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21.10.2004

Heidelberg Bahnstadt - Der neue Stadtteil

Süd Zement Marketing GmbH veranstaltet im Zusammenwirken mit Netzwerkpartnern - und andere - eine Vortragsveranstaltung mit dem Titel: "Heidelberg Bahnstadt - Der neue Stadtteil".


Annette Friedrich, Amtsleiterin des Stadtplanungsamtes Heidelberg, begrüßt die zahlreichen Teilnehmer..."Die Bahnstadt Heidelberg ist ein großer Raum der architektonisch neu definiert werden muss. 8.000-10.000 Wohnungen können hier entstehen..."


Dipl.-Kfm. Gerahrd Seitz übermittelt die Grüße von HeidelbergCement AG,
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Weitere Grußworte: DI Stefan Weber, Vorsitzender Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heidelberg und Ullrich Nolting, Geschäftsführer Süd Zement Marketing GmbH.
Weber: "...Junge Familien brauchen eine Zukunft...Bewohner und ihr Wohl steht im Mittelpunkt aller Architektur...bei der Bebauung der Bahnstadt über den Tellerrand hinaus schauen..."
Nolting: "...Diese Veranstaltung ist eine Plattform für die Diskussion über die Zukunft..."


Prof. DI Markus Neppl, ASTOC - Architects & Planners, Köln und Universität Karlsruhe: Eupohorische Masterpläne oder pragmatisches Stückwerk - Städtebauliche Pläne und ihre Weiterentwicklung.

Beispiele :

Kassel Unterneustadt


Freiburg Quartier Vauban


Innenstadt Rotterdam


Innenstadt Amsterdam


Businesscenter in Eindhoven


Hochwertiges Wohnen in Düsseldorf


Hafencity Hamburg

 

Resümee:

  • ...konkrete Ziele für die Innenstadtbebauung...
  • ...euphorischer Masterplan...
  • ...Wettbewerb...
  • ...Diskussion und Einbindung politischer Gremien...
  • ...sich miteinander auseinander setzen, sich immer wieder an den Tisch setzen...
  • ...ringen um jedes Detail, um jeden Strauch, um jeden Busch...
  • ...interdisziplinäres Arbeiten ist nicht immer einfach...
  • ...Stadtteil früh ins Gedächtsnis holen...


Prof. DI Rüdiger Kramm, Kramm & Strigl Architekturbüro, Darmstadt: "Das andere Wohnen - vom Reihenhaus zum Stadthaus".

 


...so oder so, das kann's nicht sein...


Nordmeyerstraße Wiesbaden: Elementiertes Bauen


...verdichtet und doch individuell...


Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier, empirica Institut, Berlin: Wohnungsbau "quo vadis"?


Auch in Zukunft gute Nachfrage nach hochpreisigem Wohnen: "Die Lage muss stimmen!".


Leere Städte, Abwanderung ins Umland


Wohnungsangebote in der Stadt zu teuer, insbesondere für Familien.


Diese Gebäudetypen haben keine Zukunft.

 


Beliebt!


Akzeptanz-Kriterien für zukünftiges Wohnen.


Ausblick auf die nächsten Jahre.


Neue Erwerbertypen.


Wohnen in der Stadt: Beliebte Wohnformen


Themen der Zukunft.


Vermarktungsstrategien für Heidelberger Neubaugebiete.
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