xAktuell Archiv Januar bis Mai 2003

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30.05.2003

Vorankündigung Trinationale Konferenz

Weiteres siehe beiliegende pdf-Datei.

 

24.05.2003



Am Samstag, den 24.05.2003 findet unter dem Titel "Wohnen Sie noch oder leben Sie schon?" eine Matinee statt, zur ganzheitlichen Betrachtung von Immoblieninvestitonen, Strategien für effizientes und nachhaltiges Bauen im Bestand, Stadtbaukultur und zukünftige Wohntrends.

Der Mannheimer Morgen kündigt die Veranstaltung auf der Sonderseite "Bauen und Wohnen" am Freitag, den 23.05.2003 wie folgt an:

MM vom 23.05.2003 als pdf-Datei

Die Veranstaltung im Europa-Hotel findet große Resonanz und wird von vielen Interessierten besucht.

Statements:

Dr. Peter Hettenbach, Geschäftsführer iiB Institut Innovatives Bauen, Plankstadt:

Bedarfsgerechtes Bauen für die verschiedenen sozialen Schichten, wie Traditionsverwurzelte, Konsummaterialisten, Hedonisten, Nostalgiker, Bürgerliche Mitte, Experimentalisten, Konservative, Etablierte, Postmaterielle und Moderene Performer.

Nicht der sozialen Schicht angepasste Bebauung ist eine Fehlinvestition.

Wichtige Gesichtspunkt bei der Bau- und Kaufentscheidung sind:

1. Gesundes Wohnen 74 %
2. Energie sparen 64 %
3. Keller 64 %
4. Garantieleistungen 60 %
5. Schalldämmung 56 %
6. Variable Raumaufteilung 56 %

Für Bau- und Kaufinteressierte sieht der Informations- und Beratungsbedarf wie folgt aus:

1. Staatliche Fördermöglichkeiten 57 %
2. Energieeinsparung 56 %
3. Steuern / Recht 55 %
4. Finanzierung 55 %

Das sind auch die Tätigkeitsfelder der Netzwerkpartner der .

Dr. Wolfgang Schubert, LUWOGE, Wohnungsunternehmen der BASF GmbH: "Der Bewohner als Erfolgsfaktor für die nachhaltige Revitalisierung eines Wohngebietes":

Die Einbindung der Mieter in die Entwicklung ihrer Quartiere ist eine wichtige Managementaufgabe des Wohnungsunternehmens.

Die Frage ist, wie erhalte ich möglichst viele Informationen von den Mietern über ihre Sorgen, Probleme, Wünsche und Erwartunge bezüglich ihres Wohngebietes.

Wie motiviere ich sie, dass sie die Ziele des Projektes unterstützen, dass sie sich in die Gestaltung mit einbringen, Aufgaben übernehmen, zumindest aber, dass sie sich mit den Maßnahmen des Wohnungsunternehmens identifizieren und sich als verantwortungsbewußte Mieter im Umgang mit ihrem Quartier verhalten?

Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:

Frühzeitige Kommunikation auf allen Ebenen
Informationen von und über die Mieter sammeln und auswerten
Frühzeitige Information der Mieter über geplante Maßnahmen
Arbeit von Focusgruppen
Organisation der Zusammenarbeit
Schaffen eines Klimas für Vertrauen, Motivation, Verantwortlichkeit, Beteiligung
Erfolgreiche Privatisierung von Mietwochnungen durch attraktives Gesamtkonzept
Nachhaltigkeit für die Zukunft planen

Dipl.-Ing. Albrecht Göhring: "stadt - bau - kultur, Widerspruch oder Synthese?"

Stadt: Städte sind ganz zentrale Orte der ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Teilhabe der Menschen-
Um eine schöne Stadt zu bauen bedarf es folgender Faktoren: Macht, Geld, Kunstsinn, Pioniergeist. Alle gelungenen Städte, die wir kennen und bewundern, verdanken ihr Gelingen einem glücklichen Mix dieser - nicht einfach abrufbaren - Baufaktoren.

Für die Stadtentwicklung deutscher Städte ist im globalen Wettbewerb das Stadtimage ein bedeutender Marketingfaktor. Kulturelle, baukulturelle, wirtschaftliche Faktoren spielen für das Stadtimage eine herausragende Rolle. Die größte Bedeutung jedoch, kommt der innovativen, kreativen, flexiblen, weltoffenen Bevölkerung einer Stadt zu.
Städtische "Juwele" - in Ludwigshafen - die Altstadt, der Hemshof, oder die Neuentwicklung städtischer Gebiete, wie z.B. das Rheinufer-Süd - Wohnen am Wasser - leisten - bei entsprechender Sorgfalt in Entwurf, Planung und Ausführung, sowie ihrer Vermarktung - einen herausragenden Beitrag zum Stadtimage und sind wichtigster Faktor im Bestehen des globalen Standort-Wettbewerbs.

Das energieeffiziente Bauen leistet in Folge seiner Nachhaltigkeit einen entscheidenden Beitrag für die Stadt, für die Menschen und die Baukultur. Energetisches Bauen muss so im allgemeinen Bewußstein verankert werden - bei den Hausbewohnern und -planern, genauso wie beim Handwerk - dass alle technischen Möglichkeiten der Energieeinsparung für nachhaltig wertbeständige Gebäude ausgeschöpft und angewandt werden.



Frau Dipl.-Betriebswirtin Beate Schneider, Prokuristin der Osika GmbH, "Leben in der Altstadt - den Bedürfnissen Gestalt geben, innovativ, langlebig, wertvoll."

Viele gelungene Beispiele energetische optimalen Wohnens in stilvollem Ambiente aus dem Hemshof, dem Herzen Ludwigshafens. Weitere Informationen mit gelungenen Beispielen unter www.osika.de.


Assessor Phil. Ottmar Weber, Leiter der MLP-Geschäftsstelle Ludwigshafens: "Die Immobilie als Bestandteil ganzheitlicher Finanzplanung":

MLP berät seine Kunden insbesondere, bei den großen Lebenszielen, wie z.B. die Immobilie. Dazu gehört das Wissen um die berufliche Planung des Kunden, seine familiären Pläne und seine übrigen Ziele. Da die Immobilie für den privaten Hausbesitzer in der Regel das größte finanzielle Engagements seines Lebens ist, muss auf diesem Sektor besonders sorgfältig vorgegangen und beraten werden.


Die freut sich, MLP als -Sponsor ins Netzwerk der integriert zu haben. Damit vergrößert sich der Kompetenzbereich der weiter.

 

23.05.2003

-Sponsor GBG setzt neue Maßstäbe in der Altbaumodernisierung - jetzt auch 3-Liter-Haus in Mannheim.

An einem Wohngebäude aus den 30er Jahren in Mannheim-Gartenstadt führt die GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH - ab Juni 2003 eine energetisch optimierte Modernisierung zu einem 3-Liter-Haus durch. Ein Pilotprojekt, das richtungsweisend für die Altbaumodernisierung ist und in das weitere -Netzwerkpartner eingebunden sind, z.B. BASF, LUWOGE, MVV Energie. Mehr Infos hier als pdf-Datei.

Bilder der GBG-Veranstaltung zum Start des Projektes "3-Liter-Haus":


Direktor Wolfgang Bielmeier, Geschäftsführer der GBG und -Beirat (Bildtmitte)im Gespräch mit -Geschäfts-führer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring (l.) und Dipl.-Ing. Matthias Hennes (r.). Matthias Hennes ist auch E2A-Hotlineberater.


BASF-Standortleiter und -Sponsor Dr. Albert Heuser (r.) im Gespräch mit -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.


Direktor Wolfgang Bielmeier betont den Netzwerkcharakter des Projektes und begrüßt die vielen mitwirkenden Netzwerkpartner, allen voran MVV Energie AG (auch -Sponsor) sowie BASF AG und viele andere.


Dr. Norbert Egger, Erster Bürgermeister des -Gesellschafters Stadt Mannheim und stv. Aufsichtsratsvorsitzender der GBG.

Dr. Egger betont die vielfältigen Anstrengungen in Politik und Wirtschaft zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit dem Schwerpunkt der energetischen Bestandspflege.


Dr. Albert Heuser, BASF Standortleiter, freut sich, dass ausgehend vom Brunckviertel der BASF mit dem ersten 3-Liter-Haus im Bestand jetzt auch dieses 3-Liter-Projekt der GBG in Angriff genommen wird. BASF liefert für das GBG-3-Liter-Haus 17 Tonnen Neopor, das entspricht vom Volumen 40 Lkw-Lieferungen. Für die Dachdämmung wird eine Dämmschicht von 34 cm Neopor eingebaut; die Außenwand wird mit 25 cm Neopor und die Kellerdecke ebenfalls mit 25 cm Neopor gedämmt. "Das 3-Liter-Haus im Bestand ist eine herausragende Ingenieurleistung!"


MVV Energie AG-Vorstand Dr. Werner Dub, betont nachdrücklich die Entschlossenheit der MVV EnergieAG Zukunftstechnologien voranzubringen. Eine besondere Bedeutung bei der künftigen Beheizung der zwölf Maisonettenwohnungen kommt einer Brennstoffzelle zu, die einen Teil des Gesamtenergiebedarfs liefern soll. Dr. Dub wies darauf hin, dass sich die Brennstoffzelle noch im Entwicklungsstadium befindet. Es gelte jedoch dazu beizutragen, die Marktfähigkeit für die Brennstoffzelle möglichst rasch zu erzielen.


Abteilungsleiter Haus- und Maschinentechnik der GBG, Günter Ohl, bei seinem Fachvortrag zum 3-Liter-Haus: "In unserem 3-Liter-Haus werden fünf verschiedenen Belüftungs-/Beheizungssysteme verwirklicht. Bei einer Variante realisieren wir zusätzlich erdreichgekühlte Kapillarrohrmatten an den Wohnraumdecken. Die Vielfalt der Systeme erlaubt uns eine Beurteilung und Vergleich, so dass wir die gewonnen Erkenntnisse in unsere zukünftigen Planungen mit einfließen lassen können." In beiliegender pdf-Datei können die fünf Varianten betrachtet werden.


3-Liter-Häuser sind ein Segen für den Geldbeutel der Mieter (Heizungskosten sind oft die zweite Miete) und ein Segen für die Umwelt.

 

22.05.2003

Am 19.02.2002 war auf Einladung der der Rat für Nachhaltige Entwicklung, unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Vahrenholt zusammen mit Herrn Prof. Dr. Jochem, Frau Brüggmann und Herrn Grohe, in Ludwigshafen zu einer Diskussionsrunde mit Mitgliedern des Netzwerks der .

Die Diskussionsrunde stand unter dem Thema "Potenziale und Hemmnisse bei der Altbausanierung und mögliche Lösungsansätze, Projektvorschlag der Arbeitgruppe an die Bundesregierung". Im Zusammenhang mit dieser Diskussionsrunde wurde auch das erste 3-Liter-Haus im Bestand im Brunckviertel vorgestellt.

Impulse aus dieser -RNE-Veranstaltung finden sich in dem von der Bundesregierung herausgegebenen Buch: "Perspektiven für Deutschland - unsere Strategie für eine nachhaltige Entwicklung".

Am 21.05.2003 ist der stv. Vorstandsvorsitzende der BASF Aktiengesellschaft und Sponsor der , Herr Eggert Voscherau, vom Bundeskanzler Gerhard Schröder in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen worden. Die gratuliert Herrn Voscherau! Weiteres entnehmen Sie der nachfolgenden Veröffentlichung im BASF online-reporter:

Voscherau im Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BASF Aktiengesellschaft, Eggert Voscherau, ist heute von Bundeskanzler Gerhard Schröder in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen worden.
Voscherau gehörte schon der Kommission Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz-Kommission) an und ist Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission). Er wird sein Amt als Ratsmitglied nach der Beendigung dieses Mandats antreten.

In der BASF leitet Eggert Voscherau seit zwei Jahren den unternehmensinternen Nachhaltigkeitsrat, mit dem die notwendigen Managementstrukturen geschaffen wurden, um Sustainable Development im Unternehmen umzusetzen. "Die BASF setzt auf nachhaltige Wertsteigerung durch Wachstum und Innovation. Dies wird uns am besten gelingen, wenn wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wirtschaftlichem Wachstum, Umweltschutz und sozialer Stabilität erreichen. Ich fühle mich durch das Vertrauen der Bundesregierung geehrt und freue mich auf die Arbeit im Rat", sagte Voscherau anlässlich seiner Berufung.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dem insgesamt 19 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angehören, wurde im April 2001 von Bundeskanzler Gerhard Schröder berufen. Er entwickelt Beiträge für die Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung, benennt konkrete Handlungsfelder und Projekte und soll dazu beitragen, Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

 

21.05.2003


30 % CO2-Reduktion!

-Sponsor BASF hat neue, effiziente Zentrale Energieversorgung in Limburgerhof in Betrieb genommen.

Die neue Energieversorgungsanlage in Limburgerhof.
Die BASF hat ihre neue Zentrale Energieversorgung im Agrarzentrum Limburgerhof in Betrieb genommen. Herz dieser modernen Versorgungsanlage ist ein Blockheizkraftwerk, das mit Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet und sowohl Strom als auch Prozesswärme erzeugt. Die Gesamtanlage besteht aus

· zwei Blockheizkraftmodulen (Gasmotoren mit Wärmetau-schern) mit je rund 1000 Kilowatt elektrischer Leistung und gleichzeitig je rund 1 300 Kilowatt Wärmeleistung,
· einer Absorptionskälteanlage,
· einer Kompressionskältemaschine und
· zwei Heizkesseln zur Abdeckung des Spitzenbedarfes an Wärme und als Ausfallreserve.

Als Brennstoff wird Erdgas eingesetzt.

Jährliche Einsparungen von 20 Prozent

Die Anlage wurde in einjähriger Bauzeit errichtet und ersetzt mehrere dezentrale Einheiten auf dem Gelände des Agrarzentrums. Versorgt werden aus der Energiezentrale zukünftig Büros, Gewächshäuser und Laboratorien.

Die BASF erwartet jährliche Einsparungen in Höhe von etwa 20 Prozent der heutigen Energie- und Anlagekosten an diesem Standort. Das ist vor allem durch den hohen Energienutzungs-grad der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage von 90 Prozent möglich.

"Mit dem Bau dieser modernen und hocheffizienten Energieversorgung leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Limburgerhof weiter zu erhöhen", betonte Dr. Jürgen Oldeweme, Standortleiter und Leiter Global Products Safety and Registration im Unternehmensbereich Pflanzenschutz. "Das neue Kraftwerk ist Teil unserer Strategie, BASF-Standorte – individuell auf die jeweilige Situation ausgerichtet – aus modernsten Anlagen umweltfreundlich und gleichzeitig preisgünstig zu versorgen. Was wir hier in Limburgerhof im Kleinen praktizieren, wird mit dem geplanten Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk in Kraft-Wärme-Kopplung, das im Jahr 2005 in Betrieb gehen soll, im Großen auf dem Werksgelände in Ludwigshafen verwirklicht", ergänzte Dr. Wolfgang Hoffmann, Leiter der Abteilung Energie und Entsorgung der BASF Aktiengesellschaft und Geschäftsführer der BASF Power GmbH.

Bedarf von 1000 Einfamilienhäusern

Die heute eingeweihte Anlage könnte den jährlichen Strom- und Wärmebedarf von rund 1 000 Einfamilienhäusern decken. Durch die sehr effiziente Nutzung des Erdgases in einer zentralen Einheit zur Erzeugung der Energien wird unter anderem der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) um 30 Prozent reduziert – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Die BASF Power GmbH, das für den Betrieb von rationellen Energieerzeugungsanlagen zuständige Tochterunternehmen der BASF, ist Eigentümerin und Betreiberin des Blockheizkraftwerkes.

Die WINGAS, ein Jointventure der BASF und der russischen Gazprom, versorgt das Kraftwerk mit Erdgas. Dafür verlegte sie eine neue Gasan-bindung in den Limburgerhof.

Die Stromversorgung des Standortes erfolgt in Kooperation mit der Pfalzwerke AG Ludwigshafen.

 

21.05.2003


Mit Marketing geht alles besser

Unsere -Partnerin Doris Keller, Inhaberin der Firma DEKADO in Heidelberg, veröffentlicht ein bemerkenswertes Buch zum Thema Marketing. Auch für technisch orientierte Produktverantwortliche, die immer noch Sinn und Zweck des Marketing bezweifeln, ist dieses Buch besonders lesenswert. Zur Belebung der Bautätigkeit bei der energetischen Gebäudemodernisierung kann Marketing einen wichtigen Beitrag leisten - dies gilt insbesondere im Bezug auf das Handwerk. Gerade die Handwerksbetriebe werden hier besonders angesprochen, sind sie doch für sanierungs- und modernisierungswillige Bauherren die ersten Ansprechpartner. Weiteres unter dk@dekado.de.

 

20.05.2003

Deutsches Architektur Museum

Unsere -Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Ingeborg Flagge, Deutsches Architektur Museum Frankfurt, macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:













 

20.05.2003 Neues KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm 2003

Unser -Partner KfW informiert über das neue KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm 2003. Diese Information finden Sie zusammen mit weiteren Erläuterungen in der nachfolgenden pdf-Datei.

 

19.05.2003

Bauforum 2003 Berlin

Unser -Netzwerkpartner TSB Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH veranstaltet vom 07.--09.05.2003 das Bauforum Berlin 2003 unter dem Motto: "Paradigmenwechsel: Umbruch und Aufbruch - Die Zukunft der Arbeit".


Das Bauforum Berlin findet dieses Jahr erstmals im Umweltforum Berlin statt. Dieses vormals dem Verfall preisgegebene Kirchengebäude wurde zu einem Veranstaltungsort revitalisiert.


Nach der Eröffnung durch Prof. Dr.-Ing. Hanns-Jürgen Lichtfuss, Geschäftsführer der TSB, (l.), hält Prof. Dr. Jürgen Kocka, Historiker an der FU Berlin und Präsident des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, den Festvortrag "Paradigmenwechsel. Arbeit, zivile Gesellschaft und Politik - gestern, heute und morgen."

Kocka: "In dreierlei Hinsicht habe ich einen Paradigmenwechsel konstatiert bzw. gefordert:

1. Die Erwerbsarbeit verschwindet zwar nicht, aber sie ändert sich. Sie verflüssigt sich, fragmentiert, wird bruchstückhafter, flexibler, zugleich qualifizierter...

2. Die zivilgesellschaftliche Substanz unserer Gesellschaft nimmt kräftig zu. Damit entstehen Ressourcen zur Lösung von Problemen, die früheren Generationen nicht zur Verfügung standen...

3. Umsteuerung ist notwendig, was die Regelung der Arbeit und ihre sozialstaatliche Überformung angeht. Dies ist schwer, denn es geht um nichts weniger als eine Richtungsveränderung..."


Ministerialdirektor a.D. Ulrich Pfeiffer, Geschäftsführer empirica ag Berlin:

1. Nach dem Krieg, Wohnungsmangel.

2. Künftig wird die Zahl der Haushalte nur noch etwa 10-15 Jahre wachsen. Danach Stagnation. Nach 2020 ist die Zahl der Haushalte rückläufig.

3. Der Wohnungsbau kommt auch in Stadtregionen mit schrumpfender Zahl der Haushalte nicht zum Erliegen. Bedarf an qualitativ hochwertigem Wohneigentum nach wie vor vorhanden. Geschosswohnungsbau geht zurück.

4. Die Kernstädte werden im Laufe der Zeit immer eigentumsfreundlicher...


Axel Schultes, Architekt Berlin: "Stadt und Architektur - das Synthesevermögen ist zerbrochen, wir können nur Fragmente liefern":

"Alles ist Raum, sagen die Modernisten, und machen die Krise der Stadt zum allenfalls misslichen Begleitumstand auf dem Jahrmarkt der Moden und Eitelkeiten. Dabei ist bei der erstbesten Architekturveranstaltung mit Händen zu greifen, im neubabylonischen Aneinandervorbeihören der Kollegen: was unseren nachmodernen Pluralismus bei aller Buntheit so belanglos macht, ist das Fehlen einer Hierarchie in der planerischen Qualität, das Fehlen eines Maßstabs, ein Mangel an Instinkt für das Wesentliche - für den Zauber und die Zeitlosigkeit der Räume..."

Festgemacht am angedachten Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses, verdeutlicht Axel Schultes mit einem Gegenentwurf das Thema "Stadt-Räume":







Wenn schon historisierend, dann aber bitte sehr kein "Stadt-Möbelstück" à la Berliner Stadtschloss, sondern ein großzügiger öffentlicher "Stadt-Raum"; siehe nächste Bilder:


"Branchenstatus - Systemleistung, Lieferstruktur, Kooperation", Olaf Steinhage, Geschäftsführer Drees & Sommer Projektmanagement und Bautechnische Beratung GmbH, Berlin:


Der Markt der Zukunft liegt im Bestand!


"Die Bauwirtschaft in Zahlen", Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.: "Die Baubranche unterliegt einem tiefgreifenden Strukturwandel, der gekennzeichnet ist durch zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck, ein verändertes Investitionsklima und der Rückgang der Aufträge der öffentlichen Hand. Hinzu kommt illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit, was zur Folge hat, dass reguläre Beschäftigung verdrängt wird. Dessen ungeachtet gibt es in Deutchland einen gigantischen Baubedarf."
Anmerkung : 80 % des Gebäudebestandes in Deutschland sind energetische Altbauten.

Eines der Fachforen beschäftigt sich mit der Zukunft des Wohnungsbaus - Schrumpfungsprozesse und Rückbau.


Prof. Dr.-Ing. Wolf R. Eisentraut, Architekturbüro Eisentraut, Berlin: "Der Stadtumbau Ost kann nicht ausschließlich Abriss sein. Vorhandene Bausubstanz sollte in guten Lagen sorgfältig den Bedürfnissen von Gegenwart und Zukunft angepasst werden. Denken Sie immer daran, dass die Wohnsiedlungen für die Menschen auch Heimat sind!"

Die Zukunft des Wohnungsbaus wird am Beispiel Marzahn, einer Plattenbausiedlung mit rund 60.000 Wohnungen für bis zu 160.000 Menschen, dargestellt:







Christiane Höhne, Leiterin der Abt. Bau der Wohnungsbaugesellschaft Marzahn und Dr. Stephan Schüttauf vom Büro StadtAkzent stellen das innovative und architektonische anspruchsvolle Projekt der Umwandlung Marzahns in ein attraktives Wohngebiet vor:

- Aufwertung des Wohnstandortes durch Sanierung
- Wohnumfeldgestaltung
- Neubau
- Privatisierung
- Wohnen an kleinen Höfen
- Sanierung und Lückenbebauung
- Energiesparendes Bauen
- Nachverdichtung
- Stadtumbau Ost, Rückbau und Aufwertung

Hier entsteht ein attraktives Stadtgebiet, das den zukünftigen Wohnbedürfnissen entspricht.

Das Bauforum Berlin 2003 unseres -Netzwerkpartners TSB ist eine gelungene Veranstaltung - Berlin, wie immer, eine Reise wert.

 

19.05.2003

Vorankündigung Berliner Energietage

Näheres dazu siehe Flyer im pdf-Format.

 

19.05.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

Zum Newsletter

 

16.05.2003

Veränderungen bei Arbeit und Freizeit

Unser -Partner KfW-Bankengruppe zitiert in ihrer Zeitschrift "Chancen", 2/03, einen Artikel aus der Wirtschaftswoche von Peter Leo Gräf, stv. Leiter der Wirtschaftswoche Parlamentsredaktion.

Der Artikel ist in beiliegender pdf-Datei wiedergegeben.

 

15.05.2003

Wir machen auf die März-News unseres - Netzwerk-partners "Berliner Impulse" aufmerksam: Zum Newsletter als html-Version oder als pdf-File.

 

13.05.2003

Der -Sponsor Lucobit AG berichtet in der neuesten Ausgabe "Informance" über den 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck, wie folgt:

Wärmedämmkongress - "Die Zukunft ist flach und grün"

Den ganzen Artikel gibt es hier als pdf-Datei.

 

13.05.2003

Das -Netzwerk veranstaltet zusammen mit den -Partnern Osika GmbH und MLP eine Matinee zum Thema: "Wohnen Sie noch oder leben Sie schon? -Zukunft der Immobilie". Die Veranstaltung findet statt am 24.05.2003.
Einzelheiten entnehmen Sie der beiliegenden pdf-Datei. Dort finden Sie auch das Anmeldeformular, genauso wie eine Anfahrtsskizze.


13.05.2003

Am 27.05.2003 findet in der Sparkassenakademie Schloss Waldthausen in Budenheim bei Mainz das EOR Forum 2003 unserer -Netzwerkpartner, EOR und Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz statt. Das Thema: "Energetische Sanierung im Gebäudebestand". Näheres erfahren Sie in beigelegtem Einladungsflyer.

 

13.05.2003



Unser -Partner Allianz Dresdner Bauspar AG veranstaltet am 25. Juni 2003 im Kulturforum Bad Vilbel das 6. Bad Vilbeler Gespräch unter der Überschrift: "Das anpassungsfähige Haus - Wandel als Chance".
Die beteiligt sich mit einer eigenen Vortragsstaffel an dieser - wie aus den Vorjahren bekannt - topbesetzten und bestens organisierten Veranstaltung. Die ist mit 5 Vorträgen vertreten:

- Dipl.-Ing. Albrecht Göhring,
-Geschäftsführer: "Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH - Ihre Ziele, ihr Netzwerk"

- Dipl.-Ing. Bernd Klotter,
Prokurist GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH: "Energieeffizientes Bauen sowie Instandhalten großer Gebäudebestände - eine Win-win-Situation für alle"

-Dr. Wolfgang Schubert,
Vorstizender Geschäftsführer LUWOGE Wohnungsunter-nehmen der BASF GmbH: "Das 3-Liter-Haus im Bestand für die Wohnungswirtschaft"

- Dipl.-Ing. Roland Matzig,
r-m-p Architekten: "Wärmedämmung an Deutschlands höchstem Wohnhochhaus - Eine Herausforderung für
Architekten und Ingenieure"

- Dipl.-Ing. Bernd Melcher,
Architekturbüro Bernd Melcher: "Niedrigenergiehaustandard im denkmalgeschützten Bestand - Zukunftsmarkt
der Bauwirtschaft"

Einzelheiten der Veranstaltung entnehmen Sie der pdf-Datei. Dort ist auch das Anmeldformular abgebildet.


06.05.2003

Public-Private-Partnership

Bekanntermaßen leiden die Öffentlichen Hände unter großer Finanzknappheit. Daher können viele wichtige Projekte von der energieeffizienten Gebäudemodernisierung bis hin zur Infrastruktur, z.B. dem Verkehrswegebau nicht begonnen werden. Das hat neben anderem besonders nachteilige Einflüsse auf den Arbeitsmarkt. Die FAZ berichtet aus der Feder des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Achim Großmann, unter der Überschrift: "Privates Engagement willkommen", über PPP-Projekte zur Finanzierung von Vorhaben im Verkehrsbereich, Erfahrungen, die auch auf unser Thema der energieeffizienten Gebäudemodernisierung übertragen werden sollten.

Klicken Sie hier für den Artikel im pdf-Format.

 

29.04.2003


Umweltkompetenzzentrum Heidelberg Rhein-Neckar


-Netzwerkpartnerin, Oberbürgermeisterin Beate Weber, betont die Wichtigkeit des Umweltkompetenzzentrums Heidelberg Rhein-Neckar für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

Zu diesem Zweck wird ein neuer Verein gegründet, der den Rhein-Neckar-Raum als zukunftsorientierten Ballungsraum auf dem Sektor Umwelt und Umweltschutz nachhaltig mitentwickelt.


-Netzwerkpartner und stv. Beiratsvorsitzender der , Bürgermeister Dr. Eckart Würzner erläutert die Zielsetzungen des Vereins:

- Informations- und Kommunikationsmanagement
- Produktmarketing
- Transfermanagement von Innovationsideen
- Themenspezifische Arbeitskreise für Energie, Abfall, Recht, Umweltinformatik, Umweltmanagement, Umwelttechnologien, usw.
- Fördermittelakquise



Eine große Zahl von Netzwerkpartnern und Gründungsmitgliedern des Umweltkompetenzzentrums Heidelberg Rhein-Neckar ‚hebt den Verein aus der Taufe'


Die Gründungsmitglieder beschließen mit Unterschrift die Satzung des Vereins (2.v.l.: -Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Albrecht Göhring).


Es erfolgt die Wahl des 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister und weiteren Vorstandsmitgliedern.

1. Vorsitzender ist Bürgermeister Dr. Eckart Würzner (stv. Beiratsvorsitzender der )

2. Vorsitzender ist Dr. Wolfgang Schubert (-Beiratsvorsitzender)

-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring wurde ebenfalls in den Vorstand des Umweltkompetenzzentrums Heidelberg Rhein-Neckar gewählt.

Das Kompetenznetzwerk der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Schlagkraft des neu gegründeten Umweltkompetenzzentrums Heidelberg Rhein-Neckar.

Die wünscht sich mit dem Umweltkompetenzzentrum Heidelberg Rhein-Neckar eine noch engere Verzahnung auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudemodernisierungen und einen erheblichen Synergieeffekt durch die vergrößerte Beteiligung vieler weiterer ausgezeichneter Wissensträger im Umweltbereich . Wenn es gelingt, durch die Vernetzung vermehrte Impulse in das Rhein-Neckar-Dreieck und deutschlandweit zu bringen, dann entstehen in der sich entwickelnden ‚ökologischen Industriegesellschaft der Zukunft' viele nachhaltig gesicherte Arbeitsplätze. Dies wünschen wir uns!

28.04.2003


Unser -Partner, Maler- und Lackiererinnung Mannheim lädt zum Empfang auf den Maimarkt ein, unter dem Motto: ‚Maler und Lackierer - Handwerk ist Kunst für Flächen mit Stil'

Unter diesem Motto präsentiert die Maler und Lackiererinnung in diesem Jahr eine Wanderausstellung, angefertigt von engagierten Meisterschülern der Münchener Fachschule für Farb- und Lacktechnik. Die kunstvollen Ausstellungsplatten wurden in verschiedenen Wandtechniken, wie Spritzlackierung, Schabloniertechnik, Kammzugtechnik, Lehmputztechnik, Lasurtechnik und anderen gestaltet.

Nach Beendigung des Maimarkts stehen die Ausstellungswände für weitere Präsentationen zur Verfügung. Auch die wird davon Gebrauch machen.


Obermeister Dieter Maier begrüßt die zahlreichen Gäste. Das Statement von Obermeister Maier ist hier als pdf-Datei verfügbar.


-Partner, Vorstandmitglied Thomas Maier erläutert die Wanderausstellung ‚Handwerk ist Kunst für Flächen mit Stil'.


-Gesellschafter, Bürgermeister Lothar Quast, Stadt Mannheim freut sich über den guten Zuspruch des diesjährigen Maimarktes und der Veranstaltung der Maler und Lackiererinnung im Besonderen.


Weitere Redner sind:

HWK-Vizepräsident Gerhard Höfler


Prof. Dr. Zeitler, Vorstand INTER-Versicherungen

Die INTER-Versicherungen stellen mit dem ‚Versorgungswerk' anhand von Modellen und Rechenbeispielen die Versicherungsmöglichkeiten für Maler und Lackierer, ihre Angehörigen und Mitarbeiter dar.


Den Abschluß der Ansprachen bildet Landesinnungsmeister Bernd Eichsteller aus Karlsruhe.

Die 1745 gegründete Innung nutzt alljährlich mit erheblichem Eigenaufwand den Maimarkt als Kontakt zum Nachwuchs, zu Kunden und Kollegen.
Der heutige traditionelle Prominentenempfang, unter Beteiligung der und ihrer Netzwerkpartner ist ein lebhaftes Forum für Gedankenaustausch auf dem Gebiet Handwerk-, Klimaschutz-, Arbeitsplätze, uvm.


Unter den Zuhörern HWK-Hauptgeschäftsführer, Ass.jur. Müller und BTZ-Leiter Dipl.-Ing. Herwehe.

28.04.2003

Der nach der Sonne greift

‚DIE ZEIT' veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 24.04.2003 unter ENERGIESPEZIAL einen Artikel unter der Überschrift: ‚Der nach der Sonne greift, ein CSU-Landrat will aus der Oberpfalz ein grünes Eldorado machen - und lässt den weltweit größten Park von Solarstromanlagen bauen'

In gemeinsamer Aktion von Politik, Banken, Leasingunternehmen, Umweltspezialisten und der Bevölkerung wird ein gesamter Landkreis ökologisch umgebaut. Dies könnte durch Bündelung aller Kräfte auch im Rhein-Neckar-Dreieck der Fall sein. Besondere Bedeutung kommen regionalen Förderprogrammen in Verbindung mit Sonderkonditionen der örtlichen Banken zu. Pilotweise werden öffentliche Gebäude durch alternative Energieanlagen zu Vorbildprojekten. Dadurch entsteht im Landkreis ein kreatives Milieu.

Nachfolgend der Artikel von Bernward Janzing:

Die wenigen Klischees sind schnell erzählt. Das Kruzifix gehört dazu. Unübersehbar hängt es über dem Schreibtisch des bayerischen Landrats. Der selbst ist ein Mann, wie man sich einen Bayern in den Mittfünfzigern so vorstellt: stämmige Figur, durchdringend in der Art, irgendwie gemütlich. Natürlich ist er überzeugtes Mitglied der CSU.
Und doch ist Albert Löhner, Landrat in Neumarkt in der Oberpfalz, anders als die meisten seiner Kollegen. Wenn die Mutter Gottes, die ebenfalls wenig dezent sein Dienstzimmer schmückt, ihren Blick könnte schweifen lassen, ihr würde sofort ein Agenda21-Plakat neben der Eingangstür ins Auge fallen. Sie würde Stapel von Papieren, von Büchern und Broschüren entdecken, in denen viel von Nachhaltigkeit die Rede ist, von der Zukunft des ländlichen Raumes und von regionalen Wirtschaftsstrukturen. Und sie würde, wenn sie denn hören könnte, in diesem Raum oft den Begriff der ‚neuen Sozial- und Bürgerkultur' vernehmen.
Anders gesagt, Landrat Löhner ist so etwas wie die schwarz-grüne Koalition in einer Person. Ein Mann ohne politische Berührungsängste und ideologische Blockaden. Offenherzig sagt er Sätze wie diesen: ‚Ministerin Künast macht gute Arbeit - die Frau hat begriffen, was unsere Landwirtschaft braucht.' Im Gegensatz zum Bauerverband, wie er findet. Der protegiere nur die Agrarfabriken.

Auch der Kraftstoff kommt vom Acker

Ausrutscher sind solche Sätze nicht. Sie ziehen sich wie ein grüner Faden durch Löhners politische Weltsicht. Erst recht, wenn er von den erneuerbaren Energien spricht - dann stellt er mit seiner Solarbegeisterung sogar manch Grünen in den Schatten. ‚In den heimischen Energiequellen liegt die Zukunft des ländlichen Raumes', sagt er gern. Und deshalb fordert er von der Politik mehr Unterstützung für Sonne, Wind und Wasserkraft - und natürlich für die Biomasse. Mutig ist das deswegen, weil Löhners Landkreis tiefschwarz ist. Auf mehr als 69 Prozent kam die CSU im Kreis Neumarkt bei der jüngsten Bundestagswahl - das ist selbst in Bayern ungewöhnlich.
Trotzdem kann sich der Landrat seine eigene Meinung erlauben. Denn nicht Parteitaktik ist sein Metier, sondern Sachpolitik; stets getrieben vom großen Ziel, in einer globalisierten Welt regionale Wirtschaftsstrukturen zu sichern. Viel sei da zuletzt versäumt worden. ‚In den vergangenen 10 Jahren sind in Bayern so viele Höfe untergegangen wie in den 40 Jahren zuvor', sagt er.
Politshow ist ohnehin nicht seine Sache. Stattdessen umso mehr das, was er ‚systemisches Denken' nennt. Der gelernte Volkswirt und Jurist präsentiert sich im Gespräch als belesener Zeitgenosse, als pragmatischer Analytiker als - wie er selbst sich sieht - ‚visionärer Fahnenträger'.

Für ihn ist längst offenkundig, dass große Industrieanlagen nicht länger eine gesunde Ökonomie gewährleisten können. Dass die Wirtschaft vielmehr dezentrale Lösungen braucht. Und er fügt ein ums andere Mal hinzu: ‚Da gibt's nichts Besseres als die erneuerbaren Energien'. Denn mit denen bleibe das Geld in der Region - zum Wohle der heimischen Industrie wie auch der Landwirtschaft. Und natürlich der Umwelt.
Bestes Beispiel ist sein eigenes Auto. Löhner tankt konsequent Kraftstoff aus dem heimischen Landkreis: pures Rapsöl. Eine entsprechende Tankanlage hat er beim Landratsamt einrichten lassen. Sie blieb nicht die einzige in der Region. Dank des prominenten Vorbildes findet der Biosprit immer mehr Freunde in Neumarkt und Umgebung. Natürlich liegt das auch am Preis: Nur 66,9 Cent kostet der Liter - ungerührt von den politischen Unruhen in der weiten Welt.
So kann, wer die ‚kommunale Agrarverantwortung' (Löhner) ernst nimmt, sich von manchen globalen Turbulenzen entkoppeln. Löhners Vision ist daher ein Landkreis, der seinen Energiebedarf komplett regenerativ deckt. Daran arbeitet er: Alle kreiseigenen Gebäude lässt er derzeit auf ihre Tauglichkeit für Fotovoltaikanlagen prüfen. Für Solarthermie wurde längst ein regionales 1000-Dächer-Programm mit Sonderkonditionen der örtlichen Banken gestartet. Auch mehrere Biomasse-Heizwerke gibt es im Landkreis bereits. Eines davon versorgt ein Erlebnisbad komplett mit umweltgerechter Wärme. Und jedes Projekt zieht wieder neue Ideen nach sich - längst, findet Löhner, sei im Landkreis ‚ein kreatives Milieu entstanden'.
Sein vorerst größter Erfolg ist ein Solarstromprojekt, das der umtriebige Behördenchef an Land ziehen konnte. Es ist das größte weltweit: Sieben Fotovoltaikanlagen mit zusammen zehn Megawatt Leistung werden 45 Millionen Euro Investitionen in den Landkreis Neumarkt bringen. Die Solarzellen werden - aufgeständert auch brachliegende Freiflächen - Strom für 3000 Haushalte erzeugen.
Initiator ist die auf Ökoinvestment spezialisierte Regensburger K & S Unternehmensgruppe. Gebaut und betrieben werden die Anlagen von der Freiburger Solarstrom AG (SAG). Für die beiden Firmen war der grün denkende Landrat der wichtigste Standortfaktor - neben der vielen Sonne natürlich. Damit werde jetzt, hofft K-&-S-Geschäftsführer Jochen Kleimaier, von Neumarkt ein Signal an die gesamte Solarbranche ausgehen: ‚Wir blasen Größe in den Markt, um den Preis runterzukriegen.'
Mit Kleimaier und Löhner trafen zwei Pragmatiker aufeinander. ‚Wenn wir die Fotovoltaik voranbringen wollen, müssen wir sie kapitalmarktfähig machen', sagt Unternehmer Kleimaier. Ein Mann mit bemerkenswerter Biografie: Zusammen mit seinem heutigen Kollegen Ferdinand Schineis stand er einst am Bauzaun in Wackersdorf, um dort gegen die Atomkraft zu demonstrieren. Heute bewegt er Millionen Euro im Einsatz für alternative Energien.

Die Finanzwelt verlangt Großprojekte

‚Kapitalmarktfähig' - damit meint Kleimaier: Die Solaranlagen müssten richtig groß werden. Alle anderen Anforderungen der Investoren erfüllen Solarkraftwerke schließlich längst. Dank garantierter Einspeisevergütung, dank Ertragsversicherung und Herstellergarantien sind sie eine sichere Geldanlage. Doch mit Kleinprojekten gibt die klassische Finanzwelt sich nicht ab. ‚Erst ab 1,5 Megawatt werden die Solarkraftwerke für institutionelle Anleger diskutabel', sagt Kleimaier.
Sind sie noch größer - umso besser. Also plante K&S gleich zehn Megawatt und ließ damit auch die großen Investoren plötzlich aufhorchen. Schon denkt eine der bedeutendsten europäischen Leasinggesellschaften darüber nach, das ganze Projekt zu finanzieren. Die Regensburger Unternehmer freut das natürlich. Genauso wie den Landrat, der seine Vision vom Ökolandkreis ein Stück näher kommt. Im Herbst sollen alle Modelle installiert sein.
Einige Landwirte frohlocken bereits. Ihnen wird das Projekt ein willkommenes zweites Standbein verschaffen, da für den Hektar dreimal so viel Pacht bezahlt wird wie sonst in der Region für Ackerflächen üblich. Wenn es je noch Zweifel gab, dass die heimischen Energien die regionale Wirtschaft stützen- spätestens an diesem Punkt sieht Löhner sie ausgeräumt.
Umso unverständlicher ist für ihn, dass die Union das Erneuerbare-Energien-Gesetz vor drei Jahren im Bundestag ablehnte. Jenes Gesetz vor drei Jahren im Bundestag ablehnte. Jenes Gesetz, das überhaupt erst die ökonomische Basis für den Solarstrom legte. ‚Das darf nicht noch einmal passieren', sagt der Landrat. Und schiebt, auf den Erkenntnisgewinn seiner Parteikollegen vertrauend, nach: ‚Das wird auch nicht noch einmal passieren.' Vielleicht baut er dabei ja auch ein wenig auf christliche Unterstützung von ganz oben.

25.04.2003

Public-Private Partnership, Die Lösung für energieeffizientes Bauen im kommunalen Gebäude-bestand

Notleidende Städte und Gemeinden sehen sich häufig nicht in der Lage - Grund die Finanzmisere - notwendige Gebäude-sanierungen oder gar Gebäudemodernisierungen durch-zuführen. Gerade das wäre jedoch sehr wichtig, da sich öffentliche Gebäude besonders gut als Best-Practice-Projekte eignen, stehen sie doch im Blickpunkt des Interesses. In ihrer Vorbildfunktion kommt der Öffentlichen Hand bei Klimaschutz und Arbeitsplätzen besondere Bedeutung zu.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in der letzten Zeit sehr häufig über Public-Private-Partnership.

In der beiliegenden pdf-Datei finden Sie 2 Artikel aus der FAZ mit der Überschrift:

- Investoren helfen Kommunen
(FAZ, 04.04.2003)

- Privates Kapital für die öffentliche Verwaltung
(FAZ, 21.03.2003)

25.04.2003

Deutsches Architektur Museum

Unsere -Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Ingeborg Flagge, Deutsches Architektur Museum Frankfurt, macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:

Das Deutsche Architekturmuseum lädt zu dem Vortrag von Wolf D. Prix ein.


Hier klicken für die Einladung als pdf-Datei.

 

23.04.2003

Wir machen auf die März-News unseres - Netzwerk-partners "Berliner Impulse" aufmerksam: pdf-Datei.

 

23.04.2003

Public-Private-Partnership - die Lösung der Finanz-probleme der öffentlichen Hand!

Die FAZ berichtet in iherer Ausgabe vom 08.04.2003 unter der Überschrift: "Private Investoren sollen die Londoner U-Bahn sanieren, bei der Teilprivatisierung des zweitgrößten U-Bahn-Netztes der Welt kommen Betreiber aus der Industrie zum Zuge"

Artikel aus der FAZ als pdf-Datei

Auch für das energieeffiziente Bauen, insbesondere die Altbausanierung bei Gebäuden im öffentlichen Bestand, müsste verstärkt über Public-Private-Partnership-Modelle nachgedacht werden. Aufgrund der "knappen Kassen" der Städte und Gemeinden, schieben diese eine riesige "Bugwelle" notwendiger Investitionen vor sich her. Der Investitionsstau schlägt sich dramatisch auf den Arbeitsmarkt nieder, gerade die Bauwirtschaft, traditioneller Job-Motor, liegt am Boden. Ausschließlich auf Fördermittel des Bundes zu hoffen, kann nicht des Rätsels Lösung sein, private Investitionen sind gefragt. Hierzu bieten professionelle Finanzdienstleister Leasing-, Sale- and Lease-back-Modelle und ähnliches an. Durch "neues Denken" können diese vorhandenen Finanzmittel, auch bei uns in Deutschland, angezapft werden. Die hat mit kompetenten Partnern aus der Finanz- und Bauwirtschaft gute Möglichkeiten den Kommunen bei der Lösung ihrer Probleme zur Seite zu stehen. Hierz erscheint es notwendig, dass weitere Informationskampagnen gestartet werden. Die arbeitet daran mit ihren Partnern aus dem Kompetenznetzwerk. Hier wird insbesondere auf die Finanzmatinée der vom 31.08.2002 hingewiesen.

 

22.04.2003

-Pilotprojekt Innendämmung - ein Energie-effizienzbeitrag zur Stadt-Revitalisierung und zur Baukultur

Im Rahmen eines Netzwerkprojektes realisiert der - Netzwerkpartner, Osika GmbH, Innendämmung im denkmalwürdigen Bestand. Es handelt sich um die energetische Gebäudemodernisierung des Hauses Limburgstraße 11 in der Altstadt Ludwigshafens, dem Hemshof. Anlässlich einer vielbeachteten Matinee Anfang diesen Jahres wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Planung dieser Gebäudemodernisierung im denkmal-würdigen Bestand unter besonderer Berücksichtigung energetischer Maßnahmen sowie der Spezialität "Innendämmung" ist durch den -Netzwerkpartner, Architekturbüro Bernd Melcher, Schifferstadt, erfolgt. Die technischen Erläuterungen von Architekt Bernd Melcher sind auf der nachfolgend dargestellten pdf-Datei wiedergegeben.

Der Vollständigkeit halber werden die Inhalte dieser pdf-Datei unter der Rubrik "Konkrete Baumaßnehmen" dieser Homepage wiederholt.

-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, hat anlässlich dieser Matinee den Zusammenhang zwischen Innendämmung - Energieeffizienz - Stadtrevitalisierung - und Baukultur im Rahmen eines Vortrages dargestellt. Dieser Vortag wird bei Gelegenheit für das -Netzwerk als Buch zur Verfügung gestellt.

 

17.04.2003 Energie- und Wärmeversorgung

Die beschäftigt sich im Zusammenhang mit energieeffizienter Gebäudemodernisierung auch mit dem Thema Stadtrevitalisierung und der damit verbundenen Infrastruktur. Hierzu gehört auch das Thema der emissionsarmen, effizienten Energieversorgung und -verteilung.

Unsere -Partner, Investitionsbank Schleswig-Holstein - Energieagentur und Berliner Energieagentur, veranstalten unter dem Dach der eaD, Energieagenturen Deutschland e.V., das 6. Schleswiger Wärmesymposium am 15.05.2003 im Rathaus der Stadt Schleswig. Programm und Anmeldung in beiliegender pdf-Datei.

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 150. Stadtjubiläum Ludwigshafens, wird das Thema Energie im Rahmen eines Netzwerkprojektes der mit ihren Netzwerkpartnern Stadt Ludwigshafen, Raumordnungs-verband Rhein-Neckar e.V., TWL Ludwigshafen, behandelt. Die Veranstaltung findet statt am 27.11.2003 im Rathaus Ludwigshafen, Ratssaal und trägt die Überschrift: "Zukunftsforum Energie".

Das Programm wird Vorträge international beachteter Kapazitäten genauso beinhalten, wie Leistungsangebote aus der Region inkl. Zukunftsenergien, die zur Zeit noch "in den Kinderschuhen stecken", jedoch zukünftig die Energiewirtschaft revolutionieren werden. Weiterhin wird die Möglichkeit geboten, mittels Shuttle-Service realisierte, zukunftsweisende Energieprojekte der Region zu besichtigen sowie zum Abschluss der Veranstaltung mit Energiefachleuten aus dem ganzen Rhein-Neckar-Dreieck im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu diskutieren. Wir werden Näheres berichten.

 

15.04.2003

Unser -Netzwerkpartner, Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, veranstaltet am 07.05.2003 die KfW-Fachtagung "Neue Perspektiven für das Energiesparen in Wohngebäuden". Hierbei geht es nicht nur um ein bedeutendes Thema aus ökologischer Sicht. Wichtige Fragen für die Wohnungswirtschaft sind:

- Welchen Umfang haben die Fördermittel des Bundes?
- Wofür sollen sie insbesondere genutzt werden?
- Wann rechnet sich eine Sanierung?

Diese und andere Aspekte stehen im Mittelpunkt der KfW-Fachtagung "Neue Perspektiven für das Energiesparen in Wohngebäuden" am 07.05.2003 im großen Konferenzraum der KfW-Niederlassung in Berlin-Mitte. Näheres entnehmen Sie dem Einladungsflyer.

 

14.04.2003

-Netzwerkprojekt:

Die Europäische Stadt - Internationaler Studentenaustausch für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Im Rahmen des o.g. Netzwerkprojektes der EnergieEffizienzAgentur mit ihren Partnern:

-Gesellschafter Stadt Ludwigshafen
-Netzwerkpartner Osika GmbH
-Gesellschafter LUWOGE
-Netzwerkpartner GAG
-Netzwerkpartner Universität Kaiserslautern
-Netzwerkpartner Universität Danzig (Gdansk University of Technology)

haben die Architekturstudenten aus Danzig und Kaiserslautern Ihre von den Professoren vorbereiteten Studienarbeiten im Hemshof, der Altstadt Ludwigshafens, begonnen. Eine Projektübersicht ist in den beigelegten Dateien abgebildet. Für alle Beteiligten sowohl der Universität Kaiserslautern, Prof. Hofrichter und der Universitt Danzig, Professoren Grych und Domsta, war dieses erste Kennenlernen im Rahmen des -Netzwerkprojektes "Die Europäische Stadt - Internationaler Studentenaustausch für eine nachhaltige Stadtentwicklung" ein interessanter Beginn gegenseitigen Kennenlernens und internationaler Teamarbeit. Das Projekt wird im Laufe des Sommers mit weiteren Studienarbeiten fortgesetzt.

Bei Anklicken der Bilder erhalten Sie die entsprechende pdf-Datei

Blatt 1 Blatt 2 Blatt 3

Bei Anklicken der Bilder erhalten Sie die entsprechende pdf-Datei

Blatt 4 Blatt 5 Blatt 6


Projektübersicht


Foto

 

14.04.2003

Energieeffizienz einmal anders

Wohnen ist nicht nur das Dach über dem Kopf, Wohnen hat etwas zu tun mit Komfort, Wohlfühlen. Die eigenen vier Wände sollen Raum für Wohlfühlen und Behaglichkeit bieten und eine zentrale Bedeutung für die persönliche Lebensqualität erhalten. "Cocooning" heißt das neue Trendwort. Der seidige Kokon als Sinnbild für Schutz und Wärme drückt das Bedürfnis nach wohliger Harmonie aus.

Wie sich der Einzelne ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes und zu seinen Empfindungen passendes Heim einrichten kann und wie ihn Planer und Handwerker dabei unterstützen können, ist Thema dieses Kongresses.

Er behandelt dabei folgende Fragen:

  • Welche Bedürfnisse und Wünsche haben die Menschen im Wellness-Zeitalter?
  • Wie kann man Bewusstsein für ein gesundes Wohnumfeld herstellen?
  • Wie kann die Gestaltung von Räumen eine positive Atmosphäre schaffen?
  • Wie können Wohngebäude schadstoffarm gebaut oder saniert werden?
  • Wie lässt sich ein gesundes Raumklima erzeugen?

Weiteres zum Programm.

14.04.2003 Vorankündigung

Das Institut für Kernenergetik und Energiesysteme IKE, Universität Stuttgart, Prof. Dr. F. Schmidt, veranstaltet am 30.04.2003 unter der Überschrift "Innovatives Energiemanagement in Liegenschaften und Gebäuden" ein Kolloquium.

Näheres in beiliegendem Programm.

 

14.04.2003

Die Energiedienstleistungsgesellschaft des Landkreises Mainz-Bingen mbH veranstaltet am 12.06.2003 eine Energietagung unter der Überschrift: "5 Jahre EDG - 5 Jahre Umsetzung kommunaler Energieeffizienz Ökonomisch - Ökologisch - Zukunftsgerichtet - Dezentral".

Wir werden Näheres darüber berichten.

 

10.04.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

Zum Newsletter

 

04.04.2003

 

-Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, eröffnet den -Wärmedämmkongress, der erstmalig im Rhein-Neckar-Dreieck unter dem Titel "Wärme, Geld und Arbeit", stattfindet.

Die Veranstaltung ist bis auf den letzten Platz besetzt.

Alle -Netzwerkpartner, Förderer und Freunde der EnergieEffizienzAgentur sind gekommen, manche direkt vom Zahnartzt mit gezogenem Backenzahn, wie unser -Sponsor, Dipl.-Ing. Bernd Klotter, Prokurist der GBG. (l.)

Dipl.-Ing. Walter Tschischka, Präsident der Handwerkskammer Mannheim, "Hausherr" des BTZ und Vorsitzender der -Gesellschafterversammlung, freut sich über die außerordentlich gut besuchte Veranstaltung und die vielen Programme, die auf unterschiedlichen Ebenen und in allen Räumen des BTZ stattfinden.

Das BTZ ist für einen ganzen Tag Treffpunkt für energieeffizientes Bauen.

-Netzwerkpartner, Dipl.-Phys. Claus Mayer, Landes- gewerbeamt Baden-Württemberg, hält den Initialvortrag mit dem Titel: "Wärme, Geld und Arbeit. Energieeffizientes Bauen - die Chance für die Bauwirtschaft"

Frau Heike Rentsch, 2.v.r., berichtet im Mannheimer Morgen, Wirtschaftsteil, über den Wärmedämmkongress auf der Grundlage des Initiatlreferates. Dipl.-Ing. Fred Herwehe (ganz links), hält "sein" BTZ für den Wärmedämmkongress einen ganzen Tag "auf Trab". Dafür unser herzlichster Dank!

Die Veranstaltung ist in 7 Blöcke gegliedert:

1. Planung
2. Finanzierung
3. Bauphysik
4. Praxisvorführungen
5. Handwerkerworkshop
6. Plenumsveranstaltungen
7. Ausstellungen und Dialog

Zu 1: Planung:

-Netzwerkpartner, Prof. Dieter Schempp, Deutschlands bekanntester Solararchitekt berichtet zum Thema "Solare Architektur für das Bauen im Bestand - Widerspruch oder Ergänzung?"

-Netzwerkpartner, Dipl.-Ing. Jörg Böhning: "Altbaumodernisierung - der Teufel steckt im Detail." Wenn's ganz kniffelig wird, dann greift Jörg Böhning zum Stift und entwickelt das Detail an der Wandtafel.

- Netzwerkpartner, Dipl.-Ing.Roland Matzig: "Energetische Sanierung im Geschosswohnungsbau - zwei realisierte Beispiele aus der Region."


Zu 2: Finanzierung:

"Volles Haus" beim Workshop Finanzierung.

Dr. Andreas Enseling, IWU Institut für Wohnen und Umwelt.

sowie (sitzend) Hermann Behle, LUWOGE (l.) und Dr. Jörg Vogelsang, LUWOGE, (r.) behandeln das Thema: "Das Niedrigenergiehaus, eine win-win-Situation für Bewohner und Investor".

-Gesellschafter LUWOGE hat das erste 3-Liter-Haus im Bestand realisiert.

Dr. Conrad von Sydow, Commerzbank, (r.): "Helfen Ihnen zinsgünstige öffentliche Kreditprogramme bei Ihrem Geschäftsferfolg?"

Bernd Eirich, Landis+Steafa GmbH (Siemens)

und Frank Büttel, CommerzLeasing GmbH: "Energieeinsparcontracting - ein Weg zur Überwindung des Investitionsstaus bei öffentlichen Bauten."


Zu 3: Bauphysik:


Andreas Stauss, -Netzwerkpartner maxit Deutschland GmbH: "Ursachen für die Entstehung von Algen und Pilzen auf Gebäudehüllflächen und Möglichkeiten der Prävention". Jetzt ist Schluss mit dem Märchen von der Wärmedämmung und dem Schimmel!

Dr. Franz-Josef Kasper, -Gesellschafter Saint-Gobain ISOVER G+H AG: "Einfache energetische Planung für Neu- und Altbauten mit anwenderfreundlicher Software".

Michael Metzger (vorne links), -Netzwerkpartner Marmorit GmbH, holt nochmals tief Luft vor seinem Vortrag "Wärmedämmung - die Qualität liegt im Detail".

Holger Merkel, -Netzwerkpartner CWA GmbH / Climacell: "Cellulose Einblasdämmung - neue Verarbeitungs-technik, neue Konstruktionen".

Rosina Riegler, -Netzwerkpartner IFDT - Ingenieurbüro für Flachdachtechnik, hier im Bild mit Lucobit-Vorstand, Dipl.-Ing. Robert Riegler, -Netzwerkpartner. (l.),

Helmut Ronellenfitsch, -Netzwerkpartner Odenwald-Chemie GmbH sowie Dieter Schenk, ZinCO Dachbegrünungssysteme GmbH: "Das Flachdach der Zukunft. Sicher - langlebig - begrünt".

Der zugehörige ZinCo Ausstellungsstand.

Dr. Jürgen Fischer, -Netzwerkpartner BASF, auf dem Weg zu seinem Vortrag: "Grundlagen der Wärmestrahlung". Eine ganze Aktentasche voll Physik.


Dipl.-Ing. Werner Aumann, -Netzwerkpartner CAPAROL Farben, Lacke, Bautenschutz (l.), verdeutlicht seinen Vortrag "Werkstoffauswahl für Wärmedämm-Verbundsysteme" am CAPAROL Ausstellungsstand.

Über den High-Tech-Wärmeschutz mit Neopor referiert Karl-Heinz Schmitz, -Netzwerkpartner BASF.


Zu 4: Praxisvorführungen:

In den Ausbildungsstätten der Azubis finden die Praxisvorführungen der -Netzwerkpartner Marmorit GmbH, maxit Deutschland GmbH, IFDT - Ingenieurbüro für Flachdachtechnik, Odenwald-Chemie GmbH, ZinCo Dachbegrünungssysteme GmbH, Saint-Gobain ISOVER G+H AG, CWA GmbH / Climacell und CAPAROL Farben, Lacke, Bautenschutz, statt:

 

Zu 5: Handwerkerworkshop:

Michael Heil, m2k

Markus Reinold, Maler- und Lackiererbetrieb Reinold

sowie Dipl.-Ing. Jörg Böhning leiten den Workshop "Handwerkerkooperationen, Wege zum Erfolg."


Zu 6: Plenumsveranstaltungen:

Gleich nach der Mittagspause mobilisiert Dipl.-Ing. Michael Keller, Marketingleiter des -Netzwerkpartners Sto AG, die Teilnehmer mit einem erfrischenden Vortrag: "Marketinginstrumente für Architekten und Handwerksbetriebe - Wege zum Erfolg".


Zu 7: Ausstellungen und Dialog:


Während der Kaffeepausen sind die Ausstellungsstände beliebter Treffpunkt für Teilnehmer und Mitwirkende des -Wärmedämmkongresses zur Information und zum "Fachsimpeln".


Die EnergieEffizienzAgentur informiert über ihre zahlreichen Aktivitäten im Rahmen von Netzwerkprojekten mittels eigener Infotafeln. Zusammen mit dieser Veranstaltung machen sie Appetit auf Mitarbeit im Netzwerk der :

Mit der fachkundigen Moderation durch IFOK, Dr. Michael Wormer, 3.v.l., findet dieser vielbeachtete erstmalige -Wärmedämmkongress seinen Abschluss.

Die Teilnehmer sind von diesem -Kongress so angetan, dass sie sich möglichst schnell den zweiten -Wärmedämmkongress wünschen und das am besten 2-tägig, um möglichst alle Veranstaltungen besuchen zu können. Das -Netzwerk arbeitet daran!


Die Veranstaltung wird begleitet durch 2 CD-ROMs auf denen alle Vorträge einschließlich Bilder, Overhead-Folien, Dias, usw. enthalten sind. Für einen Unkostenbeitrag von 25 Euro können diese CD-ROMs bei der bestellt werden (per Fax: 0621 / 60-47077 oder per Mail: michaela.hock@e2a.de).

Neben der Information vieler Multiplikatoren aus allen Bereichen des Bauwesens einschl. Studentengruppen der Universitäten Kaiserslautern und Danzig sowie der Fachhochschule Kaiserslautern, wurde die Bevölkerung des Rhein-Neckar-Dreiecks - Haus und Wohnungsbesitzer - u.a. durch den o.g. Beitrag des Mannheimer Morgen sowie durch mehrere Ausstrahlungen im Regionalfernsehen RTL/RNF über die Vorteile energieeffiziente Altbaumodernisierung informiert.

 

02.04.2003

Die Stadtwerke Heidelberg veranstalten eine bemerkenswerte Ausstellung, gestartet mit einem Vortragsprogramm am 02.04.2003 zum Thema: "Wasser, unser kostbarstes Lebensmittel".

Anhand außerordentlich informativer Ausstellungswände werden alle Bereiche des Wassers dargestellt und illustriert.

Der Kreislauf des Wassers

Trinkwasser, seine Gewinnung

Trinkwasser, die Aufbereitung im Wasserwerk

Trinkwasser, die Aufbereitung im Haushalt

Trinkwasser, öffentliche Wasserversorgung und -verteilung

Wassernachfrage in Industrie und Haushalt

Wassersparen in Deutschland?


- und viele Themen mehr, wie z.B. Wasser, unser kostbarstes Lebensmittel, Trinkwasser - die Gewinnung, zum Schutze der Gewässer, Trinkwasserversorgung - die Entwicklung in Heidelberg, Heidelberger Wasserversorgung in Zahlen, Wasser-Zusammensetzung, Umgang mit Wasser und gesetzlichen Verordnungen, Wasser - Kultur und Kunst, Heilen mit Wasser und Wasserkrankheiten.

Die Abendveranstaltung ist gut besucht und bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Klaus Blaesius, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Heidelberg begrüßt die Gäste.

-Gesellschafterin OB Beate Weber zusammen mit -Netzwerkpartner, Technischer Vorstand der SWH, Dipl.-Ing. Heinz Knoll

Frau OB Weber und Herr Knoll testen das Heidelberger Trinkwasser.

Frau OB Beate Weber schildert die großen Anstrengungen Heidelbergs, auch für die zukünftigen Generationen, Trinkwasser in ausreichender Menge und in bester Qualität zur Verfügung zu stellen.

Dipl.-Ing. Heinz Knoll stiftet für die Stadt Heidelberg einen Trinkwasserbrunnen, der an markantem Platz aufgestellt wird.

Zentraler Veranstaltungspunkt sind die Wasser-Klangbilder von Alexander Lauterwasser.

Musik und ihre Schwingungen regen Wasser zu einem Kunstwerk an. Alexander Lauterwasser überträgt alle Klangschwingungen über ein Gefäß in das Wasser und erzeugt damit eindrucksvolle Strukturen und Wasserklangbilder. Diese werden durch besondere Richtreflexionen sichtbar gemacht und auf eine Leinwand übertragen.

Nachfolgend, Beispiele dieser Wunderwelten:

Wasser, Lebenselexier und Energeiquelle allen Seins - ein wahres Gesamtkunstwerk, das es zu erhalten gilt, Wasser, eine unserer größten Schätze, um den wir uns immer wieder kümmern müssen.

Sehr bemerkenswerte Veranstaltung!

 

01.04.2003



Im Rahmen eines europäischen Austauschprojektes zwischen polnischen Architekturstudenten aus Danzig sowie Architekturstudenten der Universität Kaiserslautern, Lehrstuhl Prof. Hofrichter, werden heute im Rathaus Ludwigshafen alle Teilnehmer von -Netzwerkpartner, Baudezernent Dipl.-Ing. Ernst Merkel, begrüßt.


Nach 15-stündiger Fahrt von Danzig bis Ludwigshafen sind die polnischen jungen "Kollegen" voller Erwartung, was ihnen "der Hemshof" abverlangt und wie die Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen aus Kaiserslautern funktionieren wird.



Das Projekt mit der Überschrift "Ideenwerkstatt der Universitäten Danzig / Kaiserslautern - Junge Konzepte für die Altstadt" wurde von Herrn Osika zusammen mit der EnergieEffizienzAgentur, Herrn Göhring, schon vor geraumer Zeit "aus der Taufe" gehoben.


Herr Dr. Grych (2. v.r.) hat sich als Gast des letztjährigen Netzwerktreffens der EnergieEffizienzAgentur, "Wein-Lese - Ideen-Lese", in dieses europäische Kooperationsprojekt bereits eingeklinkt, nachdem Herr Osika im Vorfeld entsprechende Gespräche mit Herrn Prof. Hofrichter und der Universität Danzig geführt hat.


Herr Prof. Hofrichter, Kaiserslautern

Das als pdf-Datei beiliegende Konzeptpapier bildet die Arbeitsgrundlage für die gemeinsame Projektarbeit der polnischen und deutschen Architekturstudenten.




Das Studienprojekt ist mittels Plänen und einer eigenen "Aufgabenmappe" bestens vorbereitet. Wir werden darüber berichten.

Die EnergieEffizienzAgentur hat sich in der Vorbereitungsphase u.a. für die Start-up-Finanzierung des Studentenbesuches durch Sponsoren des -Netzwerkes eingesetzt. Neben dem Hauptsponsor Osika sind weitere Sponsoren gefunden worden:

- LUWOGE / BASF, Herr Dr. Schubert, Herr Dr. Vogelsang, Herr Dipl.-Ing. Greifenhagen


Herr Architekt Braun und Herr Baudezernent Dipl.-Ing. Ernst Merkel

- Co-Sponsor und -Netzwerkpartner GAG, Herr Architekt Braun, Vorstand GAG und
- -Mitgesellschafter, Stadt Ludwigshafen, vertreten durch den Baudezernenten Herrn Dipl.-Ing. Ernst Merkel und Herrn Prof. Joachim Alexander


(rechts) Prof. Joachim Alexander zusammen mit Prof. Hofrichter (links)

Weitere Sponsoren konnten durch die Firma Osika geworben werden, darunter einige Osika-Kunden.

Die EnergieEffizienzAgentur hat die Studentengruppe aus Danzig gemeinsam mit den Partnern aus Kaiserslautern zum Wärmedämmkongress "Wärme, Geld und Arbeit" am Freitag, den 04.04.2003, eingeladen.


Das Osika-Team freut sich mit den Professoren, Dozenten und Studenten sowie den anwesenden Sponsoren, Förderern und Freunden dieses Projekts über den gelungenen Auftakt im Rathaus des -Gesellschafters, Stadt Ludwigshafen.


Die begleitenden Dozenten der Universität Danzig, Dr.-Ing. Mariusz Grych, Dr.-Ing. Jerzy Kaczorowski, Dr.-Ing. Bazyli Domsta










Alle Studenten bei der Begrüßung


Eine Kommilitonin übersetzt perfekt vom
Deutschen ins Polnische


Die Presse, Mannheimer Morgen, Herr Schrott, berichtet über dieses -Netzwerkprojekt.

Es ist wichtig, dass die Themen "Nachhaltiges Bauen sowie zukunftsfähige Stadtentwicklung in Verbindung mit Energieeffizienz" unter dem Vorzeichen der Globalisierung möglichst früh in internationaler Projektarbeit eingeübt werden. Auch für die berufliche Zukunftssicherung der Architekten wird länderübergreifende Teamarbeit vorteilhaft sein. Die EnergieEffizienzAgentur sieht den Studentenaustausch als ihren wichtigen Beitrag zur europäischen Integration.

Wir werden über die Ergebnisse der Studienarbeiten berichten und werden die Studenten aus Danzig und Kaiserslautern auch in den Kreativitätswettbewerb "Pfingstweide" integrieren.

28.03.2003

Unser -Netzwerkpartner, KfW, macht uns auf folgende aktuelle Förderinformation aufmerksam: pdf-Datei.

 

28.03.2003

Wir machen auf die März-News unseres - Netzwerk-partners "Berliner Impulse" aufmerksam: pdf-Datei.

 

27.03.2003

Unter der Überschrift "Architektur im Wandel" findet zur Zeit der "Mannheimer Architekturfrühling" im Stadthaus N1, auch unter Mitwirkung unserer -Partner, Stadt Mannheim, r-m-p und HeidelbergCement, statt.

Die Ausstellung ist ein spannender Spaziergang durch die baden-württembergische Architekturgeschichte der letzten 50 Jahre. Fotos, meist farbig, geben einen anschaulichen Überblick über regionale Entwicklungen, fundierte Erläuterungstexte arbeiten die Besonderheiten der gezeigten Objekte heraus.

Die Ausstellung wird begleitet durch das oben abgebildete Buch, ISBN 3-88627-259-1, des Verlagshauses Oertel & Spörer, Reutlingen, Herausgeber: -Netzwerkpartner Architektenkammer Baden-Württemberg.

Interessant ist der Ausblick für die Architektur unter der Überschrift: "Und wie geht's weiter?". Auszugsweise wird im Folgenden aus o.g. Buch zitiert:

- "Nach einem Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen der letzten 50 Jahre stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Großprojekte, wie Stuttgart 21 und kommunale Neubaugebiete, sind um die Jahrtausendwende ins Stottern geraten. Umso munterer werden block- oder carréweise die Innenstädte bzw. die freigewordenen Militärkasernen umstrukturiert, erneuert oder verdichtet: Beispielsweise das Zeppelin Carré von Auer & Weber, das Bosch-Areal von Ostertag und Vornholt oder die ehemalige Franzosenkaserne in der Tübinger Südstadt."
(unser -Thema: Revitalisierung der Städte als Beitrag zur Ressourcenschonung)

- "Die Krise in der Bauwirtschaft drückt auf die Stimmung; vieles ist bereits gebaut und die Finanzen sind knapp. Bei steigenden Rohstoff- und Energiepreisen, rückläufigem Bauvolumen und eklatantem Facharbeitermangel, sieht sich die Baubranche in einem Umbruch."
(unser -Thema: Mobilisierung privaten Kapitals zur energieeffizienten Gebäudemodernisierung kommunaler Liegenschaften; Förderung handwerklicher Qualifikation zur fach- und sachgerechten energieeffizienten Altbaumodernisierung; Pflege und Instandhaltung vorhandener Baustubstanz als energiesparende und ressourcenschonende Bautechnik)

-" ...Es ist Zeit anzuhalten und...die vordringlichen Aufgaben der Zukunft zu erkennen: Der rücksichtsvolle Umgang mit Natur und Landschaft, der Erhalt von Substanzen und Ihre nachhaltige Weiterentwicklung sowie allgemein die Pflege der bewohnbaren Stadt als europäischem Kulturgut. Im Bewußtsein unserer Verantwortung gilt es die Kräfte zu bündeln und gemeinsam die Zukunft realistisch anzugehen, wie vor 50 Jahren."

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Es ist zu wünschen, dass möglichst viele Bürger den Spaziergang durch den Mannheimer Architekturfrühling "genießen", Bekanntes auffrischen und neue Erkenntnisse mit "nach Hause" nehmen und nach Möglichkeit "ihre eigenen vier Wände" zukunftsfähig, nachhaltig, d.h. energieeffizient ausstatten.


Bitte anklicken für pdf-Datei

 

27.03.2003

Unser -Netzwerkpartner projektinsel. wind. wasser. sonne in Sankt Alban, Donnersbergkreis, macht auf seine Veranstaltung "Tag der erneuerbaren Energien" am 26.04.2003 wie folgt aufmerksam:


Bitte anklicken für pdf-Datei

Näheres siehe unter Programm oder http://www.projektinsel.de/.

 

27.03.2003

Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt, informiert
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/dritteweltspenden.shtml

 

27.03.2003

Unser -Sponsor BASF unternimmt große Anstreng-ungen um den Energieeinsatz am Standort Ludwigshafen weiter zu optimieren. Mit den ergriffenen Maßnahmen, verbunden mit hohen Investitionen, werden nicht nur die Energiekosten reduziert, es wird auch ein entscheidender Beitrag zur Verminderung von Schadstoffemissionen und damit für den Klimaschutz geleistet.

Der beiliegende Artikel aus der Zeitschrift CHEManager 6/2003 gibt einen Überblick über die Entwicklung der Energieversorgung der BASF am Standort Ludwigshafen bishin zur neuesten GuD-Anlage, deren Bau im Herbst 2003 begonnen wird. Die und ihr Netzwerk nehmen am Bau dieser Anlage im Sinne eines Best-Practice-Projektes teil.

 

26.03.2003

Beginnend mit dem 13.03.2003 findet in der Amtsstraße 4 in Ludwigshafen die energetische Beratung rund ums Haus statt.

Das Beratungsbüro wurde am 10.03.2003 im Rahmen einer Pressekonferenz eröffnet. Darüber berichten Die Rheinpfalz sowie der Mannheimer Morgen.

Nachfolgend einige Bilder der "Eröffnungsveranstaltung":






Die Medienvertreter bei ihrer Arbeit.


Der -Berater, Architekt Horst Engel, der die Beratung im URBAN II-Büro "rund ums Haus" durchführt.


-Beiratsvorsitzender, Dr. Wolfgang Schubert, (r.) betont die Wichtigkeit energieeffizienter Gebäudemodernisierung zur Erhöhung der Attraktivität des Wohnungsbestandes. Weiter im Bild v.r.n.l.: Dr. Jörg Vogelsang, -Gesellschafter LUWOGE, Werner Appel, -Gesellschafter Stadt Ludwigshafen.


Die Leiterin des URBAN II-Büros Ludwigshafen, Frau Monika Bucke.


v.l.n.r.: Frau Fotini Papadaki, Stadtsparkasse Ludwigshafen, -Geschäftsführer Albrecht Göhring, Frau Beate Mende, -Sponsor IG BCE.

Frau Papadaki führt bei der Stadtsparkasse Ludwigshafen die finanzielle Beratung energieeffizienter Gebäudemodernisie-rung, auch unter Einschaltung öffentlicher Finanzierungs-mittel, KfW, durch.
Frau Mende setzt sich mit der IG BCE zusammen mit dem Betriebsrat der BASF AG für Beschäftigungsförderung und Umweltschutz ein.


Frau Exel, SWR 4, interviewt für das SWR-Studio Ludwigshafen Herrn Göhring.

11.03.2003

Mannheimer Architekturfrühling

Für den Mannheimer Architekturfrühling folgende Termine vormerken:

Jeweils Mittwochs um 19:00 Uhr im Stadthaus N1, Podiumsgeschoss, finden folgende Veranstaltungen statt:

12.03.2003
Vernissage der Ausstellung "Architektur im Wandel", Einführung und Grussworte

Vortrag von Jens Trimpin, Bildhauer Mannheim "Konfiguration in Kunst und Architektur als ästhetische Produktion und Projektion"

19.03.2003
Integrierte Planung und Architekt und Tragwerksplaner aufgezeigt am Beispiel Umbau der Volksbank Rhein-Neckar in der Augustaanlage, Mannheim. CoReferat von Andreas Schmucker, Schmucker und Partner und Helmut Frömbgen, Herzog + Partner.

26.03.2003
Energieeffiziente Stadtplanung, Vortrag von Dr. Ing. Peter Goretzki, Stuttgart

29.03.2003
Finissage der Ausstellung im Rahmen der Langen Nacht der Museen, Umrahmung durch Joachim Raecke und Raimund Becker mit Klang- und Lichtinstallationen.

Die Ausstellung ist täglich während der Öffnungszeiten des Stadthauses geöffnet in der Zeit vom 12.-29.03.2003.

 

10.03.2003

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Unser Rufen wird gehört





Sowohl ZDF als auch ARD berichten über das Reformpaket der Bundesregierung, das in den nächsten Tagen verkündet werden soll. Bereits jetzt hat Bundeskanzler Gerhard Schröder unser Rufen gehört und wird ein 7,5 Milliarden Euro Programm - zinsverbilligte KfW-Mittel - für die Wohnungssanierung, natürlich energetisch!, auflegen.

Da sich aus zinsverbilligten Darlehen bis zum 5-fachen des Darlehensbetrages Investitionen ableiten lassen, wird dieses Wohnungssanierungs-Programm der Bundesregierung den, auch von der EnergieEffizienzAgentur, geforderten Schub für Arbeitsplätze und für den Klimaschutz bringen.

-Geschäftsfüher Dipl.-Ing. Albrecht Göhring hat am 05.12.2003 anlässlich eines Parlamentarierabends den anwesenden Parlamentariern das Positionspapier der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH zur "Mobilisierung privaten Kapitals zur energetischen Altbausanierung" aushändigen können. Dort wird ein ganzes Bündel an konjunkturbelebenden Maßnahmen zur energetischen Gebäudemodernisierung aufgelistet.

Mit der Ankündigung für zinsverbilligte Kredite für die Wohnungssanierung hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt eingeleitet. In Verbindung mit weiteren konjunkturbelebenden Maßnahmen, die auch die Investitionshemmnisse bei Städten und Gemeinden beseitigen, können wichtige beschäftigungspolitische Effekte, insbesondere bei der "Konjunkturlokomotive Bauwirtschaft" initiiert werden.

Herr Bundeskanzler, weiter so!

 

10.03.2003

Heute wird im Rahmen eines Pressegespräches die Beratungsstelle "-Ludwigshafen", energetische und finanzielle Beratung rund ums Haus, im Urban II-Büro der Stadt Ludwigshafen eröffnet. Rundfunk, Fernsehen und die Presse berichten über dieses Projekt bürgerschaftlichen Unternehmensengagements. Hierzu gibt es auch die nachfolgende Pressemeldung der EnergieEffizienzAgentur, sowie dem ebenfalls als pdf-Datei abgebildeten Flyer. Die EnergieEffizienzAgentur und ihre Netzwerkpartner freuen sich auf rege Teilnahme sanierungswilliger Haus- und Wohnungsbesitzer zum Wohle von Arbeitsplätzen und für den Klimaschutz.

 

10.03.2003

Unser Netzwerkpartner WET bietet sich als Dienstleister an rund um den Werkstoff Holz. Die besonderen Geschäftsfelder von WET sind:

- Kölner Solar-Dioden-Fenster
- Niedrigenergiehaus-Fenster
- Denkmalschutzfenster
- Individueller Innenausbau
- Exklusives Wohnen
- Parkett

Im Bereich der Holzfensterfertigung ist WET hochspezialisiert auf Energiesparfenster. Das Star-Produkt ist das Kölner-Solar-Dioden-Fenster (KSD): Es ist ein "denkendes" Fenster, das im Winter heizt und im Sommer kühlt. Über das ganze Jahr herrscht Prima-Klima und eine Atmosphäre die den Alltag freundlicher macht. Weiteres entnehmen Sie dem Flyer. Telefonisch bzw. per Fax erhalten Sie weitere Auskunft unter folgenden Nummern:
Telefon: 0201 / 43 75 99 95, Fax: 0201 / 43 75 99 97.

 

06.03.2003

Die Vorbereitungen für den 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck unter dem Titel "Wärme, Geld und Arbeit" laufen auf Hochtouren. Zur Zeit werden viele Multiplikatoren auf dem Gebiet energieeffizienten Bauens und Sanierens zu diesem 1. Wärmedämmkongress persönlich eingeladen. Auch Sie sind dazu herzlich eingeladen. Das Programm ist in beiliegender pdf-Datei abrufbar. Tragen Sie bitte dafür Sorge, dass Sie sich per beiliegendem Anmeldeforumlar ordnungsgemäß anmelden, damit sichergestellt ist, dass Sie auch einen Platz in der 1. Reihe bekommen.

Das Projekt "Wärme, Geld und Arbeit" wird von einer großen Zahl engagierter Netzwerkpartner getragen und vorangebracht.

Der -Sponsor Lucobit AG berichtet in der neuesten Ausgabe "Informance" wie folgt:

 

04.03.2003

-Gesellschafter Stadt Ludwigshafen, Frau OB Dr. Eva Lohse und Beigeordneter Ernst Merkel, bringen zum 150-jährigen Stadtjubiläum von Ludwigshafen unter der Überschrift "Umwelt gestern und heute" eine Broschüre heraus. Sinn und Zweck dieser Broschüre sind nachfolgend dargestellt.


(hier klicken für Text als dpf-Datei)

Ein reichhaltiger Terminkalender mit einem Überblick über Umwelttermine gibt Auskunft über die verschiedenen Möglichkeiten Natur und Vorzeigeobjekte im energetischen Sinne kennen zu lernen.

Die ist in diesem Terminkalender mit zwei Netzwerkprojekten vertreten, einmal mit der "Umwelt 2003", der Energie- und Baumesse, sowie mit dem "Zukunftsforum Energie".

Ein weiteres Projekt, "-Ludwigshafen - die energeti-sche Bürgerberatung rund ums Haus", wird ab 10.03.2003 mit einem Pressegespräch im URBAN II-Büro der Stadt Ludwigshafen, Amtsstraße 4, "aus der Taufe gehoben". Wir werden weiteres berichten.

 

25.02.2003

und Logo E2A

Enge Kooperation vereinbart


v.l.n.r.: H. Krüger, Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, stv. EOR-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Oliver Rechenbach, EOR-Geschäftsführer Prof. Dr. Hermann Heinrich, EOR-Vorstandsvorsitzender Dipl.-Ing. Horst Dieter Spitz, -Geschäftführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.

Der Vorstand der Rheinland-Pfälzischen Energieagentur, EOR, beschloß Ende 2002 die EOR-Geschäftsstelle an die Universität Kaiserslautern zu verlegen.

Neue Ansprechpartner sind -Netzwerkpartner, Herr Prof. Dr. Hermann Heinrich und Dipl.-Ing. Oliver Rechenbach des Fachgebietes Bauphysik / Technische Gebäudeausrüstung / Baulicher Brandschutz der Universität Kaiserslautern. Die bestehenden Verbindungen zwischen und Herrn Prof. Heinrich sowie mit Herrn Rechenbach werden unter dem Dach der EOR mit Unterstützung durch Herrn Krüger, Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, im Sinne eines Synergieeffektes, verstärkt. EOR, Herr Rechenbach sowie , Herr Göhring, haben bereits zu Ende letzten Jahres ein gemeinsames Netzwerkprojekt mit den Rheinland-Pfälzischen Ministerien für Finanzen, Wirtschaft sowie Umwelt und Forsten unter der Überschrift "Rheinland-Pfälzisches Zukunftssymposium für Energie und Klimaschutz - Politik trifft Wirtschaft" aufgelegt. Die vorzugsweise in Mainz stattfindende Veranstaltung findet bei den Ministerien guten Anklang und wird z. Zt. weiterentwickelt. Wir werden zu gegebener Zeit Näherers berichten.

 

24.02.2003



Feierliche Verleihung des Umweltpreises Rheinland-Pfalz im Festsaal der Staatskanzlei Mainz

Frau Staatsministerin Margit Conrad lädt zur feierlichen Verleihung des Umweltpreises des Landes Rheinland-Pfalz ein. Die ist mit dabei.





In ihrer Begrüßungsansprache führt Frau Staatsministerin Conrad wie folgt aus (in Stichworten):

Der Rheinland-Pfälzische Umweltpreis wird zum 14. Mal verliehen. Zwischenzeitlich hat es sich herumgesprochen, dass das Thema Umwelt heute nicht mehr nur den Spezialisten vorbehalten ist. Die Unternehmen engagieren sich freiwillig auf dem Sektor Umweltschutz. Damit werden in den Unternehmen Kosten optimiert, umweltfreundliche Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht. Ökonomie und Ökologie sind in keinem Fall ein Widerspruch. Noch vor Jahren waren die Aktivitäten im Umweltschutzbereich Pioniertaten. Heute erwartet der Markt geradezu umweltverträgliche bzw. umweltfreundlichen Technologien. Umweltschutz lohnt sich, das sieht man schon daran, dass es eine quantifizierbare, beachtliche Reduzierung der Schadstoffe gibt. Überlegungen, die Schadstoffe in der Luft bis zum Jahr 2020 um 40 % zu reduzieren werden angestellt. Auch dies schafft Arbeitsplätze. Besonders zu würdigen ist das enorme unternehmerische Engagement und die großen Anstrengungen der Unternehmen, die Emissionen zu vermindern, stammen doch etwa 2/3 der Emissionen von Unternehmen und 25 % aus privaten Haushalten. Dem Handwerk kommt bei der konkreten Umsetzung des Umweltschutzes eine besondere Bedeutung zu. Dort hat man die Botschaft nicht nur vernommen, sondern setzt sie auch um. Umweltdienstleistungen tragen zu Wirtschaftswachstum bei und entwickeln sich zu einer festen Größe beim Export. Die Osterweiterung Europas erfordert weitere Milliardeninvestitionen in den Umweltbereich und stellt damit einen beachtlichen Markt für Umwelttechnologien dar. Dies gilt insbesondere auch für China. Umwelttechnik wird beim Handwerk auf vielen Ebenen umgesetzt, beginnend bei der Frage, wie produziere ich? Wie kann ich Ressourcenverbräuche minimieren? und last but not least beantwortet das Handwerk die wichtigste Frage, wie erreiche ich die Kunden durch eine praxisnahe Kundenberatung. Klar ist, dass beim Kunden nichts automatisch abläuft - er benötigt eine zielgerichtete, ganz praktisch umsetzbare Beratung.

Hierzu entwickeln die Handwerksbetriebe ihre eigene Kompetenz und fördern diese bei der Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Derartige unternehmerische Bemühungen in der Umweltpolitik eines Unternehmens tragen entscheidend zur Nachhaltigkeit bei.


v.r.n.l.: Schmitz sen., Hans-Josef Jänschke, Präsident der Handwerkskammer Trier, Frau Staatsministerin Margit Conrad und Schmitz jun.

Erster Preisträger für Umwelt und Handwerk ist die Firma Schmitz Haustechnik GmbH aus Hillesheim-Bolsdorf. Der Eigentümer der Firma Schmitz, Schmitz sen., stellt sein Unternehmen vor. Er berichtet von den Anstrengungen seines Unternehmens, 42 Mitarbeiter, alle Mitarbeiter auf dem Gebiet der Energieeffizienz zu schulen. Das Unternehmen, beschäftigt sich mit den Gewerken Elektro, Sanitär, Heizung, führt ständige Qualifizierungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter durch und schult sie auch Gewerke-übergreifend. Schmitz beteiligt sich in besonderer Weise an den Qualifikationsmaßnahmen der Handwerkskammer Trier. Das Motto des Hauses lautet: "Lasst den Reden stets Taten folgen!"


Arbeitsgemeinschaft Solarteur Rheinhessen, Ingelheim, Preis in der Kategorie "Umweltfreundliche Dienstleistung".

Die AG Solarteur ist ein Firmenzusammenschluss zur Vermarktung der Sonnenenergie. Sie führt praxisnahe Kundenberatungen bei verschiedenen Anlässen durch. Dies sind unter anderem Vorträge, Referate bei der Kreisverwaltung und die Mitwirkung an VHS-Seminaren. Ein informativer Stammtisch zum Thema Sonnenenergie wurde eingerichtet. Man beteiligt sich an Umweltmärkten und berät bereits im Planungsstadium, bei öffentlichen, gemeinnützigen Projekten. Beispiel: Kindergarten Osthofen. Dort wurde auch die Idee geboren, den Kindern in leicht verständlicher Form die Sonne als umweltfreundliche Energiequelle darzustellen. Der Umweltpreis wird als Aufforderung verstanden den bereits eingeschlagenen Weg beizubehalten.


REGRA Kunstofftechnik GmbH, Primasens, Kategorie "Umweltfreundliches Produkt". Die Firma REGRA erhält den Umweltpreis für ein Recyclingverfahren zur Wiederverwendung von PU-Schäumen. PU ist ein Kunststoff mit hohem Verbreitungsgrad. In Europa werden etwa 3 Millionen jato eingesetzt und zwar in den verschiedensten Branchen, von der Bauindustrie bis hin zur Produktion von Schuhsohlen. Pirmasens als Heimat der Schuhfabrikation ist demzufolge auch die Ideenquelle für dieses Recyclingverfahren. Dabei wird der zu recyclierende PU-Schaum gemahlen und in einem Rührbehälter mit verschiedensten Reagenzien und Katalysatoren erhitzt. Der Feststoff PU löst sich auf und kann in flüssiger Form in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. Das Verfahren wird in großtechnischem Maßstab eingesetzt und betrieben. Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg dieser umweltfreundlichen Technologie sind die hochmotivierten Mitarbeiter. Der REGRA-Geschäftsführer betont die gute, vernetzte Zusammenarbeit seines Unternehmens mit Wissenschaft und Politik.


Vierter Preisträger in der Kategorie "Umweltfreundliches Unternehmen" ist die Firma ITT Federal Services GmbH, Kaiserslautern, eine deutsche Tochtergesellschaft der amerikanischen ITT.

ITT Ferderal Services widmet sich der Instandhaltung von Anlagen der US-Armee in Kaiserslautern und Umgebung, insgesamt 14 militärische US-Installationen mit 4400 Gebäuden. Es wird das ganze Spektrum der Gebäudeinstandhaltung einschließlich der Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Wasserwerk, Wasser- und Abwassersysteme, Alarmanlagen, Heizkraftwerk, Außenanlagen, 400 km Straßen, 100 km Eisenbahngleise, durch ITT umwelt-verantwortlich bedient. Das Unternehmen beschäftigt 270 Mitarbeiter, davon 200 Handwerker, in allen Bereichen. Es ist ISO 9002-Qualitätsmanagement-zertifiziert und hat nach ISO 14001 auch das Umweltzertifikat. Beide Zertifikate wurden im Jahr 2002 erneuert. Umweltschutz, so wird betont, kann sich in der Unternehmensphilosophie nur durchsetzen, wenn ihn alle Mitarbeiter nicht nur aufgezwungenermaßen umsetzen, sondern in mit Herz und Seele verinnerlicht haben. Durch interne Schulungen, sowie durch externe Schulungen - IHK, HWK Pfalz (Bild rechts HWK-Vizepräsident und -Netzwerkpartner Hans-Peter Rodrian), Dekra - werden die Mitarbeiter geschult. Besonders bemühen sich auch die US-Streitkräfte als größter Arbeitgeber von ITT Federal Services das Unternehmen in die Umweltanstrengungen der US-Army einzubinden. Insoweit ist ITT Federal Services zwischenzeitlich ein Umweltschutzspezialist sowohl bei energieeffizienter Instandhaltung, bei der Verwendung umweltfreundlicher Materialien, im Recycling, bei der Lagerung von Gefahrstoffen und bei der Entsorgung. Alle Arbeiten werden unter Umweltschutz-Gesichtspunkten konsequent durchgeführt. ITT Ferderal Services trägt diese Firmenphilosophie auch hinein in die US-Militärgemeinde. Der Geschäftsführer von ITT Federal Services bedankt sich insbesondere bei seinen Mitarbeitern, die das Thema "Umwelt" tagtäglich umsetzen. Aufgrund der Zusammenlegung von US-Standorten arbeitet ITT Federal Services jetzt auch für andere Auftraggeber.




Gruppenbild mit allen Beteiligten


Die festliche Veranstaltung wird untermalt vom Trompeten-Trio des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz


Frau Staatsministerin Conrad im Interview mit SWR3


Mit dabei -Förderer Dr. Frank J. Hennecke, Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz


Bildmitte: -Gesellschafter HWK-Pfalz, Vizepräsident Hans-Peter Rodrian


Bildmitte: -Förderer Werner Theis, Leiter des Ministerbüros, Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz


-Netzwerkpartner Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Geschäftsführer Dr. Michael E. Coridaß

 

24.02.2003 Logo E2A



-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring (l.) und der Bezirksvorsitzende der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Nordbaden, Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Kleine (r.) vereinbaren eine engere Zusammenarbeit auf dem Sektor "Energetisches Bauen, energieeffiziente Altbaumodernisierung und Stadtrevitalisierung". Die Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Nordbaden, hat ein Weiterbildungsprogramm für Architekten zu o.g. Thema aufgelegt. Das bedeutet, dass der Kammerbezirk Nordbaden die Zukunft bereits "eingeläutet" hat. Die freut sich auf ein vernetztes Zusammenwirken der -Netzwerkpartner mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Nordbaden. Wir werden weiteres berichten.
19.02.2003



Seminar für Wohnungsbaugesellschaften, Architekten und Verarbeiter

-Partner Caparol führt auch in diesem Jahr sein Seminar für Wohnungsbaugesellschaften, Architekten und Verarbeiter an der Fachhochschule II Rheinland-Pfalz, Abt. Kaiserslautern, Fachbereich Bauingenieurwesen durch. Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert. In einen "Baurechtsteil" und in einen "Bauchemieteil".

Der "Baurechtsteil" befasst sich mit Neuerungen der VOB, Teil B sowie den Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung auf Bauwirtschaft, Planer, Objektüberwacher und Unternehmer.Der zweite Teil, ist der Bauchemie gewidmet und beschäftigt sich mit Algen, Pilzen und Verschmutzungen an Fassaden.


Werner Aumann begrüßt im Namen des -Partners Caparol die zahlreichen Teilnehmer dieser Veranstaltung. Der große Lehrsaal ist voll besetzt - ein deutliches Zeichen für die Qualität dieser langjährigen Seminarveranstaltungen des -Partners Caparol.



Unser zukünftiger -Netzwerkpartner, der Jurist Prof. N. H. Messer, führt mit einem lebedigen Vortrag in die trockene Materie der VOB, Teil B - und da insbesondere in deren Neuerungen aus dem Jahr 2002 - ein.



Gerade das Thema Mängel bei der Bauausführung kann sich bei Investor, Planer und ausführenden Handwerksbetrieben zur einem langen und vor allem kostspieligen Streitthema entwickeln.

Da das Wort Vertrag mit "vertragen" zusammenhängt, ist es notwendig, dass alle am Bau beteiligten Vertragsparteien eine gemeinsame Vertragsbasis haben, die idealerweise - ganz zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Bauwesens - die VOB und daselbst Teil B darstellt. Insoweit wird auch allen Beteiligten geraten, keine eigenen vertraglichen Konstrukte zu produzieren, sondern sich strikt an die VOB, Teil B zu halten.



Die Komplexität der Materie und die Vielzahl individueller Sachverhalte führt im Anschluss an die Ausführungen an den Vortrag von Prof. N.H. Messer zu reger Diskussion, sowohl in Einzelgesprächen als auch im Plenum.





Der Nachmittag ist einem Thema aus der Bauchemie gewidmet mit der Überschrift "Algen, Pilze und Verschmutzungen an Fassaden". Dr. habil. Engin Bagda, Leiter der Hauptabteilung Prüf- und Messtechnik der Deutsche Amphibolin-Werke (DAW), Ober-Ramstadt, erläutert anhand eines reich bebilderten Vortrages die Problematik von Algen, Pilzen und Verschmutzungen an Fassaden, ein Thema, das besonders in der letzten Zeit zu lebhaften Diskussionen geführt hat und auch zu baurechtlichen Konsequenzen führen kann.



Die Oberflächenstruktur des Lotus-Blattes könnte ein Ansatzpunkt sein, um selbstreinigende Oberflächen herzustellen. - Das wäre schön! - Dr. Bagda erläutert aus seiner Sicht die technische Begrenztheit, derartige Effekte nachzubilden. Nach seinen Erkenntnissen ist es mit dem heutigen technischen Möglichkeiten noch nicht realisierbar selbstreinigende Flächen zu produzieren.






Algen und Pilze, letztere mikroskopisch vergrößert dargestellt, gehören zur Gruppe der Mikroorganismen und bevölkern seit Jahrmillionen unseren Globus - sind also kein neues Phänomen.



Algen- und Pilzbefall an Gebäudefassaden führen zu starken optischen Beeinträchtigungen, die in jedem Fall einen Mangel darstellen. Derartiges ließe sich mit der Verwendung eines bioziden Anstrichs von vornerein vermeiden. Überall dort, wo Gebäude besonders intensiv von goßen Grünflächen umgeben sind, ist es für die fachgerechte Ausführung der Außenfassade notwendig, biozide Anstriche einzusetzen.

Weitere algen- und pilzfördernde Faktoren sind:

  • hohe Jahresfeuchtigkeit
  • Neigung von Flächen
  • aufsteigende Feuchtigkeit
  • Beschattung
  • Luftbewegung
  • Spritzwasser im Sockelbereich
  • Konstruktive Gebäudemängel, z.B. zu geringer Dachüberstand
  • Baumbestand
  • Himmelsrichtung
  • uvm.

Irrtümlicherweise wird gedämmten Fassaden die Schuld an Algen- und Pilzbefall "in die Schuhe geschoben". Bei richtiger Behandlung der Außenfassade - ein regelrechter "Blödsinn".



Beanstandungen zu Algen- und Pilzbefall finden in aller Regel in den ersten 3 Jahren nach Fertigstellung der Gebäudefassade statt. Da diese Beanstandungen innerhalb des vierjährigen Gewährleistungszeitraumes stattfinden, sind Mängelbeseitigungsmaßnahmen, kostenfrei für den Bauherren, durchzuführen.



Insbesondere Jahre mit hohen Niederschlagsmengen führen zu einer Anhäufung von Beanstandungen wegen Algen- und Pilzbefalls.




Die sich aus Algen und Pilzen ergebenden Mängelbeseitigungsansprüche führen abschließend zu einer regen Diskussion, zwischen dem Juristen Prof. Messer, dem Industriechemiker Dr. habil. Bagda und dem Auditorium.



-Partner Werner Aumann hat mit beiden Veranstaltungsthemen mal wieder "den Nagel auf den Kopf getroffen". Die Teilnehmer freuen sich bereits auf das nächste Caparol-Seminar.

 

17.02.2003

Wir machen auf die Februar-News unseres -Netzwerkpartners "Berliner ImpulsE"
aufmerksam!

http://www.berliner-impulse.de/data/News_Februar_03.pdf

 

17.02.2003

Großprojekt der energetischen Altbaumodernisierung - Der Wislicenus-Block "Ludwigshafener Schloß" (siehe auch Aktuell 2003 vom 11.02.2003)

Ein weiteres Projekt, das mit der thematisiert wird, ist die energetische Sanierung des denkmalwürdigen Wislicenus-Blocks in Ludwigshafen, den man aufgrund seiner Größe und Gestaltung auch als "Ludwigshafener Schloß" bezeichnet.

Um einen Gesamteindruck dieser Großsiedlung zu vermitteln, haben wir nachfolgend einen Bilder-Zyklus aufgelistet. Wir werden dieses Energieeffizienz-Projekt mit unseren -Partnern BASF und LUWOGE weiter verfolgen und bei Gelegenheit detailliert beschreiben.



Ostseite: Leuschner Str.



Süd-Westseite: Ecke Anilin-, Graeberstr.



Nordseite: René-Bohn-Str.



Mittendurch: Die Wislicenusstr.


Innenansichten:



















14.02. - 16.02.2003



Viel Wind in Böblingen

In der Zeit vom 14.-16.02.2003 findet in Böblingen die Regionalmesse "Erneuerbare Energien 2003" statt.










Holz, ein idealer, umweltfreundlicher, nachwachsender Brenn- und Baustoff




...und viel, viel Wind!



"Die Sonne ist überall vorhanden, sie schickt uns keine Rechnung." Auch Böblingen wird 2003 zur Solarstadt - auf städtischen Dächern werden Photovoltaikfarmen eingerichtet.




Auch die Mineralölwirtschaft schwenkt auf solare Energie um.



Wärme aus dem Untergrund



Durch Hausautomation optimale Wärmesteuerung eines Gebäudes zur Vermeidung von Energieverschwendung und zur kostengünstigen Raumklimatisierung



Und fürs Geld sorgt unser -Partner KfW-bankengruppe



Auch dabei unser -Netzwerkpartner, das Landesgewerbeamt Baden-Württemberg mit seinem Impulsprogramm Altbau


Information, Information, Information!




Auch gesehen, unser -Sponsor Marmorit



Mit dabei: der -Netzwerkpartner ZinCo mit seiner wärmdeämmenden Dachbegrünung im Flachdachbereich



Auch -Sponsor Climacell zeigt Flagge



-Netzwerkpartner Holger Merkel, CWA Climacell (r.) und -Sponsor Roland Matzig, r-m-p architekten, Mannheim, an seinem Partnerstand Architos


Architos ist eine Architektenvereinigung, die energieeffiziente Gebäudeplanung durch Solararchitektur vorantreibt.



Mit im Programm ein standardisiertes solar-orientiertes Mehrfamilienhaus




-Sponsor Roland Matzig (l.) mit dem -Interessenten Dr. Peter Goretzki, Firma Gosol, die fachkompetente, fachgerechte, solare, energetisch optimierte Stadtplanung durchführt. Hierbei wird für eine effektive und zuverlässige Gesamtbewertung und Optimierung der Planung das spezielle städtebauliche Computersimulationsprogramm "GOSOL" eingesetzt. Dr. Goretzki wird am 19.05.2003 im Rahmen des Mannheimer Architekturfrühlings einen Vortrag zum Thema "Solaroptimierter Städtebau" halten.

Die regionale Messe "Erneuerbare Energien 2003" in Böblingen findet ihre Fortsetzung und Ergänzung mit der -Messe "Umwelt 2003" am 10.-12.10.2003 in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen, besonders spezialisiert auf die Themen "Bauen und Energie".

Die Ausstellung von r-m-p wird begleitet von Info-Material, wie folgendem Flyer.

Dieser Flyer macht deutlich, dass nur vernetztes Denken in die Zukunft führt.

13.02.2003 Logo E2ALogo der Sto AG

Wir freuen uns im -Kompetenznetzwerk einen weiteren -Sponsor begrüßen zu können. Es ist die Firma Sto AG, die sich wie folgt vorstellt:

Vom ”Cement- und Kalkwerk Weizen” zum weltweiten Marktführer im Bereich gedämmte Fassadensysteme - das ist in Kurzform die Unternehmensgeschichte der Sto AG, Stühlingen. Für die vielfältigen Aufgaben gerade in der energetischen Altbausanierung steht Sto mit einer Vielfalt von Systemen und Produkten im Sinne eines umfassenden Kompetenznetzwerks allen Bauschaffenden zur Seite.

Inzwischen sind mehr als 800 verschiedene Putze, Farben und Systeme zur Betoninstandsetzung, Wärmedämmung und Akustik für Neubauten sowie zur Altbausanierung und -renovierung im Einsatz. Sto hat sich in den vergangenen 40 Jahren zum Spezialisten im Bereich Fassadendämmung und -beschichtung entwickelt.

Große Beachtung in der Öffentlichkeit erzielte das Unternehmen mit der Innovation des transparenten Wärmedämm-Verbundsystems ”StoTherm Solar”. Dieses System wandelt Sonnenenergie in Wärme um, die sechs bis acht Stunden im Mauerwerk gespeichert und dann in das Gebäudeinnere abgegeben wird. Im Gegensatz zu bisher bekannten Dämmsystemen, die vor Energieverlusten schützen, trägt diese Entwicklung aktiv zur Energiegewinnung bei. Und mit dem Fassaden-Dämmsystem StoTherm Cell stellte die Firma ein mineralisches, faserfreies und nicht brennbares (Baustoffklasse A 2) Dämmsystem in den Markt, das darüber hinaus über ein hervorragendes Ökozeugnis verfügt.

Weiteres unter: http://www.sto.de/

Wir freuen uns auf zielführende Impulse in der Altbaumodernisierung durch Sto AG zum Nutzen von Arbeitsplätzen und für den Klimaschutz.

Wir machen in diesem Zusammenhang auch aufmerksam auf das Internetportal für Maler- und Stuckateure http://www.imatro.de/. Anklicken lohnt sich.


13.02.2003 Erstmalig!

Der 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck - ein Netzwerkprojekt der

Die Vorbereitungen für den 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck unter der Überschrift "Wärme, Geld und Arbeit" laufen auf vollen Touren. Die Einladungen der Netzwerkpartner gehen demnächst in die Post. Beiliegend der Veranstaltungsflyer. (Hier klicken)

 11.02.2003 >

Wir verweisen auf die Infoline Altbaumodernisierung des BauNetz.

Die Infoline Altbaumodernisierung des BauNetz wird gesponsert durch unseren >-Förderer BASF. Autor dieser Infoline Altbaumodernisierung ist unser >-Sponsor der ersten Stunde, das Planungsbüro Schmitz Aachen GmbH, Aachen.

Diese Infoline, mit der Internetadresse http://www.BauNetz.de/infoline/altbau/, ist das interaktive Fachlexikon zum Thema Altbau: Neben dem relevanten Basiswissen, informiert die Infoline über aktuelle Veranstaltungen und neue Entwicklungen. Im Serviceteil finden Sie Hinweise zu Planungshilfen und Beratungsstellen. Es gibt weiterhin eine Linkliste zur Herstellung weiterer Kontakte, die Projektdatenbank mit interessanten Objekten, sowie eine Litaraturzusammenstellung. Das integrierte Forum lädt zum Dialog und Erfahrungsaustausch ein.

11.02.2003



Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 07.02.2003 unter der Überschrift "Das 'Schloss von Ludwigshafen' wird herausgeputzt" über das 3. Großvorhaben der BASF zur Wohnungsmodernisierung im Wislicenusblock. -Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Schubert erläutert die Sanierungsmaßnahmen. In Fortsetzung des Pilotprojektes Innendämmung, realisiert durch den -Netzwerkpartner Osika GmbH, pilotweise bei den Projekten Limburgstraße 19+21 (s. Homepage Januar 2003), wird auch dieses zukunftsweisende Wärmedämmverfahren zur Fassadenerhaltung und als Beitrag zur Baukultur im Wislicenusblock angewendet. Gemeinsam mit unseren -Partnern BASF und LUWOGE werden wir über dieses Projekt immer wieder berichten, genauso wie über die anderen von BASF und LUWOGE ausgeführten Wohngebäudemodernisierungen mit ihren Schwerpunkten Energieeffizienz und Baukultur.

Nachfolgend der Zeitungsartikel aus dem MM:


(zum Vergrößern als pdf-Datei anklicken)

 

10.02.2003

Am 10.02.2003 findet die 2. Workshopsitzung des Workshops 04 "Lebensraum Stadt" des Heidelberger Bauforums, einer Initiative des -Sponsors HeidelbergCement statt. Neben -Geschäftsführer Albrecht Göhring haben an dieser zweiten Sitzung mitgewirkt:


Ideengeber und Moderator Paul Gerd Jesberg (r.) und Co-Moderator Robert Krömer (l.).




v.l.n.r.: Erik Simon, Dipl.-Ing. bei -Sponsor Cischek Ingenieure GmbH, Heidelberg und Gerd Schmidt-Wankel, DIFA Deutsche Immobilienfonds, Frankfurt am Main.




-Sponsor Klemens Osika, Osika GmbH, Ludwigshafen.




Frau Dr. Kirsten Krüger, Schader Stiftung Darmstadt.




Diethelm Fichtner, Stadtplanungsamt des -Gesellschafters Stadt Heidelberg.


Folgende Themen wurden erörtert:
  1. Zusammenarbeit mit der Schader-Stiftung Darmstadt
  2. Kontakte zu überregionalen Tages- und Wochenzeitungen für einen Story-Zyklus zum Thema "Lebensraum Stadt", wobei sich aus dem Rhein-Neckar-Dreieck die Stadt Heidelberg anbietet, die Stadt Ludwigshafen mit ihrer Altstadt, dem Hemshof und dem Zukunftsprojekt Rheinufer-Süd, mit der Chance, ein nachhaltiges Architekturhighlight für das Wohnen und Leben am Wasser zu werden.
  3. Definition von Meeting-Points, Litfaßsäulen, Informations- und Kommunikationsorten zum Transport von Ideen und Thesen zum Thema "Lebensraum Stadt".
  4. Schul- und Lehrprogramme zum Thema Stadt und Architektur.
  5. Besuch der Volkswagenstadt Wolfsburg als Kreativitätsschub für zukünftige Stadtentwicklungen.
    uvm.

Die Ergebnisse dieses Workshops werden, weiter ausgearbeitet, im Internet abgebildet unter http://www.heidelbergcement.com/, da selbst unter der Rubrik "Bauforum" und dort unter dem Untertitel "Workshops".


07.02.2003



Unser -Sponsor, Dipl.-Ing. Roland Matzig, r-m-p architekten und Mitinitiator des "Mannheimer Architekturfrühling" informiert wie folgt:

Im Mai ist jeden Mittwochabend eine Veranstaltung unter dem Namen "Mannheimer Architekturfrühling". Diese Veranstaltung findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt - und zwar im Foyer, 1.OG des Stadthauses Mannheim, N1. Der Architekturfrühling soll das Ansehen der Architektenschaft heben und die Baukultur fördern. Er wird begleitet von einer Wanderausstellung der Architektenkammer "Ausgezeichnete Bauten in Baden-Württemberg".

Herr Dr. Peter Goretzki (http://www.gosol.de/ wird an einem dieser Mittwochabende, nämlich dem 19.05.03, einen Vortrag zum Thema "Solaroptimierter Städtebau" halten. Das Ende des Architekturfrühlings bildet das Mannheimer Event "Nacht der langen Museen". Dann werden tausende Menschen u.a. ins Stadthaus strömen.

Hier kann man sich einen ersten Gestaltungsentwurf von r-m-p architekten für die Gestaltung des Stadthaus-Foyers ansehen.

Sofern sich -Partner am Mitmachen beim "Mannheimer Architektenfrühling" interessieren, wenden Sie sich bitte an:
Dipl.-Ing. Roland Matzig
Telefon: 0621 / 7900071 oder info@r-m-p.de

 

07.02.2003 Deutsches Architektur Museum

Unsere -Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Ingeborg Flagge, Deutsches Architektur Museum Frankfurt, macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:





07.02.2003

Logo dena

Wir machen aufmerksam auf 2 Broschüren unseres -Partners, denA, Deutsche Energie Agentur:

  • Gesund Wohnen durch richtiges Lüften und Heizen (Hier anklicken)
  • Ratgeber zur Energieeinsparverordnung für Bauherren und Käufer
    (Hier anklicken)

07.02.2003



Nachhaltigkeit ist ein hartes Wirtschaftsthema im alten Europa

Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, hält zu o.g. Thema eine Rede vor dem Kuratorium von econsence, Forum für Nachhaltige Entwicklung. (http://www.econsense.de/)
Rede: hier anklicken!

 

06.02.2003 Newsletter 01.03 des -Sponsors zum Thema: "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

Wir machen insbesondere auf die von r-m-p architekten durchgeführten "Bau-Dialoge" sowie die abgebildete Projektauswahl aufmerksam.

Weitere Newsletters folgen.

04.02.2003






Dipl.-Kfm. Christian Erber, Bankdirektor des Netzwerkpartners und Sponsors der , Commerzbank Ludwigshafen, veranstaltet den 2. Ludwigshafener Immobilien-Talk.

Talkgäste sind v.r.n.l.:

  • -Gesellschafter und -Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Schubert, Geschäftsführer der LUWOGE
  • -Sponsor Dipl.-Kfm. Christian Erber, Gastgeber und Moderator
  • -Gesellschafterin Frau OB Dr. Eva Lohse, Stadt Ludwigshafen
  • Dipl.-Kfm. Peter Muhlert, Bezirksvorsitzender RDM Ring Deutscher Makler

Commerzbank-Mitarbeiter Dautmann führt als Stimmenimitator - Altkanzler Dr. Helmut Kohl und Marcel Reich-Ranicki - beschwingt und heiter zur Talkrunde



Frau OB Lohse sieht trotz der gegenwärtigen Finanzkrise für die Stadt Ludwigshafen, im Verbund mit dem Rhein-Neckar-Dreieck (Netzwerk) gute städtebauliche Entwicklungschancen. Insbesondere das Standortkonzept des -Sponsors BASF ist ein eindeutiges Bekenntnis für den Standort Ludwigshafen und dessen nachhaltige Entwicklung. Im Umfeld dieses großen Konzerns siedeln sich Dienstleister an bzw. stabilisieren ihren Standort.

Innovative, zukunftsweisende Stadtentwicklungsprojekte, wie z.B. Rheinufer-Süd -(Wohnen am Wasser, Marina u.ä.) - erhöhen die Attraktivität Ludwigshafens. Die Rheinufer-Süd-Bebauung wirdsorgfältig, ohne Hast und Eile entwickelt, um ein chices Wohnambiente mit nachhaltiger Wirkung zu kreieren.

Die Vermarktung Ludwigshafens "nach außen", z.B. durch die neugegründete WEG, wird das Stadtimage weiter verbessern.

Für junge Familien bieten sich in der Stadt interessante Wohn- und Lebensmöglichkeiten. Dies wird gefördert durch Erbpachten, die jungen Familien preisgünstiges Wohneigentum ermöglichen.

Weitere Standortfaktoren werden gefördert bzw. gepflegt, wie z.B.
  • Kultur
  • Baukultur durch Revitalisierung des "Ludwigshafener Herzens", dem Hemshof (Dr. Schubert: "Das Sachsenhausen Ludwigshafens", A.Göhring: "Klein-Schwabing")
  • Nahverkehrskonzepte (S-Bahn)
  • Niedriger Gewerbesteuerhebesatz
  • Preisgünstige Büromieten
  • Innenstädtische Belebung
  • uvm.


-Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Schubert schildert die Zukunftsentwicklung "seines" Wohnungsbauunternehmens LUWOGE. Unter anderem mit folgenden Statements:

  • Die Zukunft liegt bei den Altbauten und deren energieeffizienter Modernisierung. Das Brunckviertel mit seinem weltweit ersten 3-Liter-Haus im Bestand ist nur ein Beispiel von vielen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen der LUWOGE.
  • Als besonderes Highlight der energieeffizienten Gebäudesanierung wird der schloßähnlich angelegte Wislicenus-Block genannt. Dort geht die Sanierung und Modernisierung einher mit dem Erhalt von Baukultur.
  • Durch Eigentumsbildung mittels Privatisierung von LUWOGE-Wohnungen werden Geldmittel frei, die in die Verbesserung der vorhandenen Gebäudesubstanz reinvestiert werden.
  • Erhalten, was erhaltenswert ist, nicht erhaltenswerte Bausubstanz abreißen und durch hochwertige Bausubstanz ersetzen.
  • Energieeffizient und komfortabel ausgestattete Wohnungen lassen sich nachhaltig gut vermieten, ein enormer Beitrag zum Klimaschutz wird geleistet.
  • Die LUWOGE bietet sich auch als Plattform für BASF-Innovationen auf dem Bausektor an. Das Unternehmen praktiziert Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Ökoeffizienz, Energieeffizienz.
  • Die jährlichen Aufwendungen der LUWOGE in der Größenordnung von 15-20 Millionen Euro für Instandhaltung sorgen im Baugewerbe für viele Dauerarbeitsplätze (mehr als 200).
  • Die Investitionen ins Brunckviertel in Höhe von 50 Millionen Euro beleben den regionalen Bauarbeitsmarkt auf Jahre hinaus.
  • Die LUWOGE setzt auf Netzwerke, wie z.B. die EnergieEffizienzAgentur.

Dipl.-Kfm. Peter Muhlert sieht in Ludwigshafen auf dem Immobilienmarkt positive Tendenzen. Auch er ist der Auffassung, dass sich nur hochwertig ausgestattete Immobilien, ausgerüstet mit bester Energieeinspar-Technik, auf Dauer, mit bester Rendite vermieten lassen und so für den Gebäudeeigentümer eine lohnende Investition darstellen. In Verbindung mit zukunftsweisenden Infrastrukturmaßnahmen, der Verbesserung alter Stadtteile, einem attraktiven Schul- und Hochschulangebot sowie einer guten Kulturszene, ergeben sich für Ludwigshafen gute Zukunftschancen



Die von Herrn Direktor Erber professionell moderierte Veranstaltung findet hervorragende Resonanz bei einem interessiert zuhörenden Fachpublikum, das im Anschluss an den Talk gute Möglichkeiten zu Diskussion und Gedankenaustausch hat. Die Veranstaltung wurde von vielen -Netzwerkpartnern und -Sponsoren besucht. (Bildmitte: GAG-Vorstand und -Sponsor Detlev Tuttlies)

Die Teilnehmer freuen sich schon auf den nächsten, 3. Immobilien-Talk.

Für -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring bot sich eine gute Gelegenheit mit dem -Sponsor Dipl.-Ing. Roland Matzig und -Sponsor Commerzbank Mannheim, Frau Prok. Marion Denner, über eine Energieeffizienzberatung für Mannheimer Bürger ggfs. in den Geschäftsräumen der Commerzbank Mannheim, nachzudenken. Zu gegebener Zeit werden wir darüber berichten!

 

04.02.2003 Alle Kräfte bündeln - 1. Wärmedämmkongress im Rhein-Neckar-Dreieck unter der Überschrift "Wärme, Geld und Arbeit", ein Netzwerkprojekt der

Am 04.04.2003 findet ein groß angelegtes Netzwerkprojekt der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Netzwerkpartner im BTZ der Handwerkskammer Mannheim unter der Überschrift "Wärme, Geld und Arbeit" statt.

Klicken Sie hier, dann sind Sie im Programmablauf dieses Wärmedämmkongresses.

Der Wärmedämmkongress ist ein Netzwerkprojekt mit folgenden Beteiligten:

BASF AG
beck-brandl-engel, H. Engel
BTZ der Handwerkskammer Mannheim
CAPAROL GmbH
Climacell CWA Cellulose Werk
Commerzbank Heidelberg
CommerzLeasing
Commerzbank Ludwigshafen
Commerzbank Mannheim
Handwerkskammer Mannheim
HeidelbergCement AG
IFDT Ingenieurbüro für Flachdachtechnik
IFOK
Institut für Wohnen und Umwelt
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
Landis + Staefa GmbH (Siemens)
LOG ID, Prof. D. Schempp
Lucobit AG
LUWOGE GmbH
m2k, M. Heil
MARMORIT GmbH
maxit GmbH
Odenwald-Chemie AG
Reinold Maler- und Lackiererbetrieb
r-m-p architekten, R. Matzig
Saint-Gobain ISOVER G+H AG
Schmitz Aachen GmbH, J. Böhning
Sto AG
ZinCo AG

Wärme: Durch energieeffiziente Baumaßnahmen werden bei der Modernisierung des Gebäudebestandes Ressourcen geschont. Durch verminderte Emissionen wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Geld: Die sich stetig nach oben entwickelnden Energiekos-ten sind für Hausbesitzer und Mieter ein gewaltiger Griff ins Portemonnaie. Energieeffiziente Planung und Bauausfüh-rung - insbesondere im "großen Markt" der Gebäudesanie-rung - sorgen für verminderte Energiekosten in einer Grö-ßenordnung von bis zu 30 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland. Dies ist ein Kaufkraftzuwachs, der für annä-hernd 1/2 Million Menschen Beschäftigung bringt.

Arbeit: Insbesondere die Bauwirtschaft ist geprägt von einer tiefgreifenden Rezession mit der Folge: Arbeitsplatzabbau und Firmenpleiten. Dem gegenüber steht ein leistungsfähi-ges Handwerk das in der Lage ist, moderne zukunftswei-sende Energie sparende Technologien zum Einsatz zu brin-gen. In Verbindung mit den o.g. Punkten Wärme und Geld kann sich die energetische Altbaumodernisierung zum Be-schäftigungsmotor entwickeln.

Diese interessanten Zukunftsthemen werden mit Experten aus Handwerk, Planung, Dämmstoffindustrie, Baustoffproduktion und Finanzwirtschaft behandelt. Wie dem Programm zu entnehmen ist, gibt es eine bunte Mischung aus Plenumsveranstaltungen, Workshops, Praxisvorführungen und Ausstellungen.

Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatoren aus Bauhandwerk, Bauindustrie, Finanzwirtschaft, an Planer und Fachingenieure, Wohnungsunternehmen und Kommunen.

Der Teilnehmerkreis erhält gesonderte Einladungen.

 

04.02.2003

3-Liter-Häuser im Bestand

Die WBG, das Wohnungsunternehmen der Stadt Nürnberg, hat ein 3-Liter-Haus mit 20 cm Neopor des -Sponsors BASF, in der Fassadendämmung fertiggestellt. Mehr als 3.000 kg Neopor wurden dazu eingesetzt.

Bei der weiteren Modernisierung des Gebäudebestandes der WBG, wird in der Fassadendämmung ausschließlich Neopor zum Einsatz kommen. Geplant sind zur Zeit 55.000 m² zu jeweils 10 cm Dämmstoffdicke.

Das Beispiel des "3-Liter-Hauses in der Altbaumodernisierung" des -Gesellschafters LUWOGE macht Schule. Für -Netzwerkpartner GAG in Ludwigshafen, ist Energieeffizienz im Gebäudebestand schon länger mit dem Namen Neopor verbunden.

Der -Sponsor GBG wird in Mannheim einen Altbau zu einem 3-Liter-Haus umbauen und BASF wird den Dämmstoff Neopor beistellen.
04.02.2003



Unser -Partner KfW informiert in seinem Magazin "Chancen" 1/03 über das Programm "Kapital für Arbeit", wie folgt: chancen1.pdf

In der gleichen Zeitschrift wird zur Konjunkturbelebung und zur Arbeitsplatzschaffung auf die Wichtigkeit von Innovationen hingewiesen. Nachfolgend der Artikel "Nur Mut zu Innovationen führt an die Spitze": chancen2.pdf

 

04.02.2003

Unser -Netzwerkpartner, Dr. Franz Alt, informiert
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/dritteweltspenden.shtml

 

03.02.2003



Deutschland, fit for the future?


Ärmel hochkrempeln, Anpacken und Loslegen!

-Netzwerkpartner und Förderer, Eggert Voscherau, Vorstandsmitglied BASF Aktiengesellschaft, veröffentlicht zusammen mit seinem Bruder, Henning Voscherau, ehem. Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, den nachfolgend als pdf-Datei abgebildeten Artikel unter der Überschrift: "Nachhaltigkeit nationalstaatlicher Reformstrategien zu Anfang des 21. Jahrhunderts".

Es gibt viel zu tun, "packen wir's an!"

Reformstrategien.pdf

 

30.01.2003

 



13. maxit Fachtage

-Sponsor maxit lädt ins Kongresshaus nach Baden-Baden zu den 13. maxit Fachtagen ein.



Als Fachveranstaltung mit hoher Akzeptanz und Nutzenbringer für alle Teilnehmer, zählen die maxit Fachtage seit vielen Jahren zu den Informationsveranstaltungen mit hoher Anziehungskraft. Bekannte Referenten aus Forschung und Praxis präsentieren aktuelle Themen aus der Bauwirtschaft und berichten über neueste Entwicklungen und Trends. Der hohe Informationsgehalt der Fachtage und ihr praktischer Nutzen für das Tagesgeschäft sorgen für einen enormen Stellenwert bei den Teilnehmern.


Die traditionell gut besuchten Veranstaltungen sind Ideen- und Meinungsbörse zugleich.




Ulrich Ziegler, maxit-Geschäftsleitung, Merdingen, eröffnet und moderiert die Veranstaltung.


-Netzwerkpartner Dr. Wolfgang Setzler, Fachverband Wärmedämmverbundsysteme, Baden-Baden, hält einen, wie immer, brillanten und gut verständlichen Vortrag mit der Überschrift: "Algen und Pilze - keiner will'se". Dieses Thema wird häufig, aus Unkenntnis und Inkompetenz, auch mit Wärmedämmung in Verbindung gebracht. Dr. Setzler räumt mit Vorurteilen und falschen Meinungsbildern auf.

Beim 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck der und ihres Kompetenznetzwerkes im BTZ der Handwerkskammer Mannheim am 04.04.2003, wird auch dieses Thema im Rahmen des vorgesehenen "Bauphysik-Zyklus" behandelt.




Thomas Hör, Günter Machauer, Günter Fischer (v.l.n.r.) berichten über Neuentwicklungen bei Baustoffen. Insbesondere die maxit plan ABS Bodensysteme eröffnen gute Chancen im Altbaumodernisierungsbereich. Es handelt sich um ausgeklügelte Baustoffe, dass damit problemlos, quasi über Nacht, die noch so abgenutzten, verbrauchten und renovierungsbedürftigsten Bodenoberflächen, aus nahezu allen Werkstoffen (vom Holz bis zu Fliesen) in dünnstem Auftrag erneuert werden können.


Dr. Franz Alt, Leiter und Moderator des 3sat-Magazins "Grenzenlos", Autor, Redakteur, Reporter, bis 1992 Leiter des pol. Fernsehmagazins "Report" und -Netzwerkpartner, hält - wie nicht anders zu erwarten und von ihm gewohnt - ein entschiedenes Plädoyer für erneuerbare Zukunftsenergien und innovative -technologien.

Der Titel seines Vortrages lautet: "Auf die Zukunft bauen".

Unserem Thema "Wärmedämmung" wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dr. Alt berichtet unter anderem auch vom -Referenzprojekt unseres -Sponsors BASF und -Gesellschafters LUWOGE, dem "3-Liter-Haus" im Brunckviertel.

Gerade der notleidenden Bauwirtschaft wird besonders ins Gewissen geredet, mit der Anwendung energiesparender Baustoffe Deutschland von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, Kohle, Gas und Öl, nachhaltig zu befreien.


Das Szenario "Energieverbrauch bis 2050", zeigt deutlich, dass die zwangsläufige Reduzierung des Energieverbrauchs nur durch Energieeinsparungen, Wirkungsgradverbesserungen und Solararchitektur zu erzielen sind. Hierzu kann die Bautechnik einen wichtigen Beitrag leisten. Der Gebäudesanierungsbedarf ist riesig und wird mit ca. 24 Millionen energetisch zu sanierenden Gebäuden in Deutschland angegeben. Mehr als 1/2 Million Dauerarbeitsplätze in der Bauwirtschaft können dadurch geschaffen werden.

Deutschland muss sich aus seinen Verkrustungen befreien, "die Ärmel hochkrempeln" und sich dynamisch und innovativ auf eine total veränderte Energiesituation hinbewegen. Beim Energieszenario 2050 sind fossile Brennstoffe nur noch in Form von Erdöl und das nur mit 5 % am Gesamtenergieaufkommen Deutschlands beteiligt. 95 % sind neue, bzw. erneuerbare Energien:

  • Solar 40 % ("Die Sonne schickt uns keine Rechnung")
  • Biomasse 30 % ("Vom Landwirt zum Energiewirt")
  • Wind 15 % (Bei der Windkraft sind wir heute schon Weltmeister)
  • Wasser 10 %

Mit solarer Architektur entstehen gänzlich neue, von herkömmlichen Energien unabhängige "Wohlfühl-Gebäude".

Beim 1. Wärmedämmkongress im Rhein-Neckar-Dreieck der und ihrer Netzwerkpartner, wird Prof. Dieter Schempp einen eigens für solare Architektur eingerichteten Workshop anbieten, Titel: "Solare Architektur für das Bauen im Bestand - Widerspruch oder Ergänzung?"


-Netzwerkpartner bei maxit, Jürgen Frischknecht, freut sich zusammen mit -Geschäftsführer Albrecht Göhring auf diesen 1. Wärmedämmkongress im Rhein-Neckar-Dreieck, der neben vielen anderen -Netzwerkpartnern, sowohl bei Workshops als auch bei Praxisvorführungen von maxit mitgestaltet wird.

Alles in allem war der 13. maxit Fachtag ein voller Erfolg!


31.01.2003 Energiesparberatung für Bauherren in Ludwigshafen




In diesem Gebäude, Ludwigshafen, Amtsstraße 4, eröffnet demnächst die EnergieEffizienzAgentur zusammen mit ihren Netzwerkpartnern und Urban II eine Beratungsstelle für energetische Altbaumodernisierung und -sanierung. Die beteiligten Netzwerkpartner sind:

- Stadt Ludwigshafen / Urban II-Projekt
- IGBCE
- beck-brandl-engel, Architekt Horst Engel
- Stadtsparkasse Ludwigshafen, Frau Papadaki, Frau Wolf
- Betriebsrat BASF
- IFOK

Die Erfahrung mit dem Pilotprojekt "-Anilin" hat die und ihre Netzwerkpartner dazu bewogen, eine Bürgerberatung in den Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Dreiecks ins Leben zu rufen. Hierfür steht das -Netzwerkprojekt "-Ludwigshafen" Pate. Es ist daran gedacht, das -Bürgerbüro in der Amtsstraße 4 im März zu eröffnen.

Der Ablauf für die Bürgerberatung wird so sein, dass Architekt und -Sponsor Horst Engel einmal wöchentlich, jeweils donnerstags von 16:00-18:00 Uhr, nach telefonischer Voranmeldung im Beratungsbüro zu allen Fragen energetischer Gebäudesanierung kostenfrei Rede und Antwort stehen wird.

Im Hinblick auf die Baufinanzierung hat die Stadtsparkasse Ludwigshafen eine Beratungsstelle eingerichtet. Dort werden maßgeschneiderte Finanzierungen für energetische Altbaumodernisierungen, auch unter Einsatz von KfW- und anderen öffentlichen Fördermitteln, nach eingehender Beratung, angeboten.
29.01.2003 Unser -Partner, Jürgen Pöschk, macht auf das neue "Stromprojekt" des vme Verlag und Medienservice Energie, http://www.vme-energieverlag.de/, aufmerksam:

Perspektiven der Stromerzeugung in Deutschland auf CD-ROM erschienen

Aktueller Stand der Fachdiskussion ueber Entwicklungen im Bereich der Stromerzeugung vom vme-Verlag und Medienservice Energie umfassend dokumentiert.
Die kuenftige Entwicklung der Stromerzeugung in Deutschland steht im Spannungsverhaeltnis zwischen den Anforderungen liberalisierter Energiemaerkte, postulierten Klimaschutzzielen und europaeischen Reglementierungen.
Ebenso breit angelegt sind die denkbaren Szenarien, die moegliche Entwicklungen abbilden. Bei aller Vielfalt lassen sich allerdings einige uebergreifende Grundtendenzen vergleichsweise sicher prognostizieren.

Diese sind vor allem:

- 50% aller Grosskraftwerke der Bundesrepublik sind älter als 25 Jahre.
Eine grundlegende Aenderung von der heutigen Situation gepraegt durchKraftwerksueberkapazitaeten hin zu einer forcierten Neubautaetigkeit ist
bereits heute absehbar.

Damit sind grundlegende Entscheidungen ueber die Entwicklungsrichtung der kuenftigen Struktur des Stromerzeugungssektors bereits heute in der
Diskussion.

Regenerativen Energietraegern wird kuenftig eine deutlich staerkere Rolle als bisher zukommen.

Neben Dezentralisierungstendenzen der Stromerzeugung werden zentrale Standorte regenerativer Energietraeger (Stichwort: Off Shore) neue Fragen an die Auslegung und das Management von Stromnetzen stellen.

In diesem Zusammenhang wird auch der Nachfragesteuerung eine neue und absehbar groessere Rolle zukommen.

Die Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und der FGW Foerdergesellschaft Windenergie haben grundlegende Perspektiven der Stromerzeugung in Deutschland erstmals umfassend im Rahmen einer Expertentagung vorgestellt und diskutiert.

Die CD-ROM dokumentiert die zentralen Ergebnisse des Expertenaustauschs und enthaelt alle Vortragscharts der ueber 20 Referenten.

Die CD-Rom gibt damit den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und politischen Diskussion hinsichtlich der Ausgestaltung der kuenftigen Stromerzeugung in Deutschland wieder. Sie ist somit ein nuetzliches
Informationsmedium fuer Entscheidungstraeger in der Stromwirtschaft, im Anlagenbau, in Politik und Wissenschaft.

Naehere Informationen zur CD-Rom sind unter
http://www.vme-energieverlag.de/ erhaeltlich.

Perspektiven fuer die Stromversorgung der Zukunft (CD-Rom)
Hrsg: Deutsche Energie- Agentur GmbH (dena) / FGW Foerdergesellschaft Windenergie vme Verlag und Medienservice Energie Juergen Poeschk
Januar 2003
39,90 Euro (zzgl. Versand + Mwst.)
Bezug ueber: http://www.vme-energieverlag.de/

 

28.01.2003

Unser -Netzwerkpartner Roland Matzig,
freier Architekt in Mannheim,
http://www.r-m-p.de/, hat auf der *Passivhaus 2003* in Böblingen mit seinem Verband für energieeffizientes Bauen ARCHITOS, http://www.architos.de/, einen Ausstellungsstand. Hier wird u.a. zu Themen, wie der energieeffizienten Gestaltung von Bebauungsplänen bis hin zur energieoptimierten Altbausanierung, von Experten des ARCHITOS-Verbandes Rede und Antwort gestanden.

Erneuerbare Energien 2003
Internationale Kongressmesse für erneuerbare Energien,
rationelle Energieverwendung und energie-effizientes Bauen
14.-16.02.2003, CCB Böblingen


Ein Besuch lohnt sich - Freikarten zur Messe erhalten sie durch Mailanforderung unter: matzig@r-m-p.de.

 

28.01.2003



Finanzierung energieeffizienten Bauens

Unser -Partner, Stadtsparkasse Ludwigshafen, berät kompetent in Sachen energetischer Altbausanierung und Modernisierung. Alles weitere entnehmen Sie dem nachstehend abgebildeten Flyer:





22.01.2003

Unser-Partner, Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".

Zum Newsletter

 

22.01.2003

Am 03. und 04 September 2002 hat unser -Netzwerkpartner HeidelbergCement seine Kommunikationsoffensive für einen intensiven Dialog zwischen allen Partnern der Bauwirtschaft gestartet. Das erste Heidelberger Bauforum war ein großer Erfolg - wir berichteten in dieser Homepage. Die Veranstaltung liegt nun auch als gebundene Dokumentation vor. Exemplare dieser Dokumentation können unter http://www.heidelberger-bauforum.de/ angefordert werden. Dort finden sie auch alle aktuellen Informationen zum Heidelberger Bauforum und den Workshops.

Die selbst ist, vertreten durch ihren Geschäftsführer Albrecht Göhring, Team-Mitglied im Workshop 04 "Lebensraum Stadt". Auch die Workshop-Ergebnisse sind unter oben genannter Internet-Adresse abrufbar.

 

22.01.2003



Unser -Netzwerkpartner Architekt Melcher, Architekten + Ingenieurgemeinschaft Melcher & Stahl, Schifferstadt, stellt ein Best- Practice Projekt für energieeffiziente Altbaumodernisierung und -Erweiterung vor.

Es handelt sich um die Sanierung und Erweiterung eines bestehenden Einfamilien-Wohnhauses aus dem Jahr 1962 mit dem Ziel, das Gebäude energetisch und architektonisch so umfassend aufzuwerten und zu sanieren, dass es dem hohen Anspruch der Bauherrschaft an Wohnkompfort und Energieersparnis gerecht wird. Die energetische Sanierung erfolgte vor Inkrafttreten der neuen EnEV, wurde jedoch so ausgeführt, dass sie deren Forderungen bei weitem übertrifft. Das Haus wurde zum Niedrig-Energiehaus mit einem Jahresverbrauch von weniger als 6 Liter Heizöl pro qm umgestaltet.

Den Werkbericht von Architekt Bernd Melcher entnehmen sie unserer Rubrik "Konkrete Baumaßnahmen"!

 

13.-18.01.2003

BAU 2003

Vom 13. bis zum 18.01.2003 findet auf dem Münchener Messegelände die BAU 2003, 15. Internationale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme, Bauerneuerung statt. In den Messehallen A1 bis A6, B0 bis B6, C1 bis C3 werden Schwerpunktthemen der Bautechnologie präsentiert, wie z. B.:

1. Aluminium
2. Stahl
3. Holz
4. Haustechnik
5. Glas
6. Fliesen
7. Steine, Erden, Beton
8. Ziegel
9. Bauchemie



Der Andrang ist groß, das Interesse riesig





Die Messestände, wie z. B. der unseres -Gesellschafters Saint-Gobain ISOVER G + H AG - mittendrin Dr. Royar - sind bestens besucht.


Viele Netzwerkpartner der sind in München vertreten:

CAPAROL

Unser CAPAROL-Ansprechpartner, Herr Aumann


BASF





Unser Neopor-Ansprechpartner, Dr. Fischer (l.)




Unser LUWOGE-Kollege, Dr. Vogelsang



Unsere LUWOGE-Partner Arenz (r.), Felix (l.)



Marmorit, ein Mitglied der Knauf-Gruppe




climacell

Holger Merkel im Beratungsgespräch



Odenwald

Prokurist Helmut Ronellenfitsch


auch dabei:

-Sponsorin Rosina Riegler, Freie Architektin und -Sponsor Robert Riegler, Vorstand Lucobit (r.)



auch getroffen:

-Partner WET, Ingo Büser und Carsten Weiner am Stand von ispo sto



zu den ispo Highlights 2003 gehört die angedachte strategische Allianz mit .
Näheres unter http://www.sto.de/.



-Geschäftsführer Albrecht Göhring plant weitere -Netzwerkpartnerschaften mit:

SCHÜCO

Sanieren und Bauen im Bestand, ein Thema, das die und ihre Netzwerkpartner beschäftigt. Hierzu bietet SCHÜCO stilvolle Lösungen mit Entwicklungen aus den Werkstoffen Aluminium, Kunststoff und Stahl, wie das Messebeispiel - im Vordergrund SCHÜCO-Fachberater Joachim G. Wuschke - zeigt. Weiteres unter http://www.schueco.com/cda/index/.



BPB Rigips





Mitglied der Rigips-Geschäftsführung Christian Grimm. Die umfangreiche Produktpalette von Rigips, einer Tochter des weltweit operierenden Baustoffkonzerns BPB - British Plaster Board - entnehmen sie dem Internet unter http://www.rigips.de/.



Sika

gut gelaunt Martin Driever, Vorsitzender der Sika-Trocal-Geschäftsleitung. Weitere Informationen im Internet unter http://www.trocal.de/.



LAFARGE

Joachim Kartaun, Marketing Director, könnte sich eine Zusammenarbeit auf der -Plattform gut vorstellen. Lafarge gehört zu den weltweit größten Baustoffproduzenten und hat seine Produktpalette mit der Firma BRAAS unter dem Überbegriff LAFARGE Dachsysteme GmbH abgerundet. Näheres unter http://www.braas.de/.



ZinCo

Ein kompetenter Partner für Flachdachaufbauten mit Dachbegrünung, Netzwerkpartner unserer -Sponsoren IFDT, Rosina Riegler und Odenwald/LUCOBIT und Mitwirkender beim 1. Wärmedämmkongress Rhein-Neckar-Dreieck am 04.04.2003.

Das -Netzwerk wächst und wächst und stärkt mit jedem neuen Partner seine Kompetenz.

 

14.01.2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.01.2003

Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner heutigen Ausgabe über die energieeffiziente Altbausanierung im Ludwigshafener Hemshof, einem Pilotprojekt des -Partners Osika und vielen weiteren -Netzwerkpartnern. Dieses Projekt ist wegweisend für die Innendämmung im denkmalwürdigen Baubestand und trägt zur Stadtrevitalisierung genauso bei, wie durch Fassadenerhaltung zur Baukultur.


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Die Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den "Tag der offenen Tür" des Pilotprojekts energieeffiziente Sanierung der historischen Häuser in der Limburgstraße 19 und 21 einem Pilotprojekt des -Partners Osika und dem -Netzwerk, Melcher & Stahl, Rechtsanwalt Gütter, GLBP, Stadt Ludwigshafen, BASF-Neopor, ISOVER u.v.m. Die Veranstaltung war bestens besucht. -Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring hält ein Referat zum Thema "Innendämmung - ein Energieeffizienzbeitrag für die Stadt-Revitalisierung und zur Baukultur"


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14.01.2003



Vorankündigung: "2. Ludwigshafener Immobilientalk"

Der -Netzwerkpartner, Commerzbank Ludwigshafen, Herr Direktor Christian Erber, veranstaltet am Dienstag, den 04. Februar 2003, um 18:30 Uhr, in der Commerzbank Ludwigshafen, Bahnhofstraße 17 - 19, den "2. Ludwigshafener Immobilientalk". Gesprächsgegenstand ist die weitere Entwicklung der Stadt Ludwigshafen, die jeden betrifft, ob Bürger, Immobilienbsitzer oder Geschäftsmann. Gerade der 150. Geburtstag Ludwigshafens gibt Anlass in die weitere Zukunft dieser Stadt zu blicken. Stichworte dieses Branchentreffs sind:

1. Rhein-Ufer-Süd, mit dem -Themenschwerpunkt "Nachhaltigkeit"
2. Luitpold-Hafen
3. oder das -Thema der energetischen Innenstadt-Entwicklung oder Stadt-Revitalisierung.

-Netzwerkpartner Christian Erber befragt kompetente Gäste zu ihrer persönlichen Einschätzung. Die Experten des Abends werden sein:

1. -Gesellschafterin, Frau Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen
2. -Beirat, Dr. Wolfgang Schubert, Geschäftsführer der LUWOGE Wohnungsunternehmen der BASF GmbH
3. Dipl-Ing. Peter Muhlert, Bezirksvorsitzender RDM, Ring Deutscher Makler

Der Teilnehmerkreis wurde von der Commerzbank persönlich eingeladen. Weitere Informationen unter 0621 / 5954-101.

 

13.01.2003

WEKA-Praxisseminar am 24. Januar 2003 in Mannheim:

Praxisseminar Schimmelvermeidung - Wohnungsschimmel, was tun?

In den zurückliegenden Monaten war Schimmelbefall in Wohnungen ein häufiges Thema in der Tages- und Fachpresse. Nicht selten stand dies in Zusammenhang mit der Einführung der EnEV 2002.

Bei Wohnungsschimmel kommen selbst Gutachter zu unterschiedlichen Aussagen, was auch dazu führt, dass Gerichte zu ein und demselben Thema widersprüchliche Urteile fällen. Dabei wären sachliche und fachlich fundierte Beratungsgespräche durch versierte Bau-Fachleute und gezielte Verhaltensveränderungen der Hausbewohner die beste und Nerven schonendste Alternative. Unser -Partner, Johannes Zink, vom Schimmel- Beratungs- Zentrum in Kiel, wird in diesem WEKA-Seminar die bauphysikalischen Hintergründe erläutern. Schwerpunkte sind dabei die bewährten Lösungsstrategien: Heizen/Lüften/Dämmen - aber richtig!

Teilnehmer an diesem WEKA-Seminar können mit ihren eigenen aktuellen Fragen, sowie den selbst gemachten Erfahrungen das Seminar praxisnah mitgestalten. Arbeitsziel des Tages ist ein strukturiertes Vorgehen zur erfolgreichen Beratung der Betroffenen und künftigen Vermeidung von Schimmelpilz.

Einen inhaltlichen Überblick erhalten sie in beiliegender pdf-Datei. Dort ist auch das Anmeldeformular abzurufen.

Rückfragen an: Telefon 08233 / 23-7134

Weiteres unter http://www.weka.de/

 

08.01.2003

Unsere -Netzwerkpartnerin, Frau Prof. Ingeborg Flagge, Deutsches Architektur Museum Frankfurt, macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:


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07.01.2003


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