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| 30.08.2002 |

Energieeffizienz
- das Zukunftsthema
Die
ZEIT schreibt in ihrer Ausgabe vom 29. August 2002 unter der Überschrift:
"Vergeßt Johannesburg ....wenn der UN-Gipfel bloß
ein Woodstock der Weltverbesserer bleibt"
Auszugsweise
Wiedergabe:
......
Es kann aber auch zum Festival der Heuchelei geraten, wenn am Ende
wieder nur schöne Worte stehen und der Wille zum Handeln fehlt.
Die hochwassergeschädigten Deutschen haben gerade gelernt,
was Nachlässigkeit bedeutet. Fachleute hatten sie oft genug
gewarnt. Ihr Rat wurde in den Wind geschlagen. Nun ist Umweltpolitik
wieder gefragt. Nur aus Schaden wird man klug. Die internationale
Gemeinschaft versucht zu handeln, bevor es zu spät ist.......
......In
Rio versprachen die reichen Länder, ihre Entwicklungshilfe
aufzustocken und den Ausstoß von Treibhausgasen zu mindern.
Das Gegenteil geschah. Die Entwicklungshilfe ging auf ein historisches
Tief zurück, die Klimabelastung stieg auf ein Allzeit-Hoch......
.....Armut
lässt die Wüsten wachsen; die Habenichtse entreißen
dem kargen Boden auch noch die letzten Sträucher. Reichtum
lässt die Gletscher schmelzen; die Wohlstandskinder heizen
die Erde auf. Die weltweiten Wetterkapriolen, inklusive der Katastrophe
an der Elbe, lassen ahnen, was der Menschheit womöglich bevorsteht,
wenn sie nicht aufhört, besinnungslos Treibhausgase in die
Atmosphäre zu blasen......
.....Deshalb
gibt es keine Alternative zu dem von den Vereinten Nationen
angestoßenen "Rio-Prozess". Wie soll denn die Wirtschaft
dauerhaft prosperieren, wenn die Umwelt verkommt? Und wie sollen
immer mehr Menschen ein Auskommen finden, wenn ihre natürlichen
Lebensgrundlagen zerstört sind? .....
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| 30.08.02 |

Fachtagung:
"Fianzierung energieeffizienten Bauens im privaten und öffentlichen
Bestand"
Am
Samstag, 31. August 2002, veranstaltet die EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ( )
im Rahmen eines -Netzwerkprojektes
eine Fachmatinée mit dem Titel: "Finanzierung energieeffizienten
Bauens im privaten und öffentlichen Bestand". Die Veranstaltung
beginnt um 9.15 Uhr und findet im Kasino des Saint-Gobain ISOVER
G+H AG in der Bürgermeister-Grünzweig Str. 4, Ludwigshafen/Rhein,
statt und reiht sich in die Aktionstage "Rio plus 10"
des -Gesellschafters,
Stadt Ludwigshafen, ein.
Die
erschreckenden Hochwässer an Elbe, Moldau, Donau und Inn haben
uns in furchtbarer Weise gelehrt, dass alle Prognosen der Klimaforscher
bezüglich des Klimawandels nicht Angstmache sind sondern bittere
Realität. Größte Anstrengungen für den Klimaschutz
sind nötig. Die Welt beschäftigt sich momentan auf dem
Weltklimagipfel in Johannesburg mit diesem Thema.
Die
EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH trägt mit
dieser Fachmatinée ganz konkret, hier vor Ort, zu einer Verbesserung
der Klimasituation bei. 80 % des Gebäudebestandes in Deutschland
gelten als energetische Altbausubstanz mit Jahresenergieverbräuchen
von 25 l Heizöl/m² x Jahr und mehr. Mit Hilfe von Wärmedämmung,
moderner Fenstertechnik, verbesserter Klima- und Heiztechnologien,
erneuerbaren Energien, z. B. Solarenergie, lassen sich "Energielöcher"
schließen. Damit wird das sinnlose Verfeuern fossiler Energien
um 80 % vermindert. Dies hat enorme, positive Auswirkungen auf die
CO2-Bilanz, insbesondere, wenn wir wissen, dass 45 % der Nutzenergie
nur für die Erzeugung von Raumwärme genutzt wird. Das
Einsparpotenzial an fossilen Energien macht Milliardenbeträge
frei, die u. a. dazu genutzt werden können, dass eine heimische
Energiewirtschaft, z.B. Biomasse, mit mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen
entstehen kann. Insbesondere die öffentliche Hand sollte an
ihren Gebäuden im Rahmen von Modellprojekten Leitfunktion für
die private Wohnungswirtschaft übernehmen. In Anbetracht leerer
Kassen versagen die althergebrachten Finanzierungsinstrumente. Neue
müssen her und sind vorhanden: Public private Partnership-Modelle,
Anlagen- und Gebäude-Contracting, Sale- and Lease back-Finanzierungen
uvm. Dies in Verbindung mit staatlichen Zuschüssen und Darlehen
sowie unter Einsatz innovativer Gebäudetechnologien ist Gegenstand
der Fachmartinée.
Zur
Veranstaltung wurden eingeladen: Gesellschafter, Sponsoren, Netzwerkpartner,
Förderer und Freunde der EnergieEffizienzAgentur - also Multiplikatoren
dieses wichtigen, zukunftssichernden Themas.
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30.08.2002
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Heute
starten "Aktionstage Rio plus 10" im Rathaus-Center.

Frau
OB Eva Lohse begrüßt die Zuhörer und Akteure. Für
Frau Lohse ist das Besondere in der Stadt die geglückte Vernetzung
der Akteure mit dem gemeinsamen Ziel der nachhaltigen Entwicklung
aller Lebensbereiche. Als Schwerpunkt ihrer Arbeit in Richtung Nachhaltigkeit
nennt Lohse den Abbau des Schuldenberges, um die nachfolgenden Generationen
nicht zu belasten. Auch im Bereich des Wohnungsbaus und der Wohnungssanierung
funktioniert das Netzwerk ausgezeichnet.

Staatssekretär
im Umweltministerium Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, bewertet die
Aktionstage in Ludwigshafen, parallel zum Klimagipfel in Johannesburg,
als ideale Darstellung des Agenda-Gedankes. In Südafrika wird
zur Zeit eine globale Strategie entwickelt, und hier vor Ort konkret
gehandelt. Think global - act local ! Hering betont, das Land unterstütze
auf vielfältige Weise den Agenda-Prozeß in den Kommunen,
rege Projekte an und bündele sie in der Region, um sie dann
in eine Landesstrategie einfließen zu lassen. Das Ziel von
Rheinland-Pfalz für die Zukunft ist die Erhöhung des Anteils
erneuerbarer Energien am Gesamtenergiehaushalt auf 12,5 % im Jahr
2010.


Aufmerksame
Zuhörer
OB
Lohse und Staatsekretär Hering beim Rundgang:

Schul-
und Umweltgarten

Brunckviertel
und 3 l-Haus

GAG-Projekt
Schillerschule o. a.

Osika
GmbH - Energieeffizientes Bauen im denkmalgeschützten Bestand
(Hemshof)

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und Gesamtverband Dämmstoffindustrie, GDI, Frankfurt, ziehen
an einem Strang.
Der
GDI faßt die Sanierung des Wohnungsbaubestandes wie folgt
zusammen:
GDI.doc
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28.08.2002
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-Gesellschafterin,
Frau OB Beate Weber, Heidelberg, beim Weltklimagipfel in Johannesburg
Der
Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 28.08.02, wie
folgt:
"Die
Heidelberger Oberbürgermeisterin Beate Weber ist beim Weltgipfel
über Nachhaltige Entwicklung, der bis 4. September in Johannesburg
stattfindet, als Referentin dabei. Sie ist zum einen Mitglied der
offiziellen deutschen Delegation, zum anderen gehört sie dem
Internationalen Rat für lokale Umweltinitiativen an. Laut Stadtverwaltung
referiert sie zum Thema "Öko-Budget" sowie über
Heidelbergs Lokale Agenda und den Stadtentwicklungsplan der Neckarstadt
2010."
Frau
OB Weber wird den Gesellschaftern, Sponsoren, Netzwerkpartnern,
Förderern und Freunden der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
gGmbH anläßlich des Netzwerktreffens am 19.09.02 über
den Weltklimagipfel berichten.
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| 27.08.2002 |
Geothermie
- Hier und jetzt
EnergieSüdwest
AG und Pfalzwerke AG informieren über die Gründung einer
gemeinsamen Geothermie-Gesellschaft. Der Oberrhein-Graben bietet
für den Bereich Geothermie optimale geologische Voraussetzungen.
Geothermie ist als heimische Energiequelle unabhängig von Witterung
und Tageszeit und ohne CO2-Ausstoß.
Weiteres
siehe beiliegende Datei:
02-492.doc
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| 27.08.2002 |

"Wir
haben heute weltweit eine Stromversorgung, die auf einer Technologie
des 18. Jahrhundert basiert und auf der Nutzung fossiler Energien,
die keine Zukunft mehr haben. Das heute weltweit dominierende Energiesystem
ist am Ende, obwohl es zu 90 % und mehr - in einigen Ländern
sogar zu 100 % - das Energiegeschehen dominiert. Es ist am Ende,
weil es keine Zukunft produzieren kann - aus zwei nicht zu widerlegenden
Gründen. Der Erste ist: Niemand kann bestreiten, dass die Reserven
erschöpflich sind. Der zweite ist, dass wir uns gar nicht mehr
leisten können, alle uns heute bekannten Reserven zu verbrennen,
weil dies die Ökosphäre des Erdballs gar nicht mehr aushält.
Damit ist die ökologische Grenze des heutigen Energiesystems
zeitlich sogar noch vor der Erschöpfung der fossilen Energiepotenziale
gegeben."
Dr.
Herrmann Scheer MdB, President Eurosolar e.V., General Chairman
of the World Council für Renewable Energy (WCRE)
Weiteres
siehe beiliegende pdf.-Datei
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26.08.2002
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EOR-Veranstaltung
zur Energieeinsparverordnung
Unser
-Netzwerkpartner,
EffizienzOffensive Energie Rheinland-Pfalz e.V., EOR, veranstaltet
am 20. August 2002 zusammen mit den -Partnern,
Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, Architektenkammer Rheinland-Pfalz,
Handwerkskammern Rheinland-Pfalz sowie dem Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz,
ein Fachseminar unter dem Titel: "Erste Auswirkungen der Energieeinsparverordnung".
Die Veranstaltung findet statt: Donnerstag, 29. August 2002, 9:00
- 16:30 Uhr Ort: Sparkassenakademie "Schloß Waldthausen",
Budenheim/Mainz Näheres siehe beiliegende pdf-Datei:
http://www.eor.de
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23.08.2002
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Aktionstage
"Rio plus 10"
Unser
-Gesellschafterin,
Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, Stadt Ludwigshafen,
veranstaltet unter Mitwirkung der EnergieEffizienzAgentur die Aktionstage
"Rio plus 10". Wir wünschen der Veranstaltung guten
Erfolg! brief_ob_lu
Weiteres
unter:Agenda 21.pdf
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| 23.08.2002 |
Veranstaltungshinweis
Der
Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. ( LNV ) und
die Evangelische Akademie Bad Boll veranstalten gemeinsam das vierte
"Zukunftsforum
Naturschutz" zum Thema: Energiewende - Vom Wort zur Tat am
Samstag, den 5. Oktober 2002 9.30 - 16.30 Uhr in Stuttgart.
Das Zukunftsforum Naturschutz rückt die grundsätzliche
Notwendigkeit des Naturschutzes und die Verantwortung aller für
den Erhalt der Schöpfung in ihrer Vielfalt in den Mittelpunkt.
In
diesem Herbst soll der nachhaltige Umgang mit Energie auf der Grundlage
der effizienten Energienutzung und des Ausbaues regenerativer Energiequellen
erörtert werden. Fachvorträge namhafter Referenten aus
den Bereichen Naturschutz, Energiewirtschaft, Architektur, Recht
und Politik werden umfassend über das Thema informieren. Eine
Podiumsdiskussion am Nachmittag gibt allen Teilnehmer/innen die
Gelegenheit, die dargestellten Sachverhalte kritisch zu hinterfragen
sowie eigene Erfahrungen und Meinung einzubringen.
Veranstaltungsort:
Haus der Architekten, Danneckerstraße 54, 70182 Stuttgart,
erreichbar mit den Stadtbahnlinien 5,6 und 7, Haltestelle "Bopser"
Anfragen
und Anmeldung: unter Angabe der Tagungs-Nr. 30 04 02 bei der Evangelischen
Akademie Bad Boll Sybille Kehrer Tel. 0 71 64 / 79 225 Fax 0 71
64 / 79 12 69 email:
sybille.kehrer @ev-akademie-boll.de oder: www.ev-akademie-boll.de
Ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 10 Euro DM wird vor Ort
erhoben.
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22.08.02
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"Staatsbesuch"
Am
17. und 18. August 2002 hat die Bundesregierung zum 4. Mal hintereinander
zum Tag der offenen Tür eingeladen.
Mit
der "Einladung zum Staatsbesuch" öffnen das Bundeskanzleramt,
die Ministerien sowie Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
ihre Gebäude für alle Bürgerinnen und Bürger.
Erstmals
gibt es ein Schwerpunktthema: "Nachhaltigkeit." Damit
weist die Bundesregierung auf die große Bedeutung des Weltgipfels
für nachhaltige Entwicklung hin, der Ende August in Johannesburg
beginnt.
Unser
-Gesellschafter,
LUWOGE, vertreten durch den -Beiratsvorsitzenden,
Dr. Schubert, war genauso vertreten, wie die "3-Liter-Haus-Projektgruppe",
vertreten durch -Partner,
Dr. Jörg Vogelsang und der -Sponsor
BASF mit der "Ökoeffizienzanalyse der BASF".
www.3lh.de

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| 20.08.2002 |
Vorankündigung

-Sponsor HeidelbergCement veranstaltet im September das 1. Heidelberger
Bauforum unter dem Titel: "Innovation im Bauwesen. Notwendigkeiten
- Chancen - Risiken - Benchmarks." Das Heidelberger Bauforum
ist ein Angebot und Plattform für die unterschiedlichen Interessegruppen
im Bauwesen. Ein Forum, das den Grundstein für kreative Zusammenarbeit
und für gemeinschaftliches Handeln legen soll. Die Veranstaltung
fördert den Dialog aller am Bau beteiligten Partner. Das Heidelberger
Bauforum findet erstmalig im Jahr 2002 in Frankfurt am Main statt
und wird in der Zukunft in regelmäßigem Turnus an wechselnden
Veranstaltungsorten in Deutschland durchgeführt. Gesprächspartner
werden hochrangige Vertreter von Bund, Ländern und Bauverwaltungen,
führende Architekten und Bauingenieure, Repräsentanten von
Verbänden und Hochschulen sowie ausgewählte Vertreter der
Finanzwirtschaft sein. Innovationen sind die Basis energeeffizienten,
zukunftsgerichteten Bauens! Wir werden über die Veranstaltung
berichten.
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| 19.08.2002 |

Unsere -Netzwerkpartnerin,
Frau Prof. Dr. Ingeborg Flagge, Direktorin des Deutschen Architekturmuseums
Frankfurt, macht uns auf die nachfolgend abgebildeten Veranstal-
tungen aufmerksam: Bis 25.08.2002: 
grössere
Ansicht

grössere
Ansicht
Bis
22.09.2002:
grössere Ansicht
H
I N G E H E N !

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1.08.2002
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Unser -Partner,
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfol-
gend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum
Newsletter
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30.07.2002
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-Gesellschafterin
OB Beate Weber, Stadt Heidelberg, lädt zu einer Vortrags- und
Diskussionsveranstaltung zum Thema "Umweltkompetenz-Zentren
als Standortfaktor" ein.
Die gut besuchte Veranstaltung aus Firmenvertretern und Institutionen
der Region wird vom "Hausherrn", Dr. Rainer Dulger, Geschäftsführer,
ProMinent Dosiertechnik GmbH, eröffnet.

Dr. Rainer Dulger
Stv. -Beiratsvorsitzender,
Dr. Eckart Würzner, Bürgermeister der Stadt Heidelberg,
erläutert das "Konzept UmweltPark Heidelberg"

Dr. Eckart Würzner

Dr. Würzner eröffnet seinen Vortrag mit einem Zitat von
Amory Lovins: "Die Effizienzrevolution ist notwendig und machbar!"
Die Stadt Heidelberg entwickelt zur Zeit unter dem organisatorischen
Dach des bestehenden Technologieparks mit Schwerpunkt Bio- und Gentechnologie
einen Umwelttechnologiepark. Der "UmweltPark" ist als
zentrale Einrichtung geplant, in der Unternehmen aus dem Bereich
Umwelttechnologie optimale Voraussetzungen für Forschung und
Entwicklung sowie gezielte Kooperationsmöglichkeiten vorfinden
werden. Zwei Stockwerke, 3. und 4. OG, des ehemaligen Heinsteinwerkes
mit rund 1.700 qm, bilden zunächst die Kernzelle in der neuentstehenden
IT-Factory, die bereits im Sommer 2003 bezugsfertig sein werden.
Jetzt sind interessierte Mieter gefragt, sich über das Projekt
zu informieren.
Mit dem UmweltPark wird die regionale Kompetenz in Sachen Umwelt,
gebündelt. Die Stadt Heidelberg leistet mit diesem Projekt
in einer der wichtigsten Wachstumsbranchen einen zusätzlichen
Beitrag zur Wirtschaftsförderung im Rhein-Neckar-Dreieck und
gibt wichtige Anstöße für den zukünftigen Umweltschutz.
Der Standort eignet sich in hervorragender Weise. Zahlreiche Einrichtungen,
Gesprächskreise, Initiativen und Unternehmen im gesamten Rhein-Neckar-Dreieck
bilden ein hervorragendes Netzwerk für einen produktiven Erfahrungs-
und Informationsaustausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und
Verwaltung.
In enger Anlehnung an das Konzept des Technologieparks, das in den
Bereichen Bio- und Gentechnologie bereits hervorragend funktioniert,
möchte die Stadt Heidelberg mit allen Akteuren des Rhein-Neckar-Dreiecks
Synergieeffekte für Umwelttechnologieunternehmen ausbauen.
Das Umweltamt leistet hierzu im Verbund mit vielen anderen schon
seit vielen Jahren einen aktiven Beitrag, betont Bürgermeister
Dr. Eckart Würzner.
Die Mieter für den UmweltPark werden aus dem Bereich Umwelttechnologie
mit anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung sowie Management
und Beratung kommen. Insbesondere für Umweltfirmen mit stark
technologischer Orientierung und IT-Kompetenz wird der Standort
in der IT-Factory mit dem dazugehörigen Wissensverbund ideal
sein - nicht zuletzt wegen der dort vorhandenen hoch modernen gebäudetechnischen
IT-Infrastruktur. Neben den Forschungszentren und einzelnen Fachbereichen
der großen Konzerne in der Region, wird der UmweltPark insbesondere
für mittelständische Unternehmer und Existenzgründer
interessant sein. Alle Mieter werden automatisch assoziierte Mitglieder
im Technologiepark Heidelberg und können somit dessen zahlreiche
Dienstleistungen in Anspruch nehmen, so Dr. Würzner.

Klaus Peter Engel, IHK Rhein-Neckar
Klaus Peter Engel betont die großen Chancen für junge
Unternehmer im UmweltPark ansässig zu sein. Die IHK Rhein-Neckar
unterstützt mit dem UmweltPark zukunftsorientierte, innovative
Projekte. Der UmweltPark kann, bei der Umwelttechnologie, Keimzelle
für Zukunftsprodukte sein. Insbesondere die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten
im Umfeld des "Heinsteinwerkes" - Freiräume für
zukünftige Entwicklungen - engen das Konzept in keinster Weise
ein. Durch den Loftcharakter der IT-Factory und den Möglichkeiten,
die dieses Kulturdenkmal bietet, steht dem Tatendrang innovativer
"Start-Up-Unternehmen" nichts im Wege.

Hans-Jörg Kraus, Bauträger und Investor
Hans-Jörg Kraus erläutert die "IT-Factory als Erfolgsstandort".
Näheres siehe www.it-factory-hd.de.

Egon Beckord, Geschäftsführer, KUMAS e.V. (Kompetenzzentrum
Umwelt Augsburg-Schwaben)
Egon Beckord erläutert das Konzept eines funktionierenden Umweltparkes
in Augsburg, der in den letzten Jahren als Folge Basis einer Hochtechnologie-Kampagne
des Freistaates Bayern entstanden ist. Unter anderem fördert
KUMAS insbesondere junge Unternehmen die sich im Augsburger Umweltpark,
d.h. bei KUMAS, angesiedelt haben auf den Gebieten:
- Informationsbeschaffung
- Weiterbildung
- Erfahrungsaustausch
- Produkt- und Verfahrensentwicklung
- Marketingunterstützung
- PR / Öffentlichkeitsarbeit
- Verbesserung der Rahmenbedingungen
KUMAS
entwickelt die Region Oberschwaben zum bayerischen Kompetenzzentrum
für Umwelt mit internationaler Ausrichtung.
KUMAS fördert junge Unternehmen und Existenzgründer, stärkt
bestehende Unternehmen, siedelt neue Unternehmen an.
Die Zukunftsfähigkeit der Region und ihrer Firmen wird mit
dezentral platzierten Kompetenzfeldern gesichert. KUMAS ist zwischenzeitlich
auf dem Weg zu einem internationalen Umweltkompetenzzentrum auf
den Gebieten:
- Umweltbildung
- Existenzgründung
- Umweltökonomie
- Nachhaltiges Wirtschaften
- Umweltmedizin
- Erneuerbare Energien
Wesentliches Merkmal von KUMAS ist das Netzwerk aus Unternehmen,
Politik, Verwaltung und Wissenschaft.
Weiteres im Internet unter www.kumas.de

Unter Moderation von Josef Stumpf, bfk, Projektbegleitung Umweltpark,
2.v.l., entwickelt sich im Anschluss an das Programm eine rege Diskussion
unter Beteiligung des Plenums.

Das Projekt UmweltPark wird, wie ein Besuch des baden-württembergischen
Wirtschaftsministers Walter Döring am 27.06.2002 vor Ort gezeigt
hat, von der Landesregierung besonders positiv aufgenommen und unterstützt.
Walter Döring kündigt an, das Projekt auch "interministeriell"
vorzustellen. Schließlich sei es ein gutes Beispiel für
die Umnutzung einer "Industriebrache".
Es ist geplant, die Veranstaltungsreihe zum UmweltPark im Herbst
dieses Jahres im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Einführungsvortrag
zum Thema "Beispiele und Chancen der Umwelttechnologie in der
Rhein-Neckar-Region" fortzusetzen. Da insbesondere das Rhein-Neckar-Dreieck
Thema der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ist,
werden wir diesen Aspekt der Projektentwicklung besonders im Auge
behalten und weiteres berichten.

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Vom
22.-25.07.2002 fand in Berlin der XXI. World Congress of Architecture
unter der Überschrift: "Resource Architectur" statt.
An anderer Stelle unserer Homepage haben wir bereits auf diesen
herausragenden Event hingewiesen. Wir werden in der nächsten
Zeit auf unserer Homepage in lockerer Reihenfolge verschiedene Inhalte
dieser außergewöhnlichen Veranstaltung darstellen.

Am 25.07.2002 findet anlässlich des UIA-Weltkongresses in der
Berliner Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz ein Empfang unserer
-Netzwerkpartner,
Architektenkammer Rheinland- Pfalz, Ministerium der Finanzen des
Landes Rheinland-Pfalz sowie des Bundes Deutscher Architekten, BDA,
statt. Gast der Veranstaltung, -Geschäftsführer,
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, berichtet: Den Rahmen für
die gemeinsame Veranstaltung bilden Ausstellungen zum Thema Planen
und Bauen.

Hauptgeschäftsführer
der Architektenkammer Rheinland-Pfalz,
-Partner Dr. Michael Coridaß, vor den Ausstellungswänden
Staatsminister
Gernot Mittler im Gespräch mit Teilnehmern des Empfangs. Staatsminister
Mittler eröffnet den Reigen der Ansprachen: Beim Bauen muss,
so Mittler, auf kulturelle Gegebenheiten und ein schon bestehendes
bauliches Umfeld deutlich mehr Rücksicht genommen werden. In
der Vergangenheit ist Bauen in Deutschland häufig vor allem
als "Wirtschaftsbranche" verstanden worden, mit der Folge,
dass die Ergebnisse eher an Quantitäten als an Qualitäten
gemesse worden sind. Baukultur ist aber auch ein Bestandteil regionaler
Kultur mit hoher gesellschaftlicher, ökonomischer und ökologischer
Bedeutung. Planungs- und Bauqualität, innovatives Bauen und
Baukultur sind wichtige regionale, nationale und zunehmend auch
globale Standortfaktoren. Staatsminister Mittler weist daraufhin,
dass zwei Persönlichkeiten aus dem heutigen Rheinland-Pfalz
das Stadtbild Berlins an wichtigen Stellen gesprägt haben:
Paul Wallot, geb. in Oppenheim am Rhein, hatte die Pläne des
Reichstags entworfen und den Bau 12 Jahre lang geleitet.

Blick aus der Ausstellung in der Rheinland-Pfälzischen Landesvertretung
zum Reichstag.
Lorenz
Adlon, geb. in Mainz, gründete das gleichnamige Hotel am Brandenburger
Tor. Staatsminister Mittler kündigt eine Initiative an, mit
der Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Architekten und Ingenieuren, der
Bauwirtschaft und allen interessierten Institutionen und Persönlichkeiten,
der Baukultur einen neuen Schub verleihen will. (Anmerkung: E2A
wird mit seinem Kompetenznetzwerk dieses Ansinnen unterstützen!)
Wichtiger denn je, so Mittler, ist es, beim Bauen auf kulturelle
Werte zu achten, also sozusagen die jüngste Baukulturschicht
über die alten Schichten zu legen und diese dabei nicht zu
zerstören. Die weltweite Modernisierung und Globalisierung
hat nicht nur ökologische Folgen. Es droht auch in atemberaubenden
Tempo ein Verlust von kulturellen Werten. Überall auf der Erde
sind Landschaften, Bauwerke, Stadtanlagen, Kulturdenkmäler,
kulturelle Traditionen und Sprachen akut gefährdet. Das, so
Mittler, verunsichert viele Menschen zutiefst.

Ludwig Mann, Vorsitzender des BDA, Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ludwig Mann betont, dass Baukultur eine konkrete Herausforderung
an die Architektenschaft selbst ist. Die großen Vorbilder
der Vergangenheit, etwa. Die romanischen Dome am Rhein, werden zitiert.
Ziel muss es werden, Planen und Bauen in Rheinland-Pfalz zu einer
ähnlichen Bedeutung zu führen, wie die zeitgenössischen
Pilgerstätten hervoragenden Bauens, Vorarlberg oder Graubünden.
Architektur kann man nicht herbeidiskutieren. Architektur entsteht,
indem die Hand des Entwerfers, sei es mit Stift oder Maus, das lesbar
macht, was im Kopf geformt wird. Dies ist mit viel Arbeit und einer
guten Ausbildung - nicht mit einem Bachelor-Studiengang - verbunden.
Der Nicht-Architekt Karl Valentin drückt das so aus:"Kunst
ist schön, macht aber viel Arbeit". Der große Architekt
James Stirling drückte dies auf seine Weise aus: Er deponierte
sein bei der Arbeit durchgeschwitztes blaues Hemd in der Grundsteinkassette
der Stuttgarter Nationalgalerie.

Günther
Franz, Präsident des E2A-Netzwerkpartners Architektenkammer
Rheinland-Pfalz Als eine 2000-jährige Kulturlandschaft im Südwesten
Deutschlands, eine Ressource im besten Sinne und soeben mit seiner
mittelrheinischen Landschaft als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt,
möchte sich Rheinland-Pfalz den Besuchern des Weltkongresses
nach den Worten des Präsidenten der Rheinland-Pfälzischen
Architektenkammer, Günther Franz, vorstellen. "Heute baut
morgen", eines der Ausstellungsthemen in der Rheinland- Pfälzischen
Landesvertretung, ist, so Franz, ein bewusst in die Zukunft gerichteter
Denkansatz, getragen von einer generationenübergreifenden Verantwortung.
Er findet sich wieder in dem vor gut zwei Jahren verabschiedeten
Forderungskatalog der Architektenkammer zugunsten einer zukunftsorientierten
Bau- und Architekturpolitik in Rheinland-Pfalz, der eben in das
Programm "Runden Tisches Baukultur" einfließt.
Die Rheinland-Pfälzische Landesvertretung in Berlin liegt unweit
des Potsdamer Platzes, der mit wegweisender, moderner Zukunftsarchitektur
bebaut ist.
Dort drehen sich auch heute noch viele Kräne (Beisheim-Center)
und legen ein deutliches Zeugnis von der Zukunftsentwicklung unserer
Hauptstadt ab.
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22.-25.07.2002
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Vom
22.-25.07.2002 fand in Berlin der XXI. World Congress of Architecture
unter der Überschrift: "Resource Architecture"
statt. An anderer Stelle unserer Homepage haben wir bereits auf
diesen herausragenden Event hingewiesen. Wir werden in der nächsten
Zeit auf unserer Homepage in lockerer Reihenfolge verschiedene Inhalte
dieser außergewöhnlichen Veranstaltung darstellen. Der
Kongress wird von Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnet.

Bundeskanzler
Gerhard Schröder appelliert an weltweite Klimaschutzmaßnahmen.
"Schröder forderte die Länder auf, sich in die Verantwortung
für einen weltweiten Klimaschutz einzureihen. Dies sei eine
Aufgabe der Staatengemeinschaft insgesamt und nicht abhängig
von der Größe und Macht eines einzelnen Landes. Die Bedrohung
der Umwelt durch einen Raubbau an den natürlichen Ressourcen
bezeichnete der Bundeskanzler als ein Problem aller Staaten. In
diesem Zusammenhang verwies er auf die Anstrengungen innerhalb der
Europäischen Union, die Klimaschutzziele zu erreichen. In Deutschland,
sagte er, würden Solar- und Windenergie gefördert. Es
gäbe Anreize, um den Energieverbrauch von Gebäuden drastisch
zu reduzieren. Schröder forderte im Hinblick auf diese Möglichkeiten
dazu auf , die Entwicklung der Städte nicht allein den
Experten
und Politikern zu überlassen. Dies sei auch eine Frage für
demokratisches Engagement. In Deutschland suchten inzwischen in
rund 2300 Städten Bürger, im Rahmen der lokalen "Agenda
21", selbständig nach Wegen für eine soziale Stadtgestaltung.
In seiner Rede warnte der Gerhard Schröder angesichts der weltweiten
Migrationsbewegungen vor wachsenden sozialen Spannungen in den Großstädten.
Ohne die Integration von Menschen anderer Hautfarbe, Religion und
Herkunft könne keine lebenswerte Umwelt geschaffen werden,
sagte der Regierungschef und appellierte gleichzeitig an die Verantwortung
von Architekten und Stadtplanern für das Bild der Städte,
das zur Lebensqualität ihrer Bewohner nicht unwesentlich beitrage.
'Wir wollen alle Bauherren, die öffentlichen und die privaten
dafür gewinnen, mit ihren Architekten Gebäude zu bauen,
die den Menschen dienen und ihr Leben besser machen. Denn mehr Baukultur
heißt auch mehr Lebensqualität', betonte Schröder.
Es gäbe in Deutschland einige gute Beispiele für eine
gelungene Verbindung von Globalität und Lokalität, von
Moderne und Tradition. Die neuen Bauten für Parlament und Regierung
im Spreebogen und der neue Potsdamer Platz in Berlin, zeugten 'von
politischer und wirtschaftlicher Kraft, vor allem vom Können
und von der Phantasie vieler international bekannter Architekten'".
Berlins
Stadtentwicklungssenator Peter Strieder würdigt die Arbeit
der Architekten in Berlin "Die Stadt sei heute 'ein internationaler
Schauplatz der Architektur'. Seit Ende der 70erJahre habe man mit
einer behutsamen Stadterneuerung begonnen. Die gemeinsame Geschichte
von Berlin gebe seit der Wiedervereinigung von Ost und West die
Grundlage für die Stadtplanung. Neue Facetten habe die Hauptstadt
vor allem durch die neuen Regierungs- und Parlamentsbauten erhalten."

"Auch
der Präsident des Weltkongresses, Andreas Gottlieb Hempel,
hob die Internationalität Berlins hervor: 'In keiner anderen
Stadt der Welt haben in den letzten Jahren so viele Architekten
geplant und gebaut. Architekten sollen an der Verbesserung der Lebensbedingungen
der Menschen mitwirken.' Im Dialog der Disziplinen, Kulturen, Regionen
gehe es um eine Architektur der neuen Horizonte, so Hempel."
(Zitiert nach Berliner Zeitung, Mittwoch, 24.07.2002)
Die
Eröffnungsveranstaltung am 23.07.2002 wird künstlerische
umrahmt durch den Pianisten Jordi Querol, Barcelona und einem Berliner
Jazz-Tentett.

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20.07.2002
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Richtfest
am „Seilereck“
-Sponsor
Anton Steber freut sich über die Bebauung des Seilerecks im
Hemshof und die mit dem Richtfest verbundene Fertigstellung des
Rohbaus des 1. Bauabschnitts.
Die
Baulücken-Bebauung ist ein Beispiel für ressourcenschonendes,
verdichtetes Bauen im innerstädtischen Bereich.
-Netzwerkparterin,
Frau Bundestagsabgeordnete Brigitte Roth, Speyer, begrüßt
in Vertretung der -
Netzwerkparterin, Frau Bundestagsabgeordneter Doris Barnett, diese
Investition zur Revitalisierung der Innenstadt. Verdichtete, innerstädtische
Baulücken-Bebauungen vermeiden die Zersiedelung der Landschaft
und leisten damit einen Beitrag zur Ressorcenschonung.

Ortsvorsteher Michael Oest hebt die gute Zusammenarbeit von Stadt
und Investor hervor.
Prof.
Joachim Alexander, Fachbereichsleiter Bau des Gesellschafters Stadt
Ludwigshafen, übermittelt die Glückwünsche der -Gesellschafterin,
Frau OB Dr. Eva Lohseund freut sich, dass der Hemshof wieder ein
Stück attraktiver werde.
Zimmermeister
Robert Jost spricht mit dem Richtspruch Glück- und Segenswünsche
für das Haus und seiner multikulturellen Bewohner aus. Durch
das Zerschmettern seines Weinglases bekräftigt er seine Glück-
und Segenswünsche.
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| 19.07.02 |
KEA
Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH lädt
die ARGE Energieagenturen Baden-Württemberg zur 3. Koordinationssitzung
ins Energiebera- tungszentrum Stuttgart ein.
Die
EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar- Dreieck gGmbH, ,
AR-GE-Partner der Energieagenturen Baden-Württemberg, nimmt
an der 3. Koordinationssitzung in Stuttgart teil.
Unter
anderen Themen wird auch eine gemeinsame EDV-Plattform zur Darstellung
von Förderprogrammen des Bundes und des Landes Baden-Württemberg
sowie regionaler und lokaler Förderprogramme angeregt und befürwortet.
Dipl.-Ing.
Schüle, Energieagentur Regio Freiburg GmbH erläutert seine
Vorstellungen zu diesem Thema.
Blick
in den Teilnehmerkreis: ganz rechts Dr. Jank, KEA; 2. v.l. Geschäftsführer
König des neu eingerichteten Energiebe- ratungszentrums Stuttgart,
Gastgeber der ARGE-Sitzung.
v.l.n.r.:
Dr. Keßler, -Beirat,
KLI-BA Heidelberg; Frau Wolf, Geschäftsführerin BEA Bodensee
Energieagentur; Geschäfts- führer König, Energieberatungszentrum
Stuttgart.
Der
neue Referatsleiter " Energie und Umwelt" des -Netzwerkpartners
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, Herr C.Mayer, Nachfolger
von -Partner,
Regierungsdirektor Karl-Roland Schübel

-Partner,
Dipl.-Ing. Dieter Bouse, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg,
Referat "Energie und Umwelt", berichtet in seinem Vortrag
über "Erfahrungen mit den Energieeffizienz-Förderprogrammen
zur Alt-bausanierung" (s. beiliegende pdf-Datei).

Prof.
Dr. Fritz Schmidt, Abteilungs-leiter des Instituts für Kernenergetik
und Ener- giesysteme der Universität Stuttgart, er- läutert
die Funktionsweise des in seinem Hause entwickelten Simulationsprogramms
zur energetischen Optimierung der Tech- nischen Gebäudeausrüstung
(TGA).
Dipl.-Ing.
Alexander Tech, Prokurist der Firma ennovatis veranschaulicht an
einem Praxisbeispiel die energetische Optimierung der TGA durch
das ennovatis- Simulationsprogramm.

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19.07.2002
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Der Mannheimer
Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 19.07.2002 wie folgt über
den in der nächsten Woche beginnenden 21. Architektur-Weltkongress:
Wie
sieht das Wohnen in der Zukunft aus? Berlin: In der nächsten
Woche beginnt in der Hauptstadt der 21. Architektur Welt-Kongress
Berlin
wird in der kommenden Woche zur Welthaupt der Architektur: Etwa
6000 Ingenieure, Wissenschaftler, Architekten und Künstler
aus 90 Ländern werden zum 21. Architektur-Weltkongress erwartet.
Erwartet werden unter anderem renomierte Architekten wie Peter Eisenmann,
Lord Norman Foster, Meinhard von Gerkan, Hans Kollhoff und Frei
Otto sowie der Umweltbeauftrage der Vereinten Nationen, Klaus Töpfer.
Von Montag bis Freitag soll unter dem Motto "Ressource
Architektur" über umweltgerechtes Bauen und Wohnen
im 21. Jahrhundert diskutiert werden. "Zum einen wollen wir
den Teilnehmern am praktischen Beispiel zeigen, was in Berlin in
den in den vergangenen Jahren baulich passierte", erklärt
Kongresspräsident Andreas Gottlieb Hempel die Wahl. Zum anderen
sei die Veranstaltung, die erstmals in Deutschland stattfindet,
in die Hauptstadt geholt worden, "da deutsche Architekten Nachholbedarf
haen, ihre Architektur weltweit zu präsentieren" Thematisiert
werden soll, wie das Wohnen in der Zukunft aussehen kann, wo die
Grenzen von Metropolen liegen, wie neue Arbeitsweltengestaltet werden
können. Der Kongress soll zudem dazu beitragen, einen Dialog
zwischen Zivilisationen und Regionen zu führen, der sich gegen
die Gleichmacherei der Globalisierung richtet. Begleitet wird der
bis zum 26. Juli tagende Kongress von Ausstellungen, einer Fachmesse
sowie kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen.
Wir
werden von dieser wegweisenden Veranstaltung, die unser Thema "Umweltgerechtes
Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert" behandelt, berichten.
www.uia-berlin2002.com
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18.07.2002
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Prof.
Dr.-Ing. Wieland Ramm, Forscher und akademischer Lehrer des Fachgebietes
Massivbau und Bau-konstruktion, hält anlässlich seiner Versetzung
in den Ruhestand, eine fulminante Abschiedsvorlesung. Die Abschiedsvorlesung
ist betitelt: "Vom Ringen mit Kräften und Spannweiten -
vom Baumstamm zur Spannbetonbrücke".
Herr
Prof. Ramm hält einen rhetorisch meisterlichen, vorzüglich
bebilderten und durch Praxisversuche belegten Vortrag. Er macht
klar, dass das Bauen mit seiner künstlerischen Ausprägung
auf den praktischen und theoretischen Erkenntnissen der jeweiligen
Entwick- lungsplateaus der einzelnen Kulturen - von der Antike bis
zur Gegenwart, vom Ägypten der Pharaonen, den steinzeitlichen
Monumenten von Stonehenge bis hin zu neuzeitlichen Hänge- und
Spannbetonbrücken- Konstruktionen - beruht.
Erst
die naturwissenschaftlich-ingenieurmäßige Erforschung
von Werkstoffen und Berechnungsmethoden, beginnend im 19. Jahrhundert,
ermöglichte weitgespannte, hochbelastbare Bauwerke, insbesondere
die kühnen Spannbetonbrücken, den Lebensadern des Verkehrs,
auch in schwierigen Geländetopographien.
Die
Abschiedsvorlesung macht klar, dass das Bauen ein kultureller Prozess
ist.
-Geschäftsführer
Albrecht Göhring hat Herrn Prof. Ramm - diesen brillanten Darsteller
technischer Entwicklungen - zur Mitwirkung im Netzwerk der EnergieEffizienzAgentur
eingeladen.
Prof.
Ramm, Bildmitte, im Gespräch mit Gästen

Prof.
Ramm bei seiner Vorlesung

Darstellung
statischer Verhältnisse
Experimentalstatik auf dem Spannbetonbalken

Begleitausstellung
zur Abschiedsvorlesung "Schweizerische Eisenbahnbrücken,
ein Beitrag zur Baukultur"
Die
Abschiedsvorlesung wird beendet mit einer Aussage Goethes, der in
Wilhelm Meisters Wanderjahren zur Erkenntnis kommt: "...Man
darf immer Fehler begehen, bauen darf man keine..."
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17.07.2002
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Lesenswert!:
„21 Tipps zur Lokalen Agenda“
„Nachhaltig
zu handeln bedeutet, heute so mit den natürlichen Ressourcen
unserer Erde umzugehen, dass auch künftige Generationen noch
gut auf ihr leben können. Dazu kann jede und jeder einen kleinen
Beitrag leisten.
Nachhaltiges
Handeln entlastet auch oft den Geldbeutel und macht Spaß!
Die „21 Tipps zur Lokalen Agenda“ geben Ihnen jede Menge
Anregungen, wie Sie dies im Alltag – beispielsweise zu Hause,
beim Einkauf, in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit –
umsetzen können.
In Heidelberg
beteiligen sich viele Gruppen, Initiativen, Organisationen, Unternehmen
und Einzelpersonen an der Umsetzung der Lokalen Agenda. Ihrem Engagement
ist es zu verdanken, dass unser Agenda-Büro diese Broschüre
mit den 21 Tippps erstellen konnte.
Ich würde
mich freuen, wenn Sie den einen oder anderen Tipp für sich
nutzen könnten und sich durch die Broschüre dazu anregen
ließen, den Nachhaltigkeitsgedanken zu Ihrer ganz persönlichen
Sache zu machen. Die lokale Agenda lebt vom Mitmachen. Ich wünsche
Ihnen viel Spaß mit unseren 21 Tipps.
Beate Weber
Oberbürgermeisterin
Herausgeber dieser anregenden Broschüre ist:
Stadt
Heidelberg Agenda-Büro Kornmarkt 5 69117 Heidelberg Telefon:
06221 / 58 21 21 Fax: 06221 / 58 21 30 e-mail: agenda-buero@heidelberg.de
Internet: www.heidelberg.de
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| 17.07.2002 |

beschäftigt sich mit der Qualifikation zum Thema: „Energieeffiziente
Altbaumodernisierung“ für Planer, Ausführende, Kopf-
und Handwerker. Alle auf diesem Sektor Tätigen müssen
sich für den Einstieg in die ökologisch nachhaltige Zukunftsgesellschaft
fit machen. D.h., Lernen, Lernen nochmals Lernen – und das
lebenslang!
Hierzu wird auf eine Veranstaltung des Sprecherausschusses
der leitenden Angestellten der BASF, deren Inhalte nachfolgend wiedergegeben
sind, hingewiesen.
„Gute Qualifikation als einzige Ressource
„Bildung ist kein Statussymbol, sondern ein
hartes Wettbewerbskriterium." Dies erklärte Dr. Stefan
Marci- nowski, Mitglied des Vorstands der BASF und Sprecher der
Forschung, bei der Veranstaltung "Bildung - unsere einzige
Zukunftsressource", zu der der Sprecherausschuss der leitenden
Angestellten der BASF einlud. Neben Marcinowski diskutierten Dr.
Annette Schavan (CDU), in Baden-Württemberg Ministerin für
Kultur, Jugend und Sport, die rheinland-pfälzische Ministerin
für Bildung, Frauen und Jugend, Doris Ahnen (SPD), und die
hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Ruth Wagner
(FDP).
Bei der PISA-Studie schnitten deutsche Schüler
im internationalen Leistungsvergleich nur mittelmäßig
ab. Vor diesem Hintergrund betonte Marcinowski, welche Bedeutung
das Thema für Europa hat: "Es gibt nur eine einzige Ressource
für Innovation und überlegene Produkte, und das ist die
gute Qualifikation von Menschen." Auch die BASF stelle fest,
dass die Schulleistungen nachgelassen hätten. In den 70er Jahren
erzielten noch etwa 75 Prozent der Bewerber für Ausbildungsberufe
bei den Eingangstests gute Ergebnisse in Rechtschreibung und Mathematik,
im Jahr 2001 nur noch weniger als 60 Prozent.
Bildung soll zum eigenständiges Handeln befähigen
Welche Bildung brauchen die Unternehmen? Sie solle
zum lebenslangen, eigenverantwortlichen Lernen und eigenständigen
Handeln befähigen: "Wir wollen Spezialisten, brauchen
aber auch soziale Kompetenzen und Führungsqualitäten."
Seine Vorschläge: "Mehr individuelle Förderung in
den Schulen sowohl für schwächere Schüler als auch
die sehr guten." Eine Förderung von Eliten sei zudem kein
Widerspruch zur Chancengleichheit, betonte Marcinowski. Im internationalen
Wettbewerb seien unsere Schulabgänger zu alt. Deshalb sprach
sich Marcinowski für eine frühere Einschulung, keine Zurückstellung
und das Abitur nach zwölf Jahren aus.
"Bildung ist eine Lebenskunst", nannte
Schavan den Eckpfeiler ihres Bildungsverständnisses. In der
Diskussion wurden viele Möglichkeiten genannt, diese Kunst
besser als bisher zu vermitteln: mehr Autonomie für die Schulen,
aber auch mehr Wettbewerb, Unterricht, der mehr als bisher auf Verstehen
und Anwenden abzielt, ein engeres Zusammenwirken der einzelnen Fächer,
mehr Grundlagenwissen und weniger Spezialisierung oder Ganztagsschulen.
All das nützt nur, wenn die Gesellschaft mitzieht,
betonten die Diskussionsteilnehmer mehrmals. "Die Schule ist
keine Reparaturwerkstatt der Gesellschaft", sagte Marcinowski.
Doch genau da liegen nach Meinung der Politikerinnen Probleme: Es
fehle in vielen Familien eine Haltung zum Lernen, erklärte
Wagner. Schavan sieht in der Vernachlässigung der Bildung in
der "Freizeitgesellschaft" die Ursache für die Misere.
Sie verwies auch auf einen Zusammenhang zwischen PISA und dem Arbeitsmarkt:
"In den Ländern mit sehr guten Ergebnissen sind die Berufsaus-
sichten der Schulabgänger besser als bei uns."
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20.06.2002

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Gut
besuchte Netzwerkveranstaltung des -Sponsors
Promico AG, unter der Überschrift "Die effiziente Immobilie
- Innovatives Energie- und Gebäudemanagement in der Praxis"

Dipl.-Ing.
Tim Arnheiter, -Sponsor,
Vorstandsvorsitzender Promico AG Ludwigshafen / Rhein begrüßt
die Gäste: "Integrierte Lösungen mit Planung, Realisierung
und Betreuung aus einer Hand bringen bei Neu- und Umbauten viele
Vorteile und machen Immobilien in jeder Hinsicht attraktiv."

Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring, -Geschäftsführer
referiert vor vielen interessierten Zuhörern, davon viele -Netzwerkpartner
und Sponsoren, über das Thema: "Leistungen aus einer Hand
- Energieeffizienz sorgenfrei"
"Ja,
das möchste: Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; mit schöner
Aussicht, ländlich-mondän, vom Badezimmer ist die Zugspitze
zu sehn- aber abends zum Kino hast dus nicht weit. Ja, das möchste."
Kurt Tucholsky
Die
Anforderungen an Immobilien ähneln der "Quadratur des
Kreises". Energieeffizientes Bauen ist äußerst komplex.
Die Lösung für Investoren heißt: "Leistungen
aus einer Hand".

Prof.
Dr. Hermann Heinrich, -Netzwerkpartner,
Universität Kaiserslautern, Aufsichtsrats- vorsitzender Promico
AG. Thema: "Energiebewusstes Bauen".
"Energiebewusstes
Bauen heißt energiebewusstes Sanieren."
Prof.
Heinrich erläutert in seinem bestens illustrierten Vortrag
viele Facetten energiebewussten Bauens und geht insbesondere auf
die neue EnEV - in weitem Bogen von der Primär- zur Nutzenergie
- ein.
Dr.
Stefan G. Zickgraf, -Sponsor,
Beratender Ingenieur, ZICON GdbR. Thema: "Integrierte Konzepte
nach der Energieeinsparverordnung."
"Heizungs-
und Betriebskosten sind eine zweite Miete. Im Sinne der Nachhaltigkeit
müssen Energie- und Kostenpotenziale durch größte
Sorgfalt schon bei der Vorplanung erschlossen werden."

Dipl.-Ing.
Oliver A. Rechenbach, -Sponsor,
staatl. anerkannter Energieberater, ZICON GdbR. Thema: "Alternativen!
Regenerative Energie- techniken."
"Regenerative
Energien werden mit der EnEV besonders gefördert. Ihre Anwendung
im Neubau oder beim gründlich energieeffizient modernisierten
Altbau sind das Tüpfelchen auf dem i' ".

Dr.
Thomas Hauptmann, Geschäftsführender Gesellschafter Ergo
Schelkes & Dr. Hauptmann Unternehmensberater GmbH, Viernheim.
Thema: "Agierendes Immobilienmanagement."
"50
% der Unternehmensvermögens stecken in Immobilien. Beim Immobilienportfolio
unterscheidet man in: 1. Nicht betriebsnotwendig, aber marktfähig:
Verkaufen! 2. Nicht betriebsnotwendig und bedingt marktfähig:
Entwickeln! 3. Betriebsnotwendig und marktfähig: Vermieten!
4. Betriebsnotwendig, aber bedingt marktfähig: Kosten minimieren!
Energieeinsparung
ohne eigene Investitionen: Energieeinsparcontracting! Mit dieser
Methode wird der Geldbeutel der Bauherren geschont und das Klima
entlastet."
Siegbert Schwalb, Freier Architekt, -Sponsor,
Mitglied des Vorstandes Promico AG. Thema: "Probleme beim Bau
- Erfahrungen des Praktikers"
"Architekten
haben alle Aspekte des Bauens - Neubau und Altbaumodernisierung
-, einschl. der erforderlichen Energieeffizienz zu berücksichtigen.
Der Architekt ist der Dirigent eines vielstimmigen Bau-Orchesters'
".
Dipl.-Ing.
Tim Arnheiter schließt den Vortragsreigen ab mit dem Thema:
"Die effiziente Immobilie."
"In
Deutschland werden intelligente Autos und dumme Häuser gebaut.
Insbesondere die Nutzungs- kosten von Gebäuden müssen
verstärkt berücksichtigt werden, sind sie doch in der
Gesamtbilanz eines Gebäudes, von der Wiege bis zur Bahre',
ein Mehr- faches der Baukosten. Durch Gebäudeautomation entsteht
das intelligente Gebäude mit optimiertem Ressourceneinsatz."
Schnappschüsse
zu den Ausstellungen:

-Sponsor
Klemens Osika erläutert seine energetisch optimierten Hemshofprojekte.

Dr.
Thomas Hauptmann im Gespräch.
Demonstration der Thermografie.
Großer
Andrang am Stand von Dr. Jörg Vogelsang, BASF-Neopor-3-Liter-Haus.

-Sponsor
Oliver A. Rechenbach erläutert den Blower-Door-Test.
-Geschäftsführer
Albrecht Göhring bedankt sich bei Promico-Vorstand Tim Arnheiter,
bei den Referenten und den Ausstellern für die gelungene Präsentation
sowie beim Fachpublikum für das große Interesse.
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19.07.2002
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Vorankündigung
Am
24.07.2002 findet in Stuttgart der Klimaschutzkongress Stuttgart
2002 statt. Das Programm ist der beiliegenden pdf-Datei
zu entnehmen. Eine Teilnahme an der Verantaltung ohne Anmeldung
ist nicht möglich.
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18.06.2002
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Unser -Partner,
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, schickt uns den nachfol-
gend wiedergegebenen "NEWSLETTER IMPULS- PROGRAMM ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
Zum
Newsletter
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14.06.2002
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/
GBG-Forum Klimaschutz - Vorankündigung
v.l.n.r.:
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring; dekado-Geschäftsführerin
und -Sponsorin
Doris Keller; Prokurist Dipl.-Ing. Bernd Klotter, -Sponsor
GBG; Leiter der Abt. Haus- und Maschinentechnik Günter Ohl,
-Sponsor
GBG; Dr. Jürgen Royar, Leiter Marketing des -Gesellschafters
Saint- Gobain ISOVER G+H AG, vereinbaren ein Netzwerkprojekt mit
dem Arbeitstitel "
/ GBG-Forum Klimaschutz".
Die
Veranstaltung wird wie folgt ablaufen (Stand 14.06.2002):
ab
08:30 Uhr Coming Together
09:00
Uhr Begrüßung durch Mannheims Bürgermeister
09:15
-10:00 Uhr Vortrag "Die Energieeinsparverordnung EnEV - ein
Praxisbericht der GBG" (1. Teil)
10:00
- 10:30 Uhr Pause - Gelegenheit zum Dialog bei Getränken und
Häppchen
10:30
- 11:00 Uhr Vortrag "Die Energieeinsparverordnung EnEV - ein
Praxisbericht der GBG (2. Teil)
11:00
- 11:45 Uhr Vortrag "Der neue Energiepass für den Gebäudebestand
in Deutschland" inkl. Praxisvorführung der zertifizierten
Software.
11:45
- 12:30 Uhr Podiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum Teilnehmer:
1. Dipl.-Ing. Bernd Klotter, Schwerpunktthema: Bautechnik, Altbaumodernisierung,
Anlagentechnik. 2. N.N., Schwerpunktthema: Die ökonomischen,
ökologischen und sozialen Gesichtspunkte im Management eines
großen Wohnungsbauunternehmens. 3. Dr. Jürgen Royar,
Schwerpunktthema: Energiepass, Wärmedämmung. 4. Architekt
Bernd Melcher, Schwerpunktthema: Energieeffiziente Modernisierung
des Gebäudebestandes.
Moderation:
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.
ab
12:30 Uhr Gemeinsamer Lunch
Die
Veranstaltung richtet sich primär an Architekten, Fachingenieure,
Fachleute aus Bauverwaltunen und der Wohnungswirtschaft. Es erfolgt
eine persönliche Einladung.
Diese
Veranstaltung ist der -Netzwerkbeitrag
für die Mannheimer Klimaschutztage vom 21.-23.11.2002 im Stadthaus
N1 unter dem Motto: "Energiesparen und doppelt gewinnen".
Viele Akteure aus Mannheim, darunter auch -Partner
und Sponsoren, wie z. B. die Handwerkskammer Mannheim, MVV Energie
uvm. werden diese Veranstaltung mitgestalten.
Wir
werden Weiteres berichten.
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| 12.06.2002 |
11.
Hessischer Architektentag / 5. Bad Vilbeler Gespräch
Unter
dem Titel "Weiter Wohnen wie gewohnt? Innovative Lösungen
für das verdichtete Wohnen", findet unter Teilnahme mehrerer
100 Architekten die o.g. Veranstaltung statt. Zur Erzielung von
Synergieeffekten sind die Dresdner Bauspar AG und die Architektenkammer
Hessen in diesem Jahr übereingekommen, das Bad Vilbeler Gespräch
und den Hessischen Architektentag zusammenzulegen. Angesichts der
Verknappung von Baulandressour- cen, der immer größer
werdenden Bedeutung ökologischer Fragen, der ständig steigenden
Ansprüche an Wohnfläche und der exponentiell wachsenden
Pendlerströme, kommt dem verdich- teten Wohnen eine immer größere
Bedeutung zu. Nur wenn es gelingt, Konzepte zu entwickeln, die ernst
zu nehmende Alternativen zum Wohnen an der Peripherie bieten, kann
es hier zu einer Umkehr kommen. Genau deswegen waren für diesen
Kongress Fachleute eingeladen, die wegweisende Projekte in Deutschland
und den Niederlanden realisiert haben.
Der
Vorstand der Dresdner Bauspar AG, Rüdiger Wiechers 2. v.r.
(hier im Gespräch mit Fr. Prof. Dr. Ingeborg Flagge, links
und der -Partnerin
Birgit Langer, Dresdner Bauspar AG, 2. v.l.) begrüßt
die Teilnehmer und führt in das Thema ein. Siehe hierzu pdf-Datei.
Prof.
Gerhard Bremmer, Präsident der Architektenkammer Hessen: -
Die meisten Menschen wünschen sich ein Haus mit Garten. - Flexible
Grundrisse werden benötigt. - In Ostdeutschland gibt es einen
Wohnungs- leerstand von 1 Million Wohnungen, die Hälfte davon
noch in bewohnbarem Zustand. Obwohl 1989 schon 320.000 Wohnungen
leerstanden, gab es eine starke Bautätigkeit im Umland. Es
entstand eine Suburbanisierung mit 1-2-Fami- lienhäusern "auf
der grünen Wiese". Der Wohnungsleerstand ist für
die Wohnungsbau- gesellschaften eine extrem teuere Angelegen- heit.
Pro Jahr entstehen durch Wohnungsleer- stände Fehlbeträge
von 800 Millionen Euro + Kapitaldienste und Unterhaltungskosten.
Ähnliches erwartet uns auch in Westdeutschland. Der in Ostdeutschland
erforderliche Abriss von zumindest 350 000 Wohnungen muss in ein
städtebauliches Konzept eingebunden sein und auch finanzierbar
sein. - Durch Leerstände entstehen verfallende Städte
mit sozialen Brennpunkten. - Dabei ist zentrales Wohnen in der Stadt
attraktiv. Große Nachteile der Suburbanisierung sind insbesondere
die täglich erforderlichen, teilweise weiten Fahrten zum Arbeitsplatz.
- Sofern es Planern und Politik nicht gelingt, die Innenstädte
zu revitalisieren und für die Bewohnung attraktiv zu gestalten
hat das fatale ökonomische, ökologische und soziale Folgen.
Innovative Wohnmodelle sind gefragt. Sie müssen unter anderem
folgenden Kriterien genügen: Zentrumsnähe, Individualität,
Intimität. Positive Beispiele werden aus den Niederlanden dargestellt.
- Die Architekten sollten auch als politische Kraft Einfluss nehmen
und wahrgenommen werden. Der Bundesminister Bodewig gilt gemeinhin
als Verkehrsminister. Das Ministerium nennt sich jedoch Verkehr,
Bauen und Wohnungswesen. Gerade bei Letztgenanntem sind zukünftig
Schwerpunkte zu setzen. - Architekten müssen interdisziplinär,
im Team tätig werden und die Führung des "Orchesters"
wahrnehmen. - Heute bestimmen vielfach Bauträger das Bild des
Wohnungsbaus, obwohl das Architektenhaus attraktivere Lösungen
bieten kann. Auch Architektenhäuser können kostensicher
erstellt werden. - Die Bevölkerung muss für Bauästhetik
sensibilisiert werden. Unter anderem tragen dazu auch die architektouren,
so, wie sie von der Architek- tenkammer veranstaltet werden, bei.
Im letzten Jahr haben in Hessen 15 000 Menschen an den architektouren
teilgenommen. Um bereits junge Menschen, das sind Schüler,
für qualitativ hoch- wertiges Wohnen und für gute Gestaltung
von Wohngebäuden zu sensibilisieren, wird vom Klettverlag demnächst
ein entsprechendes "Schulbuch" mit dem Titel: "Wie
gewohnt" für Schüler der Sekundarstufe 2 aufgelegt.
Damit können den Menschen bereits in jungen Jahren Qualitätskriterien
zum Thema Wohnen vermittelt werden. - Zukunftsthemen sind: Ökologische
Fragen und ein steigender Wohnflächenbedarf von früher
20 qm auf heute 30 qm pro Person. Verdichtetes Wohnen erhält
insbesondere unter dem Aspekt der Ökologie eine ernst zu nehmende
Bedeutung. Mit vernünftiger, menschenfreundlicher Architektur
bietet verdichtetes Wohnen echte Alternativen zum Wohnen in der
Peripherie.

Frau
Prof. Dr. Ingeborg Flagge, Direktorin Deutsches Architektur Museum,
Frankfurt am Main. Frau Prof. Flagge referiert zum Thema "Weiter
Wohnen wie gewohnt". - Die Zukunft des Wohnens ist das, was
Wohnen schon immer war. - Trotz Wertewandels halten die Leute an
Werten - und das Wohnen ist ein solcher - fest. - Wohnen ist konservativ,
es ist altmodisch, es ist steinzeitlich. - Wohnen basiert auf tradierten
Vorgaben mit großer Beständigkeit. - Es gibt ein gesellschaftliches
Gedächtnis des Behaustseins. Es beruht auf uralten Mustern
der Kulturgeschichte. Das Wohnen ist eine kulturelle Metapher für
Beständigkeit. Revolutionen gibt es hier nicht. Die einzige
Revolution des Wohnens war die Gewinnung und Zähmung des Feuers
aus Bränden und Blitzeinschlägen. - Leben und Wohnen bilden
eine Einheit. Dies wird besonders griffig im englischen Wort to
live = wohnen. - Wohnen ist in der Bedeutung Heideggers gleichzusetzen
mit Bleiben. - Wohnen bedeutet Schutz. - Wohnen ist der Rückzug
auf einen eigenen Raum. - Frau Prof. Flagge stellt an Elementen
des Wohngebäudes z. B. Dach, Wand, Fenster, Tür, Schwelle
die besondere Bedeutung des Wohnens für die Menschen und ihre
enge Verzahnung zum Wohnen dar. - Zukunft des Wohnens: Wohnen, Arbeiten,
Freizeit verschmelzen zu einer Einheit. Auch in einer elektronisch
vernetzten Welt wird das Wohngebäude der Zukunft prinzipiell
nicht wesentlich anders aussehen wie das bislang Gewohnte, die Wohngebäude
selbst werden allerdings total verkabelt.
Prof.
Kees Christiaanse, Architekt, Rotterdam / TU Berlin hält einen
Vortrag über "Die programmlose Stadt". Interessante
Beispiele aus verdichteter Bebauung in dafür zur Verfügung
stehenden Hafengebieten von Amsterdam, Rotterdam und Scheveningen.
Weitere Beispiele des Wohnens im Loft aus Hamburgs Speicherstadt.
Die ganze Stadt wird als Loft begriffen.
Prof.
Thomas Sieverts, Städtebauarchitekt, Bonn
Prof.
Sieverts behandelt das Thema: "Zur Erneuerung von Wohnsiedlungen
der 1960er bis 80er Jahre" Prof. Sieverts berichtet von Modernisierungsprojekten
aus den Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus (z. B. Neue
Heimat) der 60er und 70er Jahre. Derartige Großsiedlungen
zählten zu den wichtigsten Pioniertaten des Wohlfahrtsstaates.
Sie wurden in damaliger Zeit vorbildlich errichtet, um eine Segregation
in Arm und Reich zu vermeiden. Bei der damaligen Wohnungsnachfrage
ist dieses auch gelungen. Die Großsiedlungen wurden gebaut
für Bewohner mit Vollbeschäftigung und jährlicher
Lohnsteigerung. Man konnte sich sozialen Wohnungsbau leisten. Aus
den Flaggschiffen des Wohlfahrtsstaates sind Problemfälle geworden.
Sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands waren diese Großsiedlungen
trendy. Sie wurden erstellt als "fertige Paradiese" für
eine stabile, kaum veränderliche Gesellschaft. Aufgrund heutiger
und zukünftiger schnell ablaufender gesellschaftlicher Veränderungen
gibt es die alte, ursprüngliche Bewohnerschaft dieser Großsiedlungen
nicht mehr. Stattdessen Konzen- tration sozialer Brennpunkte in
diesen Großsiedlungen mit zum Teil ergeblichen Leerständen,
die beginnend in Ostdeutschland, auch auf den Westen Deutschlands
überschwappen. Anhand von Modernisierungs-, Umbau- und Sanierungsprojekte
in verschiedenen Großsiedlungen macht Prof. Sieverts deutlich,
wie die Akzeptanz dieser Großsiedlungen und die damit verbundene
soziale Verbesserung mit Hilfe der Architektur herbeigeführt
werden kann. Die Projekte im einzelnen (Auswahl):
1.
Hochhausscheibe Ingolstadt

2.
Harsewinkel Dammanshof - vorher

3.
Harsewinkel Dammanshof - nach Belebung der sterilen Freiflächen
durch eine Gemein- schaftseinrichtung, welche die in der Großsiedlung
lebenden verschiedenen Volksgruppen und Religionen, wenn auch zögerlich,
zueinander führt.

4.
Bonn - Dransdorf Durch verbesserte Materialien, Einbau von Gemeinschaftsräumen
in die Luftgeschosse, Optimierung des öffentlichen Raums, Teilabriss
nicht mehr sanierbarer Baukörper, angehängte Neubauten,
Beschäftigung der Bewohner bei den Baumaßnahmen und eine
intensive Sozial- arbeit erfolgt eine Entschärfung der früheren
Problemsituation. Weitere Beispiele: Aufwertung von Plattenbausiedlungen
durch Abriss und einer damit verbundenen verstärkter "menschen-
freundlichen sympathische Begrünung".

Frits
van Dongen bringt Best-Practice-Projekte verdichteten Wohnens aus
den Niederlanden unter der Überschrift "W+W+U = NL".
Die Überschrift ist die Kurzformel van Dongen'scher Architektur.
Sie heißt Wohnen + Wasser + Umwelt = Wohnen in den Niederlanden.
Van Dongen setzt mit seinem reichhaltig bebilderten Vortrag die
von Prof. Christiaanse begonnenen Ausführungen zu verdichtetem
Wohnen in den Niederlanden fort. Aufgrund des in Holland vorherrschenden
Platzmangels wird der Wohnungsbau u.a. auf künstlich aufgespülten
Inseln im Meer sowie in ausgedienten Hafenanlagen betrieben. Die
umgebenden Wasserflächen nehmen den teilweise mächtigen
Baukörpern ihre Größe. Eine ausgefeilte Architektur
lässt manches Bauwerk geradezu leicht auf der Wasseroberfläche
"schweben". Die in den Niederlanden ausgeführten
Bauprojekte, das hat die von Kai Eichstädt, dem stv. Chefredakteur
von Capital, moderierte Diskussion ergeben, haben deutlich mit der
Baukultur dieses Landes zu tun.

Die
anschließende Podiumsdiskussion (v.l.r. Fritz von Dongen,
Ingeborg Flagge, Kai Eichstätt, Thomas Sieverts) beschäftigt
sich mit den Anforderungen der Architektur an Nachhaltigkeit und
Zukunftsfähigkeit. Die Entwicklung der Bevölkerung mit
im Durchschnitt immer reicher werdenden Menschen (Erben- generation)
und immer mehr Zeit ergibt für das Wohnen der Zukunft in Deutschland
viele Optionen. Bei Bautätigkeiten im innerstädtischen
Bereich ist eine Bürgerbeteiligung in jedem Falle erforderlich.
Die durch das Bauen ausgelöste Beschäftigung stellt einen
hohen gesellschaftlichen Wert dar. Trotz elektronischer Kommunikation
ist der Mensch auf persönliche Sozialkontakte angewiesen und
auf Kommunikation untereinander. Die Menschen leben nicht vom Anfassen
der PC-Tastatur, sondern von den konkreten Kontakten untereinander.
Dies bietet die Stadt. Darin bewegen sich die Menschen. Der Trend
geht auch eindeutig in die Stadt. Intelligenz und Intellektualität
wurden und werden in der Stadt entwickelt. Dort spielt sich echte
Urbanität ab.
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13.06.2002
|
EID
Energiepass Initiative Deutschland: Großartiges Planungsinstrument
für energiesparendes Bauen und Modernisieren in Vorbereitung!
Neugierig? Nähers in beiliegender pdf-Datei (zur pdf-Datei).
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10.06.02

|
Halbzeit
bei großer Sanierung
Mit
einem Nachbarschaftsfest wurde Halbzeit eines großen Projektes
gefeiert: Die GAG saniert derzeit ihr "Wohngebiet Schillerschule".
Das sind 186 Wohnungen in elf Blocks am südwestlichen Rand
Mundenheims. Die GAG-Chefs Walter Braun und Knut Weber, TWL- Vorstand
Gerhard Weissmüller, Achim Piske vom gleichnamigen Planungsbüro
und Albrecht Göhring von der Energieeffizienzagentur
stellten den Stand der Dinge dar und nahmen großes Lob von
Oberbürgermeisterin Eva Lohse für die vorbildlichen Investitionen
entgegen. Einschließlich eines Block- heizkraftwerkes fließen
zehn Millionen Euro in diese Maßnahmen - ein tolles Beispiel
dafür "wie ein belieb- tes Wohngebiet nachhaltig aufgewertet
wird". Genau das brauche Ludwigshafen, damit die Stadt attraktiv,
schön und ansprechend bleibe. Der Ausstoß von Kohlendioxid
werde um jährlich 430 Tonnen gesenkt. Zwar führen diese
Maßnahmen zu höheren Mieten von gut fünf Euro je
Quadratmeter, doch wurde betont, die Wohnnebenkosten sänken
durch weniger Energie- verbrauch dafür ab. Die Gesamtkosten
würden also etwa gleich bleiben. Auch Ortsvorsteherin Roswitha
Goebel lobte diese Veränderungen die mit Mietern und Betroffenen
gut abgestimmt sind, wie es hieß. Zusätzliche Garagen,
attraktiveres Grün und neue Dächer sind einige Stichworte.
Die Häuser stammen aus den 60er Jahren. rak
|
| 09.06.2002 |

Unser
-Gesellschafter,
die Stadt Viernheim veran- staltet am 09.06.2002 zwischen 13:00
und 18:00 Uhr, zusammen mit einem verkaufsoffenen Sonntag, das Brundtlandfest.
Viernheim unterstreicht damit seine zentrale Rolle beim Klimaschutz.
Für diesen Tag wird das Wetzlarer Energietheater um 15:00 Uhr
seine Puppentheateraufführung "Spar Watt ein" im
Ratssaal beginnen. Zahlreiche Informationsstände rund um den
"Klimaschutz" werden vertreten sein, so z. B. das Forstamt
Lampertheim mit der Rhein-Main-Ausstellung, der BUND, die Umwelt-
und Energieberatung Kompass e.V. und viele andere. Sie sind alle
herzlich eingeladen.
|
|
07.06.2002

Architekturbüro B. Melcher & K. Stahl

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Vorankündigung
Im
Rahmen des "Tages der architektouren 2002", veranstaltet
von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und der Architektenkammer
des Saarlandes, sind die -Sponsoren
Osika und Melcher & Stahl mit einem denkmalgeschützten
energieeffizient sanierten Mehrfamilienhaus im Hemshof Ludwigshafens,
Rohrlachstraße, als Best-Practice-Beispiel ausgewählt
worden. Für diese Auszeichnung gratulieren wir den -Sponsoren
Osika und Melcher & Stahl herzlich!
Das
5-geschossige Wohn- und Geschäftshaus mit individuellem Charakter
wurde 1900 als achsen- symmetrischer Putzbau mit Quaderritzung errichtet.
Die originell gegliederte Fassade mit einem Mix aus Historismus
und Jugendstil ist mit malerisch aufgeblendetem Stuckdekor versehen.
Jahrelang unbewohnt und in seiner Standsicherheit gefährdet,
war das Gebäude vom Abriss bedroht, bis es 1997 in Niedrigenergiebauweise
(Solaranlage, erhöhte Dach- und Fassadendämmung) aufwändig,
denkmalgerecht und detailgetreu saniert wurde.
Alle
Interessierten sind eingeladen am Tag der architektouren 2002
Rheinland-Pfalz / Saarland am 29.-30. Juni 2002, Samstags
von 14:00 - 18:00 Uhr, Sonntags von 11:00 - 18:00 Uhr, dieses ausgewählte,
denkmalgeschützte Mehrfamilienhaus in der Rohrlachstraße
79, Ludwigshafen Hemshof zu besichtigen und bei einem Glas Sekt
gute Gespräche zu führen.
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07.06.2002
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Nachbarschaftsfest
und Tag der offenen Tür - Sanierung Wohngebiet Schillerschule
in Ludwigshafen-Mundenheim
Die
EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH berichtet in ihrer Homepage Aktuell am
27.05.2002 ausführlich über das Sanierungsprojekt Wohngebiet
Schillerschule der GAG mit ihren Partnern TWL und Planungsbüro
Piske.
Zur
"Halbzeit" wird ein Nachbarschaftsfest, verbunden mit
einem Tag der offenen Tür von den -Netzwerkpartnern
/ Gesellschafter GAG, TWL und Piske veranstaltet. Der Event wird
mit einem Pressegespräch eingeleitet.
GAG-Vorstand,
Dr. Knut Weber, begrüßt Frau OB Dr. Eva Lohse
GAG-Techn.
Vorstand Dipl.-Ing. Walter Braun ist berechtigter Weise stolz auf
die zur An- wendung kommenden energieeffizienten Bau- methoden und
Baustoffe. Unter anderem trägt der Zukunftsdämmstoff Neopor
der BASF zu einer 80 %-igen Energieeinsparung bei.
Das
Pressegespräch. V.l.n.r.: -Gesellschafter
Dipl.-Ing. Achim Piske; GAG-Vorstand und -Netzwerkpartner
Dr. Knut Weber; TWL-Vorstandsmitglied und -Netzwerkpartner
Dr. Gerhard Weißmüller; GAG-Techn. Vorstand und -Netzwerk-
partner Dipl.-Ing. Walter Braun; Oberbürger- meisterin und
-Gesellschafterin
Dr. Eva Lohse; Ortsvorsteherin Roswitha Goebel; -Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring.
Dr.
Gerhard Weißmüller; Dipl.-Ing. Walter Braun: "Durch
innovative Technologien gewaltige Energieeinsparungen!"
Dr.
Knut Weber: "Durch die Einsparung bei den Heizkosten werden
die Nebenkosten reduziert".
Frau
OB Dr. Eva Lohse: "Die Sanierung bringt den Bewohnern ein neues
Wohlfühl-Gefühl, das sich positiv auf das nachbarschaftliche
Klima auswirkt".
Frau
Roswitha Goebel, Ortsvorsteherin, Bildmitte: "Die baulichen
Veränderungen sind außerordent- lich positiv und mit
Mietern und Betroffenen gut abgestimmt."

-Gesellschafter
Dipl.-Ing. Achim Piske im Gespräch mit -Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring; Achim Piske: "Die Infra-
strukturplanung berücksichtigt den Wunsch der Bewohner nach
viel Grün. Die Erdgeschoss- wohnungen sind an die Grünanlagen
ange- schlossen und werden von den Bewohnern gepflegt."

-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring: "Die Sanierung des Wohngebietes
Schillerschule kann mit Fug und Recht als Best-Practice-Projekt
energieeffizienter Altbaumodernisierung bezeichnet werden."
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| 07.06.2002 |
Presseerklärung
der
"Sanierung Wohngebiet Schillerschule - Tag der offenen Tür
am 07.06.2002" Zur Presseerklärung als Datei
im Word-Format.
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07.06.2002

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Zukunftsforum
Wirtschaft und Bürgerschaftliches Engagement (Corporate Citizenship)
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht Göhring beteiligt sich im Rahmen eines
Arbeitskreises an der Weiterent- wicklung von Corporate Citizenship
der Stadt Heidelberg. Die Aktion wurde von unserer -Gesellschafterin
Frau OB Beate Weber ins Leben gerufen und hat zum Ziel, konkrete
Maßnahmen zu entwickeln, die das Zusammen- wirken von Wirtschaft
und Bürgerschaftlichem Engagement noch weiter verbessern. Die
Teilnehmer des Zukunftsforums Wirtschaft und Bürgerschaftliches
Engagement haben größtenteils Erfahrung im Breich des
Bürgerschaftlichem Engagements. Als Erwartungen an das Zukunftsforum
werden vor allem der Austausch und Kontakte genannt - einerseits
um mögliche Kooperationspartner kennen zulernen - andererseits
um erste Projekte zu entwickeln.
hat auf diesem Sektor große Erfahrungen, zumal die EnergieEffizienzAgentur
zu nicht unerheblichen Teilen von Corporate Citizenship getragen
wird. Das Zukunftsforum wird, wie immer professionell, von unserem
-Netzwerkpartner
IFOK, Herrn Arved Lüth, moderiert. Von ihm stammt auch der
in der beiligenden pdf-Datei "abgedruckte" Beitrag in
der Zeitschrift Personalmagazin, neueste Ausgabe, 06/2002. Wir werden
weiteres berichten. (PDF-Datei: Corporate)
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07.06.2002

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Das
Ingenieurbüro für Flachdachtechnik (IFDT), Sponsor der
EnergieEffizienzAgentur ,
stellt sich mit einer neuen Image-Broschüre vor:
Das
Team aus Böhl-Iggelheim hat sich als unabhängiges Kompetenzzentrum
in Sachen Flachdachbau, Solarenergie und energieeffizienter Sanierung
etabliert. In dem neuen 4-seitigem Folder stellt sich das IFDT jetzt
mit seinem Leistungsspektrum vor. Unterstützung in allen Projektphasen
bietet das Ingenieurbüro in den Bereichen Neubau und Sanierung
von Flachdächern, Dachbegrünung, energetische Sanierungskonzepte
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