eaD-Partner Energieagentur NRW veröffentlicht folgenden Newsletter.

 

01.12.2003


Das Zukunftsforum der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Partner war ein voller Erfolg! Mit Zusatzbestuhlung war der Ratssaal der Stadt Ludwigshafen mit ca. 170 Personen, die bis in die späten Abendstunden mit großem Interesse dabei waren, bis auf den letzten Platz belegt.
Die Veranstaltung hat so große Resonanz gefunden, dass die in absehbarer Zukunft ein weiteres Energieforum vorsieht.

Der Mannheimer Morgen und die Rheinpfalz berichten wie beiliegend.

Die Rheinpfalz

Mannheimer Morgen


26.11.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

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26.11.2003

Vorankündigung

Auch 2004 veranstalten wir wieder eine große Umweltmesse, die "Umwelt 2004 - Die Energie- und Baumesse".

Termin vormerken: 08.-10.10.2004!

(zum Vergrößern bitte anklicken)

mehr

 

25.11.2003


Public-Private-Partnership - die Lösung für öffentliche Bauaufgaben


Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 12.11.2003, unter der Überschrift "Privat finanzierte Autobahn-Projekte sollen 2004 starten", über PPP-Modelle als Hoffnungsträger der Braubranche und als Finanzierungsmöglichkeit öffentlicher Bauaufgaben.

Dargestellt wird die Wechselwirkung von Finanzierung durch die Konzessionäre und deren Refinanzierung am Beispiel des Autobahn-Baus.

Die veranstaltet zum Thema PPP am 29.01.2004 einen Workshop in Form eines Round-Table-Gespräches mit prominenten Kommunalpolitikern der Region sowie der Finanz- und Wohnungswirtschaft. mehr

 

25.11.2003


"Wiederbeleben statt abreißen"


Unter dieser Überschrift beschreibt Jürgen Leibfried in der FAZ den lohnenden Umgang mit Altbauten. mehr


24.11.2003


Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 10.11.2003 in einem Artikel von André Habisch über "Die gesellschaftliche Rolle des Unternehmens".
Stichworte:

  • Corporate Citizenship
  • Unternehmerische Handlungskompetenz
  • Problemwissen der Partner
  • Governance Structures
  • Belastbares Kooperationsnetzwerk
  • Selbsterneuerungsfähigkeit einer Region oder Branche
  • Verzahnung mit betrieblichen Funktionen, z.B. Öffentlichkeitsarbeit
  • Staatliche Rahmenordnung zur Bildung erfolgreicher Kooperationsnetzwerke


mehr

24.11.2003

Unsere Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Dr. Ingeborg Flagge, Deutsches Architektur Museum Frankfurt , informiert uns über folgende Veranstaltung:

(zum Vergrössern anklicken)

 

 

20.11.2003

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über folgenden Newsletter: ImpulsE-News November 2003

 

20.11.2003

Unser Netzwerkpartner EOR informiert uns über folgenden Newsletter.

 

18.11.2003

Unsere -Partner, Stadt Heidelberg sowie die KLIBA, veranstalten zusammen mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, das 3. Passivhaus-Praxisseminar.

-Beiratsvorsitzender (stv.) Bürgermeister Dr. Eckart Würzner, eröffenet die Veranstaltung und weist auf die vielen erfolgreichen Energieeffizienzprojekte der Stadt Heidelberg hin.

-Netzwerkpartner, Dr. Wolfgang Feist, Passivhaus-Institut Darmstadt, hält einen Einführungsvortrag zu den Passivhauskomponenten bei der Modernisierung von Gebäuden. Der Vortrag von Dr. Feist wird ergänzt durch ein Praxisbeispiel einer energieeffizienten Wohngebäudesanierung mit Faktor 10 am Beispiel eines Mehrfamilienhauses 1930 in Nürnberg, Referent: Architekt Burghard Schulze Darup, Nürnberg.


Was sind Passivhauskomponenten?:

Wärmedämmung ist nicht teuer, weil sie im Zuge einer Sowieso-Sanierung durchgeführt wird.

Schimmelbildung ist nicht, wie vielfach fälschlich behauptet, die Folge der Wärmedämmung, sondern ganz im Gegenteil, die Folge aus einer nicht ordnungsgemäß angebrachten bzw. fehlenden Wärmedämmung.

So ist es richtig

Mit zunehmender Wärmedämmung verbessern sich die Innenraumverhältnisse.

Zur Verhinderung der Feuchteschäden ist bei der Sanierung das Erreichen einer hohen Luftdichtheit erforderlich

Die Wohnungsbelüftung ist wichtig zur Abführung von Feuchtigkeit. Häuser im Passivhaustandard haben daher eine Komfortlüftung, die immer Frischluft, bei hoher Luftqualität garantiert.

Die Erfolge einer Gebäudeausstattung mit Passivhauskomponenten zeigen folgene Beispiele:

Mit Hilfe von KfW-Förderung wird Sanierung besonders interessant.

Fazit:

Energieeffizienz ist sowohl nationales als auch internationales Ziel, um den Energieverbrauch aufgrund nachlassender fossiler Rohstoffe, dauerhaft zu senken.

Weltenergieverbrauch: Sparszenario und regenerativ.

Die Einsparpotenziale sind beim Wohngebäudebestand enorm - Faktor 10!

Die EnEV stellt nur einen technischen Minimalstandard für die energieeffiziente Gebäudemodernisierung dar. Wesentlich effizienter bei Kosten und Energie ist die Anwendung von Passivhauskomponenten.

Der Erfolg von Energieeffizienzmaßnahmen an Wohngebäuden ist entscheidend abhängig von der handwerklichen Qualität und ...

... der Lösung von Details

Die Thermografie zeigt die Wahrheit einer erfolgreichen Sanierung.

Die Auswirkung der Anwendung verschiedenster Passivhauskomponenten auf die Sanierungskosten pro Quadratmeter Wohnfläche.

Die Wirtschaftlichkeit von Passivhauskomponenten. Bezogen auf die Kilowattstunde. Größte Wirtschaftlichkeit Wand-, Dach- und Bodendämmung.

Dipl.-Ing. Matthias von Oesen, Stadtwerke Hannover AG: Modernisierung eines Wohngebäudes von 1910 im Passivhausstandard.

Die verschiedenen Energieeffizienzstufen

Das Wohngebäude vorher und nachher

Die Wärmedämmmaßnahmen

Resultat: Mit diesem alten Gebäude wurde durch Enegieeffizienzmaßnahmen im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen ein "Dornröschen" wachgeküßt.

Peter Bresinski (Bild links) berichtet über die Wohnwertsteigerung durch Passivhaussanierung im Bestand der GGH.

Praxisbeispiele

Die sanierungsauslösenden Faktoren verursachen Investitionen, die vornehmlich dort zur Anwendung kommen, wo der wirtschaftliche Erfolg des Objektes sofort zu messen ist. Sanierungsziele:

Energieeffizienzsteigerungen:

Fazit:

Dipl.-Ing. Florian Lichtblau, Architekt BDA, München: Solares Bauen und Erneuern im Bestand mit Beispielen.

Zwei Formen der Energieoptimierung?

Beispiel Einfamilien-Reihenhaus, alt-neu:

Energiebedarf Einfamilienhaus

 

Dipl.-Ing. Andreas Naumann, Ingenieurbüro Naumann & Stahr, Leipzig, berichtet von der Projektierung einer Altbausanierung im Passivhausstandart unter Denkmalschutzbedingungen.

Wir sind gespannt, beim nächsten Heidelberger Passivhaustag von den praktischen Ergebnissen zu hören.

 

18.11.2003

Experten-Kamingespräch "Planung am Bau 2005"

Nemetschek AG veranstaltet in Ulm am 14. und 15. November 2003 ein Expertenkamingespräch, über die zukünftige Entwicklung der Planung am Bau.

Nemetschek-Vorstandsmitglied Weiss eröffnet, unter Hinweis auf die schnellen Veränderungen im Bauprozess und die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage sowie der Wandlung in der Zukunft, die Veranstaltung.

Die Experten: v.l.n.r.: u.a. Dr. Thomas König, IFB Dr. Braschel AG; -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring; Dr. Volker Cornelius, Verband Beratender Ingenieure VBI. Göhring: "Ohne Visionen keine Zukunft."

Unter der Moderation von Dr. Volkhard Emmrich, (Bildmitte) Dr. Wieselhuber & Partner, wird ein weites Themenspektrum mit der Metaplantechnik behandelt, z.B.:

  • Die Rolle des Planers in der Zukunft?
  • Zukünftiger Planertyp?
  • Neue Tätigkeitsfelder?
  • Der veränderte Markt!
  • uvm.

Resümee: Nutze den Wandel als Chance! Sich verändernde Märkte, wandelnde Herausforderungen, neue Technologien erfordern neue Prozesse sowie entsprechend "programmierte" Planer, die den Wandel aktiv aufnehmen.

Wichtig für die :

  • Das Bauen spielt sich im Wesentlichen im Bestand ab.
  • Energieeffizienz ist eine Herausforderung.
  • Netzwerke sind die Organisationsformen der Zukunft.

Das Kamingespräch wird zu intensiven Dialogen genutzt.

Die gratuliert der Nemetschek AG für die Durchführung dieser Expertenrunde und wünscht sich deren baldige Fortsetzung!

 

18.11.2003

v.r.n.l: -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, RNF-Geschäftsführer Bert Siegelmann, RNF-Mediaberater Peter Neitzel.
Was machen denn die Drei? Sie bereiten das 4. Netzwerktreffen der EnergieEffizienzAgentur am 15.09.2004 mit der Verleihung des Kurpfälzischen Umweltpreises für Baden, Hessen und die Pfalz, der Goldene Helios, vor. Neugierig?
Da bahnt sich was Tolles an, wir werden bei Gelegenheit darüber berichten.

 

18.11.2003


Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003


Ab November 2003 wird in Deutschland erstmals geothermischer Strom erzeugt.

Auch bei uns im Oberrheingraben, dem "Erd-Dorado" Deutschlands, gibt es interessante Aktivitäten.

Das Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 beinhaltet dazu einen spannenden Vortrag von Gunther Wittig, geox GmbH, mit dem Titel "Geothermie - Energie aus dem Innern der Erde".

Sie sind sehr herzlich dazu eingeladen und können an der Veranstaltung, auch kostenfrei, nach vorheriger Anmeldung, teilnehmen. Verwenden Sie hierzu den beigelegten Gutschein.


17.11.2003

Unser -Partner GAG stellt das "Umwelthaus und Passivhaus" vor, Innovationen, die sich bei ökologisch orientierten Bauwilligen großer Beliebtheit erfreuen.

 

14.11.2003


Nie mehr Miete!

6 Gründe, warum Bauen jetzt besonders günstig ist. Darüber berichtet Bild am 03.11.2003. Artikel / Näheres

 

14.11.2003


Die Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über das Ludwigshafener Zukunftsforum Energie, das die mit ihren Partnern - Stadt Ludwigshafen, Raumordnungsverband Rhein-Neckar e.V., TWL - durchführt. Die Veranstaltung ist eine Geburtstagsveranstaltung zum 150jährigen Geburtstag der Stadt Ludwigshafen.

Die Veranstaltung beinhaltet Vorträge zu Architektur- und Stadtplanung, Physik: Energie aus Sand?, Geothermie, Einsparcontracting und wird abgerundet durch den Besuch von Best-Practice-Projekten in Ludwigshafen. Eine Podiumsdiskussion mit Spitzenmanagern der Energieversorgung beschließt diese ereignisreiche Veranstaltung.

Der heutige Artikel der Rheinpfalz beschäftigt sich mit dem Geothermie-Paradies "Oberrhein-Graben".

Für alle Interessierten gibt es den beiliegenden Teilnahmegutschein im Wert von 25 Euro.
Flyer / Programm

14.11.2003

Mehr zum Thema "Solarpark Neustadt a.d.W." erfahren Sie hier.

 

14.11.2003


Unser eaD-Partner eza! informiert uns über Bildungsangebote zum Thema "Energetische Gebäudesanierung".


Bildungsangebote

 

14.11.2003


Der Treibstoff blüht und gedeiht auf dem Rapsfeld


Nicht nur Vision, sondern bereits Realität: Aus Rapspflanzen wird Biodiesel gewonnen, ein Treibstoff, der den bisher handelsüblichen Diesel auf lange Sicht zum Teil ersetzen kann.
In Deutschland wird reiner Biodiesel bereits seit 1991 für spezielle Fahrzeugen angeboten. In Frankreich und Italien wurde Mitte der 90er ein Dieselgemisch mit bis zu 5 Prozent Biodiesel an Tankstellen zugelassen. Basierend auf einer Richtlinie der Europäischen Union wird Anfang des kommenden Jahres die so genannte Beimisch-Verordnung den Verkauf auch in Deutschland für alle Dieselfahrzeuge erlauben.

Biodieselgemisch im Tank? Verträgt der Motor das überhaupt? "In der Regel problemlos, der Auto-Fahrer merkt keinen Unterschied. Der Trend zu erneuerbaren Energien ist deutlich zu erkennen. Zwischen 2000 und 2003 haben sich die Kapazitäten der Biodieselanlagen weltweit vervierfacht. Bis 2006 werden sie auf vier Millionen Tonnen anwachsen", schätzt Juan Dobovsek, Produktmanager bei CAA/MO. Biodiesel sei gegenwärtig die meist genutzte Alternative zu mineralischem Diesel.

Die Unternehmensbereiche AP, CA und EV begleiten diese Entwicklung, und zwar den gesamten Produktkreislauf - vom Pflanzenschutz für den Rohstoff Raps bis zum Verbraucherprodukt Biodiesel.

Der Bereich AP bietet beispielsweise Produkte im Bereich Fungizide, Herbizide und Insektizide welche bei der Aufzucht des Rohstoffes Raps behilflich sind, berichtet Jürgen Scholz, Produktmanager bei APE/DM. Aufgrund guter Preise und hoher Erträge sei der Rapsanbau für die Landwirte in Deutschland lohnenswert.

Der Unternehmensbereich CA vermarktet das Produkt Natriummethylat, welches als Katalysator bei der Herstellung des "Öko"-Treibstoffes eingesetzt wird. "Unser Produkt hat gegenüber älteren Katalysatoren den entscheidenden Vorteil, dass die Biodiesel-Ausbeute höher ist", so Dobovsek.

Die Qualität des Biodiesel enthaltenden Kraftstoffs wird durch die Additivpakete von EVO verbessert. Sie haben die Aufgabe die Einspritzdüsen sauber zu halten, verhindern die Schaumbildung und bewirken, dass keine Wasserspuren in den Motor gelangen. "Additive sind wichtig um zu verhindern, dass der Sauerstoff in der Luft den Biodiesel angreift und der Kraftstoff in Tank und Leitungen zu Ablagerungen führt", erklärt Dr. Marco Bergemann von EVO/MB.

Biodiesel ist im Gegensatz zu mineralischem Diesel schwefelfrei, schnell biologisch abbaubar und lässt den Ausstoß von Kohlendioxid reduzieren. Auch die Politik sieht enormes wirtschaftliches Potenzial im Bereich der Biokraftstoffe. Als nachwachsende Energiequelle vermindert Biodiesel die Abhängigkeit vom Mineralöl. Außerdem schafft der Bau neuer Biodiesel-Anlagen, die zumeist von mittelständischen Unternehmen betrieben werden, neue Arbeitsplätze. sh


14.11.2003

Das Bauzentrum der Landeshauptstadt München informiert uns über folgenden Newsletter.

 

14.11.2003

Vision Rhein-Neckar-Dreieck 2015


Zur Vision

 

13.11.2003

Programmreihe Zukunftsfähige Energien

Die Webseite zur Programmreihe zu Zukunftsfähigen Energien "erneuerbar und effizient" ist freigeschaltet. Unter www.renewables.bonn.de gibt es ab sofort Informationen zur Programmreihe im Vorfeld der internationalen Konferenz "renewables 2004" in Bonn. Die Reihe geht auf eine Initiative der Center for International Cooperation Bonn GmbH (CIC) zurück.
http://www.cic-bonn.org/energie/


13.11.2003

Führende Wissenschaftler und Praktiker auf dem Gebiet der Stadt- und Regionalforschung sowie der Kulturarbeit sind im Ernst-Bloch-Zentrum unter dem Thema: "future:lab - Zukunftsentwürfe für die Kultur und Bürgerregion Rhein-Neckar-Dreieck" am 05./06. November 2003 zusammen gekommen und haben ihre Modelle und Visionen zur Zukunft der Region und ihrer Städte vorgestellt. Wir berichten auszugsweise von der Veranstaltung am 06.11.2003.

Prof. Dr. Norbert Bolz, TU Berlin: "Urbanität als ästhetische Vision?"
... das zukünftige städtische Leben konzentriert sich auf die Konsumtempel, die Erlebniswelten sind...

Zuhörer: Bei "Stadt" denke ich z.B. an Paris, die Flair hat und zum Flanieren anregt.

Frau Prof. Dr. Ursula Paravicini, Universität Hannover, mit dem Thema: "Lebensqualität in der Stadtregion. Architektur als Konstruktion von Heimat."
Paravicini:
...die Stadtentwicklung lebt von der Partizipation der Bürger, insbesondere der Frauen...

Prof. Dr. Burghart Schmidt, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main / Wien, ebenfalls mit dem Thema: "Lebensqualität in der Stadtregion. Architektur als Konstruktion von Heimat."
Schmidt:
...die Stadt als Heimat wird gesprägt durch ihre Geschichten und Geschichtchen...

Dr. Johan Siebers, Shell International London: "Hoffnungen und Zukunftserwartungen der Bürger. Szenarientechniken als Vermittlung".

Szenarien sind Reflexionen über die Zukunft und sollen Antworten liefern für:

  • Welche Kräfte bestimmen Entwicklungen?
    - Was sind unsere (unbewussten) Denkmodelle?
    - Wie wirken verschiedene Sinn- und Zielsetzungen aufeinander?
    - Welche Unsicherheiten gibt es und was könnten ihre Auswirkungen sein?
  • Bei der Szenarientechnik sind die Fragen fast wichtiger als die Antworten.
  • Der Prozess hilft, die Bedeutung von Ereignissen und Themen zu verstehen, die wir sonst gar nicht bemerken.
  • Szenarien sind eine Brücke zwischen "Vision" und "Planung".
  • Shell verwendet Szenarientechniken seit 30 Jahren als Instrumente von Strategic Planning.
  • Väter der Szenarientechnik sind Pierre Wack, Valéry, Vedanta, Herman Kahn, u.a.

Im folgenden Ergebnisse und Fragenstellungen der Szenarientechnik:

Es gibt vier langfristige Trends (Megatrends):

  1. Regionalisierung und Lokalisierung.
  2. Fragmentarisierung: Der Sozialraum als "Container Space".
  3. Bürgerbeteiligung.
  4. Sinnverlust.
  • Es entsteht weltweit ein "Neuer Regionalismus".
  • Es gibt vielfältige Arten der Modernitäten.

Weitere Trends:

Die Menschen wollen verstärkt in Entscheidungsprozesse eingebunden werden:

Weltweit gibt es auf verschiedene Fragestellungen verschiedene Antworten und Gewichtungen. Das macht das Herausarbeiten von Megatrends nicht gerade einfach. Beispiel:

Was sind vernünftige Ziele? Das Spektrum reicht von der Genforschung über die Beseitigung von Hunger, die Erforschung von Krankheiten bis hin zum Klimaschutz.

Welche Herausforderungen entstehen aus der Szenarientechnik für die Regionalplanung?:

Das Denken in Szenarien hat seine Wurzeln in der strategischen Planung, dem Dialog und der Konversation, in der Mathematik und in der Philosophie.

Die Szenarienentwicklung verläuft in vier Stufen:

  1. Orientierung
  2. Entwicklung
  3. Bestätigung und Implikationen
  4. "Scenarions to Strategy"

Was beeinflusst die zukünftige Entwicklung am meisten?

Ist es das Netzwerk der global verbundenen Eliten? Oder sind es Netzwerke die ihre Wurzeln in Kultur und Geschichte haben?

Resultat:

Prof. Dr. Rolf Kreibich, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin: "Zukunftsverantwortung. Herausforderung für Bürgerräume."
Kreibich:

  • Die Bürgergesellschaft ist die Quintessenz des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
  • Die Zukunftsforschung ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit möglichen, wahrscheinlichen und wünschbaren Zukunftsentwicklungen.
  • Die Zukunftsforschung schafft Orientierung und setzt Ziele, erarbeitet sinnstiftendes Zukunftswissen, erstellt Zukunftsbilder, erarbeitet Zukunftsoptionen.
  • Solartechniken sind die Energieformen der Zukunft.
  • Weitere Basistrends:
    - Wissenschaftlich-technischer Fortschritt
    - Umweltbelastungen
    - Raubbau
    - Bevölkerungsentwicklung
    - Disparitäten zwischen Erster und Dritter Welt
  • Hohe Dynamik und Intensität der Produktion und des Wissens
  • Kurzfrist-Denken muss Langfrist-Denken weichen
  • Die Leitziele für eine nachhaltige Entwicklung sind:
    - Sicherung wirtschaftlicher Entwicklungen
    - Naturessourcen schonen
    - Soziale Gerechtigkeit
    - Kulturelle Eigenentwicklung
    - Unterlassung riskanter Supertechniken mit der Gefahr irreversibler Umweltzerstörungen
  • Herausforderungen für die Zukunft:
    - Der globale und totale Ökonomiesmus
    - Der Markt als oberste Steuerungsinstanz als Gesellschaft
    - Individualismus
    - Abkehr vom Gerechtigkeitsideal
    - Neue Aufgaben für die Bürgergesellschaft
    - Demografische Entwicklung

Themengespräch: Heimat oder Corporate Identity. Von der Kurpfalz zur Bürgerregion?
Impulsreferate (v.r.n.l.)

Michael Garthe, Die Rheinpfalz; Dr. Hans Joachim Bremme, Gründungsvorsitzender des Rhein-Neckar-Dreiecks e.V.; Teresa Henkel, Südwestrundfunk

Prof. Axel Buchholz, Universität Mainz (Moderation); Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Humboldt-Universität Berlin

(l.) Sascha Spataru, Rhein-Neckar-Fernsehen

(l.) Manfred Fritz, Rhein-Neckar-Zeitung

...die Kurpfalz könnte das vereinigende Element des Rhein-Neckar-Dreiecks sein...
...das Rhein-Neckar-Dreieck wird auch durch die Medien geschaffen...
...das Rhein-Neckar-Dreieck hat eine große und reichhaltige Geschichte, z.B. die Reichstage von Worms und Speyer oder die badisch-pfälzischen Freiheitskriege, Vorläufer unserer deutschen Demokratie...
...das Rhein-Neckar-Dreieck als Region muss glaubwürdig sein. Dort, wo Rhein-Neckar-Dreieck draufsteht, muss es auch drin sein...
...bei der Region handelt es sich um das Spiel von Intellekt und Herzen...
...das Herz für die Region wird angsprochen mit Bildern, Stolz, Dialekt, Denkmälern...
...regionale Integrationsprozesse verlaufen nur dann positiv, wenn sich alle Akteure auf gleicher Augenhöhe treffen...
...die Region Rhein-Neckar-Dreieck verfügt über prägende Einrichtungen, z.B. die Universitäten und Fachhochschulen...
...erst wenn es gemeinsame Interessen gibt, dann kommt es zu einem regionalen Zusammenschluss. Beispiel: Die Bioregion Rhein-Neckar ist nur durch den gemeinsamen Schulterschluss und "dem Willen zu Siegen" entstanden...
...die Rolle der Medien ist bedeutend: Ohne Medien geht nichts...
...trotz Rhein-Neckar-Dreieck müssen ganz spezifische regionale Identitäen erhalten bleiben...
...die Medien berichten über das Rhein-Neckar-Dreieck dann, wenn es für alle Bürger interessant ist...

 

 

13.11.2003

Das Landesgewerbeamt Baden Württemberg informiert uns über folgenden Newsletter 12/2003 für Hausbesitzer und Mieter.

 

13.11.2003


Die Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den Fortbestand der EnergieEffizienzAgentur und macht auf das Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003 aufmerksam.

(zum vergrössern bitte anklicken)


07.11.03



Zwischen Optimismus und Apokalypse - die Zukunft der Umwelt


Die ist zu dieser Veranstaltung vom Minister für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Ulrich Müller, eingeladen.

Minister Ulrich Müller, MdL, begrüßt die vielen hundert Kongressteilnehmer. Er frägt: Wo stehen wir heute? Gibt es Grund zum Optimismus oder droht ein ökologischer Kollaps? Sind wir auf dem richtigen Weg, um uns und nachkommenden Generationen eine intakte Umwelt in einer gerechten, lebenswerten Gesellschaft zu erhalten? Wie müssen wir hierzu die erforderlichen Handlungsspielräume schaffen und sichern? Die Tagung soll aus unterschiedlichen Blickwinkeln diese Fragen beleuchten und beantworten.

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, Zukunftsinstitut GmbH: Global Future - Wird Alles besser? Horx unternimmt den Versuch, die deutsche (Umwelt-)Angst zu analysieren. Eigentlich ist alles gar nicht so schlimm! Er verweist auf die vielen positiven weltweiten Entwicklungen:

Megatrend Bildung

Der globale Siegeszug der Demokratie

Belastung durch Schadstoffe

Zunahme der Waldflächen


Walfang seit 1940

Wale: Erholte Bestände

Die Reichen werden reicher... und die meisten Armen auch

Steigende Lebensqualität


Sinkende Geburtenraten - auch in den Entwicklungsländern

Abnehmende globale Bevölkerungsentwicklung

Der langsame Sieg über den Hunger. 1992 - 815 Mio
Hungernde, 1999 - 776 Mio, 2015 - 610 Mio, 2030 - 443 Mio

Analphabetismus auf dem Rückzug


Entkoppelter Energiebedarf


Matthias Horx: 5 Thesen:
1. Die Krise der Medien erzeugt ein selbststeuerndes Feld hysterischer Eskalationen
2. Angst - Paranoien als unbewußte Versuche der Schuldbearbeitung
3. Der Alarmismus als Lobbyismus
4. Der Kulturpessimismus als reverser Eliterismus
5. Naturromantik als Religionsersatz

Matthias Horx's Thesen sorgen für große Aufmerksamkeit:
Interview mit SWR

Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des
Umweltbundesamtes: Problem in der Umweltdebatte -Sachverhalte werden gleichzeitig bewertet. Man muß Sachverhalt und Bewertung trennen, um zu objektiven Ergebnissen zu kommen. Der Alarmismus ist leider zum kommunikativen Stilelement geworden. Die Entwicklungsländer tragen die ökologischen Rucksäcke der Industriestaaten. Der Vorsorgepolitik wächst eine erhöhte Bedeutung zu...

Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich, Prof. em. für
Naturphilosophie an der Universität Essen: Umweltschutz - Eine Frage der Ethik? "Optimismus ist in der gegenwärtigen Situation genauso verantwortungslos wie die bloße Schwarzmalerei (die im Titel der Tagung "Apokalyptik" heißt), denn beide lähmen oder beschwichtigen das Handeln. Die Naturkrise, in der wir stehen, ist keineswegs aussichtslos, aber sie wird wirklich lebensgefährlich, wenn wir uns einreden, alles sei gar nicht so schlimm oder es sei sowieso alles verloren. Die richtige Haltung zwischen Optimismus und Schwarzmalerei heißt Hoffnung im Handeln.


Diskussion der Beiträge, Moderation: Prof. Dr. Ortwin
Renn, Akademie für Technikfolgenabschätzung Baden-Württemberg, Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg.


Unter der Gesprächsleitung von Anne Will, Moderatorin
ARD Tagesthemen, findet eine Diskussionsrunde mit den Themenschwerpunkten: Klimaschutz, Biodiversität, Umwelt und Globalisierung statt.

 

Dirk Maxeiner, Michael Miersch (Autoren u.A. "Ökooptimismus") eröffnen die Diskussionsrunde: "Der sparsame Umgang mit Energie und Rohstoffen ist aus vielen Gründen vernünftig und sinnvoll. Das Argument einer drohenden Klimakatastrophe braucht man dafür nicht.... Die Entwicklungsländer brauchen mehr Globalisierung nicht weniger. In Staaten, die sich dem Weltmarkt in den vergangenen Jahrzehnten geöffnet haben, führte dies zum Anstieg des allemeinen Wohlstandes ... Nur durch wirtschaftliches Wachstum kann der Umweltschutz auch in Entwicklungsländern zum Zuge kommen.... Allein durch seine Existenz benötigt der Mensch Raum für sich, seine Nutzpflanzen und -tiere. Dieser Raum kann immer nur auf Kosten der wilden Natur gewonnen werden. Das Beste, was wir für den Erhalt wilder Pflanzen und Tiere tun können, ist zu versuchen, unsere Nahrungsmittel auf möglichst wenig Fläche zu erzeugen. ...."


Diskussionspartner sind:

Anne Will

Minister Müller

Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Forschung Fahrzeugaufbau und Antrieb, Umweltbeauftragter der DaimlerCrysler AG

Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher,
Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg

Prof. Dr. Peter Hennicke, Präsident des Wuppertal
Instituts

Christian Grefe, Journalistin, "Die Zeit"

Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes
Deutschland (NaBu)


Diskussionsbeiträge:

Nur durch "Druck" kommen wir im Umweltbereich voran. Öko-Pessimismus ist beim Umweltschutz absolut kommunikationsuntauglich. Über den Klimawandel sollten am ehesten Wissenschaftler berichten, da sie aufgrund ihrer Forschungen direkt an der Quelle sitzen.... Die Öko-Soziale-Marktwirtschaft ist die Wirtschaftsform der Zukunft. Die armen Länder müssen von den reichen massiv unterstützt werden, damit auch dort mit unseren Standards Umwelttechnologien zur Anwendung kommen können. Die Alles entscheidenden Probleme sind globale Probleme. Das ist eine gigantische Aufgabe für Deutschland bei wachsenden Problemen im eigenen Land. 1 Mrd Reiche verbrauchen soviele Ressourcen, wie 20 Mrd Arme. Wir brauchen einen Vertrag Reich-Arm: Die Reichen co-finanzieren die Standards bei den Armen. Ökologie kann sich heute ein Reicher mehr erlauben als ein Armer.
Die Konzerne gehen keineswegs in ärmere Länder, um dem Umweltschutz zu entgehen. Sie tragen durch ihre Produktionsstandorte in Drittländern zu Wirtschaftswachstum und Wohlergehen bei und ermöglichen so auch ärmeren Ländern in den Umweltschutz zu investieren. Die Konzerne müssen aufgrund der Konkurenzsituation Wertschöpfung generieren. Sie tun das dort, wo die Rahmenbedingungen diesem Grundgedanken am ehesten entsprechen - aber keinesfalls zu Lasten der Umwelt....
Klimaerwärmung, mildere Nächte, längerer Frühling, nicht so sehr Temperaturmaxima.
Hochwässer: Sie werden durch selektive Wahrnehmung dramatisiert. Schäden durch Unwetter werden immer größer, weil die zu versichernden Werte immer mehr werden. Durch das Elbe-Hochwasser ist jetzt so hoher Druck entstanden, dass die lange fällige Renaturierung endlich durchgeführt wird.
Mit Klimaveränderung kann man umgehen. Dann ist es einfach in Hamburg so warm wie heute in Freiburg und in Freiburg so warm wie in Marseille. Warmzeiten wirken sich immer positiv aus.
Kioto kostet jährlich zwischen 150 - 250 Mio Euro. Dadurch läßt sich bis 2050 die Temperatur um durchschnittlich 0,07 °C beeinflussen, also nur geringfügig. Ökolandbau benötigt 40 % mehr Ackerfläche als die konventionelle Landwirtschaft.
Die Klimakatastrophe, ob von Menschen gemacht oder nicht, spielt nicht die bedeutende Rolle für die Verminderung der CO2-Emission. Auch die nachlassenden fossilen Reserven sind Grund genug für die CO2-Minimierung.
Es gibt Gefahrensituationen, mit denen muß man sich auseinandersetzen:
Das Abschmelzen der Gletscher sorgt z.B. für Trinkwasserprobleme nicht nur an den Alpenrändern. Die Erhöhung der Meeresspiegel führt zu akuten Gefährdung von Küstengebieten.
Wir können 80 % CO2 reduzieren. Dafür sind bei uns in Deutschland schon heute die Technologien da.
Warum kommen die Arten zurück? Durch politische Maßnahmen bei der Rückführung der Flurbereinigung entstehen jetzt endlich wieder Naturräume, in denen bereits als ausgestorben gedachte Tiere und Pflanzen wieder heimisch werden.
Wir brauchen einen Paradigmenwechsel: Es ist widersinnig, jeden Tag 130 ha Land zu verbrauchen bei einer schrumpfenden Bevölkerung. Menschen wollen bauen und brauchen auch Gewerbeflächen. Der Flächenverbrauch ist Realität. Das ist das Problem jeden Bürgermeisters bei der Erstellung von Flächennutzungsplänen: Zum Flächenverbrauch trägt jeder bei.
Städte veröden innerorts und dehnen sich nach außen aus. Gefördert wird im Außenbereich und nicht im Innenbereich. "Wir fördern das, was im Inneren kapputt geht." Beim Flächenverbrauch werden auch Parks als bebaute Flächen mitgerechnet, obwohl Parks mit ihrer Biodiversität höher einzustufen sind, als die nicht mit eingerechneten Monokulturen, z.B. Maisfelder mit geringer Diversität.

Minister Müller zieht eine positive Bilanz dieser
notwendigen Veranstaltung mit ihren - bewußt gewollten - konträren Standpunkten.

 

07.11.2003


Bericht zum "Zukunftsforum Energie"

 


Die Rheinpfalz berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.11.2003 über das 1.Ludwigshafener "Zukunftsforum Energie", eine Veranstaltung, die auf der Plattform der entstanden ist.

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07.11.2003



Unser -Partner Deutsches Architektur Museum Frankfurt veranstaltet bis zum 16. November eine Ausstellung von Studenten über die schlimmsten Bausünden. Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 06.11.2003 über diese bemerkenswerte Ausstellung unter dem Titel "Weg mit den
Hässlichkeiten, her mit der Abrissbirne"

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07.11.03



Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 220 über die Umwandlung eines Fachwerkhauses von der Energieschleuder zum Niedrig-Energie-Haus:

 

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04.11.2003

Klimaschutz und Rendite

Ab sofort können interessierte Anleger aktiv in den Klimaschutz investieren und zwar mit einer Bürgerbeteiligung am "Solarpark Neustadt an der Weinstraße". Weitere interessante Details:

Pressemitteilung

7 Fußballfelder voller Solarzellen
Neustadt an der Weinstraße wird „die“ Solarstadt von Rheinland Pfalz Attraktive Geldanlage als Bürgerbeteiligung zu zeichnen

Der Sommer 2003 mit seinen Hitzerekorden und die Austrocknung des Rheins haben es uns allen wieder bewußt gemacht: der Klimawandel ist kein abstraktes Thema mehr, sondern von uns allen fühl- und erlebbar. Geredet wird jetzt viel, getan aber oft nicht genug. Ganz anders in Neustadt an der Weinstraße: hier bündeln sich aktuell gleich eine ganze Reihe von gleichgerichteten Interessen zu einem hochinteressan-ten Projekt: der Entstehung des „Solarparks Neustadt“, mehreren Kraftwerken mit einer Gesamt-Leistung von 2 Megawatt Strom!

Solarstromanlagen wandeln Licht in elektrische Energie um: kein Wunder, daß Neustadt, mit 1850 Sonnenstunden einer der sonnenreichsten Standorte Deutschlands, hier erste Wahl ist! Geräuschlos, ohne Sichtbeeinträchtigung und ohne schädliche Emissionen soll hier ab dem nächsten Jahr Strom erzeugt werden.

Denn die Stadt Neustadt verfügt über ein riesiges, ungenutztes Areal auf dem ehemaligen Militärflughafen „Lilienthal“ – viel Fläche, die sich bei der aktuellen Konjunktur nur schwer gewerblich vermarkten lässt. Dieses Grundstück vermietet die Stadt jetzt an einen Solar-Fonds.

Hinter der ganzen Idee steckt der regionale Energieversorger der Pfalz: die Pfalzwerke AG wollen ihr Engagement in „saubere“ Energieerzeugung verstärken und mitten in ihrem Marktgebiet ein Vorzeigeobjekt schaffen. Erfahrene Partner sind mit im Boot: die Solarzellen kommen direkt aus dem brandneuen Werk der RWE Schott AG in Alzenau und gelten als das Beste, was der Weltmarkt aktuell bietet. Für die technische Konzeption, die Errichtung und den Betrieb der Anlagen ist die Firma GWU Solar GmbH verantwortlich.

Und dann ist da der Staat: der fördert nämlich die Errichtung solcher Anlagen in seinem „Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG)“. Damit ist den Eigentümern von Solaranlagen ein Abnahmepreis des erzeugten Stromes von EUR 0,457 pro kW für die nächsten 20 Jahre garantiert. Dieser Preis liegt deutlich über den „normalen“ Strompreisen und soll daher der Technologie zu einem Durchbruch verhelfen.

Viele Pfälzer können sich beteiligen: nicht nur die Pfalzwerke AG stecken Eigenkapital in das Solarkraftwerk: die Konzeption sieht die Gründung von Kommanditgesellschaften (KG´s) vor, an denen sich interessierte Bürger mit einer Einlage beteiligen können. Ab 20.000 EUR sind Zeichnungen möglich. Man erhält dafür eine ökologisch „saubere“ Geldanlage mit einer Rendite über 6% und einer Verlustzuweisung auf die Einkommensteuerlast 2003. Umfangreiche Versicherungen und Herstellergarantien sichern die Anlage für Privatanleger ab.

Die Zeichnung von Beteiligungen ist in der Pfalz exklusiv nur bei allen Filialen der Commerzbank AG möglich, die die „DSK Solarkraftwerke 23 bis 29“ vertreiben. Dort erhält man die Beratung und den ausführlichen Zeichnungsprospekt.

Und zusätzlich erhält der investitionswillige Kunde mit seiner Zeichnung Miteigentum an einem „Landesvorbild- und Demonstrationsprojekt“. So schreibt es die Ministerin für Umwelt und Forsten des Landes Rheinland Pfalz, Frau Margit Conrad, die das Projekt ausdrücklich begrüsst. Wie eingangs gesagt: selten treffen so viele gleichgerichtete Interessen bei einem Projekt zusammen wie hier.

Weitere Informationen:

DSK Deutsche Solarkraftwerke VerwaltungsGmbH
Hans-Vogel-Straße 24
90765 Fürth
T.: 0911-756589-0
F.: 0911-756589-99
mail: info@dsk-beteiligungen.de


Commerzbank AG
Filiale Ludwigshafen
Bahnhofstraße 17-19
67059 Ludwigshafen
T.: 0621-5954-103
F.: 0621-5954-154
mail: susanne.kreiser@commerzbank.com


04.11.2003


Unsere -Partner Stadt Heidelberg und HeidelbergCement AG veranstalten zusammen mit dem staatlichen Vermögens- und Hochbauamt Mannheim, Heidelberger Druckmaschinen AG, Epple & Kalkmann GmbH sowie Süd Zement Marketing GmbH eine Ausstellung, Podiumsdiskussion und Vorträge rund ums Heidelberger Schloss. Das Heidelberger Schloss steht für Identität und ist Symbol für den Lebensraum der Stadt Heidelberg.
Im Rahmen des Workshops 04 "Lebensraum Stadt" des Heidelberger Bauforums www.heidelberger-bauforum.de wird dieses Projekt, unter der Leitung von Dipl.-Ing. Diethelm Fichtner (Leiter des Stadtplanungsamtes Stadt Heidelberg), für einen Schüler-Wettbewerb zum Thema "Architektur, Form, Gestalt, Design und guter Geschmack" pilotweise verwendet. Dem Workshop 04 "Lebensraum Stadt" gehört unter anderem auch Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring an. Weiteres zu dieser Veranstaltung, einschließlich
Anmeldeformular entnehmen Sie hier:

Vorwort und Programm

Antwortformular

Titelblatt

Anmeldung

 

03.11.2003

Das Gig-Haus der GBG


Das GigHaus (Geiz-ist-geil-Haus) der GBG ist entstanden und kann im Maßstab 1:1 in Mannheim Neckarau in der Donaustraße angesehen werden.
Getreu dem Motto "Wohnen Sie noch - oder leben Sie schon?" wird Hausbesitzern Eigentum zum erschwinglichen Gig-Preis angeboten. Es soll ja nicht nur Mitbürger mit schmaler Brieftasche geben sondern auch solche, die den Sinn des Lebens nicht ausschließlich in der Eigentumsbildung von Wohnraum sehen.

 

Das Gig-Haus ist energieeffizient, komplett, praktisch und gut. Gig-Häuser werden in der ersten Stufe in 2 Größen angeboten und garantieren Immobilienbesitz statt Mieten.
Die propagiert mit ihrem Sponsor GBG das Gig-Haus. Auf dem -Panel soll es bundesweit zum Einsatz kommen. Wer sich jetzt schon für sein eigenes Haus "zum günstigen Mietpreis" interessiert, wendet sich an GBG, Frau Exner, Tel.: (0621) 3096-319. Die Häuser sind energetisch auf dem neuesten Stand und bieten viele interessante Details. Hauseigentum muß in Deutschland nicht unerschwinglich sein sondern soll - auch als Altersvorsorge - für jedermann machbar sein. Dafür setzen wir uns ein.

 

03.11.03


Unsere -Partner dena, Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sowie BASF informieren über die Fachkonferenz "zukunft haus:

Perspektiven durch Energieeffizienz".

 

03.11.2003

Das Landesgewerbeamt Baden Württemberg informiert uns über folgenden Newsletter 11/2003 für Gewerbetreibende und Multiplikatoren

 

31.10.2003
Newsletter der Energieagentur NRW
Unser eaD-Partner Energieagentur NRW veröffentlicht folgenden Newsletter.

 

31.10.2003


GBG / -Energieeffizienz-Praxistour

vrnl: Prokurist Dipl.-Ing. Bernd Klotter, GBG und
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring


Dip.-Ing. Klotter und Dipl.-Ing. Göhring besprechen den Ablauf der GBG/-Energieeffizienz-Praxistour am 03.12.2003.
Ablauf:


1. ECA-Projekt Neckarstadt: Vollmodernisierung eines ganzen Quartiers, Realisierung eines Fernwärmekonzeptes mit niedrigen Anschlußwerten als Folge von Wärmedämm-Maßnahmen.
2. Drei-Liter-Haus, Freyastraße: Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes mit herausragenden, bundesweit einmaligen Energieeffizienz-Technologien.
3. Adolf-Damaschke-Ring: bestehendes Heizwerk wird stillgelegt, ein Sekundärnetz wird an das Primärnetz angeschlossen. Durch diese Technik große Einsparungen.
4. Ludwig-Frank-Kaserne: eigene Fernwärmezentrale für das ganze Quartier mit mehr als 250 Wohneinheiten - Niedrigtemperaturfernwärmeversorgung.
5. Ulmenweg: 8 Gebäude im Fernwärmeverbund mit dezentraler Wärmeversorgung
6. Ausklang der Praxistour bei einem kleinen Imbiß mit der Möglichkeit,
Einzelthemen im Dialog zu erörtern.

Die GBG/-Energieeffizienz-Praxistour beginnt am 03.12.2003 um 14:00 Uhr, Treffpunkt GBG-Verwaltung, Ulmenweg 7, Mannheim. Die Dauer der Praxistour beträgt etwa 2 Stunden, die Teilnahme ist kostenfrei nach vorheriger Anmeldung und Teilnahmebestätigung bei Frau Hock, Tel.: 0621-60 47272, Fax:
0621-60 47077.

 

30.10.03

Energieeinsparung und Wachstum durch Contracting; die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 20. Oktober 2003:

(durch anklicken vergrößern)

 

30.10.03

 

Der beste Weg, privates Vermögen zu bilden und für das Alter vorzusorgen, ist die Wohnimmobilie:

Weiteres berichtet die FAZ vom 24.10.03:

(durch anklicken vergrößern)

 

30.10.03

Innovationen durch Verknüpfungen - Das Kompetenznetzwerk ein Best-Practice-Beispiel für Wissensmanagement für Energieeffizienz

"Neues entsteht ....... vor allem aus der Verknüpfung von Vorhandenem"

Näheres FAZ vom 20.10.03:

(durch anklicken vergrößern)

 

 

30.10.2003

Auf der Plattform der wird solares Bauen mit dem Projekt Bonn-Solar in Bonn mitgefördert.


Die Idee besteht darin, bestehende Bausubstanz zu erhalten. In diesem speziellen Fall ist es die Stadtgärtnerei Bonn, die zum Jahresende 2003 ursprünglich geschlossen und abgerissen werden sollte. Bestehende Substanz zu erhalten ist umweltverträglich, zerstört kein Kapital und ist eine Herausforderung, neues daraus zu gestalten. Die Projektidee sieht Studentenwohnungen in Gestalt von Raumzellen in den Gewächshäusern vor. Die Gewächshäuser werden als Klimahülle benutzt. Faszinierende Aussichten...

 

30.10.2003

 

Solarscraper D
Die entwickelt zusammen mit dem -Partner Prof. Dieter Schempp in Kooperation mit dem weltweit bekannten Architekturbüro Hamzah & Yeang, Ampang, Malaysia sowie den Developern Drees&Sommer und Ernst & Young Real Estate eines der innovativsten Bauprojekte der Welt, den Solarscraper D. Näheres entnehmen Sie dem beiliegenden Exposé.

 

30.10.2003

Unser -Partner KfW, informiert:
KfW1
KfW2

 

29.10.2003

Unser Netzwerkpartner, Berliner ImpulsE, informiert uns über folgenden Newsletter: ImpulsE-News Oktober 2003

 

29.10.2003

Unser Netzwerkpartner, EffizienzOffensive Rheinland-Pfalz e.V., informiert uns über den Newsletter 06/2003.

 

27.10.2003

Das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg informiert uns über folgende Veranstaltung: "Zwischen Optimismus und Apokalypse" am 05. November 2003, Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart. Programm/Anmeldung

 

27.10.2003

EUROSOLAR-Aufruf "Deutschland ist erneuerbar"
Zukunftsfähigkeit statt Reformverweigerung in der Energieversorgung

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Zukunft/3947.php

 

27.10.2003

-Gesellschafter, Stadt Heidelberg, informiert uns über folgende Veranstaltung am 12.11.2003: "Passivhäuser - 3. Heidelberger Praxisseminar mit Fachausstellung für Architekten, Ingenieure, Handwerker, Baugesellschaften und Bauträger". Programm/Anmeldung

 

24.10.03

(durch anklicken vergrößern)

"Ende gut - alles gut"

Trotz vieler "Wenn und Aber's" ist Wasserstoff für die zukünftige
Energieversorgung eine alles in allem umweltverträgliche Energiequelle. Das
jedoch nur, wenn Wasserstoff mit regenerativen Energien erzeugt wird.
Über Chancen und Risiken von Wasserstoff als zukünftigen Energieträger
berichtet die FAZ in ihrer Ausgabe vom 24.10.03:

(durch anklicken vergrößern)

 

24.10.2003

Unser -Partner Umweltforum Mannheim informiert uns über folgende Pressemitteilung.

 

24.10.2003

Unser -Partner Landesgewerbeamt Baden-Württemberg informiert uns über folgende Veranstaltungen:
Marketing in der Energieberatung

 

24.10.2003

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. veranstaltet am 5. November 2003, im AVZ Logenhaus, Berlin, die 6. Jahrestagung "Energieeffizienz in Wohngebäuden".
Programm/Anmeldung

 

22.10.2003

Am 24. und 25. November 2003 findet der "9. Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten" in Bad Homburg v.d. Höhe statt. Programm / Anmeldung

 

22.10.2003

Am 17. und 18. November 2003 findet im Umweltforum Berlin der Idden-Kongress der Aktion Klimaschutz 2003 "Was tun?" statt. Programm / Anmeldung

 

22.10.2003

Neue Wege - Neue Chancen

Unser -Partner "Gemeinschaftsinitiative Equal - Entwicklungspartnerschaft Rhein-Neckar-Dreieck GbR" veröffentlicht seinen Flyer

Näheres

 

21.10.2003

Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt, informiert uns über folgenden Newsletter.

 

20.10.2003

Shell wird Sonnenkonzern

"Shell wird Sonnenkonzern." Das hatte der frühere Shell-Vorstand unser -Netzwerkpartner Prof. Fritz Fahrenholt (Rat für Nachhaltige Entwicklung) im Jahr 2000 im 3Sat-Magazin "Grenzenlos" angekündigt. Jetzt macht Shell Solar einen weiteren Schritt in Richtung Solarzeitalter nachdem der Konzern schon 1999 in Gelsenkirchen die modernste Solarzellenfabrik Europas in Betrieb genommen hatte. Soeben nahm Shell Solar eine weitere Fertigungslinie in Betrieb, die Fertigung wird mehr als verdoppelt.

 

20.10.2003

Programm / Anmeldung

Am 25.11.2003 findet die Trinationale Fachveranstaltung in der Festhalle Landau/Pfalz statt. Wir berichteten bereits in Homepage Aktuell vom 07.10.2003! Die wirkt an dieser Veranstaltung mit einem Info- und Ausstellungsstand mit.

 

20.10.2003

Grüne Solararchitektur unseres -Netzwerkpartners Prof. Dieter Schempp

"Grüne Solararchitektur ist keine Architektur mit aufgesetzter Solarkomponente, sondern eine eigenständige Architektur, welche die Solarkomponenten integriert." Das sagte der Pionier der "Grünen Solararchitektur" Prof. Dieter Schempp aus Tübingen auf dem 12. Österreichischen Biomassetag in Vorarlberg.

 

16.10.2003

Meilenstein in der energieeffizienten Gebäudetechnologie -der Solarscraper Düsseldorf

v.l.n.r.: Prof. Dieter Schempp; Dr.-Ing. Alexander von Erdely, Ernst & Young Real Estate; Dipl.-Iing. (TU) Albrecht Göhring, ; Dipl.-Ing. Ralf Molter, Drees&Sommer.

-Netzwerkpartner, Prof. Dieter Schempp, Tübingen, entwickelt zusammen mit dem weltbekannten malaysischen Architekten Ken Yeang im Rahmen der Stadtrevitalisierung Düsseldorfs ein solares Hochhaus, das Meilenstein energieeffizienter Gebäudetechnolgie sein wird. Prof. Schempp trifft sich "auf der -Plattform" mit den Projektentwicklern Dr. von Erdely, Dipl.-Ing. Molter und Dipl.-Ing. Göhring zu einem Start-up Gespräch. Das Solarscraper-Projekt Düsseldorf wird im Rahmen der Best-Practice-Projekte der zu einem späteren Zeitpunkt noch detaillierter vorgestellt. Wir alle sind gespannt darauf!

 

16.10.2003

-Geschätspartner Randstad lädt zum 223. Forum für Geschäftsleitungsmitglieder und Personalfachleute ein

Die Veranstaltung steht unter dem Titel: "Führen oder Herrschen?" Den zentralen Vortrag zum Thema hält Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler, Literaturwissenschaftlerin, Freie Unternehmerin, Beraterin von Wirtschaft und Politik.

Gerade zu Zeiten schlechter Wirtschaftslage kommt es auf jeden Einzelnen an. Hier ist Mitarbeiterführung gefragt, die es den Mitarbeitern erlaubt, kreativ und gestalterisch das Unternehmen voran zubringen und auf den Märkten zu positionieren.

Der packende Vortrag von Frau Prof. Höhler in Stichworten:

  • Homo Sapiens - Der Spezialist fürs Offene. Er ist der Herr der Evolution, erfahrungsoffen und schicksalsempfindlich, schwankend zwischen Aggression, Dominanz und Fürsorglichkeit - Kriterien die in der Personalführung Beachtung finden müssen
  • Das Erbe des Industriezeitalters: Intelligente Systeme schulen intelligente Köpfe.
    Die Erfahrung des Hightech-Zeitalters: Die Intelligenz der Teams ist nicht der einzige Erfolgsfaktor.
    Heute: Intelligente Systeme sichern ihren Markterfolg durch emotionale Kompetenz.
  • Emotionen sind ein unbekannter Kontinent, die Evolution hat sie jedoch in unserem zentralen Nervensystem verankert.
    Emotionen sind Handlungsimpulse. Glück z.B. blockiert alle negativen Empfindungen und sorgt für starke Handlungsbereichtschaft.
  • Die emotionale Seele: Sie liefert starke, schnelle Diagnosen, wenn keine Zeit für Analysen ist. Sie bündelt unsere Aufmerksamkeit.
    Evolutionäres Grundprinzip: "Frißt es mich, oder fresse ich es?"
  • Zur Ratio gehört auch die Emotion. Die Balance von beidem ist die ideale Führung, wobei zur innovativen Kraftschöpfung in den Unternehmen, die zugeschütteten Emotionen wieder freigemacht werden müssen. Das Business ist ein Mannschaftsspiel, in dem gemischte Qualifikationen zählen. Wenn eine Führung nur rationale Kompetenz mitbring, vermissen Mitarbeiter den Herzschlag der Firmenkultur und Kunden den Herzschlag der Produkte.
  • Das Urteam besteht aus Mann und Frau: Der Mann ist expansiv, high-risk-gambler, von ständiger Unruhe getrieben, die Frau hegend und das Erreichte schützend, improvisationsstark mit Panoramablick. Mann und Frau haben zwei verschieden gepoolte Gehirne. Das des Mannes ist handlungsorientiert, das der Frau kommunikationsorientiert.
  • Führung ist mehr als bloße Dominanz. Führung braucht vor allem eines: Ansehen.
    Ansehen erreichen jene Männer und Frauen, die Offensivkraft mit Empathie verbinden: Angreifen und Umarmen. "Ansehen" eringen jene, auf die sich alle Augen am häufigsten richten. Ranghohe Positionen sollten erst nach diesem Test besetzt werden. Die Rangniedrigeren entscheiden, wem der höchste Rang zusteht. Dies unterscheidet Führung von bloßer Dominanz. Topmanagement sollte zu diesem Prinzip zurückkehren.

  • Alpha-Tiere leben schon in Kindergärten. Kinder verteilen Führungsrollen nach dem einzig richtigen Prinzip: Führung ist nicht Anspruch, sondern Auszeichnung. Wer geführt wird, wählt, von wem. ... Diese "Kinderskala" besticht durch ihre Spannweite. Erst die Bildungssysteme trainieren die Wärme weg und töten die Empathie.
  • Management braucht sportliche Leistungskultur: Sport lehrt die Achtung vor Regelwerken, legt Barrieren zwischen Völkern nieder, lehrt Fairness, bestraft schädliche Konsumgewohnheiten mit Glücksentzug, ächtet Spielverderber, lehrt, mit Niederlagen umzugehen, übt Durststrecken zwischen Leistung und Erfolg, fördert Selbsterkenntnis, zeigt uns Grenzen und macht uns belehrbarer. Sport verbindet Kopf- und Körperwelten, öffnet Türen zum Sinn.

Dies zu beherzigen ergibt eine Führung mit höchst motivierter Mannschaft, sichert den Unternehmenserfolg und erhält Arbeitsplätze.


14.10.2003

 

-Gesellschafterin Frau OB Dr. Eva Lohse eröffnet die Umwelt 2003: "Ludwigshafen entwickelt sich mehr und mehr zum Kompetenzzentrum energieeffizienten Bauens."

-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring unterstreicht die Wichtigkeit der Information über energetische Baumaßnahmen. "Die Umwelt 2003 ist für die Bürger Energieeffizienz zum Anfassen."

-Beiratsvorsitzender (stv.), Umweltbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Heidelberg, lobt die mit der EnergieEffizienzAgentur realisierte regionale Partnerschaft. Er appelliert an den Gesetzgeber die Altbaumodernisierung wieder steuerlich zu begünstigen (§ 82a EstDV).

Die vielen interessierten Zuhörer der Eröffnung nutzen die Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

-Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Schubert und -Beirat Dipl.-Ing. Volker Adam stoßen auf einen erfolgreichen Messeverlauf an.

-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring erläutert -Gesellschafterin, Frau OB Dr. Eva Lohse, den Informationsstand der .

Im Anschluss an die Eröffnung der Umwelt 2003 findet, initiiert von -Sponsor Dipl.-Ing. Roland Matzig, ein Architekturforum statt. Baudezernent Dipl.-Ing. Ernst Merkel begrüßt die Gäste.

Unter der Moderation von Reinhard Hübsch, SWR, diskutieren (v.l.n.r.:) Roland Matzig, Albrecht Göhring, Christian Erber und Max Renggli über energetisches Planen und Bauen sowie über die dazu notwendige Finanzierung. Reinhard Hübsch: "Dieses wichtige Thema sollte noch viel bekannter gemacht werden!"

 

14.10.2003

Unser eaD-Partner eza! energie- und umweltzentrum allgäu, informiert uns über folgendes Bildungsangebot.

 

14.10.2003

Unser -Sponsor MVV Energie AG, informiert uns über das Projekt FEZ Wuhlheide: Pressemitteilung, Projektbeschreibung.

 

13.10.2003

 

Ludwigshafener Zukunftsforum Energie am 27.11.2003

Wir laden herzlich zum Ludwigshafener Zukunftsforum Energie, einem Netzwerkprojekt der EnergieEffizienzAgentur mit seinen Partnern Stadt Ludwigshafen, Raumordnungsverband Rhein-Neckar und TWL, ein. Die Veranstaltung ist eine Geburtstagsveranstaltung zum 150jährigen Geburtstag der Stadt Ludwigshafen. Nachfolgend die Ausführungen unserer -Gesellschafterin, Frau OB Dr. Eva Lohse: hier
Weiteres: Programm, Anmeldung

 

 

13.10.2003

 

Positive Bilanz der Umwelt 2003 und weitere Projekte
Der Mannheimer Morgen berichtet:

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Umwelt 2003 - Die Energie- und Baumesse für die ganze Region
Die Rheinpfalz berichtet:

(zum Vergrößern bitte anklicken)


 

12.10.2003

Die Energie- und Baumesse "Umwelt 2003" ist das geeignete Forum für alle Energie-bewussten Bürger. Weiteres siehe Sonntag Aktuell:

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12.10.2003

GAG-Vorstand, Architekt Walter Braun, hält anlässlich der Umwelt 2003 einen Vortrag über Niedrigenergie- und Passivhäuser, so wie sie in den letzten Monaten von den Ingenieuren unseres -Sponsors, der GAG, entwickelt wurden.

Derartige, für den Neubau gültige Technologien, will Vorstand Walter Braun demnächst auch in der Gebäudemodernisierung des Bestandes zum Einsatz bringen und so perfektionieren, dass Bestandswohnungen nicht nur Passivhausstandard erreichen, sondern, dass Null-Energie-Häuser im Bestand entstehen. Dies ist absolute Hightech.

Näheres zum Niedrigenergie- und Passivhaus im Mannheimer Morgen:

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10.10.2003

Ludwigshafener Forum - Ludwigshafener Erklärung


-Förderer IG BCE lädt ins Feierabendhaus der BASF zum Ludwigshafener Forum für Arbeit, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit, in einem Umfeld nachhaltiger Chemiekalienpolitik, ein. Im Rahmen dieses Ludwigshafener Forums wird die "Ludwigshafener Erklärung" von IG BCE, Chemieverbände Rheinland-Pfalz und -Sponsor BASF verkündet.

Ralf Sikorski, Bezirksleiter der IG BCE Ludwigshafen, eröffnet die Veranstaltung vor vollem Hause.

Mit dabei: -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.

Ministerpräsident Kurt Beck referiert zum Chemiestandort Deutschland in einem erweiterten Europa.

Ralf Siegelmann, Chef des Rhein-Neckar-Fernsehens, moderiert das Panel zur Ludwigshafener Erklärung.

-Sponsor Eggert Voscherau, stv. Vorsitzender des Vorstandes und Arbeitsdirektor der BASF Aktiengesellschaft, mit seinem Impulsreferat: Industriepolitik: Auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, den Weltmarkt im Blick.

-Sponsor (IfB) Hubertus Schmoldt, 1. Vorsitzender der IG BCE: "Sozialpartnermodell Deutschland - Voraussetzung für Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit".

-Partner, BR BASF, Robert Oswald, Betriebsratsvorsitzender der BASF AG, präsentiert die Ludwigshafener Erklärung, die wichtige Akzente für die Zukunftsentwicklung von Arbeit, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Gerechtigkeit setzt. Zur Erreichung der formulierten Ziele leistet auch die einen Beitrag. Mit energieeffizienter Gebäudemodernisierung zum Nutzen von Arbeitsplätzen und für den Klimaschutz verbindet die Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement: Innovation und nachhaltige Industriepolitik - Deutschlands Schlüssel für mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Weiteres siehe Die Rheinpfalz vom Samstag, den 11.10.2003

 

10.10.2003

 

Umwelt 2003 wird eröffnet
Die Rheinpfalz berichtet:

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Umwelt 2003: Die steht für die Region
Der Mannheimer Morgen berichtet:

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08.10.2003

Die Messezeitung zur Umwelt 2003 berichtet:

Weitere Informationen hier.

 

08.10.2003

Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 08.10.2003 über die Umwelt 2003.

 

08.10.2003

Unser eaD-Partner Bremer Energiekonsens informiert uns über folgenden Newsletter.

 

07.10.2003

Es tut sich was im Rhein-Neckar-Dreieck


BASF baut zweites Gas- und Dampfturbinenkraftwerk: Niedrige Emissionen, hohe Effizienz! Weiteres siehe hier. (Mannheimer Morgen)


07.10.2003

Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein

Im Rahmen des mit EU-Mitteln geförderten Interreg-Projektes "Nachhaltiges Planen und Bauen am Oberrhein" findet am 25.11.2003 in Landau i.d. Pfalz eine Fachveranstaltung zum Thema "Konversion - Chancen im Städtebau" statt. Darüber hinaus bildet die Veranstaltung einen Baustein innerhalb der Initiative Dialog Baukultur in Rheinland-Pfalz. Weitere: Informationen, Programmablauf.


07.10.2003

Fachveranstaltung Baukultur in Koblenz am 04.09.2003 (wir haben darüber berichtet).

Zu o.g. Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.

Finanz- und Bauminister Gernot Mittler: "Baukultur muss städtebauliche, funktionalle, technische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen".

 


Architekt Gerhard Matzig, Süddeutsche Zeitung München: Provokanter Einführungsvortrag "Apokalypse Bau".

Prof. Eva von Mackensen, Koblenz: Der demografische Faktor hat tiefgreifende Auswirkungen auf den Wohnungs- und Städtebau.

Friedrich Ernst von Garnier: Diskussionsrunde - "Bringt Farbe in die Architektur!"

 

07.10.2003

Neues Biomassekraftwerk der MVV Energie


-Sponsor MVV Energie investiert rund 53 Millionen Euro für den Neubau eines Biomassekraftwerkes auf der Friesenheimer Insel. Weiteres siehe Mannheimer Morgen.

 

01.10.2003

 

Jahreskongress des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Tagungsort ist das ehemalige Staatsratsgebäude am Schlossplatz in Berlin-Mitte.

Dr. Volker Hauff, der Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung: "Die derzeit größten Defizite in der Umsetzung der Nachhaltigkeit sind darin zu sehen, dass wir unsere Kinder nicht ernst genug nehmen. Und das ist falsch, das ist egoistisch. Die Verantwortung für die Zukunft anzunehmen, bedeutet nicht, eine große Last zu tragen, sondern auf eine falsch verstandene Freiheit zu verzichten. Auf eine Freiheit, die nur den eigenen Wohlstand und den eigenen Genuss in den Mittelpunkt stellt. Der Grundgedanke der Nachhaltigkeit ist der, ernsthaft Interessen der kommenden Generationen und ihre Bedürfnisse miteinzubeziehen in die Entscheidungen, die wir heute zu fällen haben."

Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin aus Hannover und Ratsmitglied: "Die zentrale Botschaft des Begriffs Nachhaltigkeit ist das faire Miteinander der Menschen, die Erhaltung der Umwelt und die Rücksicht auf Bedürfnisse zukünftiger Generationen." Ihre Bilanz nach 2 Jahren sieht jedoch nüchtern aus: "Von der Nachhaltigkeit sind wir in der Welt wohl weiter entfernt denn je." Sie kritisiert, dass in Deutschland die aktuellen Reformvorhaben zur Rente, Gesundheit, Gemeindefinanzierung, nicht mit Nachhaltigkeitspolitik verbunden wurden. Für Margot Käßmann ist Nachhaltigkeit keine Theorieformel, sondern eine Orientierung auf einen Gewinn an Lebensqualität, an Verantwortung und Freiheit.

Beate Weber, Oberbürgermeisterin von Heidelberg, Dr. Volker Hassemer, Senator a.D. und ehemaliger Chef der Agentur Partner für Berlin sowie Dr. Thilo Bode, ehemaliger Chef von Greenpeace und jetziger Geschäftsführer von Foodwatch setzen sich mit kritischen Thesen mit dem Begriff Nachhaltigkeit auseinander (v.l.n.r.: Volker Hassemer, Beate Weber, Moderatorin Katrin Brand, Thilo Bode)

Volker Hassemer attestiert der Politik, dass sie nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist, weil sie hinter dem Diskussionsstand der Gesellschaft zurückfalle. Er plädiert für einen Abbau der Einflussmacht von Politik. Für ihn ist Überladung und Alleinstellung der Politik eine zentrale Gefahr für die Leistungsfähigkeit und Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung. Er fordert eine neue Art der Politikberatung, die näher an der Gesellschaft ist.

Beate Weber fordert eine jährliche Bilanz von Erfolg und Misserfolg des Bürgerschaftlichen Engagements. "Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist in Kommunen immer noch weitgehend unbekannt." Sie befürchtet politische Halbwahrheiten: "So lange der Bundeskanzler in der Agenda 2010 zwar das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung anführt, dieses dann aber nicht ausfüllt, werden alle lokalen Agenda-Aktivitäten in Deutschland im luftleeren Raum hängenbleiben." Beate Weber kritisiert auch, dass der Bund sich aus der Finanzierung der bundesweiten Infobörse zur kommunalen Nachhaltigkeitspolitik zurückziehen will. "Dies wäre ein katastrophales politisches Signal."

Thilo Bode nennt unsere gegenwärtige Entwicklungs- und Außenpolitik ein Sicherheitsrisiko, weil sie keine Strategie habe, die Kluft zwischen Arm und Reich auf der Welt zu überwinden und damit auch der ökologischen Nachhaltigkeitspolitik eine Chance zu geben. Am Beispiel Afrika stellt er fest, dass es den Entwicklungsländern nicht wegen fehlender Entwicklungshilfe so schlecht gehe, sondern auch teilweise wegen der Art der Hilfe selbst.

Ratsmitglied Holger Tschense eröffnet das Challenger-Forum: "Nachhaltigkeit und die lokale Agenda: Statt einer Epoche Bürgerschaftlichen Engagements nur eine Episode von einzelnen Gruppen?"

-Gesellschafterin Beate Weber referiert über dieses Thema. Schwerpunkte ihrer Ausführung:

  1. Global Denken - Lokal Handeln.
  2. Die lokale Agenda wird in der Politik unterbewertet!
  3. Die lokale Agenda ist in Deutschland noch nicht da, wo sie sein sollte.
  4. Was bedeutet "Sustainable Development?"
  5. Die lokale Agenda kann nur mit landes-, bundes- und europapolitischen Rahmenbedingungen erfolgreich sein!
  6. Erhält die lokale Agenda durch die Johannesburg-Konferenz einen weiteren Schub?
  7. Heidelbergs Weg zur lokalen Agenda.
  8. Die lokale Agenda muss Chefsache sein!
  9. Neues Bewusstsein schaffen - eine Bildungsaufgabe.
  10. Bürgerbeteiligung - die entscheidende Voraussetzung für jeden erfolgreichen lokalen Agendaprozess.
  11. Zukunftsforum Wirtschaft und Bürgerschaftliches Engagement.
  12. Zukunftswerkstätte für Frauen.
  13. Vom Tun zum Verstehen: Konzentration auf konkrete Projekte.
  14. Die lokale Wirtschaft als wichtiger Partner.
  15. Nachhaltigkeit als ständiger Begleiter.
  16. Nicht nur mit Geld wirtschaften.
  17. Die lokale Agenda braucht die Vernetzung unterschiedlicher Politikebenen.
  18. Die lokale Agenda muss mundgerechter werden um in aller Munde zu sein.
  19. Die lokale Agenda muss professionell gemanaget werden.
  20. Die lokale Agenda muss die Menschen da abholen, wo sie sind.

Das Matrosenballett des internationalen Tanztheaters "Grotest Maru" greift das Motto der Jahreskonferenz auf: "Kurs nehmen", Kursbestimmung, Selbstbesinnung und Zielfindung: Wie berechne ich meinen Standort? Wie entscheide ich, wohin? Koppelort "N" ist eine Performance zur Ortsbestimmung und Richtungsanweisung. Um das "Kurs nehmen" herum entwickelt sie lebende Bilder und bilderhafte Formen der kulturellen Kommunikation.

Bundeskanzler Gerhard Schröder: Politik muss nachhaltig sein. Bundeskanzler Gerhard Schröder nimmt auch zur Energiepolitik in Deutschland Stellung. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist irreversibel. Das Rückrat der deutschen Energieproduktion werden Braunkohle und Steinkohle sein. Erneuerbare Energien wie z.B. die Windkraft werden weiter entwickelt und zwar zu Systemen, die in der Lage sind, ebenfalls kostengünstig Strom zu produzieren.

Nebenbei bemerkt: Im Juni 2004 lädt Deutschland zu einer großen internationalen Konferenz zur Förderung der erneuerbaren Energien nach Bonn ein.

Wichtiger Bestandteil erneuerbarer Energien ist die Energieeinsparung durch die Wärmedämmung in Altbauten. Hier existiert eine Möglichkeit zur Emissionsverminderung in der Größenordnung von mehr als 100 Millionen Tonnen CO2.

Auch mit dabei: Prof. Dr. Klaus Töpfer

Robert Ummen, DIE WELT (o.l.) moderiert das Themenforum: "Ein neues Leitbild für das Bauen und Wohnen? - Flächeninanspruchnahme und Nachhaltigkeit".

Weiter im Bild v.l.n.r., von oben nach unten: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Rosemann, TU Delft, Niederlande; Frau Dr. Angelika Zahrnt, BUND-Vorsitzende und Ratsmitglied; Prof. Dr. Paul Klemmer, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.; Horst Frank, Oberbürgermeister von Konstanz und Ratsmitglied.

Prof. Rosemann schildert am Beispiel der dicht besiedelten Niederlande die zukunftsweisende Städtebaupolitik dieses Landes durch Verdichten und Verdünnen:

Der Vortrag von Prof. Rosemann macht deutlich, mit welch großem Engagement die Niederländer ihr dichtbesiedeltes Land nachhaltig entwickeln, um im globalen Wettbewerb der Regionen mit attraktiver Urbanität und unverfälschten Naherholungsgebieten die Nase vorn zu haben.

Der Jahreskongress des Rates für Nachhaltige Entwicklung gibt Anlass zu intensiven Dialogen, die bis in die Abendstunden hinein fortgeführt werden.

Noch mehr über den Jahreskongress erfahren Sie unter www.nachhaltigkeitsrat.de.

Berlin hat wie immer Attraktionen zu bieten, so z.B. den vielbeachteten Anba des Deutschen Historischen Museums durch den Architekten I.M. Pei.

Für die Wiedererrichtung des Berliner Stadtschlosses wird mit ausgezeichneten Computeranimationen Appetit gemacht.

André Hellers Fußball-WM-Globe, eine spektakuläre Installation vor dem Brandenburger Tor.

 

 
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