| |
|
|
29.04.2002
|
Empfang des
-Netzwerkpartners "Maler- und Lackierer-Innung Mannheim"
auf dem Mannheimer Maimarkt.
Die
Maler- und Lackierer-Innung Mannheim präsentiert
sich auf dem Mannheimer Maimarkt zusammen mit Part-
nern, z.B. Inter Versicherungen und dem -Netz-
werkpartner CAPAROL mit einem außerordentlich infor-
mativen Ausstellungsstand zum Thema: "Energieeffi-
zientes Bauen - Energetische Altbaumodernisierung".

Innungsobermeister Dieter Maier begrüßt die anwesenden
Gäste:

V.l.n.r.: Bürgermeister Schmitt, Bürgermeister Kurz,
Aufsichtsrat List des zukünftigen -Partners
Inter Versicherungen, Präsident Tschischka, Vorsitzender
der -Gesellschafterversammlung
sowie Baubürger-
meister Quast des -Gesellschafters
Mannheim
Mitte: Bundestagsabgeordneter Nickel, rechts daneben: Hauptgeschäftsführer
Müller, -Gesellschafter
Handwerkskammer Mannheim
Thomas Maier, -Netzwerkpartner
Maler- und
Lackierer-Innung Mannheim, stellt in seinem Vortrag
den Ausstellungsstand der Maler- und Lackierer-
Innung Mannheim vor und nimmt insbesondere Bezug
auf Fördermaßnahmen in Verbindung mit dem Mannhei-
mer Wärmepass. Die Ansprache im einzelnen, siehe
beiliegende Datei! 02-312.doc
Grußworte des Baubürgermeisters Quast, des HWK-
Präsidenten Tschischka, des Landesinnungsmeisters
sowie des Inter-Aufsichtsrates List geben einen "guten
Einstieg" in die Bemühungen der Maler- und Lackierer
-Innung Mannheim, die zukunftsträchtigen Themenge-
biete: "Energieeffizientes Bauen", "Energetische
Altbaumodernisierung", auf dem Mannheimer Maimarkt publikumswirksam
darzustellen. Der Ausstellungsstand
ist Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Maler- und
Lackierer-Handwerks, mit der Zielrichtung zukünftige Spezialgebiete
aufzunehmen und mit qualifizierten
Handwerkern abzudecken. Dieses Engagement zahlt
sich aus bei Arbeitsplätzen und Klimaschutz.
|
26.-27.04.2002

|
Auf
die Veranstaltung des -Netzwerkpartners,
projektinsel wind.wasser.sonne,
wird aufmerksam gemacht.
(s. pdf-Datei).
|
25.04.2002
|
Seminar
für Wohnungsbaugesellschaften, Architekten
und Verarbeiter des -Netzwerkpartners
CAPAROL
Der
-Netzwerkpartner
CAPAROL führt in Zusammen-
arbeit mit der Fachhochschule Kaiserslautern ein bemer-
kenswertes Seminar für Wohnungsbaugesellschaften,
Architekten und Verarbeiter durch. Schwerpunktthema
am Nachmittag ist die endgültige Fassung der
Energieeinsparverodrnung (EnEV) mit den speziellen
Untertiteln: "Welche Bedeutung hat die EnEV für den
Neubau?" - "Welche Bedeutung hat die EnEV für den
Bestand?"

Herr Helmut Pätzold, Techn. Leitung Fassade und Dämm-
technik des -Netzwerkpartners
CAPAROL, erläutert
in seinem klar geliederten Vortrag mit bester Power-Point-Unterstützung
die Schwerpunkte der EnEV.

-Netzwerkpartner
Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Slabik
von der Fachhochschule Kaiserslautern führt durch das
Thema: "Ressourcensparendes Bauen - Warum und Wie?;
Wärme: Was kommt nach der EnEV 2002, einige Kritik-
punkte / Feuchte: Interessante Simulationen mit WUFI -
feuchteadaptive Dämmsysteme".
Die
Hochleistungstechnologie im Bauwesen zur Erstellung
höchst energieeffizienter Bauten erfordern das Know-how besonders
gut ausgebildeter Fachbetriebe. Die Komplexi-
der Bauvorgänge führen zur Bildung von Bauteams, das
sind Handwerkerkooperativen, die in der Lage sind, Lei-
stungen aus einer Hand in bester Qualität zu bringen.
Für
ein Gebäude sind heute nicht mehr die Herstellungs-
kosten allein ausschlaggebend, eine Wirtschaftlichkeits-betrachtung
über die gesamte Lebensdauer - "Von der
Wiege bis zur Bahre" - ist durchzuführen. Die Betriebs-
kosten eines Gebäudes sind heute ausschlaggebender
Faktor bei der Betrachtung der Gesamtkosten. Insoweit
kommt einer auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit be-
ruhenden Planung, bereits bei der Konzeptfindung, im
weiten Vorfeld der Bauausführung besondere Bedeutung
zu. Ökologische Auswirkungen des Bauens und seiner
Ressourcenverwendung sind in die Gesamtbilanz einzu-
rechnen. Hierzu gehört auch die Bewertung der Versau-
erung der Böden sowie die Bezifferung weiterer Umwelt-
schäden.
Bisherige Berechnungsmethoden umgehen derartige
Kostenblöcke und führen zu nicht mehr zeitgemäßen
Kostenbetrachtungen bei der Herstellung von Gebäuden.
Alle auf dem Markt befindlichen zukunftsgerichteten, energieeffizienten
Baustoffen und -technologien sind bei
technisch richtigem Einsatz wirtschaftlich - man muss
nur eine vollständige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
durchführen.
Auch
die neue EnEV stellt ein Regelwerk mit Minimal-
standards dar. Viele Interessen unterschiedlichster
Akteure des Bauwesens und der Energiewirtschaft
haben die EnEV mitgeprägt.
Gerade
beim Thema "Feuchtigkeit" wird klar, dass Planer
ihre Planungen und Berechnungen äußerst sorgfältig,
nachhaltig, auf lange Zeit, unter Verwendung neuester
bauphysikalischer Erkenntnisse und Baustoffe durchzu-
führen haben. Hier "steckt der Teufel im Detail".
Bau-
schäden zeigen sich meist lange nach Ende der Ge-währleistungszeit.

-"Hotliner"
Dipl.-Ing. (FH) Werner Aumann,
der das Seminar bestens vorbereitet hat, führt durch
das Programm. Werner Aumann freut sich über die
große Teilnehmerzahl, bestehend aus Planern, Wohnungswirtschaft,
Studenten, Handwerksbetrieben, Wissenschaft und Forschung.
Die Veranstaltung wird im nächsten Jahr mit aktuellen
Themen fortgeführt. Die EnergieEffizienzAgentur gratuliert
dem -Partner
CAPAROL für das gelungene Seminar.

|
| 24.04.2002 |
Der -Netzwerkpartner
EOR, EffizienzOffensive
Energie Rheinland-Pfalz e.V. veranstaltet wie in der
beiliegenden pdf-Datei
dargestellt, am 14.05.2002 das
"EOR-Forum 2002 - Energieeinsparverordnung" in Kai-
serslautern.
Unter anderem werden Referate von -Gesellschaftern,
Handwerkskammer der Pfalz, -Sponsoren,
ZICON und
-Netzwerkpartnern,
Prof. Heinrich und KfW, gehalten.
Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH
wünscht EOR, dass dem wichtigen Thema der neuen Energieeinsparverordnung
(EnEV) von allen Akteuren des
Bau-Marktes - Planern, Ausführenden, Behörden und Pro-
duzenten - die nötige Aufmerksamkeit zu teil wird und die Veranstaltung
entsprechend Besucher anzieht.
|
| 23.04.2002 |
Vorstand
der IG BAU Ludwigshafen trifft sich mit EnergieEffizienzAgentur
und -Gesellschafter
LUWOGE im Brunckviertel

v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Wolfgang Greifenhagen, -Ge-
sellschafter LUWOGE; Josef Simon, -Beirat;
Hans
Hoffmann; Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, -Geschäfts-
führer; Ernst Selinger, Vorsitzender der IG BAU Rhein-
hessen-Vorderpfalz; Karl-Heinz Weinmann, Betriebsrat
des -Partners
Heberger Bau Schifferstadt; Sven
Gerdau, Jungendvertreter der IG BAU.

Im Info-Center des Brunckviertels werden neue
Baustoffe, so wie sie auch im 3-Liter-Haus ver-
wendet werden, erläutert. Des Weiteren wird
diskutiert, wie der -Netzwerkpartner
IG BAU
Ludwigshafen in die -Netzwerktätigkeiten
eingebunden wird. Es ergeben sich mehrere Ansätze.
Insbesondere die Qualifizierung der Baufacharbeiter
hin zum "Altbaumodernisierer", zum "Leistungserbringer
aus einer Hand" ist Schwerpunkt der Diskussion. Gerade
die modernen Bautechniken im Zusammenhang mit den
neuen Baustoffen, so wie sie im 3-Liter-Haus zur An-
wendung
gekommen sind, erfordern spezielle Kenntnisse
des Bau-Fachmannes.
Man ist sich darüber im klaren, dass eine berufliche Weiterentwicklung
auf diesem Zukunftsfeld qualifizierte Arbeitsplätze sichert.
Es wird an- gestrebt, an möglichst
vielen Stellen der Region im Rahmen von Altbaumoder-
nisierungen Niedrigenergiehäuser "zu produzieren".
Gerade am Objekt ergibt sich durch "Learning
by Doing" der beste Qualifizierungseffekt. Eine Zusammen-
arbeit mit den -Gesellschaftern
Handwerkskammer der
Pfalz und Handwerkskammer Mannheim mit Ihren jeweiligen Ausbildungsstätten,
BBZ in Ludwigshafen und BIZ in
Mannheim sowie mit den Ausbildungszentren der Bauindustrie, liegt
auf der Hand. Wir werden bei Gelegenheit darüber berichten.

|
23.04.2002
|
Netzwerkprojekt
der EnergieEffizienzAgentur mit
den -Partnern:
Energie-Cités,
LUWOGE und BASF Aktiengesellschaft.
Angeregt
durch den Partner
Energie-Cités
hat die eine
Delegation des Chinese State
Ministry of Science and Technology (MOST) im
Rahmen eines Netzwerkprojektes mit den -
Partnern LUWOGE und BASF empfangen.
Die hochrangig besetzte Delegation, bestehend
aus leitenden Beamten und Fachleuten aus den
Bereichen "Wissenschaft und Technologie",
"Umweltschutz", "Erneuerbare Energien" verschie-
denster chinesischer Großstädte wird im Brunck-
viertel mit seinem weltweit einmaligen "3-Liter-
Haus im Bestand" begrüßt.

Die
Inhalte der 1st Study Tour to Europe sind nachfolgend
dargestellt: 02-309
Das
Programm, mit unserer Kollegin, Frau Tanja Felix,
vom -Gesellschafter
LUWOGE zusammen koordiniert
sieht wie folgt aus: 02-310
Die
Delegation nimmt sehr gerne die Gelegenheit wahr
im Info-Center Brunckviertel die dort ausgestellten neuen
Baustoffe für Energieeffizienz und Wärmedämmung kennen-
zulernen.

Anhand der Objekte und Ausstellungsstücke lassen sich
die physikalischen / chemischen Eigenschaften, z. B. des Latentwärmespeichers
bestens demonstrieren!
Frau
Tanja Felix erläutert dann im 3-Liter-Haus selbst
die spezielle Technologie eines Niedrig-Energiehauses
im Bestand.
Es
gibt einiges zu fotografieren um es dann wieder
auf die große Reise nach China mitzunehmen.
Einzelgespräche
vertiefen die Themen.
Für
alle Beteiligten ist dies ein interessanter Tag.
Man wird zusammen mit dem Organisator der
"Chinese Study Tour", CENTRIC AUSTRIA - Carinthian
Environmental Training and Infrastructure Center,
St. Veit in Österreich, die Kontakte aufrecht halten.
|
15.04.2002
 
 |
1. Frankenthaler
Umwelttag 2002 mit Sondeprogramm
des -Gesellschafters
HWK Pfalz ein voller Erfolg!

-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Göhring (l.) zusammen
mit weiteren Aktivisten des 1. Frankenthaler Umwelttages
2002, Herrn OB Wieder (2. v.l.) und dem Vizepräsidenten
der Handwerkskammer der Pfalz Herrn Rodrian (r.) sowie
Herrn Dipl.-Kfm. Stephany, ebenfalls Handwerkskammer
der Pfalz (2.v.r.)

Bei der Eröffnung des Frankenthaler Umwelttages 2002
darf eine sympathische Botschafterin Frankenthals nicht
fehlen, die amtierende Miss Strohhut.
Eine wichtige Rolle bei der Beratung energieeffizienter Gebäudeausrüstung
und -sanierung spielen die Schorn-
steinfeger, die mit einem informativen Ausstellungsstand
das Sonderforum des -Netzwerkpartners
HWK Pfalz
begleitet haben.
´ 
Nach der Eröffnung des Sonderforums durch den Vize-
präsidenten der Handwerkskammer der Pfalz, Herrn Rodrian,
und durch Herrn Ministerialdirigent Dr. Theis, Umweltminis-
terium Rheinland-Pfalz, sowie einem informativen Vortrag
des -Partners,
Prof. Heinrich, Universität Kaiserslautern,
über die neue Energieeinsparverordnung, findet eine Podi-
umsdiskussion statt.
Das Thema lautet: "Klimaschutz, Herausforderung und
Chance für Handwerk, Politik und Wissenschaft". Dis-
kussionsteilnehmer sind:
- Hans-Peter Rodrian, Vizepräsident HWK Pfalz, 
Gesellschafter
- Dr. Werner Theis, Umweltministerium Rheinland-Pfalz
- Prof. Dr. Hermann Heinrich, Universität Kaiserslautern,
-Netzwerkpartner
- Rudolf Franzmann, MdL, Vorsitzender Deutsche Gesell-
schaft
für Sonnenenergie, Sektion Rheinhessen-Pfalz
- Peter Scherne, Obermeister, Landesinnungsverband
der Schornsteinfeger
- Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, Geschäftsführer der
EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH
Moderation: Dr. Wüst, -Netzwerkpartner
IFOK.
Politik, Handwerk, Wissenschaft und Gesellschaft haben
die Notwendigkeit eines Energiewandels in Deutschland
erkannt und entwickeln Zukunftskonzepte zur Realisierung verschiedenster
Maßnahmen auf allen Ebenen. Veranstal-
tungen, wie der 1. Frankenthaler Umwelttag 2002 tragen
entscheidend dazu bei, das Thema des energieeffizienten
Bauens sowie der energetischen Modernisierung des Bau-
bestandes in der Bevölkerung zu verankern und Aktivitäten
und Investitionen auf diesem Sektor auszulösen. Dadurch
entstehen Arbeitsplätze in Handwerk, Handel und Industrie.

Die Podiumsdiskussionsteilnehmer v.l.n.r.: Rudolf Franzmann,
Dr. Wüst, Dr. Werner Theis, Prof. Dr. Hermann Heinrich,
Obermeister Peter Scherne, Vizepräsident Hans-Peter
Rodrian, -Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Albrecht
Göhring
Der Umwelttag bietet die Möglichkeit eines intensiven Ge-dankenaustausches
mit Freunden und Förderern der Ener- gieEffizienzAgentur. Hier
unterhalten sich -Geschäfts-
führer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring mit Präsident Dr.
Karl-
Heinz Rother, Landesamt für Umweltschutz und Gewerbe-
aufsicht und Herrn Ministerialdirigent Dr. Werner Theis,
Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz.
Die Veranstaltung findet von allen Seiten großen Zuspruch
und wird mit den -Partnern
in Frankenthal im nächsten
Jahr fortgesetzt. Weiteres ist der örtlichen Presse, z. B.
Die Rheinpfalz oder Ron, dem Online Portal der RHeinpfalz
zu
entnehmen.
|
11.04.2002
|
Die Initiative
für Beschäftigung legt in Berlin eine
erfolgreiche Bilanz ihrer bisherigen Arbeit vor.
-Förderer
und Sponsor, Prof. Dr. Jürgen Strube:
"Die Ergebnisse haben unsere Erwartungen weit
übertroffen".Das Rhein-Neckar-Dreieck um Ludwigs-
hafen, Mannheim und Heidelberg ist eines der 19
Netzwerke der Initiative für Beschäftigung mit
überdurchschnittlich vielen Projekten, darunter
auch die EnergieEffizienz Agentur Rhein-Neckar-
Dreieck gGmbH mit ihrem eigenen mächtigen
Kompetenznetzwerk und ihren vielen
Förderern,
Freunden und Multiplikatoren.
Weitere Informationen:
basf-ag-web
Die Rheinpfalz vom 11.04.2002
pdf-Datei
|
10.04.2002
 
 |
Am Sonntag,
den 14.04.2002, findet in Frankenthal
der "Frankenthaler Umwelttag 2002", von 13:00 -
18:00 Uhr, statt. Im Rahmen einer Sonderveranstal-
tung unter dem Motto, "Neue Energien, das Handwerk
als Partner", trägt der Gesellschafter,
Handwerks-
kammer der Pfalz, mit weiteren Partnern, dazu bei, die
vielfältigen Anstrengungen des Handwerks auf diesem zukunftsweisenden
Terrain darzustellen.
Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
gGmbH hat im Verbund mit anderen Aktivisten dazu bei-
getragen, dass die Veranstaltung, auch unter dem
Aspekt energieeffizienten Bauens, in den Mittelpunkt
des Interesses gerückt wird.
|
| 8.04.2002

|
Die Rheinpfalz
veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 08.04.
2002 (s. pdf-Datei)
ein Interview mit dem Mitinitiator der EnergieEffizienzAgentur, Herrn
Dr. Hans Joachim Bremme.
Herr Dr. Bremme setzt sich seit vielen Jahren in vielfältiger
Weise für die Belange des Rhein-Neckar-Dreiecks ein, mit
dem Ziel, einen der bedeutesten Wirtschaftsräume Deutsch-
lands in gemeinsamen Aktionen mit allen Kräften der Region
"zusammen zu schweißen" und fortzuentwickeln.
Für die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH
ergibt sich durch die Zusammenarbeit der verschiedensten
Akteure "links und rechts des Rheins" ein besonderer Synergie-
effekt. Im Kontext mit "unserem Thema Klimaschutz" ist
gemeinsames Handeln geradezu zwingend, da "Klimaschutz"
weder vor Stadt- noch Landesgrenzen halt macht und das
Thema Arbeitsplätze sich ebenfalls als regionale Aufgabe
darstellt. Viele Projekte der EnergieEffizienzAgentur mit ihren
Partnern
aus dem Rhein-Neckar-Dreieck sind schlagender
Beweis, für praktizierte Zusammenarbeit in der Region.
Wir werden daran arbeiten, diesen Gedanken fortzuentwickeln.
Rp
vom 8.4.02 pdf
|
| 03.04.2002 |
Netzwerk der 
Energieeffizienz
lässt sich auf allen Gebieten reali-
sieren. Die EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-
Dreieck gGmbH beschäftigt sich mit energieeffizienten,
baulichen Sanierungen.
Dazu gehören auch neben den Wohngebäuden energie-
optimierte Industriebauten. Für dieses Thema ist das
Netzwerk "Energiehalle" entstanden. Richard Weinmann,
Netzwerkmanagement Tröbitz, plant eine Vernetzung mit
der .
Entsprechende Vorgespräche mit -Ge-
schäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring wurden
geführt.
Über das Projekt "Energiehalle" und die angestrebte
Ver-
netzung mit
berichtet das UmweltMagazin in seiner
Januar - Februar 2002 - Ausgabe.
Umweltmaga1.pdf
|
| 02.04.2002
|
Presserückblick
März 2002 - Best-Practice-Projekt
"Gräfenaustraße 20"
In
ihrer Ausgabe vom 15.03.2002 berichtet Die
Rheinpfalz anlässlich des -Events
"Tag
der offenen Tür, Gräfenaustraße 20" im Rahmen
eines Firmenportraits über unseren
-Sponsor,
die Firma Osika GmbH. (s. pdf-Datei)
RPvom150302.pdf
Der Mannheimer Morgen macht in seiner Ausgabe
vom 16.03.2002 auf den Event "Gräfenaustraße 20"
aufmerksam.
16.03.02
"Tag
der offenen Tür"
Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Firma
Osika in ihr Objekt in der Gräfenaustraße 20
im Hemshof. Er findet am heutigen Samstag,
16.März, von !!Uhr an statt. Die Energieeffi-
zienzagentur Rhein-Neckar-Dreieck hatte sich
mehrfach für dieses Projekt seines Netzwerk-
Partners stark gemacht. Das Objekt in der
Gräfenaustraße gilt demnach als ein so ge-
nanntes "Best practice"-Projekt, "ein Muster-
beispiel energieeffizienten Bauens im denkmal-
würdigem Bestand. bur
-Partner
erhalten mit separater Post die an-
lässlich des Tages der offenen Tür gehaltenen An-
sprachen zu folgenden Themen:
- Dipl.-Ing.
Albrecht Göhring, -Geschäftsführer:
"Tag der offenen Tür- Gräfenaustraße 20 / Warum
dieses Projekt so wichtig ist"
- Dipl.-Ing. Volker Adam, Fachbereichsleiter Außen-
steuerung der Stadt Ludwigshafen:
"Grußworte der Stadt Ludwigshafen"
- Philipp Granzow, in Vertretung von Bürgermeister
Matthias Baaß, Stadt Viernheim: "Die Bedeutung
von Best-Practice-Modellen für die energieeffiziente
Altstadterneuerung"
- Architekt B. Melcher, Architekturbüro Melcher &
Stahl: "Neue Wege für die Stadtsanierung
oder mit zukunftssicherer Planung alte Wunden schließen"
- Dipl.-Betriebswirt Beate Schneider, Osika GmbH: "Wohn-
(t)räume in der Altstadt"
Über
den Event im einzelnen haben wir in unserer
Homepage-Aktuell bereits berichtet.
|
21.03.2002
|
Unter
der Überschrift "Zukunftsmarkt Bauen im
Bestand", fand am 21.03.2002 an der Universität
Kaisers-
lautern, unter der Schirmherrschaft des Finanzministers
Rheinland-Pfalz, Herrn Gernot Mittler, eine Fachveran-
staltung des Bauforums statt.
Die
Veranstaltung im Einzelnen:

Rainer Richarts, Landestreuhandstelle Rheinland-Pfalz, Beiratsvorsitzender
des Bauforums
Rheinland-Pfalz begrüßt die Teilnehmer



Grußworte von Staatssekretär Hendrik Hering,
Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz /
von Prof. Dr.-Ing. Günter Warnecke, Präsident
der Universität Kaiserslautern / von Prof. Dr. sc. tec. Wolfgang
Böhm, Dekan des Fachbereichs ARUBI.

Dr. Uwe Wullkopf, Geschäftsführer des Instituts für
Wohnen und Umwelt (IWU), Darmstadt, Thema: "Herausforderungen
für Wohnungs- und Städtebau
im nächsten Jahrzehnt": - Gute Zukunftschancen für
Wohnimmobilien in guter Lage mit geringem Vermiet-
ungsrisiko - Wenn das Risiko besteht, dass die künf-
tigen Energiepreise steigen, stellt bei einer kombinier-
ten Rendite-Risiko-Berechnung eine leistungsfähige Wärmedämmung
ein Optimum beim Mietwohnungsob-
jekt dar.

Dieter Blase, Geschäftsführer GIU, Gesellschaft für
Innovation und Unternehmensförderung mbH, Saar-
brücken, Thema: "Neuer Wohnungsbau als Instru-
ment der Revitalisierung innerstädtischer Quartiere":
- Der Wettbewerb der Regionen und Standorte ver-
langt ganzheitliche Lösungen in der Strukturpolitik. Arbeitsstandort,
Arbeitsplatzqualität, urbane Quali-
tät und Wohnqualität sind nicht mehr voneinander
zu trennen. - Junge, qualifizierte Beschäftigte wollen
mehr als das Einfamilienhaus im Grünen.
- Urbane Wohnquartiere in der Stadt sind wieder
ein Thema der Stadtentwicklung.
- Neben Wohnungsmodernisierung und Wohnumfeldverbesserung geht es
vor allem um neue
Wohnungsangebote im städtischen Kontext - auch
als Beitrag zur Revitalisierung von Stadtflächen.

Prof. Dr. Ing. Joachim Arlt, Institut für Bauforschung
e.V. Hannover, Thema:
"Barrierefreies Planen und Bauen im Bestand"
- Zur nachhaltigen Nutzung von Wohngebäuden,
auch im Hinblick auf das Älterwerden ihrer Bewohner,
spielt die Barrierefreiheit von Bauwerken, Außenan-
lagen, Verkehrsflächen und Grünanlagen eine nicht unerhebliche
Rolle.
- Die Qualitäten von Wohnungen zur zukunftsgerich-
teten, nachhaltigen Nutzung werden durch folgende
Merkmale bestimmt: Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz,
Belichtung, Belüftung, Beheizung, Sicher-
heit, Barrierefreiheit, Mängelfreiheit. Der Wert des Wohnungsbestandes
wird durch diese Qualitätsmerk-
male und ihrer praktischen Realisierung gesteigert.

Prof. Dr. rer. nat. Hermann Heinrich, Universität Kaiserslautern,
Thema: "Energieoptimierte Gebäude-
sanierung" - In Rheinland-Pfalz liegt eine Altersstruk-
tur bei den Wohngebäuden vor, die zeigt, dass 77 %
der Gebäude vor der ersten Wärmeschutzverordnung
von 1977 errichtet wurden.
- Bisher ist nur ein geringer Teil der energetischen
Altbauten umfassend saniert worden so dass im energetischen Altbaubestand
das eigentliche tech-
nische, ökologische und wirtschaftliche Potenzial
zur Energieeinsparung liegt. - Bundesweit gibt es
eine ähnliche Situation.

Dipl.-Ing Knut Geiger, Architekt, Gemeinnützige Baugesellschaft
Kaiserslautern AG, Thema: "Praxis-
beispiel aus Kaiserslautern - Sanierung eines denkmalgeschützten
Wohnquartiers"
- Dipl-Ing. Geiger demonstriert sehr anschaulich
anhand eines Best-Practice-Projektes, des Hauses "Königstraße
66" die durchgeführten bautechnischen Maßnahmen
einer umfassenden Sanierung: Herstell-
ung des Rohbauzustandes durch Abbruch und Aus-
bau sämtlicher nichttragender Bauteile; kompletter
Austausch der Dachkonstruktion; Freilegung der Deckentragwerke;
bewehrte Stahlbetonstreifen in
den Deckenfeldern zur besseren Aussteifung; Auf-
bringen neuer Trittschalllagen; Austausch der Holz-
treppen durch Stahlbetontreppen; Erstellen eines vollständigen
neuen Innenausbaus; Durchführung der
energieoptimierten Sanierung an sämtlichen Hüllflächen
des Gebäudes durch Innendämmung mittels Dämmputz
(straßenseitig), durch Außendämmung (innenhofseitig),
durch Dämmlage auf der obersten Geschossdecke un-
ter Anstrebung maximaler Winddichtheit (Dachraum)
- Wir werden über dieses Projekt im Rahmen unserer
Best-Practice-Projekte noch berichten!
Herbert Bee, Geschäftsführer passiv 21, Hermeskeil,
CO2 Musterbetrieb des Saar-Lor-Lux-Umweltzentrums
der Handwerkskammer Trier, Thema: "Energieoptimier-
te Gebäudesanierung - Marktpotenziale für Handwer-
ker" - Innovative Neubauten und fundierte Sanier- ungskonzepte
schaffen eine Vielzahl hochqualifizierter Arbeitsplätze. Sie
sichern Wachstum, Wohlstand und Kaufkraft und stärken die angeschlagene
Bauwirt-
schaft und das Handwerk.
- Mit sinnvollen Baukonzepten und integraler Planung
lassen sich Energieverbräuche bis zu 90 % senken,
ein wahrer Segen für Geldbeutel und Umwelt
- Nichts auf der Welt ist so kraftvoll wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
(Zitat: Victor Hugo 1802 - 1885).

Ralf Lehnertz, Bauherr, Hetzerath, Thema: "Energie-
optimierte Gebäudesanierung -
Praxisbeispiel aus der Region Trier / Sanierung eines Einfamilienhauses
aus den 60er Jahren"
- Die Mehrkosten energieoptimierender Maßnahmen
im Vergleich zu konventionellen
Vorgehensweisen liegen bei 30 %.
- Die Amortisationszeit wird aller Voraussicht nach
etwa 15 Jahre umfassen. - Mehrkosten werden durch Fördermöglichkeiten
abgepuffert.

Dipl.-Ing. Wolfgang Hertrampf, Bauberatung- und Ingenieurbüro,
Zwickau / Mainz, Thema:
"Bauliche und soziale Aspekte einer erfolgreichen Wohnungsmodernisierung
im bewohnten
Zustand"
- Wohnungssanierungen im bewohnten Zustand
müssen hochpräzise und mit psychologischem
Gespür geplant, koordiniert, überwacht, ausge-
führt und betreut werden.
- der Mieter steht in jeder Phase der Sanierung im Mittelpunkt.


Unter
Moderation von Herrn Prof. Böhm stellen sich
die Referenten zu einer abschließenden Nachlese
der Veranstaltung
Herrn
Ministerialrat Dipl.-Ing. Herbert Sommer,
Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, Mitinitiator
des Bauforums Rheinland-Pfalz und -Netz-
werkpartner, herzlichen Glückwunsch für diese
umfassende, gut geplante und organisierte Fachveranstaltung!

|
25.03.2002
Hinweis auf Berliner Energietage 2002 |

Die
Berliner Energietage 2002 vom
13. - 15. Mai 2002 vermitteln eine
große Fülle an Informationen zum Thema
Energieeffizienz. Genaueres ist unter
www.berliner-energietage.de
zu erfahren.
|
18.
- 19.03.02

Internationale Handwerksmesse München mit
Kongress "Klimaschutz im Handwerk" - Hochkarätiger
Fachkongress am 18.03.2002 im
Messe-ICM
|
Das
Anliegen des Handwerks, ökonomische Erforder-
nisse und ökologische Zielvorstellungen so weit wie
nur irgend möglich in Übereinstimmung zu bringen, hat
von Jahr zu Jahr kräftig zugenommen. Umwelt- und insbesondere
Klimaschutz werden in nahezu allen
Sparten des hoch differenzierten Wirtschaftsbereichs
groß geschrieben. Die stetig gestiegenen Investiti-
onen der Betriebe in umweltverträglichere Anlagen
und Verfahren ebenso wie der Aufbau eines immer
dichteren Netzes von Beratungs- und Fördereinrich-
tungen innerhalb der weit verzweigten Handwerks-
organisation sind ein Beleg für die Bereitschaft der
Betriebe und ihrer Zusammenschlüsse in Fach- und Kammerorganisationen,
das ihre zur Bewätigung der offenkundig gewordenen Umweltschutz-Probleme
zu
leisten. Wesentlich
für erfolgreiches Handeln auf allen Gebie-
ten des Umwelt- bzw. Klimaschutzes ist für die Be-
triebe, für Beratungseinrichtungen wie auch für die
Wissenschaft und für umweltpolitische Entscheidungs-
träger eine möglichst reibungslose Zugriffsmöglich-
keit zu neuen Erkenntnissen und Daten. Gleiches gilt
für den Informations- und Erfahrungsaustausch unter
den Akteuren.
Diese
Erkenntnis und Erfahrung haben den Zentral-
verband des Deutschen Handwerks (ZDH) als Spitzenorganisation aller
Handwerkskammern und aller handwerklichen Fachverbände in Deutschland
und die
GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH als
Veranstalter der Leitmesse des Handwerks - der Internationalen Handwerksmesse
in München - ver-
anlasst, auf der 54. I.H.M. vom 14. bis 20. März 2002
mit einem Klimaschutzkongress gemeinsam einen deut-
lichen Umweltschutzakzent zu setzen.
Das
über den Bereich des Handwerks hinausreichende Interesse an
dieser Veranstaltung, die auch durch die Zusammenfassung der Aussteller
mit umweltschutzre-levanten Produkten und Verfahren in einer der
Messe-
hallen gekennzeichnet ist, wird in der hochrangigen Be-
setzung des zentralen Fachkongresses am 18. März 2002 deutlich:
Als Vortragende werden u. a. der GHM-Aufsichts-ratsvorsitzende und
Präsident der Handwerks-
kammer für München und Oberbayern, Heinrich
Traublinger, MdL, ZDH-Präsident Dieter Philipp,
ZDH-Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer
sowie Werner Schnappauf, bayer. Staatsminister für Landesentwicklung
und Umweltfragen, beteiligt sein.
Die Ausführungen des ZDH-Präsidenten über "Die
Handwerksbetriebe als Kompetenzzentren des Umweltschutzes in Deutschland"
werden von einer Präsentation der Arbeit der Umweltzentren
ergänzt.
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. (TU) Albrecht Göhring berichtet als Teilnehmer im
folgenden über o.g. Kongress sowie die internationale Handwerksmesse:

Dieter Philipp, Präsident des ZDH - Zentralverbandes des Deutschen
Handwerks:
Große
Anstregungen des Handwerks Energieeffizienz
zu verwirklichen. Verwendung umweltschonender Pro-
dukte. Anwendung umweltschonender Verfahren. Mini-
mierung der Schadstoff-Emissionen. Qualifizierungs-
und Weiterbildungsmaßnahmen durch Umweltzentren
des Handwerks.
Flächendenkende Beratung z. B. durch Gebäudeener-
gieberater sowie das Schornsteinfegerhandwerk.
Verstetigung politischer Rahmenbedingungen für Um-
welt und Klimaschutz - keine "sprunghafte" Politik.
Fördermittel beflügeln energieeffiziente Baumethoden.
uvm.

Prof. Dr. Paul Klemmer, Präsident des Rheinisch-
Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung:
Die
Bundesrepublik Deutschland spielt beim Klimaschutz Vorreiterrolle,
mehr als Kyoto verlangt und hat damit Vorbildfunktion. Die CO2-Reduktionsaufgabe
unterliegt
einer verbreiteten Unterschätzung in der Größenord-
nung. Unter der restriktiven, aber schon utopischen Voraussetzung,
dass ab sofort kein weitere Emissions-
anstieg mehr erfolgt, ergibt sich rein rechnerisch bis
2010 ein globales Reduktionsvolumen von fast 6 Milliar-
den Tonnen CO2. Diese Zahl, nicht die 1997 in Japan verhandelte
Reduktionsmenge von 800 Millionen
Tonnen CO2, hätte eigentlich im Kyoto-Protokoll
stehen müssen.
Für Reduktionsmaßnahmen werden für Deutschland
zwischen 0,2 und 2 % des Bruttoinlandproduktes ge-
schätzt. So würde z.B. allein die Ausschöpfung des
technisch möglichen Emissionsminderungspotenzials im Niedertemperaturbereich
in Deutschland deutlich über
500 Milliarden DM erfordern. Staatliche Fördermittel
fördern Arbeitsplätze in der Baubranche durch ener-gieeffiziente
Baumaßnahmen. uvm.
Werner Schnappauf, Bayer. Staatsminister für Landesentwicklung
und Umweltfragen:
34
Millionen DM-Studie: Welche Auswirkungen hat die Klimaveränderung
auf Bayern? Antwort: Innerhalb der nächsten 50 Jahre durchschnittliche
Erwärmung um
2 Grad Celsius, teilweise, z.B. Bodensee, bis zu 6 Grad Celsius.
Mehr Niederschläge, Schneesicherheit nur noch
in Hochlagen, verstärkte Lawinenabgänge, Abschmel-
zen der Gletscher. Daraus entstehen Veränderungen
für Land- und Forstwirtschaft sowie für den Tourismus.
Durch Klimaveränderung volkswirtschaftliche Schä-
den. Konsequente CO2-Politik, erschwert durch Ab-
schalten der Kernkraftwärke. Dadurch 160 Millionen
Tonnen CO2 zusätzlich. Förderung CO2-armer Tech-
nologien insbesondere bei Wohngebäuden.
Vorbildfunktion der öffentlichen Gebäude. Hier vor-
bildhafte Wärmedämmungs- und Energieeinsparmaß-
nahmen. Umweltpakt zwischen Land Bayern und Unternehmen. Lösung
der gewaltigen Aufgabe durch gemeinsame Anstrengungen von Politik
und Handwerk.
Vorstellung der Umweltzentren des Handwerks im
Rahmen einer Podiumsveranstaltung: Moderiert durch
Peter Schmieder - Interviewpartnerin Frau Wildförster, Umweltzentrum
Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (v.l.n.r.)
Schwerpunkte
der heutigen Beratung ist das Thema Energieeinsparung. Schwerpunkte
der Beratungstä-
tigkeit in der Vergangenheit: Lärm, Abgase, Abfallbe-
seitigung und Abfalltrennung. In den Umweltzentren
werden die Handwerksbetriebe umfassend beraten.
Besonders die Bauhandwerke setzen auf wertvolle
Impulse aus dem expandierenden Markt energieeffi-
zienter Wärmedämmmaßnahmen und Heizungsanla-
gen oder alternative Energiegewinnung. Dies um so
mehr, als die EnEV entsprechende Impulse bewirkt.
Die Baugewerbeverbände melden, dass bei einem
Bestand an Wohngebäuden und Wohnungen von
ca. 37 Millionen Einheiten in Deutschland in den
kommenden Jahren mindestens 1 % jährlich, also
370 000, durch Neubau ersetzt werden müssen.
Zudem wird die umweltgerechte Sanierung von Hunderttausenden von
Wohnungen und Wohnhäu-
sern seit diesem Jahr von der Bundesregierung mit
insgesamt 400 Millionen DM gefördert. Darüber und
über weitere Vorteile, die Umweltschutz und En-ergieeinsparung
bringen, informieren insgesamt 10
Umweltzentren des Handwerks. Sie beraten von Ham-
burg bis Freiburg Handwerksbetriebe und kleinere
und mittlere Unternehmen darüber, wie sie sich mit Umweltschutzmaßnahmen
in Zukunft wettbewerbs-
fähig machen.
Für weitere Informationen über Umweltzentren siehe www.umweltzentrum.de.
Diskussion mit zukunftsorientiert ausgerichteten Handwerksbetrieben.
v.l.n.r.: Joachim Fuhrländer,
Inhaber der Firma Theo Fuhrländer GmbH, Waigands-
hain, Joachim Kreuz, Geschäftsführer der Firma bad
& heizung Kreuz, Schallstadt, Christoph Hadder,
Prokurist der Firma Nießing Stahlbau - Stahlschorn-
steinbau, Borken
Fuhrländer:
Unternehmer braucht Visionen und
sollte auch über den "Deutschen Tellerrand" hinaus-
sehen. (Firma Fuhrländer betreibt Export und unter-
hält Fertigungsstätte in Brasilien. Weitere Auslands-expansion).
Kreuz: Kooperation mit anderen Hand-werksbetrieben. Handwerksbetrieb
muss sich mit Zukunftstechnologien beschäftigen.
Hadder: Kooperation mit Forschungseinrichtungen
zur Erschließung von Zukunftsmärkten wichtig;
z. B. Fraunhofer-Institut. Fördermittel sind Treib-
satz für energieeffiziente, klimaschonende Techno-
logien. uvm.
Heinz Putzhammer, DGB-Bundesvorstandsmitglied
Klimaschutz
zählt - neben der Ressourcenschonung -
zu den wichtigsten globalen Herausforderungen einer nachhaltigen
Entwicklung. Eine Verminderung des CO2-Ausstoßes um 40 % bis
2020 im Vergleich zu 1990 ist
umweltpolitisch notwendig und zugleich wirtschafts-
verträglich erreichbar. Handlungsfelder bestehen ins-
besondere im Bereich der Gebäudesanierung, im Ver-kehrsbereich,
im industriellen Sektor und im Handwerk.
Energieeffiziente sanierte Wohngebäude verbrauchen bekanntermaßen
viel weniger Heizenergie als bisher.
Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Senkung von Wohn-nebenkosten.Neben
Information und Werbung ist es
auch wichtig, die betroffenen Zielgruppen, die Bau-
herren, Planer, Architekten und Handwerker zusamm-
en zu führen. Der Erfahrungsaustausch zu neuen Ent- wicklungen
in Bautechnik und Bauausführung, vor allem
im Bereich der Wohnungsversorung, muss angestoßen
sowie nachhaltige Bauprodukte und Konstruktionswe-
isen in breiten Kreisen der Bevölkerung bekannt ge-
macht werden. (Anmerkung: -Netzwerk!)
Energieeffiziente Gebäudesanierung unter Einbin-
dung der Haustechnik - Heizung, Lüftung, Klima,
regenerative Energien - ist eine Jobmaschine.
Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des ZDH
Das
Thema Klimaschutz im Handwerk ist wichtig und zukunftsgerichtet
und bedarf der Aufmerksamkeit aller Handwerksbetriebe. Die Regelungsdichte
auf diesem
Sektor ist zu groß und für Handwerksbetriebe oft nicht
durchschaubar. Eine Flexibilisierung in der Handhabung
von Regelwerken wäre vorteilhaft. Deutschland ist Weltmarktführer
in der Umwelttechnik und muss diesen
Vorsprung innovativ, zur Zukunftssicherung nutzen.
40 % der Handwerksbetriebe profitieren vom Umwelt-
schutz.
Vorteile der Handwerksbetriebe: Durch Ortsnähe zu
den Kunden auch Problemnähe. Der Mittelstand, ver-
treten durch das Handwerk, bringt Umweltschutz in
die Breite.
Das Handwerk muss seine Kompetenz im Sektor Um-
welttechnologien weiter entwickeln. Handwerksbe-
triebe brauchen Visionen, um sich innovativ und
kreativ in die Zukunft zu bewegen. Partner des Hand-
werks sind: Politik (Rahmenbedingungen), Wissen-
schaft (Innovationspotenzial), Gewerkschaften, uvm.´

Gesehen: Dieter Hundt, Präsident des BDA , beim Rundgang über
die IHM!
19.03.2002

Auf
die Kongressveranstaltung des EVEU über erneu-
erbare Energieversorung im Wohnungsbau soll beson-
ders hingewiesen werden. Schwerpunkte dieser Ver-
anstaltung sind:
Photovoltaianlagen,
Strom aus dem Kraftwerk Sonne.
Praktisches Beispiel erneuerbarer Energieversorung im Wohnungsbau
- Stadt Erfurt. Thermische Solaranlagen, Brauchwasserbereitung und
Heizungsunterstützung mit
solarer Wärme.
Referenten
sind:
Herr Hans-Jürgen Becker, Fa. technicum.de
Herr Hartmut Will, DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie
e.V.)
Stichworte:
Der Einsatz erneuerbarer Energien - z. B. Solaranlagen-
Bedarf der Förderung durch Fördermittel. Bebauungs-vorschriften
können den Einsatz erneuerbarer Ener-
gien fördern. Wohnanlagen können durch BHKWs, ggfs. betrieben
durch Rapsöl, emissionsarm und kostengünstig beheizt werden.
Die umfassende, fachkundige, produktneutrale Bera-
tung durch Fachleute ist bei regenerativen bzw. emi-ssionsarmen
Energiesystemen dringend erforderlich.
Der Beratungsbedarf ist groß. Öffentliche Gebäude
haben Leitfunktion. Hybridsysteme - regenerative
Energien, Wärmepumpe, BHKW - sind wirtschaftlich
und schonen die Umwelt.
Die Begleitung von Zukunftsprojekten durch Forschungseinrichtungen
ist vorteilhaft. uvm.

Hans-Jürgen Becker bei seinem Vortrag
|
16.3.02

|
 
Die
interessierte Öffentlichkeit, Fachpublikum, Politik, Handwerk,
kurzum alle -Netzwerkpartner
sind
zum Tag der offenen Tür Gräfenaustraße 20
einge-
laden. Das Projekt Gräfenaustraße 20 ist ein energie-
effizient sanierter Altbau und Best-Practice-Projekt
zur Darstellung der praktischen Auswirkungen en-ergieeffizienter
Bauarbeiten. Das Projekt wird u.a.
auch von der Presse verfolgt (Die Rheinpfalz,
Mannheimer Morgen).
Im
einzelnen:

-Sponsor
Klemens Osika und -Geschäfts-
führer Albrecht Göhring begrüßen
-Netzwerkpart-
ner.

-Sponsor
Beate Schneider, Prokuristin der
Firma Osika, begrüßt die vielen interessierten
Gäste.


Aufmerksame Zuhörer bei den Vorträgen
-Geschäftsführer
Albrecht Göhring: "An
diesem Best-Practice-Projekt, dass für die EnergieEffizienzAgentur
als Demonstrationsprojekt
besonders wichtig ist, lassen sich 5 herausragende Gesichtspunkte
besonders darstellen:
Modernisierung eines denkmalwürdigen Altbaus
unter Zuhilfenahme energieeffizienter Technolo
gien. Eine dem Ensemble angepasste Baulücken-
schließung.
Durch Einbau gehobener Gastronomie Revitali-
sierung des Viertels. Schaffung durch die Bau-
maßnahme an sich von ca. 30 Arbeitsplätzen.
Moderner, großzügiger Zuschnitt ursprünglicher
Kleinräume.

Vertreter des -Gesellschafters
Stadt Ludwigs-
hafen, Volker Adam:
"Ich begrüße Sie im Namen der Stadt Ludwigshafen
und vor allem auch im Namen der Oberbürgermeister-
in, Frau Dr. Eva Lohse. [...] Das Projekt ist ein Bau-
stein für die Zielsetzung unserer Stadt, verstärkt
Innenentwicklung zu betreiben und im Bestand zu
investieren, die innere Stadt für das
Wohnen attraktiver zu gestalten. [...]."

Vertreter des -Gesellschafters
Stadt Viernheim,
Philipp Granzow (Vertreter von HerrnBürgermeister
Matthias Baaß): "Fördermaßnahmen, insbesondere
auch kommunale Fördermaßnahmen, bringen energie-
effizientes Bauen voran. Beiträge werden geleistet
für Arbeitsplätze und den Klimaschutz. Beispiel Viern-
heim: Die bislang gewährten Fördergelder von 1,5
Millionen Euro haben Investitionen von 7,7 Millionen
Euro ausgelöst."

Architekt B. Melcher: "Bauen im denkmalwürdigen Be-
stand ist für alle Beteiligten eine besondere Heraus-
forderung. In
der Gräfenaustraße 20 sind Wohnungen entstanden, die
nicht nur energietechnisch das Prädikat "nachhaltig"
und "energieeffizient" verdienen, sondern
ganz besonders im Bereich der gesellschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten
eines Stadtteils zukunfts-
sicher sind. Hier ist Wohnraum entstanden, der mithilft
einen der schönsten Stadtteile Ludwigshafens aufzu-
werten und in seiner Entwicklung voran zu bringen."

-Sponsorin
Frau Beate Schneider erklärt
anderen -Partnern
und Sponsoren die zukunftsgerichtete Arbeitsphilosophie der
Firma Osika.

-Sponsor
Herr Klemens Osika erläutert inter-
essierten Zuhörern das Prinzip regenerativer En-ergieerzeugung.

-Geschäftsführer
Albrecht Göhring im Dialog mit
der Bundestagsabgeordneten und -Netzwerk-
partnerin, Frau Doris Barnett:
Zukünftige Möglichkeiten,
energieeffiziente Altbaumo-dernisierung zum Nutzen von Arbeitsplätzen
und zum Klimaschutz, einem größeren Kreis von Parlamentariern
in Berlin vorzustellen werden erörtert.

-Geschäftsführer
Albrecht Göhring er-
läutert auch im kleinen Kreis, warum dieses
Projekt für die EnergieEffizienzAgentur so
wichtig ist.

Glückliche Gesichter über die alles in allem
äußerst gelungene Veranstaltung. Weitere
sind geplant und werden folgen.
|
28.02.2002
|
Der
Mannheimer Morgen berichtet in seiner
Ausgabe vom 28.02.2002 über den Besuch
des Rates für Nachhaltige Entwicklung bei der EnergieEffizienzAgentur
(s.pdf-Datei).
Unter der Überschrift "Für zusätzliche Vor-
zeigeprojekte" werdenBest-Practice-Projekte,
wie z. B. die Brunckviertelsanierung mit dem
3-Liter-Haus zum Nachmachen empfohlen.
An möglichst vielen Stellen im Rhein-Neckar-
Dreieck muss energieeffiziente Altbaumoder-
nisierung anhand konkreter Sanierungsprojek-
te vorgelebt werden. Ein gutes Beispiel ist
mehr wert als 1000 Worte!

|
28.02.2002
|
Das
auf drei Jahre angelegte und im Januar 1999
gestartete regionale Netzwerk Rhein-Neckar-Dreieck
der Initiative für Beschäftigung! hat inzwischen
mehr
als 20 Projekte entwickelt. Die EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH ist eines davon. Sie läuft,
durch die Mithilfe aller -Gesellschafter,
Sponsoren, Netzwerkpartner, Förderer und Freunde sehr erfreulich.
Der Mitinitiator der Initiative für Beschäftigung!
Prof. Dr. Jürgen Strube kümmert sich persönlich um
den Fortgang der -Aktivitäten.
v.r.n.l.: E2A-Sponsor und Förderer Prof. Dr.
Jürgen Strube im
Gespräch mit dem Vorsitzenden der E2A-Gesellschafterver-
sammlung Präsident Walter Tschischka
Es
steht nun fest, dass die Initiative für Beschäf-
tigung! auch über das Jahr 2002 hinweg bundes-
weit aktiv sein wird. Aus diesem Anlass zieht der
Initiativkreis am 28.02.2002 Zwischenbilanz.
Im Anschluss an die Initiativkreissitzung findet
eine Podiumsdiskussion zum Thema: "Rahmenbe-
dingungen für erfolgreiche Public-Private-Ansätze
in der Arbeitsmarktpolitik" statt. Die Podiumsdis-
kussion läuft wie folgt ab:
19:00
Uhr Einführung: Dr. Hans Joachim Bremme,
Initiative für Beschäftigung!, -Mitbegründer
Dr. Hans Joachim Bremme

19:15
Uhr Der Public-Private-Ansatz im Arbeitsmarkt -
welche Rahmenbedingungen machen ihn erfolgreich?
Diskussionsteilnehmer:
Staatssekretär Dr. Richard Auernheimer, Ministerium
für Arbeit, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz

Staatssekretär Dr. Richard Auernheimer,
Prof. Dr. Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums
für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Prof.
Franz Egle, Fachhochschule des Bundes für
öffentliche Verwaltung, Fachbereich Arbeitsver-
waltung; Walter Tschischka, Präsident der Hand-
werkskammer Mannheim, Vorsitzender der -Gesellschafterversammlung;
Eggert Voscherau,
Mitglied des Vorstands der BASF AG, -Sponsor;
Moderation: Hans-Peter Meister, Institut für Organisationskommunikation
(IFOK), -Sponsor.
v.l.n.r.: Prof. Egle, Präsident Tschischka,
Vorstandsmitglied Voscherau,
Moderator Meister
Thesen,
Fakten und Visionen aus der Diskussionsrunde in Stichworten:
Für
eine Public-Private-Partnership auf dem Arbeitsmarkt müssen
die Bedingungen kreativ gestaltet werden. Unternehmerische Tätigkeit
muss gefördert werden.
Früher, von Behörden wahrgenommene Aufgaben,
müssen von der Privatwirtschaft übernommen werden.
Wenn Unternehmen öffentliche Aufgaben wahrnehmen
sollen, dann bedarf es klarer Rahmenbedingungen für
deren Engagement. Rahmenbedingungen werden durch
die Globalisierung vorgegeben. Globale Rahmenbeding-
ungen, projiziert auf jeden Einzelnen müssen so gestal-
tet sein, dass sich die Menschen immer noch geborgen
fühlen.
Vorhandene Rahmenbedingungen müssen auf den Prüf-
stand! Ein "Runder Tisch" mit allen Arbeitsmarkt-Akteu-
ren ist erforderlich - Politik, Arbeitgeber, Gewerkschaf-
ten. Deutschland muss sich bei der Arbeitsmarktpolitik
am globalen Wettbewerb orientieren. "Deutschland ist
kein isolierter Fixstern". Wenn wir uns in Deutschland
dem globalen Wettbewerb nicht stellen, wird vorhande-
ner Wohlstand aufgegessen. 80 % aller Unternehmen
haben weniger als 20 Beschäftigte, sorgen jedoch für
die überwiegende Beschäftigung. Kleinbetriebe haben
größte Schwierigkeiten die jetzt schon bestehende Regelungsdichte
zu durchschauen.
Public-Private-Partnership erweckt vielfach den Ein-
druck, sie sei der unternehmerische Reparaturbetrieb
für misslungene Maßnahmen der öffentlichen Hand.
Nur ein gut funktionierendes Netzwerk aller Akteure
- bestes Beispiel ist die EnergieEffizienzAgentur -
bringt eine Lösung der hohen Arbeitslosigkeit. Nur,
wenn alle gemeinsam an einem Ziel arbeiten, kann -
dieses Ziel auch erreicht werden. Es ist ohne weiter-
es denkbar, dass auch private, kleine Agenturen, in
der Arbeitsvermittlung erfolgreich eingesetzt werden
können.
Die hohe Arbeitslosigkeit ist eine so große Aufgabe,
dass der Staat sie alleine nicht lösen kann. Beispiele
in anderen Ländern, vorrangig in USA zeigen, dass
durch Eigeninitiative der Arbeitslosen selbst, das
Schicksal der Arbeitslosigkeit erheblich abgemildert
werden kann. Bis zur Wiedereinstellung im erlernten, qualifizierten
Beruf, werden in den USA von den Ar-
beitslosen selbstredend auch niedrige Tätigkeiten durch-geführt.
Bei der Jobsuche ist die temporäre Ausführ-
ung nieder-qualifizierter Arbeiten kein Hindernis, ganz
im Gegenteil. Zur Lösung des Problems Arbeitslosigkeit
in Deutschland gibt es nicht nur ein einziges Allheilmi-
ttel, ein breiter, flexibler Instrumentenkasten ist not-
wendig.
Da die Regelungsdichte in Deutschland zu hoch ist,
wird bei manchem Unternehmer die Lust an der Leistung
zur Qual. Es fehlt an Unternehmern, die Arbeitsplätze
schaffen. Das Beispiel USA lehrt uns, dass auch misslung-
enes Unternehmertum, das in den Konkurs führen kann,
für die Unternehmer nicht der "Untergang" bedeutet.
Nicht selten gründen unternehmerisch veranlagte Men-
schen in den USA, auch nach mehrmaligen Scheitern
ihrer Unternehmen, neue Firmen, die für Beschäftigung
sorgen. Die in Deutschland sehr ausgeprägten Kün-digungsschutzgesetze
machen für Unternehmer das
flexible Reagieren auf den Markt schwierig. Die Men-
schen sind in ihren Veranlagungen außerordentlich
verschieden. Den passgenauen Mitarbeiter für eine
ganz bestimmte Tätigkeit gibt es nicht. Auch für
niedrig-qualifizierte Menschen müssen vernünftig be-
zahlte Arbeitsplätze vorhanden sein. Sie sind es auch,
wenn man an den großen Bedarf an Haushaltskräften
denkt. Derartige, vermeintlich unterqualifizierte Arbeits-
plätze müssen auch in Anschauung der Gesellschaft
einen höheren Stellenwert bekommen. Es gibt sicher-heitsrelevante
Arbeitsplätze, die ohne jeden Kompro-
miss durch äußerst qualifizierte Mitarbeiter besetzt
sein müssen.
Unabhängig davon, wie die Wahlen am 22.09.2002
diesen Jahres ausfallen, ändern wird sich an der Arbeits-marktpolitik
nur dann etwas, wenn grundsätzlich bis-
her bestehende Blockaden aufgebrochen werden. Eine
"Veto-kratie" dürfen und können wir uns nicht
mehr er-
lauben.
Es ist müßig auf "gut deutsche Art" bezüglich
der Arbeits-losigkeit vorhandenen Analysen noch weitere Analysen
hinzuzufügen. Das Problem der Arbeitslosigkeit ist erkannt
und muss zielgerichtet angegangen werden, auch mit viel
Eigeninitiative der Betroffenen. Die Einwanderungspolitik
der USA - Green Card - ist bestimmt von folgenden ar-beitsmarktpolitischen
Grundsätzen: Eliten aus Wissen-
schaft und Forschung, die dem Lande dienen können, er-
halten den Vortritt. Aus diesen Eliten entstehen Unter-nehmensgründer,
die Arbeitsplätze in zukunftsfähigen
Branchen schaffen. Grundsätzlich ist der Bedarf an allem,
weltweit größer als Beschäftigte vorhanden sind.
Die de-mografische Entwicklung Deutschlands in den nächsten
Jahren wird auch das Problem der Beschäftigung verän-
dern.
In Sachen Unternehmensgründungen verweist
Prof. Dr. Jürgen Strube auf die New-Economy in
dieser Region, dem Rhein-Neckar-Dreieck: Unternehmensgründungen
wie SAP, MLP, RNF, Lion
Biosciénce, u.a., legen ein beredtes Zeugnis unter-nehmerischer,
arbeitsplatzschaffender Tätigkeit ab.
Die Veranstaltung regt zum Handeln an!
|
| nach
oben |
|
26.02.2002
|
Interessantes
Energiesparprojekt der Stadt
Lampertheim
Der
Mannheimer Morgen berichtet in seiner Aus-
gabe vom 26.02.2002 von einem interessanten
Strom-Spar-Wettbewerb der Stadt Lampertheim.
Auch dieses ist ein interessanter Beitrag zur Effizienzsteigerung
bei der Energieverwendung.
Wir wünschen der Stadt Lampertheim und allen
Teilnehmern an diesem Wettbewerb guten Erfolg!
MMvom260202.pdf
|
| 26.02.2002 |
Jetzt
geht's richtig los! -Sponsor
GBG baut
3-Liter-Haus im Bestand, auch in Mannheim. Der
-Sponsor
GBG beschäftigt sich zur Zeit mit
der Sanierung der Gartenstadt. 15,7 Millionen Euro,
das entspricht etwa 250 Arbeitsplätzen, werden in
die energieeffiziente Sanierung gesteckt. Im Rahmen
dieses Projektes des -Sponsors
GBG entsteht
das Mannheimer 3-Liter-Haus im Bestand.
Näheres siehe Mannheimer Morgen vom 25.02.2002
Die
EnergieEffizienzAgentur wird zusammen mit der
GBG weiteres publizieren und noch viele Akteure im
Rhein-Neckar-Dreieck zum Mitmachen mobilisieren!

|
| 26.02.2002 |

Seminar
zur "Energieeinsparverordnung EnEV 2002 -die
aktuelle Herausforderung an Bauwirtschaft, Hausbe-
sitzer und Behörden.
Die Energieeinsparverordnung EnEV ist seit 1. Februar
2002 in Kraft. Wir haben auf unserer Homepage mehr-
fach berichtet. Unser -Gesellschafter
"Stiftung
für Ökologie und Demokratie" veranstaltet am 03.
März
2002 das beiliegend abgebildete Energieseminar. Das
Seminar ist gerichtet an Architekten, Ingenieure, an
die Bauwirtschaft, an Hausbesitzer und an Behörden.
Hingehen und alle Unentschlossenen, Skeptiker, Zögerer
und Zauderer mitnehmen.
Energieseminar.doc
|
25.02.2002
|
Gebäudeplaung
als Baustein zum Unternehmenserfolg
Am
Samstag, den 23.02.2002, findet eine Netzwerkver-
anstaltung des Landesgewerbeamtes Baden-Württem-
berg, der Industrie- und Handelskammer Region Stutt-
gart, der Architektenkammer Baden-Württemberg und
der Ingenieurkammer Baden-Württemberg statt.
Auf Einladung des -Förderers,
Landesgewerbe-
amt Baden-Württemberg, Herr Regierungsdirektor
Karl-Roland Schübel nimmt die
an dieser außer-

ordentlich informativen und bestens organisierten
Veranstaltung im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, teil.
Wenn sich auch das Thema der Veranstaltung primär
auf Gewerbebauten, weitgehend Neubauten bezieht,
so ergeben sich für unsere Aufgabenstellung "Energie-
effiziente Altbaumodernisierung", sehr interessante As-
pekte.
Dipl.-Ing.
Gerd Kordes, Präsident der Ingenieurkamm-
er Baden-Württemberg betont, dass Gewerbebauten
Visitenkarten ihres Unternehmens darstellen. Wirtschafts-
staatssekretär, -Förderer,
Dr. Horst Mehrländer
betont die Revitalisierung der Innenstädte sowie die aus
der Konferenz von Rio abgeleitete Verpflichtung, Nach-
haltigkeit im ökonomischen und ökologischen sowie im
sozialen Bereich zu erzielen.
Die EnEV erfordert Qualifizierungsmaßnahmen. Dafür
werden in Baden-Württemberg Fördermittel in Höhe
von 370.000 Euro, angereichert um EU-Zuschüsse, be-reitgestellt.
An heute zu errichtende Gebäude werden im Sinne der
Nachhaltigkeit und des schonenden Umgangs mit den
Ressourcen hohe Anforderungen in Bezug auf Material-verbräuche
gestellt. Aufgrund der kurzen Lebenszyklen
heutiger Bauwerke sind flexible Grundrisse notwendig.
Bestehende Altbauten müssen zur Schonung der Res-
sourcen heutigen Anforderungen angepasst werden.
Unter dem Gesichtspunkt "Nachhaltigkeit / Ressourc-enschonung",
ist die Altbaumodernisierung dem Neu-
bau vorzuziehen. Nebenbei bemerkt, werden in Deu-
tschland jährlich 700 Millionen Tonnen Naturstoffe
(Sand, Kies, Gips,...) in Bauwerken verwendet. Die
Ausbeutung der Natur, in Verbindung mit dem hohen
Transportaufkommen, geben sowohl der Stadterneu-
erung als auch der Gebäudemodernisierung unter heu-
tigen Aspekten einen besonderen Sinn.
Architekten und Ingenieure kommt bei der nachhal-
tigen Gestaltung der Bauwerke eine besondere Be-
deutung zu. Für die nachlassende Baukonjunktur, ins-
besondere im Wohnungsbau, gibt es eine Vielzahl von Ursachen, z.
B.:
- Mietrechtsänderung
- Erhöhung der Grunderwerbssteuer
- Verlängerung der Spekulationsfristen
- und vor allem einen Rückgang der Nachfrage "auf dem
Lande"
Tendenziell lässt sich eine steigende Nachfrage nach
Wohnraum im großstädtischen Bereich feststellen. Dar-
aus leitet sich der Zwang für alle Bauschaffenden, sich
auf die Revitalisierung der Innenstädte einschließlich
deren lebenswerter, nachhaltiger Gestaltung zu konzentrieren, ab.
Prof. Dr. Reinhold Braschel verweist auf die veränder-
ten Aufgabenstellungen an die Planer aufgrund der Herausvorderungen
des globalen Marktes. Schnelle
Entwicklungen zukunftsorientierter Lösungen, mehr
Leistung in kürzerer Zeit, ständige Optimierungspro-
zesse, gestiegene Anforderungen zur nachhaltigen
Werterhaltung sowie die Forderung nach langfristigen Strategien
bestimmen den Bauprozess der Zukunft.
Weitere Stichworte:
- Professioneller Umgang mit Immobilien, unter Berücksichtigung
steuerlich /rechtlicher und tech-
nisch / wirtschaftlicher Gesichtspunkte,
- Erhöhung der Liquidität durch Vermarktung nicht
betriebsnotwendiger Bauwerke,
- Erhöhung der Liquidität durch Sale- and Lease-Back-Finanzierungen.
Durch gute Planung lassen sich die Betriebs-
kosten von Gebäuden zwischen 10 und 30 % redu-
zieren, durch gutes Facility-Management können Flächeneinsparungen
zwischen 15 und 45 % sowie
eine verbesserte Kapitalrückführung zwischen 5 und
25 % ereicht werden.
Das strategische Immobilienmanagement erfor-
dert die gesamte Palette aller an einem Bauwerk
beteiligter Fakultäten in enger Verzahnung: Archi-
tekt, Bauingenieur, Immobilienmakler, Finanzierungs-experte, Jurist,
Steuerfachleute, usw.
Prof. Dr.-Ing. Gunter Henn stellt in den Mittelpunkt
seines Vortrages "Industry on the Move - Architek-
tur des Wandels", die Forderungen der Kommuni-kationsgesellschaft
und deren Ausprägungen auf
Bauwerke. Stichworte der Ausführungen von
Prof. Henn:
- Jedes Tun hat seinen Ort in sozialer und räum-
licher Ordnung .
- Gebäude sind soziale Tatsachen, die sich räum-
lich formen. Daher steht vor jeder Planung die Evaluierung der in
einem Gebäude sattfindenen
Prozesse. Daraus ergibt sich die Raumkonfigura-
tion. Räumlich umgesetzte Architektur ist Spiegel-
bild des Sozialverhaltens.
- 80 % aller innovativen Gedanken entstehen
durch persönliche Kommunikation!
- Kern jeder Lösungsfindung ist die Echtzeit-
Kommun-ikaton mit einer Kommunikationsplattform
aller Beteiligter.
- Architektur lebt von der Visualisierung. Daher be-
inhaltet das Modell des Problems bereits seine Lösung.
- Früher: Command and Order; heute: Vernetzte Kommunikation!
- Moderne Stadtplanung: Kultur, Wohnen und Arbei-
ten bilden eine städtebauliche Einheit. Dieses Kon-
zept wird von der Firma Henn Architekten,München,
in der Gläsernen Fabrik von Volkswagen in Dresden
realisiert. Innerstädtische, vorhandene Infrastruktur,
z. B. die Straßenbahn wird für den Materialtransport
zu Fabrik benutzt.
Prof. Dipl.-Ing. Hans Ulrich Kilian berichtet unter an-
derem anhand eines bestehenden Gewerbeensembles
von dessen ganzheitlicher Modernisierung unter
Einbeziehung eines in unmittelbarer Nachbarschaft be-findlichen
denkmalgeschützten Gebäudes. Gerade die ressourcenschonende
Einbeziehun bestehenden Bestan-
des in Zukunftsplanung gibt der heutigen, modernen Planung ihren
besonderen Kick.
Mehrere Beispiele, entstanden aus der kommunikativen Verzahnung
von Auftraggeber und Architekt sind deut-
liches Zeichen dafür, wie intelligente, ökonomisch aus-
gefeilte und ökologisch sinnvolle Bauten entstehen.

Bild
vergrößern

Bild
vergrößern
In seinem Schlusswort hebt der Präsident der Archi-tektenkammer
Baden-Württemberg, Dipl.-Ing. Wolf-
gang Riehle den Wettbewerb der Ideen, die Zukunfts-
aufgabe "Bestandspflege", Weiterbildungsmaßnahmen
sowie das Network des Miteinander als Basis für zu-
künftige Bau- und Städtebauplanung hervor.
|
23.02.2002
|
Der
-Netzwerkpartner,
Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, führt am 23.02.2002 in Zu-
sammenarbeit mit der IHK, Architektenkammer Baden-
Württemberg, Ingenieurkammer Baden-Württemberg,
u.a. eine Veranstaltung durch, zu der die 
eingeladen ist. Die Veranstaltung trägt den Titel:

In
dieser Veranstaltung wird vermittelt, wie man den
richtigen Architekten und die qualifizierten Planungs-
teams für eine spezielle Aufgabe findet, wie die Kosten-
kontrolle gewährleistet wird und welche ganzheitliche
Wirkung heute mit Architektur für den nachhaltigen
Betriebswert, ökonomische Energiebewirtschaftung,
Mitarbeitermotivation, Unternehmens-CI und Markt-
positionierung zu erzielen ist.
Wir
werden über die Veranstaltung berichten.
|
| 22.02.2002 |
Die
EnergieEffizienzAgentur freut sich über den Besuch
des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Lud-
wigshafen am 19.02.2002. Der RNE besucht das en-
ergieeffizient modernisierte Brunckviertel und dort vor-
rangig das weltweit erstmals im Bestand sanierte
"3-Liter-Haus".
Dies ist ein "Best-Practice-Projekt", wie es sich die
überall
im Rhein-Neckar-Dreieck wünscht.
Brennstoffzelle
des 3-Liter-Hauses
Wärmerückgewinnung
beim 3-Liter-Haus
Nach dem Brunckviertel-Rundgang findet mit dem
RNE ein Diskussionsforum statt. Die Diskussionsrunde
ist besetzt mit -Sponsoren
und -Netzwerkpart-
nern aus allen relevanten gesellschaftlichen Gruppier-
ungen. Das Thema der Diskussion lautet: "Potenziale
und Hemmnisse bei der Altbausanierung und mögliche
Lösungsansätze, Projektvorschlag der RNE-Arbeits-
gruppe an die Bundesregierung". -Geschäfts-
führer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring stellt in seiner Eröff-
nungsansprache das 7-Punkte-Programm der
als Diskussionsgrundlage vor.
02-90.doc
Es entwickelt sich eine kreative Auseinander-
setzung
mit dem Thema mit einem ganzen
"Strauß" von Lösungsvorschlägen.
Die verschiedenen Aspekte zur Überwindung
von Hemmnissen bei der Altbausanierung werden
in der -Presseerklärung
zusammengefasst.
02-103.doc
Alle Teilnehmer dieser Veranstaltung sind davon
überzeugt, dass durch Vernetzung ihrer Aktivitäten "Energieeffiziente
Altbaumodernisierung" an Schlag-
kraft gewinnt.
Am 20.02.2002 berichtet Die Rheinpfalz über diese
-
Netzwerkveranstaltung (s.pdf.Datei)
 |
| 22.02.2002
|
-Berater-Handwerk
bei der Handwerkskamm-
er Mannheim, Frau Dipl.-Ing. Helga Feidt und
Herr Dipl.-Ing. Stephan Wilhelm, zeigen Schlag-
kraft. Wie
der Mannheimer Morgen in seiner Sonderaus-
gabe "Bauen und Wohnen" vom 22.02.2002 be-
richtet, finden im Rahmen der landesweiten Ener-
giesparwoche mehrere Veranstaltungen der -
Berater-Handwerk statt. Wir haben dies auf un-
serer Homepage schon mitgeteilt.
Informationen zur Energiesparwoche in Baden-
Württemberg sowie die Anmeldung zum Seminar
"Die neue Energieeinsparverordnung 2002" für
Mittwoch, den 27.02.2002, erhalten Sie unter
der Telefonnummer des -Beraters-Handwerk:
0621 / 18002160.
|
| 19.02.2002
|
Interessantes
aus Freiburg
Die
Finanzierung von energieeffizienten Maßnahmen
bei der Sanierung öffentlicher Bauten, ist aufgrund
der angespannten Haushaltslage der Öffentlichen
Hand auf kreative Finanzierungsmodelle angewiesen.
Die
Solarstadt Freiburg hat zur energieoptimierten
Sanierung einer Schule einen kreativen Weg einge-
schlagen. Die Finanzierung erfolgt mit stattlicher
Rendite im Wesentlichen durch Bürgerengagement.
Das "Verfahren" ist in soweit interessant, als damit
"mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden":
Sensibilisierung der Öffentlichkeit für energieopti-
mierte Sanierungsmethoden, Diskussionsplattform,
Gemeinnütziges Bürgerengagement, Erzieherischer
Effekt, da es sich bei dem Projekt um ein Schulge-
bäude handelt Praktischer Nachweis, das sich
Klimaschutz lohnt (Rendite) uvm.
Das Projekt ist im Internet dargestellt unter:
www.ECO-Watt.de/proj_staud1.htm
|
|
Wie
in der Presse angekündigt - Rheinpfalz vom
05.02.2002 und
Mannheimer Morgen vom 05.02.2002
(s. pdf.Dateien) - kommt am heutigen 19.02.2002
der "Rat für Nachhaltige Entwicklung" auf Einladung
der EnergieEffizienzAgentur zu einer Arbeitssitzung
nach Ludwigshafen. Das Programm des heutigen Ta-
ges sieht wie folgt aus:
13:00
- 13:30 Uhr: Eintreffen im Info-Center
Brunckviertel
13:30 - 14:00 Uhr: Rundgang 3-Liter-Haus /
Brunckviertel
ab 14:15 - 16:00 Uhr: Diskussionsrunde mit dem RNE.
Die Diskussionsrunde ist zusammengesetzt mit
-Gesellschaftern,
-
Sponsoren und
-Netzwerkpartnern
aus allen gesellschaftlich-
en Kräften.
Das Diskussionsthema lautet:
"Potenziale und Hemmnisse bei der Altbausanierung
und mögliche Lösungsansätze, Projektvorschlag des
RNE an die Bundesregierung".
Die Diskussionsrunde wird eröffenet durch eine kurze
Darstellung der EnergieEffizienzAgentur (Göhring)
sowie eine kurze Darstellung des RNE (Grohe). Die
Diskussion wird moderiert vom -Sponsor
IFOK.
16:00 - 17:00 Uhr Möglichkeit: für Diskussionen in
kleineren Gruppen mit Imbiß Der RNE selbst zieht sich
ab 16:15 Uhr zu einer internen, nicht öffentlichen
Arbeitssitzung zurück.
|
| |
Unsere
-Partner,
Handwerkskammer Mannheim,
" -Berater-Handwerk",
Frau Dipl.-Ing. Feidt,
Herr Dipl.-Ing. Wilhelm veranstalten zusammen mit
KLIBA, Heidelberg, Herr Dr. Keßler, die in nachfolgen-
der pdf-Datei dargestellte Informationsrunde über
die EnEV.
EnEv-sem.pdf
|
| |
Unsere
-Partner
Handwerkskammer Mannheim,
" -Berater-Handwerk",
Frau Dipl.-Ing. Feidt,
Herr Dipl.-Ing. Wilhelm, beteiliegen sich an der
baden-württembergischen Energiesparwoche vom
25.02. - 01.03.2002, mit den in nachfolgender Datei
dargestellten Veranstaltungen.
02-97.doc
|
18.02.2002
|
Der
Mannheimer Morgen berichtet in seiner heutig-
en Ausgabe, 18.02.2002, über Forschungsergebnis-
se zum Thema "Klimawandel", wie folgt:
Meeresspiegel.pdf
|
| 18.02.2002 |

Die
Kunstausstellung "Utopien heute?" unseres
-Netzwerk-Partners,Wilhelm-Hack-Museum,
Ludwigshafen, ist noch bis 24.02.2002 geöffnet.
Schwerpunktaspekte "Natur", "Mensch", "Alltag",
"Architektur", "Kosmos",beleuchten das Thema
aus
verschiedenen Blickwinkeln.
Die Ausstellung hat die Philosophie von Ernst Bloch,
einem bedeutenden Sohn der Stadt Ludwigshafen,
im Mittelpunkt. Wir befinden uns mit dem Thema
Energieeffizienz und Klimaschutz bereits heute auf
dem Zukunftspfad und finden uns mit unserer Tätig-
keit in der Kunstausstellung des Wilhelm-Hack-Museums
wieder.
|
14.02.2002

 |
Am
14.04.2002 findet in Frankenthal die Veranstaltung
"Umwelttag Frankenthal 2002 - Neue Wege in Energie
und Umwelt!" statt.
Die EnergieEffizienzAgentur hat, angeregt durch die
Agenda 21 Initiative Frankenthal sowie das Engage-
ment des -Gesellschafters
Handwerkskammer
der Pfalz diesen Event, in Vernetzung mit vielen ande-
ren engagierten Akteuren, unter Einbeziehung des
Frankenthaler Oberbürgermeisters Wieder, zum Anlass
genommen, energieeffiziente Altbaumodernisierung zum
Nutzen von Arbeitsplätzen und zum Klimaschutz zu
thematisieren.
Über die Inhalte im Einzelnen werden wir demnächst
berichten können.
|
13.02.2002
|
Auf
folgende Veranstaltungen zum Thema
"Energieeffizientes Bauen" wird hingewiesen:
22.07.-26.07.2002
UIA Berlin 2002 - XXI. World Congress of
Architectures "In der Architekturmetropole Berlin
soll vom 22.-26.07.2002 diskutiert werden über
das Bauen in einer sich radikal verändernden Welt
und die Bedeutung von Architektur als eines der
wertvollsten Güter der menschlichen Zivilisation:
Ressource Architektur."
Eines der Leitthemen des Hauptkongresses widmet
sich der "Natur und der gebauten Umwelt". Darüber
heißt es in der Vorankündigung zu dieser Veranstal-
tung: "Architektur, die sich der Umweltbedingungen
bewusst ist, entwickelt und nutzt energiebewahrende
Technologien und setzt auf die Nutzung erneuerbarer
Energien. Die Entwicklung werterhaltender und wan-
delbarer Architekturformen geht einher mit einer ver-
träglichen Verdichtung der Städte und einer Renatur-
ierung der Landschaft, wo immer sie von den Lasten
der Verstädterung befreit werden kann.
Die gebaute Umwelt kann den bedeutendsten Teil des
nationalen Wohlstands repräsentieren. Als voraus-
schauende Sicherung des gebauten Erbes entwickelt
Architektur ein Denken in verlängerten Lebenszyklen.
Die Erhaltung der kulturellen Werte steht unter dem
Vorbehalt der Wandelbarkeit der Architektur. Eine Neu-
bestimmung des Ressourcenbegriffs der Landschaft als
eines ästhetischen, sozialen und historischen Potenzials
wird angeregt - nicht zuletzt, weil in ihr historische
Muster von kulturellen Erfahrungen des Lebens in
natürlichen Zusammenhängen bewahrt werden, an
die anzuknüpfen wesentlich ist.
Die Integration von Elementen der Natur und der
Landschaft in die Stadt schafft Voraussetzungen
dafür, Architektur und Stadt als Teile natürlicher
Kreisläufe (Kreislaufwirtschaft) zu verstehen.
Architektur hat erheblich mehr als bisher entscheide-
nen Einfluss auf die Konzeption und die Dispositionen
von Stadtstrukturen, Gebäuden, auf die Verwendung
der Materialien und Systemkomponenten und damit
auch auf den Energie- und Materialverbrauch. Ziel
der Entwicklung der Architektur ist, ein Maximum an
Flexibilität ohne Verlust an Identität zu erreichen."
Weitere
Einzelheiten entnehmen Sie dem Internet
unter www.uia-berlin2002.com.
21.03.2002

Das Bauforum Rheinland-Pfalz lädt zur Fachveranstaltung
"Zukunftsmarkt Bauen im Bestand" ein. Einzelheiten zu
dieser Veranstaltung:
zukunft.pdf
21.02.2002
Für alle diejenigen, die zur Veranstaltung des hessi-
schen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landes-
entwicklung in Wiesbaden am 15.02.2002 nicht kommen können,
bietet sich die BAUExpo Gießen 2002 an. Einzelheiten zu dieser
Veranstaltung:
expo.pdf
15.02.2002
Auf die aktionhessenhaus des Hessisches Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Wiesbaden wird aufmerksam
gemacht.Einzelheiten zu dieser Ver-
anstaltung:rewo.pdf
|
| 9.02.2002 |
Die
Rheinpfalz berichtet in Ihrer Ausgabe vom Samstag,
den 09.02.2002 über das Piloprojekt " -Anilin"
der
EnergieEffizienzAgentur. Hierbei wird der -Sponsor
und technische Berater der Aktion " -Anilin",
Dipl.
-Ing. Horst Engel (beck-brandl-engel architekten
und ingenieure) zu dieser Aktion befragt:
RPvom090202-1.pdf
|
8.02.2002
|
Unser -Partner,
Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend
widergegebenen "NEWSLETTER IMPULSPROGRAMM
ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
zum
Newsletter |
| 7.02.2002
|
Mitinitiator
der Energie-Effizienz Agentur 
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH,
Dr. Hans Joachim Bremme, mit
dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
"Vater" des Rhein-Neckar-Dreiecks
erhält Verdienstkreuz

Bild:Rothe
OB Weber
überreicht Dr. Hans-Joachim Bremme die
Auszeichnung.
Heidelberg:
Seit Studienbeginn - und das ist einige Jährchen her -
lebt
er in Heidelberg. Sein Blick reicht jedoch weit
hinaus in die Kurpfalz:
Für seinen besonderen Einsatz beim Zusammenwach-
sen der Rhein-Neckar-Region wurde nun Dr. Hans
Joachim Bremme im Heidelberger Rathaus mit dem
Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Oberbürgermeisterin
Beate Weber lobte das Engage-
ment des Vaters des Rhein-Neckar-Dreiecks, dem
zu verdanken sei, dass investiert werden konnte.
Seit 1969 arbeitet der gebürtige Wuppertaler , dessen
Vater dort Oberbürgermeister war, in der BASF Ludwigs-
hafen. Seit 1999 macht sich Bremme vor allem in der
Initiative für Beschäftigung stark, die von
der Ber-
telsstiftung, der IG BCE und der BASF ins Leben geru-
fen wurde.
Auch im kulturellen Bereich wird sein Rat geschätzt-
angefangen vom Kuratorium des Mannheimer Kunstver-
eins über die Freie Akademie der Künste Mannheims
und der Freien Kunstschule Rhein-Neckar bis zum
kommunalen Kino Cinema Quadrat. Im Aufsichtsrat
des SV Waldhof ist der bekennende Kurpfälzer ebenso
am Ball.
Mitte des Jahres wird der inzwischen 64-Jährige aber
kürzer treten.
Bei der Auszeichnung gestern Abend, zu der auch der
Stuttgarter Wissensschaftsminister Peter Frankenberg
gekommen war, gab Bremme der Region gute Wünsche
mit in die Zukunft: Trotz zahlreicher Hindernisse, aber
auch großer Bereitschaft diese abzubauen, müsse sie
attraktiver und bekannter gemacht werden.
Sein Appell an möglichst viele Mitstreiter:
Noch mehr Kooperation im Rhein-Neckar-Dreieck!
Vordringlich sei, die hohen Arbeitslosenzahlen
zu reduzieren.
 vom
8.02.02

|
6.-7.02.2002
|
Anlässlich
der bautec2002
findet am 06.02.2002 das Planer-Forum
der Energiepass Initiative Deutschland und der
dena statt und zwar mit folgen-dem Programm:
programm.pdf
 
In "Grußworten
und Einführung" der Herren Körner
(Energiepass InitiativeDeutschland, EID) und
Kohler (dena), wird auf die Vorteile energieeffizienter
Bauwerkserstellung und -sanierung zum Nutzen von
Bauherren, Vermietern,Mietern sowie der ganzen
Gesellschaft und ihrer Umwelt hingewiesen. Durch
energieeffiziente Baumethoden im Neubau und im Sanierungsbereich,
erfolgt neben
dem praktischen
Klimaschutz und der Ressourcenschonung, eine
Impulsgebung auf den "am Boden liegenden" Baumarkt.
Der bundeseinheitliche Energiepass, über die seit 01.02.2002
in Kraft tretende EnEV, speziell für Neu-
bauten geltend, soll mittelfristig auch Eingang finden
im Altbaubestand, um damit auch quasi ein "Qualitäts-
siegel" für den jeweiliegen Altbau darzustellen.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin verweist auf die
durch den Klimawandel auftretenden gewaltigen
volkswirtschaftlichen Schäden und in Konsequenz
daraus die großen Anstrengungen der Bundesregierung
zur CO2-Reduzierung. Die in Kraft getretene EnEV und
der Energiepass leisten einen wichtigen Beitrag zum
nachhaltig positiven Klimaschutz. Öffentlichen Förder-
mitteln kommt bei der Anregung von Investitionen
eine wichtige Rolle zu, werden doch mit 1 Euro
an Fördermitteln Investitionen in 7 1/2-facher Höhe
angeregt. Vorhandene Fördertöpfe müssen intensiver
ausgenutzt werden!
Die Herren Prof. Hauser und Dr. Maas erläutern die technischen
Schwerpunkte der EnEV. Auf die nach-
folgend abgebildete Publikation, die den Inhalt der Herren Hauser
und Maas sinngemäß widergibt sei hingewiesen!
EnEV.pdf
Dipl.-Ing.
Hempel verweist in seinem Vortrag auf die
ressourcenbedingte Hinwendung zu regenerativen
Technologien auch im Gebäudebereich in Verbindung
mit energieoptimierten Bauweisen, die schlussendlich
zu Energielabeln am Haus mit dessen energetischer
Klassifizierung von A = vorbildlich- optimal bis D =
untragbar-schlecht, führen sollten.
Dipl.-Ing. Andreas G. Hempel verweist als 1. Vizepräsi-
dent der Union Internationale des Architectes UIA
auf eine internationale Veranstaltung in Berlin, zum
Thema. Näheres siehe unter www.uia-berlin2002.com
 
Am
07.02.2002 findet durch die dena mit Unterstütz-
ung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung
und des "Kompetenzzentrum konstengünstig qualitäts-
bewusst Bauen im Institut für Erhaltung und Moder-
nisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin", die
Veranstaltung "Energieeinsparen rechnet sich - Die
neue Energieeinsparverordnung" statt.
Eine Zusammenfassung der dabei gehaltenen Vorträge entnehmen
Sie der folgenden Datei:
Energiesparen.pdf
(wird nachgereicht)
-Beiratsvorsitzender
Dr. Wolfgang Schubert, ver-
weist in seinem Vortrag, unter anderem auf die Wich-
tigkeit von Netzwerken, zur Förderung und Impulsge
bung energieeffizienter Altbaumodernisierung, insbeson-
dere auch auf regionale Netzwerke, wie Sie durch die EnergieEffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH gebildet wurden.
Dr.
Wolfgang Feist stellt das von -Geschäftsführer
Albrecht Göhring im Team
mit -Gesellschafter
Dr. Jürgen Royar und -Sponsor
Dipl.-Holzwirt
Klemens Osika pilotweise für den denkmalgeschüt-
zten Bestand zur Anwendung kommende Innen-
dämmungssystem als Zukunftsentwicklung vor.
Ein konkretes Best-Practice Projekt ist durch den -
Sponsor Osika im Gebäudebestand des Ludwigshafener
Hemshof in Vorbereitung.

Die
Eröffnung der Bautec wird in der Berliner Morgenpost vom 07.02.2002
wie folgt dargestellt:
BerlinerMorgen.pdf
Der
auch auf der bautec 2002 präsente "Bundes-
arbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA)" wird
zwecks weiterer Vernetzung, demnächst mit -
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Albrecht Göhring Gespräche
aufnehmen.

|
| nach
oben |
|
| 31.01.2002 |

Ein
Grenzgänger zwischen den Disziplinen
Erfinder und Forscher Thomas Herzog in Frankfurter
Architekturmuseum
Da stellt das seit 17 Jahren bestehende Frankfurter
Architekturmuseum erstmals einen lebenden Baumeister
vor - und die Vita entdeckt man erst beim Verlassen
des Hauses.
Das ist allerdings gut so. Denn am Beginn der Ausstel-
lung über den 60-jährigen Münchner Thomas Herzog
hängt die Europäische Charta für Solarenergie
in
Architektur und Stadtplanung, die von ihm 1996
initiiert wurde.
Diese von 30 prominenten Architekten wie Norman
Foster, Nicholas Grimshaw, Frei Otto und Renzo Piano
unterzeichnete Charta ist Herzog allemal wichtiger als
Lebens- oder Werkdaten.
Dabei ist Herzog kein reiner Öko-Architekt. Aber das
Energiesparen liegt ihm ebenso am Herzen wie die
Verbindung zwischen Natur und Technik. So heisst
auch die Werkschau in Frankfurt Architektur +
Technologie. Herzog ist Erfinder und Forscher, er
agiert als Grenzgänger zwischen den Disziplinen,
wie ihn Museumschefin Inge borg Flagge charakteri-
siert. Im Ausland hat er einen guten Namen, bei uns
ist er unter den Stararchitekten eher ein Aussenseiter.
Seinen Ruf verdankt er dem Engagement für Ressourcen schonende
Bauweisen, seiner Lehrtätigkeit und nicht
zuletzt seinen Forscherleistungen.
Folglich wird neben den Bauideen auch seine Entwick-
lungstätigkeit dokumentiert, von platzsparenden
Treppen bis zu lichtdurchlässigen, aber wärmedämmen-
den Bauteilen.
Herzog ist ein Praktiker, der sein Wissen aus der
Theorie bezieht und ein Theoretiker der sein Wissen
aus der Praxis bezieht wie Werner Lang meint, sein
langjähriger ehemaliger Mitarbeiter, der für diese Schau
verantwortlich ist.
Herzogs erfinderischen Forschergeist zeigt schon das
Regensburger Wohnhaus von 1977/79. Der keilförmige
Bau hat ein Glasdach bis zum Boden, wodurch Terrasse
und Wintergarten als Wärmepuffer entstehen. Die
gewonnene Solarenergie wird im massiven Fußboden
gespeichert.
Für das Design-Center im österreichischen Linz
(1989/93) entwickelte Herzog mit anderen Mitstreitern
ein Lichtraster, das indirektes Licht von Norden einlässt,
aber direktes Sonnenlicht ausblendet und damit im
Sommer die Aufheizung vermeidet. Nicht zu vergessen
das drei Fußballfelder große und 20 Meter hohe Dach
für die Expo 2000 in Hannover, bestehend aus zehn
Holzschirmen von je 40 mal 40 Metern Länge
- architektonische Skulptur und technisches Raffinement gehen Hand
In Hand.
Bei
alledem hat Herzog auch ein Gespür für ausgefallene,
aber solide konstruierte Bauformen wie Keile oder Start-
rampen, wobei die Form nicht unbedingt der
(Öko-)Funktion folgt. Ökologie, Technik und Ästhetik
müssen sich also nicht gegenseitig ausschließen. So ist
diese Schau sehr anregend.
Von 52 Herzog-Projekten seit 1966 werden 27 Bauten
vorgestellt, dabei weder an an Fotos noch Modellen
gespart.
Vor allem wurde viel Luft zwischen den transportablen
Stellwänden gelassen, womit Museumschefin Flagge
beweist, dass auch große Ausstellungen nicht er-
drückend, aber dennoch lehrreich sein können.
Da ist die Vita tatsächlich zweitrangig.
Architekturmuseum,
Frankfurt,
Schau-Mainkai 43, bis 3. März 2002.
Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr;
Mittwochs 10-20 Uhr;
Katalog: 35 Euro
|
| 31.01.2002
|

Die
Rheinpfalz berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über
das Netzwerkprojekt " -KIC
(Kongress- und
Innovations-Centrum / Kultur- und
Informations-Centrum)".
Das Projekt wird über eine "Projektentwicklungsstudie"
vorbereitet. Zur Zeit wird die Finanzierung der
Projektentwicklungsstudie behandelt. Das -KIC
ist
eingebunden in ein gesamtes städtebauliches,
zukunftsgerichtetes Energieeffizienz-Konzept mit
überregionaler Ausstrahlung.
Der
-Gesellschafter
Saint-Gobain ISOVER G+H AG
würde über einen 50 %-igen "Mietnachlass" im
Sinne
bürgerschaftlichen Unternehmensengagements das
Gebäude zum nachhaltigen Nutzen der Allgemeinheit
zur Verfügung stellen.
zum
Artikel im pdf-Format
|
| nach
oben |
|
29.01.2002
|
Unser -Partner,
Landesgewerbeamt
Baden-Württemberg, schickt uns den nachfolgend
widergegebenen "NEWSLETTER IMPULSPROGRAMM
ALTBAU BADEN-WÜRTTEMBERG".
zum
Newsletter
|
29.01.2002
 |
Der
-Sponsor
Lucobit AG macht in seiner Januar Zeitschrift "Informance"
auf verschiedene interesannte Entwicklungen aufmerksam. Unter anderem
wird unter der
Rubrik "News" über den Energie-TÜV in allen Ländern
der EU berichtet.
Weitere technische Hinweise, auch Internet-Wissensvermittlung, werden
mit "Informance" verbreitet, so z. B. "solides Wissen
über moderne Flachdächer aus
dem Internet" unter der Internetadresse
www.infoline-flachdach.de.
Sollte Interesse am Newsletter Informance bestehen kann der Kontakt
über Herrn Marcus Berndt, Lucobit AG, Telefon: 02236 / 721323
oder per Fax 02236 / 721326
oder per E-mail: marcus.berndt@lucobit.de
hergestellt werden.
|
| 29.01.2002 |
hessenENERGIE
GmbH feiert sein 10-jähriges Jubiläum

Der
-Netzwerkpartner
hessenENERGIE GmbH
feiert sein 10-jähriges Jubiläum.
In seiner Begrüßung stellt -Beirat
Dr. Horst
Meixner, Geschäftsführer der hessenENERGIE GmbH
das Unternehmen vor. Die hessenENERGIE GmbH, versteht
sich als Energieagentur, die sich mit ihren Partnern durch
Investitionsvorhaben und Beratungsleistungen für eine
effiziente und umweltschondende Energienutzung
engagiert.
Die Geschäftsfelder der hessenENERGIE GmbH sind:
Einspar-Contracting, Anlagen-Contracting, Objektversorgung Errichtung
und Betrieb von
Energieanlagen für Dritte (vor allem bei Erneuerbaren
Energien), Consulting und Beratungsleistungen zur
rationellen Energieverwendung und zu erneuerbaren
Quellen. Da sich die Angebote vorrangig an Kommunen
und ihre Einrichtungen richten, gehen wir davon aus,
dass auch hessenENERGIE GmbH zukünftig auf diesem
Sektor im Netzwerk der EnergieEffizienzAgentur tätig
sein wird.
Dr.
Hans-Georg Napp, der die Gesellschafterin der
hessenENERGIE GmbH, die Landesbank Hessen-Thüringen
(Helaba) im Aufsichtsrat vertritt, betont in seinem Vor-
trag "Energiemärkte im Umbruch - Herausforderungen an
eine Landesbank", das effiziente Engagement seines
Instituts. Die Landesbank ist aufgrund ihrer Produktkompetenz, ihrer
Kundenorientierung und ihrer
regionalen Präsenz, Gespräch- und Geschäftspartner.
Mit der hessenENERGIE GmbH bewegt sich die Helaba
mit dem Fördergeschäft im klassischen Bankumfeld -
Risiken bewerten, Kredite bewilligen, Finanzmittel
auszahlen und ihre Rückzahlung verwalten: Das sind
Kernkompetenzen des Bankgeschäftes. Auch für die
ist die Einbindung von Banken, Sparkassen und weiteren
Finanzierungsinstituten eine wichtige Grundlage zur
Initiierung energieeffizienter Altbaumodernisierung im
Rhein-Neckar-Dreieck.
In
seinem Vortrag "Energiepolitische Ambitionen bei
der Gründung von Energieagenturen - Erfahrungen in
Hessen", stellt Dr. Hermann Zinn, als "politischer Vater"
der ursprünglich als Landesenergieagentur etablierten
hessenENERGIE, die Notwendigkeit politischer Impulse
für eine energieeffiziente Denk- und Handlungsweise,
dar.
In seinem Festvortrag "Energieeffizienz und erneuerbare
Energien - Was hat ein Vierteljahrhundert
bundesdeutsche Energiepolitik gebracht?" stellt der
Energiewissenschaftler", Prof. Dr. Klaus Traube, den
Weg der Bundesrepublik Deutschland von der
Steinkohlewirtschaft
über die Kernenergie bis hin zu
energiesparenden Maßnahmen und regenerativen
Energien dar. Zur Erreichung definitiver Klimaschutzziele
sind größte Anstrengungen notwendig, insbesondere
unter Berücksichtigung des Interessensausgleiches
aller auf diesem Sektor tätiger Akteure. Dargestellt am
Beispiel der neuen EnEV, wird er lange Weg, von der
ersten politischen Initiative, bis hin zur Verordnung im
Jahr 2002 aufgezeigt.
Die Veranstaltung mit der Möglichkeit vieler guter
Gespräche ist summa summarum ein gelungenes
Plädoyer für Energieeffizienz und Klimaschutz.
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. (TU) Albrecht Göhring
gratuliert -Beirat
und hessenENERGIE Geschäftsführer
Dr. Horst Meixner für seine erfolgreiche Tätigkeit und
wünscht ihm und der hessenENERGIE auch für das
2. Dezennium Glück und Erfolg.
|
| nach
oben |
|
| 25.01.2002 |

Im Rahmen eines "Kleinen Netzwerkprojektes" findet unter
der Überschrift
"Nachhaltige, energieeffiziente Sanierung denkmalgeschützter
Objekte im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet";
eine Info-Veranstaltung des -Sponsors
Osika für Steuer- und Immobilienberater statt.
Energieeffiziente, auf hohem Niveau durchgeführte Altbausanierung
denkmalgeschützter Objekte ist der Eckpfeiler einer städtischen
Innenentwicklung, Revitalisierung und erhaltender Stadterneuerung.
Ein anschaulicher Weg der Information ist das konkrete Beispiel!
Der -Partner
Osika ermöglichte einem interessierten Personenkreis die Vorstellung
der Vorzüge energieeffizienten Bauens durch Referenzen, Pläne,
Objektbesichtigung und Vorträge. Frau Dipl.-Betriebswirtin
Beate Schneider, Osika GmbH, referierte über das Thema "Projektentwicklung
zur nachhaltigen Stadterneuerung - Sicherung der Wertbeständigkeit
der Immobilien".
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. (TU) Albrecht Göhring erläutert in seinem Vortrag
"Energieeffizientes Bauen im denkmalgeschützten Bestand
- Eine Zukunftsaufgabe",
unter anderem auch das privatwirtschaftliche Engagement des Projektentwicklers
Osika GmbH zur Erreichung öffentlicher Ziele, die da sind:
Sanierung und Revitalisierung eines Stadtteils, Klimaschutz durch
energieeffiziente Bautechnik, Arbeitsplätze durch Investitionen.
Bislang wurde in kurzer Zeit von der Osika GmbH im Sanierungsgebiet
Hemshof ein Investitionsvolumen in der Größenordnung
von mehr als 20 Millionen DM bewegt.
Das sind bei der stark handwerklich ausgerichteten Altbausanierung
ca. 150 Arbeitsplätze. Die auch zukünftig von der Osika
GmbH in Angriff genommenen Projekte, die erfreulicherweise als Best-Practice-Objekte
der EnergieEffizienzAgentur "zur Verfügung gestellt werden",
werden mit zukunftsweisenden, energieeffizienten Bautechnologien
angereichert. Wir werden zu gegebener Zeit im einzelnen davon berichten
können. Der Vortrag
von Dr. W. Gast mit dem Thema "Optimierte Finanzierungsmöglichkeiten",
macht deutlich, dass mit Hilfe steuerlicher Anreize in Verbindung
mit professionellen weiteren Finanzierungspaketen ein hochwertig
und energieeffizient ausgestattetes, altes Gebäude, eine nachhaltig
sichere und profitale Geldanlage darstellt.
Der -Netzwerkpartner,
Rechtsanwalt und Steuerberater Erhard Gütter vertieft mit seinen
Kollegen die steuerliche Behandlung von Immobilien in einem denkmalgeschützten
Sanierungsgebiet.
-Geschäftsführer
Dipl.-Ing. (TU) Albrecht Göhring gratuliert der Osika GmbH
für diese gelungene Info-Veranstaltung.
|
19.01.2002 |
Festakt
der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. zum 10-jährigen
Bestehen

Der
-Gesellschafter
Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. feiert im Rahmen
eines Festaktes sein 10-jähriges Bestehen. Die langjährige
intensive Beschäftigung der Stiftung für Ökologie
und Demokratie e.V. mit ökologischen Themen der Gegenwart und
Zukunft ist ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltig lebenswerte
Umwelt. Die Festrede des Vorsitzenden der Stifung, Herrn Hans-Joachim
Ritter, ergibt ein beeindruckendes Bild von den vielfältigen
Aktivitäten der Stiftung.

Im
Rahmen des Festaktes verleiht Herr Ritter den Umweltpreis der Stiftung,
den "Goldenen Baum" an Herrn Prof. Dr. Kurt Egger, Heidelberg,
in Würdigung dessen langjähriger Mitwirkung in der Stiftung
für Ökologie und Demokratie e.V., sowie seines lebenslangen
Engagements für ökologische Belange. Auch nach seiner
Emeritierung setzt sich Herr Prof. Dr. Egger hautnah und engagiert,
vor Ort, in verschiedenen Projekten ökologischer Landwirtschaft
in Afrika ein.


Der
Geschäftsführer der ,
Herr Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, hat Herrn
Prof. Dr. Egger in seiner Eigenschaft als Mitwirkender
bei der EnergieEffizienzAgentur zu seiner Auszeichnung
herzlich gratuliert und wünscht Herrn Prof. Dr. Egger
einen weiteren glücklichen Verlauf seiner bemerkens-
werten Afrika-Projekte, insbesondere die dafür notwen-
dige Gesundheit!
Herr
Hans-Joachim Ritter stellt die
"Ökologia - Botschafterin der Ökologie 2002"
vor. Es ist dies die Abteilungsleiterin des Landesamtes
für Forsten und Großschutzgebiete des Bundeslandes
Mecklenburg-Vorpommern, Frau Ilka Wedekind.
In ihrem begeisternden Festvortrag zeichnet Frau
Wedekind ein nachahmenswertes Bild von den
bemerkenswerten Naturschutzreservaten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Wir gehen davon aus, dass
die
bzw. ihre Netzwerkpartner Frau Wedekind im
Rahmen zukünftiger Veranstaltungen zu einem Referat
über "Überregionalen Naturschutz" gewinnen können,
um
einen weiteren Kreis Interessierter das Thema
nahezubringen.

Die
gelungene Festveranstaltung fand ihren Ausklang mit interessanten
Diskussionsrunden.
Die
Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. wird in Verbindung
mit der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck gGmbH, mit
freundlicher Unterstützung des -
Gesellschafters Saint-Gobain ISOVER GH AG, am Donnerstag, den 27.09.
2002, in Ludwigshafen im KIC,
das 7. Rheinland-Pfälzische Energiesymposium veranstalten.
Namhafte
Redner werden zum Thema: "Energiesparen, ein Job-Knüller!"
Stellung beziehen. |
| nach
oben |
|
18.01.2002 |
 
" -Berater-Handwerk",
ein Netzwerk-Projekt der Handwerkskammer Mannheim und der EnergieEffizienzAgentur.
Die DeutscheHandwerksZeitung berichtet in ihrer neuesten Ausgabe:
über die Etablierung des " -Beraters-Handwerk"
bei der
Handwerkskammer Mannheim, so wie er Ende letzten Jahres im Rahmen
einer Pressekonferenz (wir berichteten) etabliert wurde.
zum
Artikel |
| |
|
18.01.2002 |
 
Die
vom 18.-20.10.2002 stattfindende Umwelt 2002 wird unter Mitwirkung
der Handwerkskammer der Pfalz und der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald,
mit Schwerpunktveranstaltungen für das Handwerk erweitert.
Die Kooperation beider Handwerkskammern unterstreicht den über
Landes- und Stadtgrenzen hinausreichenden Charakter dieser in ideeller
Trägerschaft von der EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck
gGmbH mitgestalteten und mit Impulsen versehenen IdeenMesse für
Energie, Haus und Mobilität. |
| nach
oben |
|
15.01.2002 |
-KIC,
Neujahrsmeeting
Wie
geht es weiter mit der Nutzung des ehemaligen
G+H-Casinos als Energieeffizienz- und Technologie-
Centrum (Projektname: -KIC
/ Kultur-Informations
-Centrum / Kongress-Innovations-Centrum / Kommunikations-Incentive-Centrum)?
Im
Rahmen eines Neujahrstreffens der EnergieEffizienz-
Agentur und des -Gesellschafters
Saint-Gobain
ISOVER G+H AG wird am 15.01.2002 die Fortentwicklung
des bisherigen G+H Casinos als überregionales, ggfs.
bundesweites Energieeffizienz- und Technologie-Centrum (Projekttitel
-KIC
s.o.) mit einigen Gesellschaftern,
Netzwerkpartnern, Förderern und Freunden der Energie-
EffizienzAgentur diskutiert.
Gesprächspartner
sind :
Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse; Dipl.-Ing. Herbert
Sommer, Referent für Wohnungs- und Städtebau beim Ministerium
der Finanzen Rheinland-Pfalz; Landrat Werner Schröter; Baudezernent
Dipl.-Ing. Ernst Merkel; Dr. Karl-Heinz Rother, Präsident des
Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht; Dr. Wolfgang
Schubert, Beirats-
vorsitzender der EnergieEffizienzAgentur; Dr. Hans Joachim
Bremme, Initiative für Beschäftigung; Dipl.-Landwirt Ernst
Kappel, Initiative für Beschäftigung; Stv. Vorstandsmitglied
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Friedrich, Saint-Gobain ISOVER
G+H AG; Dr. Jürgen Royar, Saint-Gobain ISOVER G+H AG; Dr. Michael
Wormer, IFOK GmbH; Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, Geschäftsführer
der
EnergieEffizienzAgentur.
Im
Rahmen eines partizipativen Projektentwicklungskonzeptes sollen
weitgestreut alle potenziellen Nutzer des -KIC
in die inhaltliche Ausgestaltung des Gebäudes einbezogen werden.
Ggfs. kann das Gebäude in seiner Attraktivität noch weiter
verbessert werden durch einen europäischen Studenten-
und Designerwettbewerb. Ziel der Projektentwicklung muss ein von
allen Energieeffizienz-Akteuren getragenes Nutzungskonzept sein,
das insbesondere auch am Informationsbedarf der Bürger ausgerichtet
sein muss. Die Attraktivität des Gebäudes wird gesteigert
durch praxisnahe Ausstellungen zum Thema Energieeffizienz und Energieinnovationen,
so dass vom -KIC
Ausbildungsimpulse, beginnend bei der vorschulischen Ausbildung
bis hin zur akademischen Lehre alle Bereiche abgedeckt werden können.
Produktneutrale bzw. vergleichende Technologien der Energieeffizienz
werden im -KIC
genauso Platz finden, wie die Bürgerberatung und die Ausbildung
von Handwerkern und Planern.
Eine
Symbiose von Technik mit Kultur und Spaß erhöht die Akzeptanz
der Einrichtung sowie deren ökonomischen Betrieb.
Alle
Beteiligten sehen in der Projektentwicklung einen ersten positiven
Schritt zur Realisierung des Projektes, wobei das Projektentwicklungskonzept
die multifunktionale Nutzung genauso behandeln muss wie das laufende
Kongress- und Gebäudemanagement sowie das Finanzierungsmodell
zum nachhaltig gesicherten Betrieb des KIC.
Die
Finanzierung des Projektentwicklungskonzeptes wird in den nächsten
Wochen abschließend behandelt werden können.
Für
den -Geschäftsführer
Albrecht Göhring ist das -KIC
ein Symbol für die technologische Kompetenz des Rhein-Neckar-Dreiecks
auf dem Gebiet energieeffizienter, zukunftsgerichteter Technologien,
mit deren Hilfe
Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden können und
mit denen ein deutlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.
Frau
OB Dr. Eva Lohse sieht in der Integration des -
KIC in das Kompetenznetzwerk des Rhein-Neckar-Dreiecks ein weiteres
Zusammenwachsen der Region.
Der
Mannheimer Morgen berichtet darüber in seiner Ausgabe vom Samstag,
den 19.01.2002 wie folgt:
zum
Artikel
|
| nach
oben |
|
14.01.2002 |
Vorankündigung

Am
23.01.2002 findet die 2. Beiratssitzung der EnergieEffizienzAgentur
statt.
Unter Moderation von IFOK werden im Sinne einer Strategieplanung
Schwerpunkte für Netzwerkprojekte im Jahr 2002 gesetzt. Wir
berichten zu gegebener Zeit über die einzelnen Projekte. |
| |
|
| 14.01.2002 |
Vorankündigung

Der
"Motor" der EnergieEffizienzAgentur ist das Kompetenznetzwerk,
dessen Partner durch Netzwerkprojekte das Thema "Energieeffizienz"
im Rhein-Neckar-Dreieck "transportieren".
Unter der Überschrift "Weinlese - Ideenlese" werden
sich auch in diesem Jahr wieder Gesellschafter, Sponsoren, Förderer
und Freunde der EnergieEffizienzAgentur zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch
mit Ideensuche für weitere Netzwerkprojekte zusammen finden.
Da
die Terminkalender der Netzwerkpartner noch nicht gefüllt sind,
wollen Sie sich bitte den 19. September 2002 für die Veranstaltung
"Weinlese - Ideenlese", die, wie im letzten Jahr auch,
in den frühen Abendstunden stattfinden wird, für diese
Veranstaltung vormerken! |
| nach
oben |
|
| 09.01.2002 |
Energieforum
Westlicher Bodensee:
Die
-Partnerorganisation,
Bodensee Energieagentur, BEA,

veranstaltet
am 22.01.2002 das 1. "Energieforum Westlicher Bodensee",
mit folgendem Programm:
Willkommen
zum 1. "Energieforum westlicher Bodensee"
- Begrüßung Volker Fouquet, BEA Vereinsvorsitzender
Das
Energieforum als Energieschub
- Begrüßung Petra Wolf, BEA Geschäftsführerin
Energiewende
2020
Handlungsfelder für Kommunen und Regionen
- Dr. Felix Chritian Matthes, Öko-Instiut, Berlin
Autark
am westlichen Bodensee?
Potentialübersicht der erneuerbaren Energien
- Bene Müller, Solarkomplex, Singen
Abschluss-Motivation
bei Gesprächen, Ideen, Saft und "Energiebällchen"
Wir
wünschen der BEA guten Erfolg für diese regionale Veranstaltung! |
| |
|
| 09.01.2002 |
Vorankündigung
für die Umwelt 2002 in Ludwigshafen:

Nach
dem großen Erfolg der Umwelt 2001 findet auch in diesem Jahr
wieder eine Umweltmesse als Ideenmesse für Energie, Haus und
Mobiliät vom 18. - 20.10.2002 in der Friedrich-Ebert-Halle
in Ludwigshafen statt.
Ideeller Träger der Umwelt 2002 ist wiederum die Energie-EffizienzAgentur
Rhein-Neckar-Dreieck
gGmbH, die sich zusammen mit ihren Gesellschaftern, Sponsoren, Förderern
und Freunden des -Netzwerkes
dort präsentiert.
Einzelheiten zur Umwelt 2002 können unter www.ms-marketing.de
abgerufen werden.
Gemeinsam mit -Gesellschaftern
und dem -Partner
Mattfeldt & Sänger wird ein die Umwelt 2002 begleitendes
Symposium erarbeitet. |
| |
|
| 08.01.2002 |
Geld
sparen durch Energiesparmaßnahmen:
Brandneu
im Jahr 2002 ist das Faltblatt des Gesamtverbandes Dämmstoff-Industrie,
GDI, mit dem Titel:

Das
Faltblatt ist eine wahre Fundgrube für Hausbesitzer
und Wohnungseigentümer zur Energieeinsparung bei
ihrem Wohneigentum. Es ist ein kurzgefasster, brillanter
Wegweiser zu den günstigen KfW-Darlehen des CO2-
Gebäudesanierungsprogramms. In der nachfolgenden pdf-Datei
kann der Flyer in seiner Gesamtheit eingesehen
werden.
zur
pdf Datei "GDI" |
| |
|
| |
zum Archiv  |
| nach
oben |
|
| |
|
|