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zum Archiv 
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23.12.2002
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In einer Sonderbeilage des Mannheimer Morgen vom 13.12.2002 findet sich folgender Artikel:

Artikel
anklicken zum Vergrößern
Weiteres entnehmen Sie der Internetadresse www.solarfoerderung.de
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23.12.2002
RNF-Schaufenster
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Mannheimer Klimaschutztage
Am 22.11.2002 führte die EnergieEffizienzAgentur zusammen mit Ihrem Partner GBG im Rahmen der Mannheimer Klimaschutztage eine Fachtagung zur EnEV durch. Das RNF
berichtete in seiner Sendereihe "Schaufenster", wie folgt:
rnf-Klimaschutz
Umwelt
2002
Anlässlich der Umweltmesse "Umwelt 2002" berichtet
das RNF in seiner Sendereihe "Schaufenster" darüber, wie folgt: rnf-Umweltmesse
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| 20.12.2002 |
Unser -Partner,
Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend wiedergegebenen
"NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum
Newsletter
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| 19.12.2002 |

Liebe -Netzwerkpartner,
Sponsoren, Förderer und Freunde,
wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familien. Zum neuen Jahr 2003 wünschen wir Ihnen Glück und Erfolg und gute Zusammenarbeit mit "unserer" EnergieEffizienzAgentur, Rhein-Neckar-Dreieck GmbH.
Wer immer in unserer Homepage aktuell blättert, stellt fest,
dass viele Veranstaltungen und Events im Jahr 2002 mit freiwilliger
und gemeinnütziger Unterstützung vieler -Partner
durchgeführt werden konnten. Dafür bedanken wir uns sehr
herzlich und wünschen uns auch für das Jahr 2003 von allen
Engagement und Tatkraft zum Nutzen von Arbeitsplätzen und für
den Klimaschutz.
Allen die noch zögern und zaudern, rufen wir zu: "Nur Mut!"
Kommen Sie zu uns in unser -Netzwerk.
Dort mitzumachen ist nicht nur nachhaltig sinnvoll, sondern macht
auch Spaß!
In diesem Sinne grüßen Sie alle sehr herzlich
Albrecht Göhring und Michaela Hock
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| 18.12.2002 |

E2A-Wärmedämmkongress
im Frühjahr 2003 geplant E2A-Sponsor Lucobit AG berichtet in
der Dezember-Ausgabe 2002 seiner Hauszeitschrift INformance über
den geplanten 1. Wärmedämmkongress im Rhein-Neckar-Dreieck.

Bitte
anklicken für Großansicht als pdf-Datei.
Wir
berichten demnächst Näheres.
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| 16.12.2002 |

Die Energie- und Baumesse - Umwelt 2003 Ludwigshafen
Zum dritten Mal wird die Energie- und Baumesse "Umwelt 2003 Ludwigshafen"
vom 10. bis 12. Oktober 2003 unter Mitwirkung der
und ihres Netzwerkes in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen
veranstaltet. Sie soll - wie die vergangenen Umweltmessen 2001 und
2002 - ein besonderes Ereignis für Bürger und Bürgerinnen,
insbesondere solche, die sich mit der energieeffizienten Gebäudemodernisierung
befassen, werden. Geplant ist diese, stark von der
geprägte Fachmesse, mit 120 Ausstellern, Sonderschauen und Vorträgen
für modernisierungswillige Hausbesitzer und interessierte Mieter.
Näheres erfahren Sie unter www.umweltmesse.com!
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| 10.12.2002 |

Wie wird die Zukunft am Bau aussehen, was wird sie den Beteiligten
bringen? Diese und weitere Fragen wurden auf dem 1. Heidelberger
Bauforum am 03. und 04. September 2002 im Hermann Josef Abs-Saal
in Frankfurt/Main lebhaft diskutiert. (sehen Sie hierzu auch unseren
Bericht vom 03. und 04. September
2002!
Die dort geschaffene interdisziplinäre Informations- und Diskussionsplattform
soll ausgebaut werden und zum aktiven Handeln auffordern.
Basierend auf aktuellen Problemstellungen der Bauwirtschaft wurden
verschiedene Workshop-Themen zur Diskussion gestellt. Einer dieser
Workshops hat den Titel "Lebensraum Stadt - entdecken, gestalten,
bauen und wohlfühlen". Die
nimmt an diesem Workshop teil, liegt uns doch die energieeffiziente
Sanierung von Stadtkernen und die Revitalisierung der Innenstädte
besonders am Herzen. Die Ergebnisse der verschiedenen Workshops
werden beim 2. Heidelberger Bauforum im nächsten Jahr vorgestellt
und aufgegriffen. Unter der Internetadresse www.heidelberger-bauforum.de
können die jeweiligen Zwischenstände der Workshops genauso
abgerufen werden, wie die Zusammenfassung des Forums.
Der Dialog hat begonnen und ist eine Investition für die Zukunft.
Ihn zu kultivieren und zum Nutzen für das gesamte Bauwesen
zu führen, ist die erklärte Absicht der Workshops von
HeidelbergCement AG.

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5.
und 6.12.2002


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Vorstoß
in Berlin - Geld für Altbaumodernisierung
EnergieEffizienzAgentur
bezieht Position
Die
Bundesinitiative "jetzt!", Partner der EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ( ),
lädt am 05. Dezember 2002 zu einem Parlamentarischen Abend
in die Parlamentarische Gesellschaft, Berlin, ein. Dieses Parlamentarier-Treffen
hat das Thema "Mobilisierung privaten Kapitals zur energetischen
Altbausanierung". Das Motto des Abends wird vom Schirmherrn
der Initiative "jetzt!", Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker,
präsentiert:

Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ist mit einem
eigenen Positionspapier bei dieser von Parlamentariern außerordentlich
gut besuchten Ver-anstaltung präsent (s.
Anlage). Die
- vertreten durch ihren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht
Göhring - sieht ein ganzes Spektrum arbeitsplatzfördernder
und energieeffizienzbewirkender Maßnahmen vor, wobei neben
der Bündelung bereits existierender KfW-Fördermaßnahmen,
besonders steuerliche Effekte des früheren § 82 a EStDV
(Einkommensteuerdurchführungsverordnung) und die Nutzung privaten
Kapitals für öffentliche Bauten hervorzuheben sind.
Namhafte
Redner, wie Heinz Putzhammer, DGB-Vorstand:

Prof.
Dr.-Ing. Klaus Hoppe, Vizepräsident des VDI:

Prof.
Dr.-Ing. Manfred Kleemann, Forschungszentrum Jülich:

Dr.
Wolfgang Feist, Passivhausinstitut Darmstadt:
sowie
der Vorstandsvorsitzende
von "jetzt!",
Dipl.-Ing.
Günther Volz:
beleuchten
das Thema aus den verschiedensten Blickwinkeln und bekräftigen
durch ihre Referate die Inhalte des -Positionspapiers.
Auch
die anschließende Diskussion mit Parlamentariern macht deutlich,
dass die energieeffiziente Altbaumodernisierung zum Nutzen von Arbeitsplätzen
und für den Klimaschutz besonderer Aufmerksamkeit bedarf, da
Handwerk und Bauwirtschaft "die" Konjunkturlokomotiven
darstellen und der Bedarf bei derartigen Bauleistungen riesengroß
ist - in Deutschland gibt es ca. 24 Millionen energetische Altbauten,
im Rhein-Neckar-Dreieck sind es etwa 378.000.
Am
06.12.2002 hat -Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring die Gelegenheit, mit der -Netzwerkpartnerin,
Frau Doris Barnett, MdB, in deren Berliner Büro, dem Parlamentarier-Gebäude,
Paul-Löbe-Haus, die gewonnen Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren.

Barnett
und Göhring sind sich darüber im klaren, dass Kompetenznetzwerke,
so wie es das -Netzwerk
darstellt, wichtige Beiträge zur Lösung anstehender Aufgaben
leisten.
Frau Barnett setzt sich gemeinsam mit der
dafür ein, mit dem Instrument der energieeffizienten Altbaumodernisierung
Arbeitsplätze im Rhein-Neckar-Dreieck zu sichern bzw. neue
zu schaffen und den Klimaschutz mit den -Netzwerkpartnern
voranzutreiben.

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03.12.2002


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Nachlese zum
/ GBG-Forum Klimaschutz anlässlich der Mannheimer Klimaschutztage
2002
Im Rückblick auf das sehr erfolgreiche
/ GBG-Forum Klimaschutz anlässlich der Mannheimer Klimaschutztage
mit der Schwerpunktveranstaltung zur Energieeinsparverordnung 2002
wird im folgenden anhand von Bildern ein kurzer Abriss der Veranstaltung
wiedergegeben:
-Partner
und Mitveranstalter Prok. Dipl.-Ing. Bernd Klotter beim Fernsehinterview.
Klotter: "Unsere Ergebnisse im Energieverbrauch bestätigen
die Bemühungen der GBG im Interesse von Mietern und im Interesse
des Klimaschutzes an vorderster Front mit qualifiziertestem, eigenem
technischen Know-how tätig zu sein."

-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring bei der Moderation des
/ GBG-Forums Klimaschutz: "Wenn CO2 eine schwarze Masse wäre,
dann wären wir heute morgen nicht hierher gekommen, sondern
alle darin stecken geblieben." Weiteres s. Artikel des Mannheimer
Morgen, Homepage Aktuell vom 22.11.2002.
Erster Bürgermeister Dr. Norbert Egger freut sich über
das große Interesse des Fachpublikums. Dr. Egger verweist
darauf, dass Klimaschutz für die Stadt Mannheim einen wichtigen
Standortfaktor darstellt.

Der Hauptreferent Günter Ohl, Cheftechniker der GBG, liefert
einen kurzweiligen Praxisbericht über die EnEV: "Ähnlich
dem Straßenverkehr und der StVO, bei dem eine ganze Reihe
von Verkehrszeichen zu beachten sind und an den Verkehrsteilnehmer
in Fleisch und Blut übergegangen sind, müssen wir den
richtigen Umgang mit der EnEV lernen."



Die Veranstaltung wird unterbrochen mit einer Dialogpause, bei der
alle Teilnehmer Gelegenheit haben, das Gehörte zu diskutieren,
Erfahrungen auszutauschen oder auch die Begleitausstellung zu betrachten.

Dr. Jürgen Royar, Leiter Marketing, Saint-Gobain ISOVER G+H
AG, führt ein in den neuen branchenübergreifenden Energiepass
für Deutschland inkl. Praxisvorführung der zertifizierten
Software. Die Software ist perfekt, ihre schnelle Markteinführung
wird gewünscht, insbesondere auch für Energiesparmaßnahmen
im Gebäudebestand.
Die Veranstaltung wird abgerundet durch eine Podiumsdiskussion mit
Fragen aus dem Publikum.


Die Teilnehmer v.l.n.r.: Günter Ohl; Bernd Klotter; Johann
Gam, der als Prokurist der GBG seit 1997 den Hauptabteilungen "Finanzierung
und Rechnungswesen" vorsteht; -Geschäftsführer
und Moderator der Veranstaltung Albrecht Göhring, Dr. Jürgen
Royar und Architekt Bernd Melcher, Sozius des Architekturbüros
Melcher & Stahl aus Schifferstadt. Herr Melcher beschäftigt
sich seit Jahren mit dem Thema energieeffiziente Gebäudemodernisierung.
Die Podiumsdiskussion stößt auf reges Interesse. Viele
Themen der EnEV über die Haustechnik bishin zu Finanzierung
energieeffizienter Baumaßnahmen sowie die Themen Wärmdedämmstoffe
und Architektenleistungen in denkmalwürdigen Baubestand werden
angesprochen. Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH
würde sich freuen, im nächsten Jahr - getragen vom großen
Publikumsinteresse - die 2. Mannheimer Klimaschutztage mitzugestalten.

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28.11.2002
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Gemeinschafts-Solaranlage
eine nachhaltige Investition mit guter Rendite
Unter erfolgreicher Einbindung unseres -Partners
Kliba, Heidelberg, wurde in Edingen-Neckarhausen eine Gemeinschafts-Solaranlage
errichtet.
In seiner Ausgabe vom 28.11.2002 berichtet darüber der Mannheimer
Morgen, wie folgt:
zum
vergrössern anklicken |
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28.11.2002

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Unser -Partner
BASF Aktiengesellschaft informiert in der Werkszeitung "BASF
information", Ausgabe 23 / 28. November 2002, über den Bau
eines neuen, GuD-Kraftwerkes - wieder ein Best-Practice-Beispiel für
zukunftsorientierte Strom- und Dampferzeugung mit sehr bemerkenswertem
Klimaschutzeffekt.
Das Bauvolumen in Höhe von 240 Millionen Euro schafft und sichert
Arbeitsplätze in der Bau- und Anlagenbau-Branche. Die Investition
ist deutliches Zeichen für die Zukunftssicherung des Standort
Ludwigshafen und für die Umweltverantwortung in der Region!
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28.11.02

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Wegweisendes Energieprojekt
In einer Feierstunde wird auf dem Werksgelände der Enternit AG
in Leimen ein wegweisendes Energieprojekt zu seinem vorläufigen
Ende gebracht. Es handelt sich hierbei um ein Biomasseheizwerk mit
folgenden Highlights:
- Industriecontracting
- Flexibilität mit Kompaktanlagen
- Kostensenkung ohne Eigeninvestition
- Klima- und Ressourcenschutz
Das Biomasseheizwerk auf der Basis von Holzhackschnitzeln ersetzt
das betagte, aus den 60er Jahren stammende Heizwerk auf Schwerölbasis.
Aus dem großen Schornstein werden 4.500 t pro Jahr weniger CO2
emittiert.

Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Umweltamtes der Stadt Heidelberg,
freut sich als Vertreter von -Gesellschafterin
OB Beate Weber und stv. -Beiratsvorsitzender,
Bürgermeister Dr. Eckart Würzner, über die großen
Umweltanstrengungen der Heidelberger Industrie, in diesem Fall, der
Eternit AG. Die Initiative der Stadt Heidelberg auf diesem Sektor
fallen auf fruchtbaren Boden. Saubere Energieerzeugungsanlagen sind
wichtiger Bestandteil des Klimaschutzes, der wiederum einen erheblichen
Beitrag zur Attraktivität des Standortes Heidelberg leistet.

Thomas Kuberski, Werksleiter Eternit AG, berichtet über die ökologischen
und ökonomischen Anstrengungen der Firma Eternit zur Erhöhung
der Attraktivität des Standortes Leimen. Durch Auslagerung seines
Kraftwerkes an SEC sowie die vorausgegangene Übertragung der
technischen Werksbetreuung auf die Firma HIMA, kann sich Eternit jetzt
voll und ganz auf seine Kernkompetenz, faserbewehrte Betonprodukte,
konzentrieren.
Der Vorstand der Eternit AG hatte beschlossen, für das Werk in
Leimen die Energieversorgung einem Contractoren zu überlassen.
Die STEAG Energie-Contracting, SEC, übernimmt Finanzierung, Neubau
und Betriebsführung eines neuen Biomasse-Heizwerkes in betriebswirtschaftlicher
Eigenverantwortung.
Eternit kann jetzt gelassen dem CO2-Zertifikatewandel entgegensehen.

Dr. Ulrich Kaier, SEC, schildert plastisch und engagiert den Werdegang
des SEC-Projektes:

- Im ersten Schritt übernimmt die SEC zum 01.01.2001 die Betriebsführung
des betagten aus den 60er Jahre stammenden Heizwerkes mit Kesseln
auf Schwerölbasis.



- Stufe II: Aus dem SEC-Pool werden zwei Spitzenkessel à 8t/h
auf Leichtölbasis installiert.

-Der dritte Schritt: Ein mit Biomasse gefeuerter Kessel (2,2 MW) ersetzt
die beiden vorhandenen mit Schweröl gefeuerten Heizwasserkessel.

Besonders bemerkenswert ist die Anlagenflexibilität durch containerisierte
Kompaktanlagen.
Mit Kompaktanlagen kann flexibel auf sich ändernde Bedarfsstrukturen
und energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen reagiert werden - schneller
Abbau bzw. zügiger modularer Ausbau eines Kraftwerkes.

Durch den Ersatz der Schwerölkessel durch den Biomassekessel
(Holzhackschnitzel) ergeben sich folgende Nutzen:
- Wettbewerbsfähige, weitgehend ölpreisunabhängige
Energieversorung
- Umfassende Anlagenerneuerung ohne Eigeninvestitionen (Eternit AG
betreibt kein eigenes Kraftwerk mehr, sondern bestellt bei SECHeißwasser
in definierter Menge und Temperatur)
- Minderung der CO2-Emissionen

Lagerbox mit angelieferten Holzhackschnitzeln ("Abfälle"
eines Sägewerkes und Recyclingholz, z.B. Paletten u.ä.)

Vorratscontainer zur Beschickung des Biomassekraftwerks



Materialstrom aus Vorratscontainer über Kratzbandförderer
in Brennkessel
Die
gratuliert allen Beteiligten - Stadt Heidelberg, Eternit AG und SEC
- für diese zukunftsweisende, nachhaltige Investition zum Nutzen
von Wirtschaft und Umwelt.
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| 27.11.2002 |
Unser -Partner,
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend
wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum
Newsletter
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22.11.2002
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Die und
GBG veranstalten vor großem Publikum im Stadthaus N 1 das
/ GBG-Forum Klimaschutz mit dem Schwerpunkt Energieein-sparverordnung
2002. Dieses Netzwerkprojekt der
ist eingebunden in die Mannheimer Klimaschutztage des -Gesellschafters,
Stadt Mannheim, die vom 21.11.-23.11.2002 stattfinden. Am /
GBG-Forum Klimaschutz beteiligen sich auch der -Gesellschafter
Saint-Gobain ISOVER G+H AG sowie -Netzwerkpartner
Dekado, Werbeagentur und -Sponsor
Architekt Bernd Melcher, Architekturbüro Melcher & Stahl.
Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 23.11.2002 unter
der Überschrift "In schwarzer Masse stecken" über
diesen Event:
zum
vergrössern anklicken
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21.11.2002
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Im Rahmen der Mannheimer Klimaschutztage berichtet der MM in einer
Anzeigensonderveröffentlichung unter anderen auch über das
gemeinsame Netzwerkprojekt der mit
GBG, ISOVER, DEKADO, Architekt Bernd Melcher:
zum
vergrössern anklicken
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| 20.11.2002 |

Unser Partner Berliner Impulse informiert uns zu aktuellen Themen
aus der Hauptstadt wie folgt: s.
pdf-Datei.

Bremer Energie-Konsens informiert.
Siehe pdf-Datei.
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19.11.2002


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5 Jahre
LU, 10 Jahre Rio
Eine Podiumsdiskussion "5 Jahre LU, 10 Jahre Rio" bildet
den Abschluss einer dreiteiligen Reihe von Agenda-Gesprächen,
zu der die Initiative Lokale Agenda 21 Ludwigshafen (ILA 21 LU)
in diesem Herbst eingeladen hat. Dabei ziehen die Ludwigshafener
Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, die Heidelberger Oberbürgermeisterin
Beate Weber, Michael Staaden, Landeszentrale für Umweltaufklärung
und der 1. Vorsitzende der ILA, Hans-Uwe Daumann, Bilanz zu den
weltweiten Agenda-Aktivitäten von Rio de Janeiro bis Johannesburg
und zum Agenda-Prozess der letzten 5 Jahre Ludwigshafen.
- Was wurde erreicht?
- Was muss noch erreicht werden?
- Wie kann es konkret weitergehen?

Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Claudia Paul von der RHEINPFALZ.

Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse,
stellt das Prinzip der Nachhaltigkeit als eine Leitlinie ihrer Politik
in den Vordergrund - ganz im Sinne der im Jahr 1998 eingegangenen
Verpflichtung der Stadt Ludwigshafen unter größtmöglicher
Bürgerbeteiligung ein Handlungsprogramm für eine nachhaltige
Entwicklung, eine "Lokale Agenda 21 für Ludwigshafen"
zu erarbeiten.

Die Heidelberger Oberbürgermeisterin, Frau Beate Weber, kann
aus 1. Hand von der Weltkonferenz Rio plus 10 in Johannesburg berichten,
an der sie als Vertreterin der deutschen Kommunen in diesem Jahr
teilgenommen hat.

Michael Staaden ist als Vertreter der landesweiten Agenda, Koordinationsstelle
Rheinland-Pfalz, auf dem Podium. Die Ergebnisse von Johannesburg
werden auf kommunaler Ebene fort- und umgesetzt.
Die Landeszentrale unterstützt die Kommunen, insbesondere die
kleineren Gemeinden beim Agenda-Prozess.
Eine wichtige Aufgabe der Landeszentrale ist die Wissensvermittlung
über Nachhaltigkeit in den Schulen.
Weitere Schwerpunkte sind Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Hans-Uwe Daumann vertritt die Initiative Lokale Agenda 21 Ludwigshafen
e.V. (ILA) als Dach von derzeit 16 Mitgliedsorganisationen, die
mit zahlreichen Foren und Projekten die Stadt Ludwigshafen bei ihrer
Arbeit für eine nachhaltige Entwicklung unterstützt.
Besonders fruchtbar beim Ludwigshafener Agenda-Prozess ist die praktische
Umsetzung der Agenda-Themen in den einelnen Stadtteilen. Hier werden
sie in einer greifbaren Umgebung sichtbar gemacht. Ziel des Agenda-Prozess
muss es sein, diesen kontinuierlich fortzuführen.
Frau OB Dr. Lohse wird trotz der schlechten Finanzlage der Stadt
die Bürgerbeteiligung bei Entscheidungsprozessen in den Stadtteilen
weiter fördern - prima!

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19.11.2002
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Vorbesprechung zur Vereinsgründung "Kompetenzzentrum Umwelt
Heidelberg-Rhein-Neckar e.V."
-Gesellschafterin,
Frau OB Beate Weber, hat zu einer Vorbesprechung zur Vereinsgründung
"Kompetenzzentrum Umwelt Heidelberg-Rhein-Neckar e.V." potenzielle
Gründungsmitglieder des angedachten Vereins zu einem Vorbereitungstreffen
in den Senatssaal des Rektoratsgebäudes der Universität
Heidelberg eingeladen.
Eine große Zahl potenzieller Gründungsmitglieder aus Industrie,
Handwerk, Wissenschaft u.a., sind dieser Einladung gerne gefolgt.
Frau OB Beate Weber betont die Vorteile für die ganze Region
durch die Installation eines derartigen Kompetenzzentrums Umwelt.
Mit diesem Kompetenzzentrum wird der Standortvorteil des Rhein-Neckar-Dreiecks
gestärkt und Synergieeffekte für Umwelt- Technologieunternehmen
werden weiter ausgebaut.
Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Bedeutung der Umwelttechnologie-Branche
und dem vorhandenen Potenzial in der Region soll der Verein als Dialogforum
und Netzwerk für die Realisierung von Projekten etabliert werden.
Wichtig ist hierbei die Installation eines Akteurs-Netzwerkes für
Umwelt in der Region Rhein-Neckar und die enge Vernetzung von Wirtschaft,
Wissenschaft, Bildung, Verwaltung sowie Politik.
Der Entwurf einer Vereinssatzung "Kompetenzzentrum Umwelt Heidelberg-Rhein-Neckar
e.V." ist in § 2, Zweck des Vereins, konzipiert:
" (1) Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklung
eines Umweltkompetenzzentrums für Heidelberg und das Rhein-Neckar-Dreieck
mit dem Schwerpunkt Umwelttechnologie. Dieses soll Zentrum durch Koordination,
Kooperation und gemeinsame Interessenswahrnehmung der im Umweltbereich
vorhandenen und künftigen Einrichtungen staatlicher, kommunaler
und weiterer Institutionen in öffentlich-rechtlicher und privater
Trägerschaft, von Hochschulen, Fachhochschulen, Verbänden,
Unternehmen, Instituten und Privatpersonen geschaffen werden. In Verfolgung
dieses Förderzieles sollen gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
der Region verbessert, die Umweltkompetenz im wissenschaftlichen und
öffentlichen Bereich gestärkt und ausgebaut, Anstöße
zur Neuentwicklung exportierbarer Produkte und Dienstleistungen der
Umweltwirtschaft gegeben und Beiträge zur Steigerung der regionalen
Umweltqualität geleistet werden.
(2) Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch
(a) Förderung der Kooperation zwischen den im Absatz 1 genannten
Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen,
(b) Förderung des Kontaktes zu wissenschaftlichen Einrichtungen
(Hochschulen, Fachhochschulen, Instituten),
(c) Entwicklung und Förderung von Gemeinschaftsprojekten für
Vereinsmitglieder,
(d) Unterstützung von "Technologie-Umweltpark Unternehmen",
(e) Unterstützung des Informationsaustausches zwischen Einrichtungen
und Organisationen im Umweltbereich und der regionalen Wirtschaft
zur Erhöhung der regionalen Umweltkompetenz,
(f) Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des Umweltkompetenzzentrums,
(g) Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zu umweltrelevanten
Themen.
(3) Der Verein kann sich an Unternehmen in einer Rechtsform des privaten
Rechts beteiligen. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb wird
mit der Beteiligung nicht beabsichtigt. Das Ziel der Beteiligung muss
auf die Verwirklichung des Vereinszwecks i.S.d. Abs. 1 und Abs. 2
ausgerichtet sein. Eine Einzahlungsverpflichtung muss auf einen bestimmen
Betrag begrenzt sein.
(4) Der Verein arbeitet eng mit der Technologiepark Heidelberg GmbH,
speziell zur Unterstützung Technologie-Umweltparks, zusammen.
Die Beteiligten potenziellen Gründungsmitglieder stimmen unisono
der Realisierung und Weiterentwicklung dieser Projektidee zu.
Weitere Informationen entnehmen Sie früheren Veröffentlichungen
unserer Homepage vom 30.07.2002.
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Unser
-Netzwerkpartner,
Dr. Franz Alt, informiert
http://www.sonnenseite.com
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| 21.-23.11.2002 |
Mannheimer
Klimaschutztage 2002 - Fachtagung, Freitag, 22.11.2002


Nähers siehe pdf-Datei.
Mannheimer Klimaschutztage 2002 - Bürgerforum, Samstag, 23.11.2002

Näheres
siehe pdf-Datei.
Hier
gibt es eine Anfahrtsskizzen:zum Vergrößern anklicken.


Hier die Anfahrt von Frankfurt nach Mannheim als PalmMap
für Ihr Palmtop.
Weiter
Infos unter www.mannheim.de
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19.11.2002


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Die
-Beraterin
Handwerk bei der Handwerkskammer Mannheim, Frau Dipl.-Ing. Helga Feidt,
hat anlässlich des Handwerkersonderforums bei der Umwelt 2002
in Ludwigshafen einen wichtigen Vortrag zur Finanzierung energieeffizienter
Altbaumodernisierungen gehalten. Der Vortrag selbst ist in der beigefügten
Power Point-Datei abrufbar.
Sollten sich darüber hinaus Fragen zur Finanzierung ergeben,
steht Frau Feidt auch telefonisch zur Beantwortung zur Verfügung.
Telefon: 0621 / 18002-160.
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| 12.11.2002 |
Förderdatenbank
im Internet
(Quelle: INformance November 2002, Lucobit)
Der Name greift eigentlich zu kurz: Die Fördermitteldatenbank
des Bundes enthält nicht nur aus dem Bundeshaushalt finanzierte
Programme, sondern auch solche, die mit Mitteln der Länder oder
der EU unterstützt werden. Das vom Bundeswirtschaftsministerium
initiierte Projekt soll zu mehr und größerer Transparenz
rund um das Fördergeschehen in Deutschland beitragen.
Die Datenbank dient Privatpersonen, Existenzgründern, Unternehmen
und Beratern als zentrale Informationsquelle. Dabei richtet sie sich
gleichermaßen an Benutzer ohne Vorkenntnisse wie an ausgewiesene
Kenner der Wirtschaftsförderung. Das Handling ist einfach. Durch
die vielfältigen Suchfunktionen gelangt der Benutzer problemlos
ans Ziel. Wer sich z.B. für Sanierungsprogramme oder geförderte
Maßnahmen zur Wärmedämmung interessiert, wird hier
fündig. Die einzelnen Programme können zusammengefaßt
in einer Kurzversion oder in der Originalfassung nachgelesen werden.
Allerdings ist die Förderdatenbank ein reiner Informationsservice.
Weitergehende Beratungen oder Dienstleistungen werden nicht angeboten.
Hier verweist das Ministerium auf die Angebote der Kammern und Verbände,
der freien Unternehmens- oder Steuerberatung und der Banken.
Weitere Informationen: www.bmwi.de
und www.e2a.de/finanzierung
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08.11.2002

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Wirtschaft
und Bürgerschaftliches Engagement - Zukunftsforum stellt erste
Ergebnisse vor
Nach knapp einem Jahr Laufzeit zieht das "Zukunftsforum Wirtschaft
und Bürgerschaftliches Engagement" eine Zwischenbilanz.
Ziel des Forums war es, die oft getrennten Arbeitsbereiche von gemeinnützigen
Organisationen und Unternehmen zusammenzuführen und neue Wege
der Zusammenarbeit zu erproben.

-Gesellschafterin,
OB Beate Weber: "Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass
Unternehmen oder Gruppierungen in der derzeitigen wirtschaftlichen
Situtation Mitarbieter für solche "weichen" Themen
freistellen. Das Ziel des Forums haben die Teilnehmenden mit großem
Engagement und im vollen Umfang erreicht...
Es sind nicht nur konkrete Projekte zustande gekommen, sondern viele
Kontakte geknüpft worden und neue Strukturen zur Vermittlung
werden dieses Thema in unserer Stadt weiter lebendig halten."

Frank Zimmermann, Leiter des Agenda-Büros präsentierte die
Ergebnisse des Projekts, mit dem auch die
kooperiert, sind doch die EnergieEffizienzAgentur selbst und das -Netzwerk
ebenfalls ein Ergebnis von Coporate Citizenship.
An den Anfang seiner Ausführungen stellt Frank Zimmermann ein
Zitat von Antoine de Saint Exupéry:
"Wenn du ein Schiff bauen willst
dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht
nach dem weiten, endlosen Meer."
Dies war der Ausgangspunkt des Zukunftsforums.
Neben anderem erarbeitete das Forum ein Konzept, das den Arbeitstitel
"Koordinationsstelle Unternehmensengagement" trägt.
Die Stelle, die Angebot und Nachfrage zusammen bringen soll, wird
gemeinsam vom Verein Weitergeben und der Freiwilligen Börse Heidelberg
getragen werden und ihren Sitz in Bergheim haben. Sie bietet Unternehmen
und gemeinnützigen Organisationen gleichermaßen Hilfestellung.
Konkret können Unternehmen ab Januar 2003 einen geeigneten Partner
für ihr jeweiliges Engagement über dieses Büro finden
und das Leistungsspektrum dieser Organisation kennenlernen. Desgleichen
können gemeinnützige Organisationen besser Kontakt mit der
Wirtschaft aufnehmen.
Kontakt:
Telefon: 06221 / 622284
Fax: 06221 / 622283
e-mail:
kontakt@weitergeben.info
Beginn: Januar 2003

Die konzeptionelle und organisatorische Begleitung des Forums leistete
der -Partner,
Institut für Organisationskommunikation (IFOK), Bensheim, unter
Moderation und Projektleitung von Arved Lüth:
"Das Zukunftsforum Wirtschaft und Bürgerschaftliches Engagement
in Heidelberg ist ein erfolgreiches Beispiel für eine gelungene
Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen.
Das Interesse und die Kreativität der Teilnehmenden waren enorm
- wir sind optimistisch, dass sich dieses Engagement hält."
Die und
die -Netzwerkpartner
leisten zu diesem Thema - Corporate Citizenship - einen konkreten
Beitrag und sind bestes Beispiel für kontinuierliches Bürgerschaftliches
Unternehmens-Engagement!
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| 24.10.2002 |
Vorankündigung
Heidelberger Praxisseminar mit Fachausstellung für Architekten,Ingenieure,
Baugesellschaften und Bauträger am 13. November 2002.

Weiteres siehe pdf-Datei.
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21.10.2002

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Auch
die diesjährige Umwelt 2002, die von mitgeprägt
wurde, ist ein voller Erfolg, der auch nächstes Jahr wiederholt
wird. Nachfolgend die Presseresonanz auf dieses Ereignis
MM Sonntag Akuell 20.10.2002:

MM vom 21.10.2002:

Rheinpfalz vom 21.10.2002:
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18.10.2002

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Die Umwelt 2002 wird am 18.10.2002 eröffnet. Hierzu einige Bilder:

OB Dr. Eva Lohse bei ihrer Eröffnungsansprache:
"Ludwigshafen hat bei der Energieeffizienz eine Vorreiterrolle
übernommen. In Ludwigshafen gibt es viele praktizierte Ansätze
des Energieeinsparens..."

Dipl.Ing. Albrecht Göhring:
"Energieeffiziente Altbaumodernisierung ist ein Milliardenmarkt
und eine riesige Chance für das Handwerk." Die Ansprache
von -Geschäftsführer
Göhring ist in der beiliegenden Word-Datei
dargestellt.

Umweltbürgermeister Dr. Eckart Würzner setzt mit seiner
Ansprache ein klares Signal für die neue regionale Zusammenarbeit,
welche in der EnergieEffizienzAgentur ganz praktisch ihren Ausdruck
findet.

Viele interessierte Gäste sind gekommen, um an der Eröffnung
der Umwelt 2002 teilzunehmen.

Hans-Joachim Ritter, -Gesellschafter,
Stiftung für Ökologie und Demokratie:
"Energieeffizienz ist kein Job-Killer, sondern ein Job-Knüller..."

Walter Dech, Präsident der Handwerkskammer der Pfalz, Bildmitte,
leistet mit dem nachmittäglichen Handwerkerforum der Handwerkskammern
der Pfalz und Mannheims, einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen
des 1. Messetages.

Dr. Hans-Jürgen Seimetz, -Gesellschafter
Raumordnungsverband Rhein-Neckar, im Gespräch mit Dipl.-Ing.
Volker Adam und -Geschäftsführer
Albrecht Göhring. Der Raumordnungsverband veranstaltet im Anschluss
an die Eröffnung eine bemerkenswerte Vortragsreihe für die
Kommunen zum Thema "Erneuerbare Energien". Die brillanten
Vorträge werden im Rahmen eines gesonderten Energiekongresses
im nächsten Jahr wiederholt und "ausgebaut".
 
-Geschäftsführer
Albrecht Göhring erläutert den Infostand der .
Mit dabei:

-Sponsor
Gerd Paul Koch, rechts, und Baudezernent Dipl.-Ing. Ernst Merkel,
Bildmitte.

Landtagsabgeordneter Günther Ramsauer

Landrat Schröter

Diskussion mit -Beirat
Josef Simon, links und Roland Kern
Wir werden weiteres berichten. |
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19.10.2002

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Die
von der
mitinitiierte Umwelt 2002 wird am 18.10.2002 von OB Dr. Eva Lohse
eröffnet. Bereits am Eröffnungstag großes Publikumsinteresse.
Nachfolgend 2 Berichte aus DIE RHEINPFALZ und Mannheimer Morgen
vom 19.10.2002:

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18.10.2002

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Volles
Haus wenn es ums Haus geht!
Die
Umwelt 2002 wurde heute von unserem Netzwerkpartner,der
Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Frau Dr. Eva Lohse
eröffnet.
.
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| 18.10.2002 |

Unsere -Netzwerkpartnerin,
Frau Prof. Ingeborg Flagge, Direktorin des Deutschen Architekturmuseums
Frankfurt / Main, informiert uns über folgende Veranstaltungen:




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| 17.10.2002 |
Nachhaltige
umweltgerechte Entwicklung in Rheinland-Pfalz nach Johannesburg
- Wie geht es weiter?
Unter
dieser Überschrift findet die in der beiliegenden PDF-Datei
abgebildete, bemerkenswerte Veranstaltung in der Staatskanzlei
Mainz statt, über die die
in Auszügen berichtet:
"Nachhaltige
Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart
befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen
ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."
(Brundtland-Bericht 1987, S. 46)

Ministerpräsident Kurt Beck eröffnet die Veranstaltung:
" Wir müssen mehr Zeit für die Nachhaltigkeit aufwenden.
Zwischen Ökologie und Ökonomie gibt es keinen Widerspruch
- ganz im Gegenteil, die Ökologie eröffnet für Ökonomie
und Soziales neue Zukunftsfelder".

Staatsministerin Margit Conrad, Ministerium für Umwelt und
Forsten Rheinland-Pfalz: "Globale Nachhaltigkeitsstrategien
müssen lokal umgesetzt werden. Hierbei sind auch die Entwicklungsländer
mit einzubeziehen. Besonders auf das Engagement des Landes Rheinland-Pfalz
in seinem Partnerland Ruanda wird hingewiesen. Diese Partnerschaft
ist ein Erfolgsmodell und sollte noch mehr Nachahmer finden. Durch
Anleitung zur Selbsthilfe werden die Lebensbedingungen in Ruanda
konkret verbessert. Durch den von Rheinland-Pfalz geförderten
Solar-Energie-Einsatz wird verhindert, dass Bäume abgeholzt
werden. Insoweit stehen die einzelnen lokalen Aktivitäten in
einem globalen Zusammenhang (Klimaschutz)."

Clemens Nagel, Beauftragter des Ministerpräsidenten für
grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
In seinem Referat "Von Rio zum Rhein - Rheinland-Pfalz in Europa,"
berichtet Clemens Nagel über die vielen über das Land
Rheinland-Pfalz hinausgehenden nachbarschaftlichen Aktivitäten
der Landesregierung.
In
diesen Kontext reiht sich auch die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
mit ihren Aktivitäten in der Pfalz, Hessen und Baden ein.

Dr.-Ing. Béla Hajós, stellvertretender Staatssekretär
des Ministeriums für Umweltschutz- und Wasserwesen, Budapest/Ungarn,
referiert unter der Überschrift "Von Rio zu Rhein und
Donau" über die wasserwirtschaftliche Kooperation zwischen
Rheinland-Pfalz und Ungarn - ein für beide Seiten fruchtbares,
europäisches Kooperationsprojekt.

Dr. Andreas Kicherer, BASF AG, Ludwigshafen stellt die Ökoeffizienz
Analyse im System von Sustainable Development (Nachhaltige Entwicklung)
vor. Sustainable Development wird von den 3 Säulen Ökonomie,
Ökologie und Gesellschaft getragen.
Die Ökoeffizienz Analyse betrachtet die beiden Säulen
Ökonomie und Ökologie. Zukünftig wird daran gedacht,
auch die "Gesellschaft" in die Analyse mit einzubeziehen.
Diese Betrachtungsweise wird SEE-Analyse genannt.
Was ist Ökoeffizienz Analyse?:
1. Methode zur ganzheitlichen Beurteilung von Produkten oder Verfahren.
2. Ökologische und Ökonomische Aspekte werden gleichgewichtet
bewertet.
3. Die Produkte werden aus Sicht des Endkunden analysiert.
4. Es werden (Zukunfts-) Szenarien und Auswirkungen von Handlungsoptionen
aufgezeigt.
5. Innerhalb der BASF-Gruppe ist die Ökoeffizienz Analyse ein
Standard Werkzeug; es wurden bis August 2002 schon über 150
Analysen durchgeführt.

Dr. Walter Seufert, Bereichsleiter Umwelt, Sicherheit und Energie
der BASF AG erläutert den anwesenden Medien die Ökoeffizienz
Analyse.

Theo Bohr, Saar-Lor-Lux-Umweltzentrum des Handwerks Trier, erläutert
Ökoeffizienz Projekte im Handwerk:
Das Handwerk in Rheinland-Pfalz ist mit einem Jahresumsatz von 28
Mrd. Euro ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Es beschäftigt in
43.866 Betrieben 356.900 Menschen, wovon 29.575 Auszubildende sind.
151 Berufe, davon 94 des Vollhandwerks sind vertreten. Ansatzpunkt
für Ökoeffizienz-Projekte im Handwerk sind: Verbesserung
der Produktionsverfahren, Ökoeffiziente Produkte und Dienstleistungen
sowie die Multiplikatorfunktion des Handwerks.
Basis-Projekte für Ökoeffizienz im Handwerk sind die Umweltzentren
und Beratungsstellen, deren zentrale Aufgabe darin besteht, handwerksspezifische
Schwachstellen für Ökoeffizienz im Handwerk aufzudecken
und abzumildern.
Auch der -Gesellschafter,
Handwerkskammer der Pfalz, hat in Kaiserslautern eine Umweltberatungsstelle.
Die Bemühungen der Handwerkskammern zeigen Wirkung, mit einer
großen Anzahl von Handwerksbetrieben, die sich einem Öko-Audit
unterworfen haben. Von den 253 in Deutschland auditierten Handwerksbetrieben
sind 34 % in Rheinland-Pfalz und davon 80 %! in Trier, dies als
Folge der großen Bemühungen des Saar-Lor-Lux Umweltzentrums
des Handwerks Trier.

Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, Ludwigshafen/Rhein,
stellt Ludwigshafen als "Stadt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit"
dar. Auch, wenn sinkende Gewerbesteuereinnahmen den Handlungsspielraum
der Stadt gewaltig einengen, wird viel im Sinne der Nachhaltigkeit
bewegt.
Durch Nutzung einer ehemaligen Industriefläche südlich
der Innenstadt wird mit dem Bauprojekt Rheinufer Süd, hochwertiges
energieeffizientes Wohnen innenstadtnah projektiert. (Ressourcenschonendes
Bauen)
Das Brunckviertel der LUWOGE mit seinem weltweit ersten 3-Liter-Haus
im Bestand sowie die Energieeffiziente Sanierung des Wohngebietes
Schillerschule der GAG (beides Partnerprojekte der )
sind Best Practice Projekte - zur Nachahmung empfohlen!
Frau Dr. Lohse verweist auf die erhaltende Stadterneuerung in Ludwigshafen
- realisiert in der Altstadt Ludwigshafens, dem Hemshof. Hier wird
besonders auf die Aktivitäten des -Partners
Osika GmbH verwiesen.
Ein
weiteres Projekt der Nachhaltigkeit ist das regionale Kompetenz
Netzwerk, EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH, dessen
Mitgesellschafter die Stadt Ludwigshafen ist.
Viele weitere Projekte, insbesondere der Initiative Lokale Agenda
(ILA) 21 LU E.V. und der Schulen werden benannt. Besonderer Wert
wird auf die Bürgereinbindung in kommunale Entscheidungsprozesse
gelegt. Hierfür macht sich Frau Dr. Lohse stark!

Dipl.-Ing. Peter Abel, Planungsbüro Stadt-Kinder, Dortmund:
Kinder bestimmen mit bei der Gestaltung ihres Umfelds. Nicht die
sterilen Spielplätze der Erwachsenen werden von Kindern geliebt,
sondern naturnahe "Spielräume", die der Fantasie
keine Grenzen setzen. Beispiele zeigen die nachfolgenden Overheadfolien.



Der "Spielplatz" - ein Abenteuer, eine Expedition in die
Natur

Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Staatssekretär im Ministerium
für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz
Prof. Hofmann-Göttig berichtet in seinem Vortrag "Spielleitplanung
- die junge Generation redet mit!" Über Pilotprojekte
in rheinland-pfälzischen Kommunen , bei denen Kinder und Jugendliche
ihren maßgeblichen Beitrag leisten.

Eine abschließende Podiumsdiskussion unter Moderation durch
Prof. Dr. Harald Spehl, TAURUS-Institut an der Universität
Trier rundet den Themenblock "Nachhaltige Stadtentwicklung"
ab.

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16.10.2002

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Noch
wenige Stunden bis zur Umwelt 2002, der Fachmesse für Energie
und Bauen, ein Netzwerkprojekt der EnergieEffizienzAgentur. Die
in beiliegenden Word-Dateien dargestellten Presseerklärungen
zur Umwelt 2002 geben ein gutes Bild über die Vielseitigkeit
der Fachmesse sowie über die durch Vorträge und Referate
vertieft behandelten Themen.
allgemeinerText
fachseminar
handwerkertag
herzundhand
interviewgoehring
kinderbetreuung
so-schau-mobil
vorträge
windinsnetz
daten-Presseablauf

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| 14.10.2002 |

Städte und Gemeinden pleite
Großer Sanierungsbedarf an öffentlichen Gebäuden
Rezession in der Bauwirtschaft
- und kein Geld vorhanden?
Ein deutsches Märchen!

Eine Lösung der Finanzierungsprobleme bei Städten und
Gemeinden zum Abbau des Investitionsstaus bei der Sanierung - energieeffizient
- öffentlicher Gebäude, ist die Finanzierung mittels öffentlich-privater
Partnerschaft, auch Public-Private-Partnership genannt.
Ermutigende Beispiele aus Deutschland zeigen auf, dass mit Hilfe
der Public-Private-Partnership dringend notwendige öffentliche
Bauprojekte - insbesondere auch im Sanierungsbereich - in die Gänge
kommen. Besonders Großbritannien löst mit einer derartigen
Methode Finanzprobleme beim Bau, bei der Erhaltung und beim Betrieb
öffentlicher Gebäude.

Es ensteht eine Win-win-Situation, da durch den Abbau eines Investitionsstaus
die Bauwirtschaft Beschäftigung erhält. Der spätere
Betrieb des Gebäudes durch den Finanzier, sprich Baufirma,
gewährleistet eine optimale Bauausführung, besonders im
Hinblick auf den rationellen Betrieb des Gebäudes. Nähers
zu diesem Thema entnehmen Sie einem Artikel der
FAZ Nr. 223 in der beiliegenden Word-Datei.
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7.10.2002

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DIE RHEINPFALZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die Umwelt
2002 vom 18.-20.10.2002, in der Eberthalle, mit ihren 110 Ausstellern
und vielen Fachvorträgen, wie folgt:
Natur und Mensch ganz fest im Blick
„Umwelt
2002“ vom 18. bis 20. Oktober in der Eberthalle – 110
Aussteller und viele Fachvorträge
Drei
Tage lang wagt Ludwigshafen wieder einen Blick in die Zukunft und
steht dann ganz im Zeichen der Umwelt. Vom 18. bis 20. Oktober findet
in der Friedrich-Ebert-Hall die „Umwelt 2002“ statt.
Rund 110 Aussteller werden erwartet.
Nach
der Premiere vor einem Jahr stehen in diesem Herbst die Themenbereiche
Regenerative Energie, umweltbewusstes Bauen und Sanieren sowie Neuerungen
der Umwelttechnik im Mittelpunkt der Schau. Begleitet wird die Ausstellung
von einem großen Vortragsprogramm mit Referaten zu verschiedenen
Umweltbereichen.
Schwerpunktthema
des ersten Tages sind die Handwerker. Vorträge rund um das
Einsparen von Energie, über Verordnungen, Förderung, Finanzierung
bis hin zur Vermarktung. Veranstalter sind die Handwerkskammern
Rhein-Neckar-Odenwald und Pfalz sowie die Pfalzwerke.
Bestandteil
der Messe ist am Samstag auch ein Fachseminar für Architekten
und Ingenieure. „Architektur und Energie für Büro-,
Wohn- und Geschäftsgebäude“ lautet das Thema, über
das der als „Solar-Papst“ bekannt gewordene Professor
Norbert M. Fisch (Stuttgart) referiert.
Offiziell
eröffnet wird die Messe am Freitag, 18. Oktober, von OB Eva
Lohse. Mit dabei sind der Umweltbürgermeister von Heidelberg,
Eckart Würzner, Albrecht Göhring (Energieeffizienzagentur
Rhein-Neckar-Dreieck, Ludwigshafen) sowie Hans Joachim Ritter (Stiftung
für Ökologie und Demokratie, Bonn). Ideeller Träger
der Messe ist die Energieeffizienzagentur. Veranstalter ist wie
im Jahr 2001 wieder die Mattfeldt und Sänger (m&s) Messe
und Marketing AG in Kempten. Mit dem Erfolg im vorigen Jahr stand
die Neuauflage der Messe fest.
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| 7.10.2002 |

Unser -Partner
Lucobit berichtet in seiner Hauszeitschift "INformance"
über das 100.000-Dächer-Programm der KfW, sowie über
clevere Wärmedämm-Möglichkeiten mit Styrodur-Leichtdachelementen
(LDE), wie folgt:
informance

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| 04.10.2002 |

Best-Practice-Projekte sagen mehr als 1000 Worte
Die EnergieEffizienzAgentur freut sich ganz besonders über
die Darstellung energieeffizienten Bauens am konkreten Projekt,
insbesondere dann, wenn es sich um Altbaumodernisierung im Innenstadtbereich
und dazu noch im denkmalwürdigen Bestand handelt. So hat die
EnergieEffizienzAgentur in den wenigen Monaten ihres Bestehens mit
ihrem Sponsor und praktischen "Macher", der Firma Osika,
einige Vorzeige-Projekte im Hemshof in den Fokus des Interesses
gebracht, z.B.:
- Marienstraße
- Gräfenaustraße
- Limburgstraße
Die Fachwelt energieeffizienter Altbaumodernisierung hat aufgehorcht
und ist auf diese wegweisenden Projekte der Firma Osika und deren
Firmenphilosophie aufmerksam geworden.
Gemeinsame -Matineen
mit Osika zum Thema "Energieeffiziente Altbaumodernisierung"
sowie die Mitwirkung an der Umwelt 2001 und jetzt auch an der Umwelt
2002, deren ideller Träger die ist,
haben das in die Zukunft wirkende, nachhaltige Arbeiten der Firma
Osika GmbH des Weiteren unterstrichen. So hat nun auch der -Gesellschafter
Stiftung für Ökologie und Demokratie, den -Sponsor
Klemens Osika mit dem "Ökologia-Preis" richtigerweise
ausgezeichnet. Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
freut sich mit dem Geehrten, Klemens Osika, dass der in den 90er
Jahren begonnene, mit der
besonders thematisierte, zukunftsweisende Weg des energieeffizienten
Bauens durch Osika GmbH, jetzt auch an anderer Stelle gewürdigt
wird. Nur so wird es möglich sein die praktische Realisierung
energieeffizienter Altbaumodernisierung "populär"
zu machen.
Lieber Herr Osika, herzlichen Glückwunsch! - und weiter so!

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| 2.10.2002 |

Unsere -Netzwerkpartnerin,
Frau Prof. Ingeborg Flagge,
Direktorin des Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main,
informiert uns über folgendes Symposium:
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1.10.2002

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Die
große regionale Ideenmesse für Energie, Haus und Mobilität,
die Umwelt 2002, mit ideeller Trägerschaft der EnergieEffizienzAgentur,
zusammen mit dem -Netzwerkpartner
Mattfeldt & Sänger, wird mittels Werbeplakaten überall
im Rhein-Neckar-Dreieck als DAS "Umweltereignis" angekündigt.
An der Kreuzung von Hemshof- und Rheinuferstraße vor den Toren
der BASF wird für viele zehntausende Bürger täglich,
an exponierter, Stelle zusammen mit dem Logo der EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH, darauf aufmerksam gemacht, dass es sich
um eine Baufachmesse zum Thema Energieeffizienz handelt.
hat sich dafür eingesetzt, dass diese Umwelt 2002, genauso
wie die Umwelt 2001 im letzten Jahr, besonderen Bezug zur energieoptimierten
Altbaumodernsierung zum Nutzen von Arbeitsplätzen und für
den Klimaschutz, bekommt.
Nähere Informationen zur Umwelt 2002 vom 18.-20.10.2002 unter
www.umweltmesse.com.
Besonders wird auf Fachveranstaltungen unserer -Gesellschafter
anlässlich der Umwelt 2002 hingewiesen.
-Gesellschafter
Raumordnungsverband Rhein-Neckar wird am 18.10.2002 von 10:45 -
12:30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle eine Informationsveranstaltung
abhalten zum Thema: "Möglichkeiten des Einsatzes erneuerbarer
Energien für Städte und Gemeinden in der Region Rhein-Neckar."
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an die Kommunen.
 
Die -Gesellschafter
Handwerkskammer Mannheim und Handwerkskammer der Pfalz veranstalten
am gleichen Tage nachmittags ein ganz spezifisches Handwerkerforum.
Nähers werden wir noch berichten.
Beide Veranstaltungen sind kostenfrei.

-Gesellschafter
Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. lädt am
Samstag, den 19.10.2002 von 13.-18:00 Uhr ein, zu einem Architektur-
und Energieseminar. Auch dieses findet in der Friedrich-Ebert-Hallte
statt. Näheres erfahren Sie von der Stiftung für Ökologie
und Demokratie e.V. unter der Telefonnummer: 07272 / 3648.
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| 1.10.2002 |

Anlässlich des 1. Heidelberger Bauforums vom 03.-04.09.2002
in
Frankfurt, wurden die Frankfurter Bau-Thesen formuliert,
die wir nachfolgend wiedergeben:
1. Die Zukunft der Bauwirtschaft hängt wesentlich davon ab,
ob es den Akteuren gelingt, ihr Handeln in stärkerem Maß
als bisher – und ähnlich ausgeprägt wie in anderen,
konjunkturell weniger empfindlichen Wirtschaftszweigen – strategisch
auf das Ziel der Kundenorientierung auszurichten. eine ausgeprägtere
und nachhaltigere kommunizierte Dienstleistungskultur wird dazu
beitragen, Krisen besser aufzufangen und zu überwinden.
2. Die Partner im Bauprozess müssen zu einer neuen Kultur
des Miteinanders finden. Permanente Konflikte, ein ausuferndes Claim
Management und Strategien zur Verlagerung von Verantwortlichkeiten
beeinträchtigen die Qualität von Planung und Bauausführung.
3. Die Bemühungen der Politik in Bund und Ländern, das
Baurecht zu vereinfachen, übersichtlicher zu gestalten sowie
administrative Prozesse zu optimieren, müssen fortgesetzt werden.
Die Potenziale sind, wie auch der Vergleich mit anderen Ländern
zeigt, noch lange nicht ausgeschöpft.
4. In diesem Zusammenhang gilt es auch, die Kooperation zwischen
einzelnen politischen Fachressorts zu optimieren. Insbesondere sind
die Aktivitäten von Bundes- und Landesministerien, die einschlägig
mit planerischen Belangen und der Formulierung ihrer gesetzlichen
Grundlagen befasst sind, besser aufeinander abzustimmen.
5. Das Prinzip der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen
liefert starke Impulse zur Innovation des Planens und Bauens. Die
Politik ist aufgefordert, ökologische Investments im Bausektor
noch stärker als bisher zu fördern bzw. die daraus entstehenden
finanziellen Belastungen durch steuerliche Instrumente entsprechend
zu mindern. Die Jahrhundertflut in Ostdeutschland hat deutlich gemacht,
wie notwendig eine naturverträgliche Planung der Siedlungsräume
und Kulturlandschaften ist.
6. Eine wichtige Säule der Bauwirtschaft sind private Investitionen
zur Schaffung von Wohneigentum. Um diesen Sektor zu stabilisieren
bzw. zu stärken, müssen Wohnungsbaupolitik und Rentenpolitik
entsprechend verknüpft werden.
7. Gleichzeitig müssen Städte und Gemeinden ihre Bemühungen
verstärken, stadt- und landschaftsverträglich die meist
vorhandenen Baulandreserven zu mobilisieren – zielgerichtet
und zu marktfähigen Preisen.
8. Bei der Finanzierung von Wohneigentum müssen neue, unkonventionelle
Wege gesucht werden, um jüngeren und daher noch wenig einkommensstarken
Jahrgängen Impulse zu Investitionen im Bausektor zu geben.
Zu denken wäre hier etwa an eine Umkehr der finanziellen Belastungskurve
bei Immobilienkrediten – in Anlehnung an die „Einkommenskarrieren“
der Mehrzahl der Erwerbstätigen. Entsprechende Modelle gibt
es z. B. in Schweden.
9. Die Bauwirtschaft betreibt wie andere wichtige Wirtschaftszweige
nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
Diese Forschung und Entwicklung ist jedoch, wie in anderen Sektoren
auch, angewiesen auf öffentliche Förderung. Spürbare
Defizite bestehen insbesondere beim effizienten Wissenstransfer
in die Praxis kleinerer Unternehmen der Bauwirtschaft. Diese Lücken
müssen geschlossen werden – nicht zuletzt mit Hilfe gezielt
eingesetzter öffentlicher Forschungsmittel.
10. Erkenntnisgewinne im Prozessmanagement, die vorzugsweise (aber
nicht nur) in und an baulichen Großvorhaben gewonnen wurden
und werden, sind auch für kleinere Projekte nutzbar zu machen
und, entsprechend, für die kleinen und mittleren Unternehmen,
welche vorwiegend oder ausschließlich in diesem Marktsegment
aktiv sind, bzw. für die Investoren, die sie beauftragen.
11. Es klafft eine Lücke zwischen den Wohnwünschen der
Bevölkerung und den planerischen Leitlinien, welche die Realität
in unseren Städten und Gemeinden prägen. Viele Konzepte
im Wohnungs- und Städtebau sind durch klischeehafte Adaption
abgenutzt bzw. verbraucht. Gleichzeitig bleibt eine Fülle positiver
Erfahrungen mit urbanistischen Experimenten – gewonnen etwa
in besonders geförderten Demonstrativbauvorhaben – ungenutzt.
Es ist notwendig und wünschenswert, diese „verschütteten“
Potenziale wiederzuentdecken und den Erfordernissen der Gegenwart
und der Zukunft anzupassen.
12. Der öffentliche Bauherr muss sich auf allen politischen
Ebenen seiner Verantwortung für die Baukultur und –wirtschaft
bewusst sein. Das bedeutet nicht zuletzt: Er hat als Auftraggeber
auch die Verpflichtung, beim Planen und Bauen eine Vorreiterrolle
im Kontext planerischer, technischer, organisatorischer und prozessualer
Experimente einzunehmen.

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| 26.09.2002 |
 
Brandaktuelles Thema bestens behandelt
Im Rahmen eines Netzwerkprojektes der Stiftung für Ökologie
und Demokratie e.V. (StÖD) und der EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH findet
das 7. Rheinland-Pfälzische Energiesymposium zum Thema "Energiesparen
ein Job-Knüller" im Rathaus Ludwigshafen/Rhein statt.
Multiplikatoren aus allen Bereichen der Gesellschaft - Politik,
Kommunen, Wohnungswirtschaft, Architekten, Bauingenieure, Medien
uvm. - nehmen an der Veranstaltung teil.

Die Organisatoren der Veranstaltung: links Hans-Joachim Ritter,
Vorsitzender StÖD und -Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.

Dipl.-Ing. Volker Adam, -Gesellschafter
Stadt Ludwigshafen, begrüßt als "Hausherr"
die Gäste.

Hans-Joachim Ritter eröffnet das 7. Rheinland-Pfälzische
Energiesymposium: "Ich bin überzeugt, dass in Zukunft
Ressourcen- und Energieeffizienz weltweit die Markenzeichen erfolgreicher
Volkswirtschaften sind."

-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring: "Vollbeschäftigung kann
es nur geben in der ökologischen Zukunftsgesellschaft des 21.
Jahrhunderts. Neues Denken und entschiedenes Handeln sind erforderlich.
Deutschland hat alle Voraussetzungen auf diesem Gebiet erfolgreich
zu sein: Ökologischer Bedarf - vorhandene Finanzierungsquellen
- qualifizierte Arbeitskräfte."

Hendrik Hering, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt
und Forsten Rheinland-Pfalz, erläutert die großen Anstrengungen
auf dem Sektor energieeffizienten Bauens in Rheinland-Pfalz.
Das erste 3-Liter-Haus im Bestand ist durch die LUWOGE Wohnungsunternehmen
der BASF GmbH in Rheinland-Pfalz realisiert worden. Interessante
Zukunftsenergien werden durch Nutzung der Geothermie erschlossen.

Rainer Ritthaler, -Gesellschafter
Stadt Ludwigshafen, referiert zum Thema "Energiesparen - ein
Job-Knüller in Ludwigshafen.":
"In Ludwigshafen gibt es 3 wichtige Schwerpunkte zum Thema
Energiesparen:
1. Die Wärmedämmung
2. Effiziente Nutzung bzw. der Erstaz fossiler Brennstoffe durch
regenerative Energiequellen
3. Änderung des Nutzerverhaltens.
Wobei
bei allen Dreien - unterm Strich - das Ziel weniger Kohlendioxyd
in die Atmosphäre zu emittieren im Mittelpunkt der Bemühungen
steht."
Erfolgreich durchgeführte Best-Practice-Projekte demonstrieren
die Zielstrebigkeit der Stadt Ludwigshafen bei der Umsetzung der
3 Punkte.

Das Symposium wird auch von den Medien aufmerksam verfolgt. Michael
Paufler von SWR 4 bei der Vorbereitung seiner Sendung.



Alle Gäste erhalten eine umfangreiche Dokumentation zu diesem
Symposium und beginnen eifrig mit deren Studium.

Die Pause wird zum intensiven Dialog genutzt. v.l.n.r.: Beate Mende,
-Sponsor
IGBCE; Dr. Jürgen Royar, -Gesellschafter
Saint-Gobain ISOVER G+H AG; Josef Simon, -Beirat,
IG BAU.

Dr. Stefan Zickgraf, -Sponsor
Ingenieurbüro ZICON.

Dr. Jürgen Royar, -Gesellschafter
Saint-Gobain ISOVER G+H AG: "Die optimale Wärmedämmung
an Gebäuden nach der EnEV 2002 - Eine Herausforderung für
Bauherren, Planer und Behörden.
"Verwiesen wird an dieser Stelle auf die umfangreiche Dokumentation
zu diesem Vortrag, ausführlich behandelt in Heft 48 wksb. Das
gut aufgemachte Heft wksb ist im Zeittechnik-Verlag GmbH, Herzogstraße
61-63, 63263 Neu-Isenburg erhältlich.
Dr. Royar:"Die Stadt Ludwigshafen eignet sich als "Erfindungsort"
der Wärmedämmung - G+H, BASF - besonders für eine
derartige Veranstaltung."

Ralf Bermich, Bereichsleiter Energie des -Gesellschafters
Stadt Heidelberg, mit seinem Vortrag "Energieeffiziente Gebäude
und Energieversorgungsanlagen in Heidelberg": "Heidelberg
betreibt seit vielen Jahren erfolgreichen Klimaschutz und hat vor
Jahren schon mit der Niedrigenergiehaus-Wohnanlage Heidelberg-Kirchheim
"Am Dorf" als Best-Practice-Projekt umgesetzt - Dies ist
"gebauter" Klimaschutz!"


Josef Simon, -Beirat,
IG BAU, erläutert die arbeitsplatzfördernde Wirkung der
Energieeinsparung im Rhein-Neckar-Dreieck.

Dipl.-Kfm. Heinz Hoffmann, Hauptgeschäftsführer des -Gesellschafters
Handwerkskammer der Pflaz, belegt die Beschäftigungswirkung
durch Energieeinsparung im Handwerksbereich mit seinem Vortrag:
"Neue Impulse für Innovation und Beschäftigung durch
Energieeinsparung."

Dr. Wolfgang Schubert, -Beiratsvorsitzender,
Geschäftsführer der LUWOGE Wohnungsunternehmen BASF GmbH,
referiert über das Thema: "Das 3-Liter-Haus schafft Arbeitsplätze."
Dr. Schubert betont, dass der entscheidende Erfolgsfaktor für
das 3-Liter-Haus und das gesamte Brunckviertel der ganzheitliche
Ansatz aus im wesentlichen 3 Punkten besteht:
1. Das innovative technologische Konzept als Systemlösung
2. Das professionelle Projektmanagement einschl. Wirtschaftlichkeitsnachweis
3. Die erfolgreiche Partnerschaft von Wirtschaft, Wissenschaft und
Staat.
Die Teilnehmer des 7. Rheinland-Pfälzischen Energiesymposiums
haben die Möglichkeit am Nachmittag mit dem LUWOGE-Bus zum
Brunckviertel zu fahren und dort an einer Praxisführung der
LUWOGE einschl. 3-Liter-Haus-Besichtigung teilzunehmen.

Dipl.-Betriebswirtin Beate Schneider, -Sponsor
Osika GmbH.
"Der Hemshof als Altstadt Ludwigshafens mit den dort von der
Firma Osika realisierten energieeffizienten Gebäudemodernisierungen
im denkmalgeschützten Bestand ist bestes Beispiel wie man sich
energieoptimierte Revitalisierung von Innen- und Altstädten
vorstellen kann."
Die Teilnehmer des Symposiums haben die Möglichkeit am Nachmittag
bei einem Rundgang realisierte Osika-Bauprojekte, zumindest von
außen, zu besichtigen. Aufgrund der großen Nachfrage
nach energieeffizient modernisierten Wohnungen im Innenstadtbereich
Hemshof sind alle Osika-Projekte schnell vermietet bzw. verkauft
worden, so dass einen Innenraumbesichtigung, wie ursprünglich
geplant, entfällt. Diese Tatsache ist deutlicher Beleg für
die Aktualität innerstädtischen Wohnens in gehobenem energieoptimiertem
Ambiente.
Resümee: Energieeffiziente Altbaumodernisierung dient
dem Klimaschutz und schafft Arbeitsplätze.
- Eine gute Veranstaltung!

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Logo
Maler- und Lackierer-Innung Mannheim
Im Rahmen eines Netzwerkprojektes der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
gGmbH mit der Maler- und Lackierer-Innung Mannheim findet, unter
Einbindung des -Gesellschafters
LUWOGE und des -Sponsors
BASF, die Jahrestagung des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz
im Infocenter Brunckviertel statt.
Frau Hahn, LUWOGE, heißt die Delegierten aus allen Bundesländern
willkommen.
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring stellt dem Hauptverband, einem
wichtigen Multiplikator energieeffizienter Altbaumodernisierung,
die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH vor und verweist
auf die Dringlichkeit des Klimaschutzes und dessen beschäftigungsfördernde
Wirkung. Das Maler- und Lackierer-Handwerk als Anwender und Weiterverarbeiter
der Wärmedämmung leistet einen wichtigen Praxisbeitrag
zu diesem Thema. Bei der Realisierung energieoptimierter Altbaumodernisierung
kommt es ganz besonders auf das praktische Können der Handwerker
in Verbindung mit hohem Qualitätsniveau an. -Geschäftsführer
Göhring wünscht sich für die Zukunft eine gute Unterstützung
durch das Maler- und Lackierer-Handwerk Für Best-Practice-Projekte
und EnergieEffizienz-Aktionen. Die Kontakte mit der Maler- und Lackierer-Innung
Mannheim werden weiter vertieft.

Nach
einer Begrüßung durch Innungsobermeister Dieter Maier
findet die Veranstaltung ihren internen Fortgang, um dann in den
Besuch des 3-Liter-Hauses überzugehen.
Die " -Netzwerkaktivitäten"
ermöglichte es abschließend dem Hauptverband, die BASF-Werksanlagen
zu besichtigen.
Nach Meinung aller Beteiligter war dies ein gelungender Hauptverbandstag,
der am Abend mit den "flüssigen Reben-Produkten"
dieser Region ausgeklungen ist.

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| 19.09.2002 |

Fulminantes Netzwerktreffen der EnergieEffizienzAgentur unter dem
Motto "Wein-Lese - Ideen-Lese".
Gesellschafter und Sponsoren der EnergieEffizienzAgentur treffen sich
zur jährlichen "Wein-Lese - Ideen-Lese" im G+H-Casino.

-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring begrüßt die zahlreichen
Gäste:

Der Eröffnungsvortrag ist in der beiliegenden
Word-Datei abgebildet.
Göhring betont, dass insbesondere durch dieses Netzwerktreffen
die Kommunikation von Gesellschaftern und Sponsoren gefördert
werden soll und in zwangloser Umgebung bei guten Gesprächen kreative
Zukunftsprojekte der
EnergieEffizienzAgentur und ihres Netzwerkes "aus der Taufe gehoben"
werden können.

Der Hausherr ist vertreten durch das Vorstandsmitglied,
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Friedrich, -Gesellschafter
Saint-Gobain ISOVER G+H AG (Bildmitte), der alle Gäste herzlich
willkommen heißt.

-Gesellschafterin,
Frau Oberbürgermeisterin Beate Weber, Stadt Heidelberg, gibt
einen Situationsbericht vom Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung
in Johannesburg.
Für Beate Weber sind - getreu dem Motto "Local Action Moves
the World" - die Kommunen die eigentlich entscheidenden Akteure.
Sie bezeichnet es als einen großartigen Erfolg, dass sich über
6.400 Städte und Gemeinden in den vergangen 10 Jahren eine "Lokale
Agenda" gegeben haben. Es sind also in erster Linie die Kommunen
gewesen, die gehandelt haben.
Die Konferenz hatte auch zum Ziel, zwischen den Kommungen einen neuen
Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und neue zu gewinnen vor allem
in den Ländern, wo die Kommunen bisher noch nicht stark genug
vertreten waren.

Dr. Richard W. Gassen, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums
Ludwigshafen, hält den "Festvortrag" mit dem Titel:
"Kunst zwischen Vision und Alltag - Zwischen Fantasie und Realität".
Mit seinen bemerkenswerten Ausführungen bindet Dr. Gassen Philosophie
und Kunst in das Netzwerk der EnergieEffizienzAgentur ein und macht
begreifbar, wie Visionen, im Bloch'schen Sinne "Utopien"
in die Realität überführt werden.
Auch der Begriff "Energieeffizienz" stand am Anfang der
EnergieEffizienzAgentur abstrakt im Raum, bevor er, wie zwischenzeitlich
geschehen, zum begreifbaren Produkt entwickelt wurde.
Die EnergieEffizienzAgentur wird den Vortrag von Dr.
Gassen, zusammen mit den anderen Referaten, dem Netzwerk der EnergieEffizienzAgentur
in gebundener Form zur Verfügung stellen.
-Geschäftsführer Albrecht Göhring bedankt sich bei
Frau Oberbürgermeisterin Beate Weber und Herrn Dr. Gassen für
die kostenfreie Übernahme ihrer Vorträge und beim Hausherren
für die kostenfreie zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten.

Vielen Dank auch unserem Sponsor Klemens Osika (2.
v.r.) für die kostenfreie zur Verfügungstellung des allseits
bewunderten Nachwuchskomponisten Moritz Weißkopf, der den Kunstbegriff
von der Bildenden Kunst hin zur Musik fortgesetzt hat.

Moritz Weißkopf

Der Abend findet seine Fortsetzung bei Pfälzer
Tropfen "auf guter Grundlage" - Zunge und Geist werden frei
und inspirieren für weitere, erfolgreiche Projekte.

Der BASF-Winzermeister Bernhard Wolff (Bild links)
beweist mit profundem Wissen, dass zur Abrundung des Kultur- und Kunstbegriffes
der Wein gehört.

Im Dialog begegnen sich Gesellschafter und Sponsoren
der EnergieEffizienzAgentur. (z. B., v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Aloys Schaaf,
BASF; Dr. Karl-Heinz Fischer, BASF; Hauptgeschäftsführer
RA Dieter Müller, HWK MA; Bürgermeister Dr. Eckart Würzner,
Stadt Heidelberg; Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Friedrich, Saint-Gobain
ISOVER G+H AG.
Man ist sich darüber im Klaren, die Wein-Lese im Jahr 2003 wiederum
für eine Ideen-Lese der EnergieEffizienzAgentur zu nutzen.
Stimmen zur Veranstaltung:
- "Schön, dass sie dort stattgefunden hat, wo Wärmedämmung
"zu Hause" ist.
- "Fantastisch zu sehen, wie Kunst und Kultur ihren Platz auch
imNetzwerk der EnergieEffizienzAgentur finden".
- "Deutliches Beispiel, dass es möglich ist, der Altstadt
Ludwigshafens, dem Hemshof, mit einem "klasse" Event "Leben
einzuhauchen", .......
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| 16.09.2002 |

Unsere -Netzwerkpartnerin,
Frau Prof. Ingeborg Flagge, Direktorin Deutsches Architekturmuseum
Frankfurt am Main, informiert uns über die folgenden interessanten
Ausstellungen und Veranstaltungen des DAM.

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Architektur + Wahrnehmung
Interdisziplinäres Symposium
21.-22. November 2002
Programm und Anmeldung
s. pdf-Dateien.
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| 12.09.2002 |

Die Interessengemeinschaft "Altstadt Hemshof", zu der
auch die gehört,
trifft sich auf Einladung des -Netzwerkpartners,
GAG Aktiengesellschaft, zur Besichtigung der fertiggestellten Sanierung
der Wohnanlage Rohrlachstraße 93 - 97 sowie zur Information
über die Privatisierung der Wohnungen. Das einst recht triste
und grauwirkende Gebäude aus dem Jahr 1974 präsentiert
sich nun in einem frischen und freundlichen Eindruck. Die Eingangsbereiche
wurden komplett umgebaut und die Treppenhäuser und Fahrstühle
auf den neuesten Stand gebracht. Behindertengerechte Zugänge
an Vor- und Rückfassade gehören ebenso zum neuen Erscheinungsbild
wie der neugestaltete Innenhof. Die Eigentumswohnungen bieten den
Mietern eine attraktive Möglichkeit Eigentum zu erwerben, um
so auch Altersvorsorge betreiben zu können. Die Wohnungen mit
einem Quadratmeterpreis von 875,- Euro sind im Vergleich zu den
marktüblichen Preisen sehr günstig. Da die gesamte Anlage
in ihren technischen Funktionen von der GAG permanent instand gehalten
wurde, war keine Totalsanierung mit der dabei durchzuführenden
enegetischen Optimierung notwendig.
Der
Mannheimer Morgen berichtet über dieses Projekt:
Begegnungsfest
im Innenhof
Die
GAG feierte gestern im Innehof ihrer Wohnanlage Rohrlachstraße
93 bis 97 ein fröhliches Begegnungsfest mit Bewohnern. Grund
zur Freude ist nun wahrlich, denn mit Investitionen von zwei Millionen
Euro wurde nicht nur die Fassade sehr schön renoviert, die
nun in zarten Pastelltönen gehalten ist. Eingangsbereiche wurden
großzügig und ansprechend gestaltet, die Fahrstühle
oder auch die Treppenhäuser sind auf den neuesten Stand gebracht.
Knut Weber, kaufmännischer Vorstand der GAG, erläuterte
gestern die Maßnahmen und dankte dem beratenden Architekten
Roland Metzig für die gute Zusammenarbeit. Die Wohnungen aus
dem Jahre 1974 werden den Bewohnern der Anlage zum Kauf angeboten,
20 Einheiten haben bereits neue Besitzer. Leer stehender Wohnraum
kann auch von Nichtmietern erworben werden, sofern er selbst genutzt
wird. Der Innenhof der Anlage bietet außer Garagen und Stellplätzen
jetzt auch einladenden Grün. rak

Das
Projekt, freundlich saniert.

Dr.
Weber führt in das Thema ein.

Interessierte
Zuhörer, Frau Giel, Prof. Alexander

Herr
Kethel, GAG, links, berichtet über die Gebäudetechnik.
Der
Architekt Roland Matzig (rechts) erläutert das Planungskonzept.

Frau
Hoffmann, GAG, berichtet Neues zum Verkauf.

Gespräche
im freundlichen Innenhof. vlnr: Technischer Vorstand, Architekt
Walter Braun, -Netzwerkpartner
GAG, Emanuelle Giel, LUBEGE, Gerd Paul Koch, -Sponsor
Koch Ingenieure, Dipl.-Ing. Anette Koch, -Sponsor
Koch Ingenieure.

Der
Künstler Glaser protokolliert die Anwesenheit mit flottem Stift.

Kennen
Sie den? Wenn nicht, Telefon-Nr. 0621-60-47 2 47

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| 11.09.2002 |

Unser
-Sponsor
LUCOBIT Aktiengesellschaft berichtet in seiner September-Ausgabe
2002 der bundesweitvertriebenen Hauszeitschrift INformance im Rahmen
eines Portaits über die EnergieEffizienzAgentur.
Wir
freuen uns, über dieses Engagement unseres -Sponsors,
LUCOBIT, vertreten durch den Vorstand Dipl.-Ing. Robert Riegler
und dem Aufsichtsrat Dipl.-Ing. Horst Guggemoos.

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03.09./
04.09.2002

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Unser
-Sponsor,
HeidelbergCement, veranstaltet eine bemerkenswerte Tagung in Frankfurt
unter dem Titel "Heidelberger Bauforum" - und die EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ist dabei. Der Mannheimer Morgen berichtet
in seiner Ausgabe am 05.09.02, wie folgt:
Gemeinsam
gegen die Krise
Heidelberger Bauforum präsentiert neue Ideen
Von unsrem Redaktionsmitglied Bettina Eschbacher
Frankfurt.
Die deutsche Baubranche soll sich ein gemeinsames Gerüst zimmern
um die jahrelange Krise zu überwinden. Mit diesem Ziel lud
die Heidelberg Cement AG rund 200 Architekten, Ingenieure und Manager
aus der Bauwirtschaft für zwei Tage nach Frankfurt. Beim ersten
"Heidelberger Bauforum" ging es natürlich darum,
sich trotz ständiger Schreckensnachrichten von Insolvenzen
und Entlassungen Mut zu machen, aber auch mit neuen Ideen den alten
Problemen zu begegnen.
Ein großes Thema: Der billigste Anbieter soll nicht mehr als
der beste angesehen werden, denn je mehr die Preise fallen, desto
mehr ungelernte Arbeitskräfte finden sich auf den Baustellen,
desto mehr wird gepfuscht. Immer wieder forderten die Referenten
die Rückkehr zum Qualitätsdenken, um diesen Teufelskreis
zu durchbrechen. Die Bauunternehmen wollen sich nicht allein am
Preis, sondern vor allem an ihren Leistungen messen lassen. Möglich
wäre dies durch ein Ranking-System, in dem private und öffentliche
Bauherren den Firmen Punkte geben, je nach Zufriedenheit mit deren
Arbeit. Andreas Kern, Vorstand von Heidelberg Cement, verspricht
sich viel von einer solchen objektiven Rangliste, die im Internet
jedem zugänglich sein sollte. Die Deutsche Bahn, ale einer
der größten öffentlichen Auftraggeber, praktiziert
intern dieses System bereits, wie Bringfried Belter erläuterte.
Der Geschäftsführer der DB Bauprojekt GmbH nannte ein
erstes Ergebnis: Ein Unternehmen, das mehrfach durch "indiskutable
Leistungen" aufgefallen war, kommt bei einem aktuellen Projekt
erst gar nicht zum Zuge. Ein Workshop soll in den nächsten
Monaten die Möglichkeiten für ein bundesweites Ranking
ausloten. Weitere Workshops, besetzt mit hochkarätigen Experten
und Entscheidern aus Wirtschaft und Politik, werden sich anderen
drängenden Aufgaben widmen, "von der Infrastruktur über
den Lebensraum Stadt bis zum Kampf gegen die Regulierungsflut. Diese
Workshops sollen der Bauwirtschaft echte Impulse bringen und Lösungen
aufzeigen", betont Kern.
Dass Bauen auch in Zeiten der Krise Spass machen kann demonstrierten
vor allem die Vorträge renommierter Architekten. Neue Technologien
und Baustoffe erlauben es unkonventionelle Ideen umzusetzen, die
Fuore machen, wie beim Lehrter Bahnhof in Berlin.
Im
folgenden einige Impressionen des 1. Heidelberger Bauforums:

Andreas
Kern, Vorstand HeidelbergCement: "Strategien für die Bauwirtschaft
der Zukunft zur Überwindung der Rezession sind notwendig. Dazu
tragen auch Innovationen bei. Diese Veranstaltung ist ein erster
Beginn und wird über Workshops bis zum 2. Heidelberger Bauforum
fortgeführt.

Mitorganisator
dieser Erfolgsveranstaltung und -Ansprechpartner
bei HeidelbergCement, Georg Kühling,

Auch
dabei: -Gesellschafter
Lothar Quast, Baubürgermeister der Stadt Mannheim, (rechts),
zusammen mit Reinhard Jährling, links, Stadt Mannheim.

Peter
Conradi, Präsident der Bundesarchitektenkammer: "Ansätze
und Meinungen zum Thema Innovation im Bauwesen: Technologie, Form,
Prozess." Beim Planen und Bauen muss eine Gesamtenergiebilanz
gezogen werden. Für Gebäude ergibt sich über ihre
Lebensdauer demzufolge folgender Energieaspekt: Energien für
Fertigung, Neubau, Betrieb und Abbruch.

Thomas
Waschke, DaimlerChrysler": "Benchmark: Vorausdenken in
der Automobilindustrie". Die Forschungsgruppe, Gesellschaft
und Technik von DaimlerChrysler, Berlin/Palo Alto, beschäftigt
sich als Think tank mit Zukunftstrends auf den Gebieten: 1. Gesellschaft
und Alltag, 2. Wirtschaft und Märkte, 3. Technologien und Ressourcen,
4. Politik und Regulation. Die Forschungsgruppe hat eine feine Antenne
für das, was für DaimlerChrysler in der Zukunft zu produzieren
wichtig ist.
(Bemerkung:
Derartige Zukunftsdenker sind auch für die Bauwirtschaft wichtig
und hierzu trägt das Heidelberger Bauforum bei.)
Jürgen
Schrempp: The Automotive News World Congress, Detroit, Michigan,
January 10th, 1999: "Erfolg ist 30 % Vision und Strategie sowie
70% (!!) Umsetzung."

Dr.
Helmut Volkmann (Bildmitte), Strategieconsultant und langjähriger
Beauftragter des Siemens Forschungsstabs: "Benchmark: Vitalität
und Zukunftsfähigkeit großer Unternehmen".
Volkmann
bezeichnet sich als "Gedankenmacher", "Prozessdesigner",
"Zukunftsmacher". Er berichtet über Xeniapolis, die
Stadt des Wissens und Stätte der Begegnung.
Für
das Thema "Bauen" entwirft Volkmann in Xeniapolis folgende
Themenlandschaft:

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Prof.
Dr. Gerd Schmidt-Eichstaedt, Institut für Stadt und Regionalplanung,
TU Berlin: "Bauplanungsrecht, Bauordnungsrecht, Bauhauptrecht
und Baunebenrecht. Gibt es im Bauwesen zuviele Vorschriften?"
Fazit:
Wer Sicherheit will, braucht Regelungen, und zwar schriftlich! Die
Regelungsdichte des Deutschen Baurechts sollte nicht als Stein des
Anstoßes, sondern als positiver Bestandteil der Baukultur
in Deutschland gewertet werden.

Prof.
Schlaich (Bild rechts) - "Vater leichter Membran-Konstruktionen"



Solare
Energie, eingefangen mit Aufwindkraftwerken (umgekehrtes Prinzip
der Wasserkraftwerke) lösen die Energieprobleme der Zukunft
und entwickeln die armen Länder zu Energieexporteuren, d. h.
derartige Technologien leisten einen Beitrag zur Gerechtigkeit in
dieser Welt.
Dr.
Wilfried Clauß, Drees & Sommer AG, Stuttgart: "Planen
und Bauen - so kann es nicht weitergehen."
Clauß:
"In der Bauwirtschaft kommt die Revolution. Und die muss so
aussehen:
Neudefinition
der Planungsprozesse durch die Erfordernisse des Marktes, Aktivieren
und Bündeln des Wissens von Baupartnern zum richtigen Zeitpunkt,
Nutzen der neuen Informationstechnologien zur vernetzten Zusammenarbeit
und Verkürzung der Prozesse, Mehr Wertschöpfung für
alle bei höherer Qualität und geringerer Kosten für
den Investor, Neudefinition der Planungsprozesse durch die Erfordernisse
des Marktes, Aktivieren und bündeln des Wissens von Baupartnern
zum richtigen Zeitpunkt, Nutzen der neuen Informationstechnologie
zur vernetzten Zusammenarbeit und Verkürzung der Prozesse,
Mehr Wertschöpfung für alle bei höherer Qualität
und geringeren Kosten für den Investor, Fairness im Umgang
miteinander.
Ergo:
Die "Qualitäts"-Immobilie wird zur spannenden Kapitalanlage
und das Planen und Bauen macht wieder Spaß.
Dipl.-Ing.
Wolfgang Richter, Leiter Zentrale Technik und Generalbevollmächtigter
Bilfinger & Berger AG, Mannheim, (Bild links): "Innovationsressourcen
einer Internationalen Multi Service Group für Immobilien und
Infrastruktur".
Richter:
"Die innovative Geschäftsstrategie sieht so aus:
- neben
Spezialentwicklungen in klar fokussierten Geschäftsfeldern
entstehen die technologischen und volkswirtschaftlichen Weiterentwicklungen
durch interdisziplinäres Zusammenwirken von Technologien und
Prozessen.
- Die Multi-Service-Group verfügt über beide Möglichkeiten:
1. Sämtliche vorhandenen Bautechnologie-Sparten entwickeln
ihre Produkte kunden- und marktorientiert.
2. In der Gruppe können sich außerdem Kooperations-Innovationen
entwickeln, die neue Geschäftsideen und Prozesse entstehen
lassen.
Resultat:
Nachhaltiges, gesamtheitliches Bauen aus einer Hand wird die
Zukunft bestimmen. Bilfinger & Berger ist gerüstet.
Bringfried
Belter, Geschäftsführer DBBau Projekt GmbH, Frankfurt/Main:
"Bauen für die neue Bahn" 1. Funktionale Leistungsbeschreibung
wird auch künftig bei geeigneten Großprojekten der Bahn
ein alternatives Ausschreibungs- und Vergabeverfahren sein.
Vorteile:
- Projektbeschleunigung,
- Vereinfachte
Ausschreibung, Vergabe, Abrechung,
- Innovationspotential
der Auftragnehmer,
- Generalunternehmer
- weniger Ansprechpartner,
- Preissicherheit,
- Terminsicherheit,
2.
Qualität wird zu einem entscheidenden Faktor für die Auswahl
geeigneter Auftragnehmer. (Ranking):
- Die
Bauausführungsqualität entsteht bei der ausführenden
Baufirma,
- Unzureichende
Qualifikation des ausführenden Personal ist eines der häufigsten
Fehlerursachen,
- Die
Bauüberwachung hat in der Regel keinen unmittelbaren Einfluß
auf die Bauausführungsqualität während des Herstellungsprozesses
(z. B. während des Betoniervorganges).
- Die
Bauüberwachung ist unverzichtbar für die Durchführung
und /oder Begleitung von Kontrollen und Prüfungen nach definierten
Schritten im Herstellungsprozess (z.B.) bei technischen Abnahmen.
Bringfried
Belter (links), Dr. Wilfried Clauß (rechts)

Michael
Wilford, Wilford Schupp Architekten GmbH, Stuttgart/London
Impulsreferat
zu Innovation in Architektur und Städtebau.
- Innovative
Bauten von Michael Wilford:
1.
Bürogebäude Braun Melsungen:

2.
Universitätsinstitut Australien:

3.
Theater Singapur:

4.
Britische Botschaft Berlin:

5.
Theater und Erlebniswelt Manchester:




Christoph
Ingenhoven, Ingenhoven Overdiek und Partner, Düsseldorf (links):
Beispiele zur Innovation in Architektur und Städtebau:


















Die
Workshops, welche vom 1. Heidelberger Bauforum zum 2. Heidelberger
Bauforum führen, sind übertitelt mit: "Vom Reden
zum Handeln, wir machen mit". Die Workshops haben folgende
Themen:

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Auch
die EnergieEffizienzAgentur macht mit!

Wir
gratulieren Herrn Vorstand Andreas Kern zu dieser gelungenen Veranstaltung
und freuen uns bereits auf die nächste!
|
| 31.08.2002 |

Finanzierungsmatinée
der EnergieEffizienzAgentur und ihrer Sponsoren und Netzwerkpartner
- ein voller Erfolg!
Am
Samstag, den 31.08.2002 findet die Finanzierungsmatinée der
EnergieEffizienzAgentur im Verbund mit ihren Sponsoren und Netzwerkpartnern
im G+H-Kasino, Ludwigshafen/Rhein, statt. Das Interesse an dieser
Veranstaltung ist riesengroß.


-Geschäftsführer,
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, begrüßt die zahlreichen
Gäste und freut sich über ein "volles Haus".
Göhring:
"Die Klimakatastrophe ist an Elbe, Moldau, Donau und Inn bittere
Realität geworden. Die Zeit aktiv zu handeln ist gekommen.
Mit energieeffizienter Altbaumodernisierung ließen sich mehr
als 100 Mio. Tonnen CO2-Luftmüll vermeiden. Die Einsparung
von 50 Mia. Liter Heizöl p.a. gibt einen volkswirtschaftlichen
Impuls von 20 Mia. Euro, dies entspricht mehr als zweihunderttausend
Dauerarbeitsplätze zur Etablierung einer heimischen Energiewirtschaft,
z. B. Biomasse. Die energieeffiziente Sanierung des energetischen
Altbaubestandes in Deutschland sichert mehrere hunderttausend Dauerarbeitsplätze
für die nächsten 30 Jahre. - Die Möglichkeiten der
Finanzierung dieser Maßnahmen werden bei dieser Finanzierungsmatinée
erläutert."

1.
Beigeordneter Fritz Heiser, -Gesellschafter,
Stadt Ludwigshafen, begrüßt die Gäste im Namen der
Stadt und der -Aktivistin,
Frau OB Eva Lohse: "Die Finanzierungsmatinée ist eingebunden
in die Veranstaltung "Rio plus 10 im Rhein-Neckar-Dreieck"
und läuft synchron mit dem Weltklimagipfel in Johannesburg.
Die Stadt Ludwigshafen leistet im Verbund mit den Kommunen des Rhein-Neckar-Dreiecks
einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Wende".

Josef
Moissl, -Netzwerkpartner,
KI Kommunalinvest e.V,. Mutterstadt, erläutert ein innovatives,
haushaltsneutrales Finanzierungssystem für Kommunen und kommunale
Unternehmen.
Moissl:
"Kommunalinvest e.V. unterstützt Städte, Kommunen
und Landkreise bei Investitionsmaßnahmen sowie der Refinanzierung
von Infrastrukturprojekten - unter Einbeziehung attraktiver Sonderfinanzierungsmaßnahmen".

Alfred
Kirstein referiert in Vertretung des -Beirates,
Egon Heberger, Heberger Bau GmbH, Schifferstadt, über die private
Finanzierung öffentlicher Baumaßnahmen, dargestellt am
Neubau der Stadtverwaltung Lübben.
Kirstein:
"Mittels Public Private Partnership lassen sich für Kommunen
vorteilhafte Bau-Lösungen bewerkstelligen".

Dipl.-Ing.
Christian Stecker (im Bild rechts), -Sponsor,
Bilfinger & Berger, behandelt das Thema: "Die privatwirtschaftliche
Realisierung öffentlicher Bauvorhaben dargestellt an der Britischen
Botschaft in Berlin".
Am
Beispiel der Britischen Botschaft in Berlin wird die Private Finance
Initiative (PFI), erläutert.
Stecker:
"Für den Staat ergeben sich durch PFI folgende Vorteile:
Beseitigung von Investitionsstaus, Finanzierbarkeit außerhalb
des Vermögenshaushalts, planbare Kostensicherheit über
die Konzessionsdauer, beschleunigte Projektrealisierung, keine Finanzierung
der Bauphase notwendig, Funktionalausschreibung mobilisiert Ideen,
Risikoübertragung führt zu Projektsicherheit, Staat optimiert
Qualität und Effizienz seiner Dienstleistungen. Das alles führt
zu Effizienzgewinnen durch die Gesamtkostenbetrachtung.
Ein
deutsches PFI hat im August 2002 seinen Durchbruch mit dem Einsatz
einer Task Force durch das BMVBW erlebt. Die Task Force ist Lenkungsgruppe
zur Planung und Durchführung privat finanzierter öffentlicher
Hochbauten.

Reiner
Stephan, -Sponsor
TWL, Ludwigshafen, erläutert die Finanzierung des Anlagencontracting
im öffentlichen Bestand anhand des 34 Schulen-Projektes in
Ludwigshafen. Hierbei handelt es sich um Einsparcontracting mit
folgenden vertraglichen Einsparmaßnahmen:
Instandhaltung und Optimierung der Wärmeversorgungsanlagen,
Umstellung von auszutauschenden Kesselanlagen auf Niedertemperatur-
und Brennwerttechnik, Einsatz von Blockheizkraftwerken bzw. Nah-
und Fernwärme, Einweisung, Schulung und spezielle Weiterbildung
des Betriebspersonals, Förderung des Kostenbewußtseins
beim Wärmeverbrauch durch die Gebäudenutzer.
Stephan: "Das Einsparcontracting der 34 Schulen ist für
die TWL eine große Herausforderung und für die Stadt
Ludwigshafen eine große Chance zu ökologischer und ökonomischer
Energiebewirtschaftung".

Dipl.-Volkswirt
Alwin Schmitt, -Sponsor,
SüdLeasing GmbH, Mannheim, berichtet über Ausführungsbeispiele
und deren Finanzierung bei der Energie- und CO2-Einsparung.
Schmitt: "Mit Sonderfinanzierungsmodellen im kommunalen Bereich
werden u.a., wie in den nachfolgenden Beispielen aufgeführt,
folgende Finanzierungen realisiert:
1.
Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes über eine Holzhackschnitzelfeuerungsanlage
bei der Erschließung des "Stoelcker-Areals" in Ettenheim.
2. Die Sanierung des alten Rathauses in Pforzheim sowie
3. Innovative Konzeptenwicklung zur Wärmeversorgung über
eine Contracting-Maßnahme / Anlagencontracting für eine
Siedlung mit einer Wohn- und Nutzfläche von etwa 10.400 qm,
in 74 Wohneinheiten mit Doppel- und Reihenhäusern".
Die
Referenzliste der realisierten Sonderfinanzierungsmodelle der SüdLeasing
führt 11 verschiedene Finanzierungsmodelle mit einem bisher
realisierten Investitionsvolumen von 4 Mio. Euro auf.

Frau
Dipl.-Betriebswirtin, Frau Beate Schneider, -Sponsor
Osika GmbH, Ludwigshafen, arbeitet in ihrem Vortrag die Rendite
durch Qualitätssicherung bei denkmalgeschützten Objekten
im Hemshof aus.
Frau
Schneider: "Eine Rendite ist mehr als die tatsächliche
Verzinsung in Geldwert. Beim heutigen Überangebot an Wohnimmobilien
stellt sich nicht die Frage, wie die Immobilien vermietet werden,
sondern ob sie überhaupt noch vermietbar sind. Und hier ist
die Qualität die Basis für künftige Renditen".

Rechtsanwalt
Erhardt Gütter, -Sponsor
GLBP, Mannheim, macht Appetit auf energieeffiziente Altbausanierung
durch steuerliche Anreize.
Gütter:
"Steuererleichterungen zeigen auf, dass Modernisierungsinvestitionen
in Sanierungsgebieten und/oder in denkmalgeschützten Baubestand
attraktiv sind. Derartige Förderungen sind zum Wohle der Allgemeinheit
zwingend erforderlich. Es hat sich gezeigt, dass eine einseitige
Förderung von Neubauten den Abbruch und die Beseitigung von
erhaltungswerter Bausubstanz beschleunigt".
Die
Pause ist Gelegenheit für kommunikatives Zusammensein und gibt
die Möglichkeit die vorhandene Ausstellung zu besichtigen:

Am
Stand des -Sponsors
BASF mit dem Dämmstoff Neopor. vnlr.: Dr. Fischer, Neopor,
Dr. Schubert, LUWOGE, Dr. Wittlinger, BASF.

Die
Herren Büssen und Weinert des -Sponsors
WET stellen ihr Fenster als "Klimaanlage" vor.

-Sponsor
Osika GmbH informiert mit "griffigen" Architekturmodellen
über Projekte im Hemshof


Infotafeln
der EnergieEffizienzAgentur und ihrer vielfältigen Projekte

Die
-Sponsoren
ISOVER und Climacell, Herr Geißels und Herr Merkel mit Gast
(von links nach rechts) beim Fachsimpeln.

-Netzwerkpartnerin,
Bundestagsabgeorndete Frau Doris Barnett (rechts) mit Mitarbeiterin,
im Gespräch mit -Geschäftsführer
Albrecht Göhring.

-Sponsor
Klemens Osika im Gespräch mit der Veranstaltungs-Moderatorin,
Frau Paul, Rheinpfalz.

-Gesellschafter,
Verbandsdirektor Christian Specht, Raumordnungsverband Rhein-Neckar,
im Gespräch mit -Gesellschafter,
Baudirektor Volker Adam, Stadt Ludwigshafen, und -Netzwerkpartner
Thomas Maier, Maler- und Lackierer-Innung, Mannheim, (vlnr).

Thomas
Maier hatte die vielbeachtete Wärmepaß-Ausstellung der
Maler- und Lackierer-Innung "im Gepäck".

Diese
Ausstellungstafeln sind Anlaß für fruchtbare Gespräche.
vrnl: -Geschäftsführer
Göhring, Landtagsvizepresident Creutzmann, -Gesellschafter
Dr. Royar, Saint Gobain ISOVER G+H AG, -Beirat,
Dr. Kessler, KLIBA.

-Sponsor
Commerzbank, Ludwigshafen, mit seinem Beratungsteam: -Förderer,
Direktor Christian Erber, 2vl.

Keine
Matinée ohne musikalische Umrahmung. Der Künstler erntet
für seine Beiträge großen Beifall.

-Beiratsvorsitzender
Dr. Wolfgang Schubert, -Gesellschafter,
LUWOGE, berichtet über die Wirtschaftlichkeit energieeffizienter
Baumaßnahmen im Wohnungsbestand großer Wohnungsbaugesellschaften.
Schubert:
"Wesentliche Aufgabe in der Zukunft wird es sein, über
die Entwicklung weiterer Prototypen in der Altbausanierung und im
Neubau den Prozeß der Innovation im Bereich des energieeffizienten
Bauens voranzubringen und dieses Know-how in der Öffentlichkeit
zu verbreiten. Erfolgreiche Überzeugungsarbeit bei Eigentümern
und Mietern, Architekten und Ingenieuren, Handwerkern und Baubetrieben,
öffentlichen Stellen und der Presse, ist eine ganz wesentliche
Voraussetzung, um Vertrauen in neue Technologien zu entwickeln und
Management-Know how bei der Sanierung von Altbauten zu verbreiten".

Dipl.-Kaufmann
Christian Erber frägt: Ist Klimaschutz und Rendite ein Widerspruch?
Erber:
"Eine starke private Investitionstätigkeit, die zu spürbaren
Effekten für den Klimaschutz führt, läßt sich
schaffen - aber nur, wenn der Staat stärker als bisher lenkend
eingreift".

Dipl.-Kaufmann
David Michael Näher, KFW, Berlin (1.vl) erläutert das
KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm.
Näher:
"Ziel des CO2-Gebäudesanierungsprogramms ist die zinsgünstige,
langfristige Finanzierung von besonders umfangreichen Investitionen
zur CO2-Minderung und zur Energieeinsparung in Wohngebäudes
des Altbaubestandes mit einem Einspareffekt von mindestens 40 kg
CO2 pro qm Gebäudenutzfläche und Jahr".
Der Vortrag von -Netzwerkpartner
Prof. Dr. Hermann Heinrich, Universität Kaiserslautern, zur
Nachhaltigkeit mit Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen wird
als Kurzbericht veröffentlicht. Herr Prof. Heinrich läßt
alle Teilnehmer der Matinée grüßen. Selbst kann
er leider nicht vortragen, da er als Reserveoffizier der Bundeswehr
an diesem Tag noch mit Aufräumarbeiten der Hochwasserkatastrophe
an der Elbe beschäftigt ist.

Dr.
Rolf Wittlinger (rechts), -Sponsor
BASF, hier zusammen mit -Partner
Dr. Jörg Vogelsang, BASF, referiert zum Thema: Die Ökoeffizienzanalyse
dargestellt am Dämmstoff Neopor - eine Zukunftsinvestition
mit bester Rendite.
Wittlinger:
"Nachhaltige Entwicklung basiert auf 3 Säulen: Ökonomie,
Ökologie und Gesellschaft, wobei die Ökoeffizienzanalyse
ökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Kosten und Umweltbelastung werden zueinander in Relation gesetzt.
Neopor ist ein besonders ökoeffizienter Dämmstoff. Bei
der Verarbeitung von Wärmedämmverbundsystemen besteht
der größte Kostenblock aus den Systemkosten, wohingegen
der eigentliche Dämmstoff bei den Gesamtkosten fast unbedeutend
ist".

Dr.
Jürgen Royar, -Gesellschafter,
ISOVER erläutert die Informationsdefizite von Bauherren bei
Finanzierungsmöglichkeiten aus der Sicht eines Baustoffproduzenten.
Hierzu hat ISOVER bei privaten Bauherren eine Umfrage durchgeführt.
Das Ergebnis ist erschütternd. 70 %, wohlgemerkt, der an Eenergieeffizienz
interessierten Bauherrn, kennen Fördermaßnahmen nicht.
Royar:
"Hier gibt es größten Handlungsbedarf".
-Beirat,
Dr. Klaus Kessler, KLIBA, Heidelberg, betitelt seinen Vortrag mit:
Energiemanagement bei öffentlichen Gebäuden - eine lohnende
Investition in die Zukunft.
Dr.
Kessler: "Das kommunale Energiemanagement ist das Instrument
der Kommune zur kontinuierlichen Kontrolle des Energiebedarfs und
Verringerung der Energiekosten in ihren Liegenschaften. Das Energiemanagement
der kommunalen Liegenschaften ist angesichts der kommunalen Verantwortung
für den örtliche Klimaschutz auch ein Einstieg in ein
kommunales Klimaschutzkonzept".

Die
Veranstaltung ist dank der vielen Förderer und Experten sowie
durch den guten Zuspruch aller Gäste ein voller Erfolg. Der
SWR überträgt am 31.08.2002, 19.45 Uhr, in der Landesschau
Rheinland-Pfalz ein Interview mit -Geschäftsführer
Albrecht Göhring.
|
2.09.2002
 |
Neuer
Leitfaden zum "Contracting für kommunle Sportstätten"
erschienen:
Kommunen
und Sportvereine in Deutschland können die Betriebskosten für
ihre Sportstätten beträchtlich senken und zugleich einen
bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Voraussetzung: Sie
nutzen ihre Möglichkeiten zum Energieeinsparen besser. Das
geht aus dem neu veröffent lichten Leitfaden "Contracting
für kommunale Sportstätten - Strategien zu Klimaschutz
und Kostensenkung" des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Im Auftrag
des Bundesumweltministeriums (BMU) und des UBA ermittelte die Berliner
Energieagentur gemeinsam mit dem Öko-Institut e.V. das Potenzial
für Contracting-Projekte, die jährlich finanzielle Entlastungen
zwischen 60 Millionen und 185 Millionen Euro erbringen können.
Zudem wird beim Betrieb der Sportstätten mit einer Reduzierung
des umweltschädlichen Kohlendioxids in Größenordnungen
von 600.000 und 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr gerechnet. Auch könnten
bis zu 8.500 Arbeitsplätze geschaffen werden. Denn: Externe
Dienstleister (Contractoren) erschließen Energiesparmöglichkeiten
in öffentlichen Gebäuden und setzen konkrete Maßnahmen
eigenverantwortlich um. Die notwendigen Investitionen werden aus
den eingesparten Kosten finanziert.
Nach
vorliegenden Untersuchungen lässt sich gerade in Sportstätten
viel Energie einsparen. Doch fehlt vielen Betreibern - Kommunen
und Sportvereinen - Geld für Investitionen. Deshalb stehen
verschiedene Contracting-Modelle im Mittelpunkt der Vorschläge,
bei denen Dienstleister das Risiko der energetischen Gebäude-
und Anlagenbewirtschaftung übernehmen. Im Leitfaden sind umfassende
Information, auch zu Fördermöglichkeiten, zusammengestellt.
Von
den rund 170.000 Sportstätten in Deutschland sind etwa zwei
Drittel grundsätzlich für Contracting geeignet. Je nach
Modell können dadurch ein bis drei Milliarden Kilowattstunden
eingespart werden. Damit würde jährlich 8 bis 17 Prozent
des durch den Betrieb von Sportstätten verursachten Treibhausgas-Ausstoßes
vermieden.
Contracting
ist eine attraktive Alternative zu Eigeninvestitionen. Es ebnet
den Weg, trotz begrenzter Budgets in Kommunen und Vereinen, die
Sportstätten mit modernen Standards auszurüsten sowie
die natürlichen Ressourcen wie Energie, Wasser, Fläche
und Landschaft effektiver zu nutzen.
Ein
weiterer positiver Aspekt: Modernisierte Stadien und Sporteinrichtungen
kommen den über 50 Millionen Sportlerinnen und Sportlern, Sportbegeisterten
in Deutschland und der Umwelt gleichermaßen zugute.
Berlin,
den 29.08.2002
Die
Broschüre "Contracting für kommunale Sportstätten
- Strategien zu Klimaschutz und Kostensenkung " umfasst 96
Seiten und ist kostenlos beim Umweltbundesamt Zentraler Antwortdienst
(ZAD), Postfach 33 00 22, 14191 Berlin, Fax: 030/ 8903 - 2912, erhältlich.
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2.09.2002
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Der
Mannheimer Morgen berichtete in seiner heutigen Ausgabe über
die Fachmatinée "Finanzierung energieeffizienten Bauens
im privaten und öffentlichen Bestand" wie folgt:
Großes
Interesse an Fachtagung
Über
100 Fachleute fanden sich am Samstagvormittag bei der Matinée
der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck und der Firma Osika
im G+H-Kasino ein. Sie stand im Zusammenhang mit den Aktionstagen
Rio plus 10in Ludwigshafen. Diskutiert wurde über die Finanzierung
energieeffizienten Bauens im privaten und öffentlichen Bestand.
Der Geschäftsführer der Agentur, Albrecht Göhring,
führte mit dramatischen Worten und Bildern des Klimawandels
und der Unwetter der letzten Wochen zum Thema hin. 80 Prozent der
deutschen Wohnungen seien Altbaubestand, durch deren Sanierung seinen
Angaben zufolge 48 Milliarden Liter Heizöl gespart werden könnten.
An der "Energietour" der Technischen Werke nahmen nur
zehn Interessenten teil. Sie fuhrenzum Fernheizkraftwerk und ins
Brunckviertel. Wir werden weiter berichten.
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| 01.09.2002 |
 
Unser
-Netzwerkpartner,
Dr. Franz Alt, informiert
http://www.sonnenseite.com
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